Einzelnen Beitrag anzeigen
Alt 28.03.13, 17:33   #117
Dvorak
Goldenes Mitglied

 
Registriert seit: 15.07.2005
Ort: Braunschweig
Alter: 32
Beiträge: 1.052
Dvorak braucht man einfachDvorak braucht man einfachDvorak braucht man einfachDvorak braucht man einfachDvorak braucht man einfachDvorak braucht man einfach
Beim besten Willen Nothor!

Was Du machst sind diffuse Ängste streuen, Vermutungen anstellen, und Behauptungen aufstellen. Belege doch mal was!

-Ich kann keinen Leerstand von mindestens einem Jahr nach einer Sanierungsmaßnahme beobachten. Meistens sehe ich gar keinen.
-"Holz" aus Altbauten ist nicht einfach "Holz", sondern meistens auch belastet, bestenfalls ein Fall für die "thermische Abfallbehandlung". Wo ist das besser als WDVS, wenn ich das doch dem Recycling zuführen kann?
-Die Reste früherer Fassadensanierungen kehre ich nicht auf einen Haufen, und lasse sie liegen. Z.B. gab es mal Bitumenschindeln an Häuserfassaden, Asbest-Platten, Sauerkrautplatten etc. Recyclingfähig ist das nicht, und das Volumen wird in diesem Fall auch nicht kleiner, wenn man Aceton drauf macht. Polystyrol kann man in Aceton lösen, dann geht die Luft raus, dann ist der größte Teil weg. Das Luft drin ist, ist ja der Trick an der ganzen Sache.
-Du stellst in den Raum, dass die Sanierungszyklen immer kleiner werden. Wer sagt das denn, wo steht das? Meines Wissens werden 2% der Gebäude im Jahr saniert, das macht für ein Gebäude 50 Jahre. Eben die 50 Jahre, die Du selbst anführst. Das andere sind Deine Prognosen
-Du wettest, dass die meisten Baufirmen nicht auf die Entsorgungsproblematik eingehen. Kann sein, aber um was wettest Du?
...und so weiter.

Ich bin auch kein Fan von WDVS, und in meinem Haus verbaue ich das auch nicht, aber ich bin auch ein Freund von kurzen Recherchen zu dem was man schreibt, und davon, dass man manchmal seine eigenen Gedanken wieder erdet.
Dvorak ist offline   Mit Zitat antworten