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Alt 23.12.13, 18:09   #24
Elli Kny
Diamant-Mitglied

 
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Elli Kny kann im DAF auf vieles stolz seinElli Kny kann im DAF auf vieles stolz seinElli Kny kann im DAF auf vieles stolz seinElli Kny kann im DAF auf vieles stolz seinElli Kny kann im DAF auf vieles stolz seinElli Kny kann im DAF auf vieles stolz seinElli Kny kann im DAF auf vieles stolz seinElli Kny kann im DAF auf vieles stolz seinElli Kny kann im DAF auf vieles stolz seinElli Kny kann im DAF auf vieles stolz seinElli Kny kann im DAF auf vieles stolz sein
Plattenwerksgelände Johannstadt

warum die Betonzeitschiene so schnell wieder verschwinden musste, ist unklar, denn bis heute und auf absehbare zeit ändert sich noch nichts im gebiet.
einen schönen draufblick gibt übrigens bing-maps HIER.

das gelände macht seit einiger zeit einen aufgeräumten stadtparkähnlichen eindruck, da hin und wieder gemäht wurde. es präsentiert sich derzeit als großer grüner freiraum im stadtgefüge, welcher eine beeindruckende einrahmende "skyline" des sozialistischen städtebaus aufweist - sprich 11geschossige wohnriegel und 17geschossige punkthochhäuser auf drei seiten. diese großzügige weite mit blick auf die neubaustadt ist einzigartig. deswegen und auch aufgrund der hier im stadtteil stark vertretenen GUS-spätaussiedler nenne ich diesen panoramablick mit verlaub "klein-moskau".




daher bin ich derzeit gegen eine bebauung. sicherlich gibt es nicht viele solcher großen "flächenreserven", aber es gibt mehr als genügend sonstige und städtebaulich wichtigere brach-, frei- und bauflächen, die zuerst bebaut werden müssten (kollwitzufer, lingnerstadt, und viele viele mittelgroße bis kleinere flächen).

irgendwann wird auch eine bebauung auf dem plattenareal kommen, es gibt sogar neuere kubaturenpläne möglicher quartiere, allerdings ist das alles ziemlich halbgar. ich gehe davon aus, dass zunächst ein streifen zwischen der neuen rettungswache und der schokoladenfabrik (also Hier) bebaut wird, wogegen ich auch jetzt schon nichts hätte. das könnte mit der ohnehin geplanten durchbindung der ehem. stephanienstrasse (heute: pfeifferhansstrasse) einhergehen.
generell wäre auch die variante einer durchwegbaren randbebauung denkbar (also entlang der gerokstrasse und am nördlichen rand), sodass eine immer noch große grünfläche im inneren erhalten bliebe - mit blick über die wohl ca. 4-5geschossige randbebauung auf die o.g. "plattenskyline".
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