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Alt 19.06.11, 16:44   #16
nikolas
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Gelsenkirchen: Zeche Bergmannsglück


Quelle: Zeche Bergmannsglück – Wikipedia; Creative Commons-Lizenz/ Urheber: Hoffel, v.


Die Doppelschachtanlage Bergmannsglück 1/2 ging 1905 in Betrieb. Im Jahre 1961 wurde die Zeche aus der Förderung genommen und lediglich als Außenschachtanlage der Zeche Westerholt weiter betrieben. 1982 sind die Förderanlagen komplett abgebrochen worden. Nur einige Nebengebäude nebst Torgebäuden sind erhalten geblieben und werden heute als Zentrallager der RAG genutzt.

Aktuell möchte der zum zum Evonik-Konzern gehörende Grünflächen- und Immobiliendienstleister "Haus Vogelsang" auf dem 90 000 qm großen Gelände investieren, um dort einen neuen Betriebsstandort nebst Firmenzentrale zu errichten. In diesem Zusammenhang ist auch der Abriss von Teilen der historischen Bausubstanz geplant.
Dagegen regt sich seit einiger Zeit nun Widerstand. So plädiert die Initiative "Rettet Bergmannsglück", für die Erhaltung der alten Bausubstanz. Die Kritik richtet sich dabei nicht gegen die Ansiedlung neuer Betriebe, sondern lediglich gegen den Abriss der alten Zechengebäude.

Zur Diskussion:
Stadtentwicklung: Rat Gelsenkirchen stimmt Bebauungsplanverfahren "Zeche Bergmannsglück" zu - DerWesten
Bergmannsglück: Ex-Stadtplaner mahnt Gesamtkonzept für Hassel und Brache Bergmannsglück an - DerWesten
Gelände Bergmannsglück: Neue Perspektive - DerWesten
Stadtentwicklung: Weiter Wirbel um Haus-Vogelsang-Pläne auf Bergmannsglück in Gelsenkirchen - DerWesten
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