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Alt 14.01.16, 17:27   #4
Robbi
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Robbi genießt höchstes AnsehenRobbi genießt höchstes AnsehenRobbi genießt höchstes AnsehenRobbi genießt höchstes AnsehenRobbi genießt höchstes AnsehenRobbi genießt höchstes AnsehenRobbi genießt höchstes AnsehenRobbi genießt höchstes AnsehenRobbi genießt höchstes AnsehenRobbi genießt höchstes AnsehenRobbi genießt höchstes Ansehen
Die Souks

Die Souks sind die traditionellen Märkte in der Medina und die von Marrakesch die größten Marokkos. Die Gebäude sind hier oft nur eingeschossig und die Gassen zum Schutz vor der Sonne häufig mit Holzlamellen überspannt. Beginnend hinter dem Djemaa el Fna taucht man so in eine faszinierende und unglaublich verwinkelte Welt ein.



Früher waren die einzelnen Souks thematisch klar getrennt, etwa nach Kleidung, Eisenwaren, Schmuck usw. Heute sind viele Gassen etwas durchmischter und bieten Souvenirs an. Die Enge der Gassen hintert weder Radfahrer, noch Mopeds oder Eselskarren an ihrem Weg, man muss also immer ein wenig aufpassen, wo man hinläuft.



Das Fotografieren der Läden ist nicht so einfach, denn sobald man in irgendeiner Form Interesse signalisiert, hat man einen Händler neben sich, der im Zweifel mehr Sprachen versteht, als man denkt. Hier waren die Verkäufer aber grade nicht da



Ab und zu öffnen sich die Gassen zu einem Platz. Gerade die Seitengassen sind sehr verwinkelt und verzweigen sich so oft, dass man selbst mit Stadtplan schnell die Orientierung verliert. Das macht aber nichts, man kann sich einfach treiben lassen. Nur orientierungslos herumstehen ist nicht so empfehlenswert, weil einem dann sofort jemand "helfen" will. Sprich zu (s)einem Geschäft bringen o.ä.





Im Allgemeinen kann man sich in den Souks und der Medina insgesamt aber recht gut bewegen, was aber nicht zuletzt daran liegt, dass es eine Vielzahl von Polizisten in Zivil gibt, die darauf aufpassen, dass Touristen nicht zu arg belästigt werden.



Dieser Esel arbeitete als eine Art Müllabfuhr und war trotz hübscher Quaste auf der Stirn eher bemitleidenswert.

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