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Alt 03.10.13, 19:24   #10
Elli Kny
Diamant-Mitglied

 
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Elli Kny kann im DAF auf vieles stolz seinElli Kny kann im DAF auf vieles stolz seinElli Kny kann im DAF auf vieles stolz seinElli Kny kann im DAF auf vieles stolz seinElli Kny kann im DAF auf vieles stolz seinElli Kny kann im DAF auf vieles stolz seinElli Kny kann im DAF auf vieles stolz seinElli Kny kann im DAF auf vieles stolz seinElli Kny kann im DAF auf vieles stolz seinElli Kny kann im DAF auf vieles stolz seinElli Kny kann im DAF auf vieles stolz sein
das mit der unsäglichen fleischerei ist richtig, rian, und natürlich können auch kleinere bauten hier erwähnt werden, mitunter sind die sogar die interessanteren. angesichts der kommenden baumasse sollten wir aber allerweltskram übergehen. die luftbilddarstellung ist wunderbar.

die schnoorstrasse habe ich derweil komplett als budenansammlung abgeschrieben, dort ist fast auf ganzer länge eine nichtgestaltung durch flachbuden zementiert worden. möglicherweise werden wir aber zukünftig von besseren lösungen abseits der schnoorstrasse überrascht. der mist kompriminiert sich also dort, wo es nunmal so sein musste. leider wurde bereits eine weitere günstige blockrandschließung an der reichenbach-/uhlandstraße durch das dortige popelige kita-projekt vermasselt.

ähnlich wie die flächenverfügbarkeit und die raumzersetzende flächeninanspruchnahme durch kita-areale ist auch die niedrige verdichtung beim franklingarden ein und dasselbe spezifikum dresdens: wir haben einfach so dermaßen viel freiflächen, dass keinerlei druck oder sinn zur verdichtung vorliegt. der bauboom findet zudem flächig im gesamten stadtgebiet statt und nicht vorwiegend im stadtinneren. die südvorstadt-ost soll seit langem zum büro- und institutsviertel ausgebaut werden, das wird auch in zukunft noch möglich sein. wir dürfen nicht vergessen, dass lange zeit hier niemand in den wohnungsbau investieren wollte und man froh war, die altgewerbezone an der hinteren schnoorstrasse langsam zu einem wohngebiet umzuwandeln, um familien in der stadt zu halten. schaut man sich andere bereiche der stadt an, nimmt der verdichtungsgrad einzelner bauprojekte derzeit zu, aber dresden wird wohl trotz boom keine stadt für klötzchenschieberei von planern. ein der vorkriegssituation vergleichbarer zustand der südvorstadt ist leider unmöglich geworden.

übrigens: ggü den drei wohnheim-hochhäusern an der oberen hochschulstrasse ist bald ein neuer wohnbau-würfel fertig. und nähe Hbf wird an der bernardstraße ein gammliger ddr-bürobau zu einem wohngebäude umgebaut, ggf der zweite danach auch. zunächst wurde die 3. und oberste etage abgerissen, dann alles entkernt und nun wieder ausgebaut. sah letztens so aus, als ob die 3.etage wieder augestockt wird.
an der ruge-/eisenstuckstrasse baut gamma-immo ein stadthaus mit 10 ETWs.
und auf dem zelleschen weg wurden für die studenten die radwege neu asphaltiert, wenn auch leider nicht gleich verbreitert. das kommt dann evtl. mit der stadtbahntrasse.
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