Wuppertal: Bauprojekte und Stadtplanung

  • Wuppertal: Bauprojekte und Stadtplanung

    Wuppertal Neubau P&C [2008 realisiert]
    An exponierter und ehemals unansehnlicher Stelle (Ecke Wallstr./ Schlössergasse) wird P&C ein neues Gebäude errichten. Der Abriß ist fast getätigt. Wer allderings auf eine der fantastischen Fassaden wie in Düsseldorf oder Köln spekuliert, wird enttäuscht; auf der HP von P&C sind Voransichten zu sehen, die (wie man es in Düsseldorf beim wenig vermietbaren Nachfolger des wunderschönen Bankgebäudes gegenüber des Stahlhofes euphemistisch beschrieb) "sich harmonisch in die Blockstruktur einfügt". Au weia! Arg viel Glasfläche wird dann auch dort die Nacht zum Tag machen wie am Tausendfüssler... :lach:

  • Wuppertal: Neugestaltung Ohligsmühle [auf Eis]

    Auf dem 4500qm großen Parkplatzgelände Ohligsmühle/Alexanderbrücke sollte ein Multifunktionsgebäude für hochwertige Büro-, Einzelhandel- Gastronomie- und Hotelnutzungen entstehen. Weitere 4000qm sollten durch den Neubau einer maximal 80 Meter langen und höchstens 50 Meter breiten Erschließungsbrücke generiert werden.
    Hier: finden sich erste Visualisierungen zu dem Projekt.
    Eine europaweite Projektausschreibung erfolgte im Juli 2008. Nachdem sich aufgrund der strengen Verfahrensregeln kein Investor finden lies, zog die Stadt ihre Ausschreibung bereits zum zweiten Mal zur Überarbeitung der Spielregeln zurück.
    Quelle: Westdeutsche Zeitung

  • Neubau der Hauptverwaltung Barmenia Versicherungen


    aib Architektur Generalplanung Projektmanagement


    Bereits im Jahre 2000 wurde die Duisburger aiB agiplan mit der Erweiterung und Sanierung der Hauptverwaltung Barmenia Versicherungen beauftragt.
    Die Aufgabe: Bei laufendem Betrieb soll durch eine bauliche Verdichtung des Grundstücks eine Optimierung des Flächenbedarfserreicht werden.Die Erweiterung erfolgt demnach auch durch Aufbauten auf bereits genutzete Gebäude. Nach Fertigstellung des 2. BA soll der Komplex rund 1.550 Mitarbeitern Platz bieten.
    Gestaltung: Die Außenwandverkleidung besteht aus hellem, im Ergeschoss gesandstrahlten, in den sieben Obergerschossen geschliffenen Naturstein. Der Sockel wird mit mit dunklem Naturstein erstellt.
    Bauherr: Barmenia Krankenversicherungen
    Architekt/ Projektmanagment: aIB agiplan Integrale Bauplanung GmbH
    Planungsbeginn: 03/2001
    Baubeginn: 09/2004
    Fertigstellung: 03/2010
    Bruttogeschoßfläche: 42 000qm
    Umbau und Sanierung: 30 000qm
    Baukosten: 130 Mio. Euro
    Quellen/ Infos/ Renderings:
    architekten24.de
    Blickpunkt_2005
    Barmenia Hauptverwaltung - Projektsteuerung

  • Büroflächenstudie Wuppertal

    Bislang gab es keine genauen Datenerhebungen zu Volumen, Leerstand, Spitzenmieten und räumlichen Schwerpunkten des Wuppertaler Büroflächenbestandes. Daher wurde vom Lehrstuhl "Ökonomie des Planens und Bauens" der Bergischen Universität Wuppertal erstmals eine detailierte Büroflächenstudie durchgeführt.


    Der Gesamtbestand an Büroflächen in Wuppertal beläuft sich demanch auf knapp 2 Mio. qm Bruttogeschossfläche (BGF). Damit ordnet sich Wuppertal mit 5,64 Quadratmetern Bürofläche pro Einwohner in eine Mittelposition zwischen typischen Verwaltungsstädten wie Bonn oder Münster auf der einen und eher industriell geprägten Städten wie Bochum oder Duisburg auf der anderen Seite ein. Die Leerstandsquote liegt aktuell bei ca. 5,5%.


    Im Vergleich zu Düsseldorf oder Essen verfügt Wuppertal im Büroflächensegment zudem über ein deutlich geringeres Mietpreisniveau bei gleicher Ausstattung.


    Quelle:
    property-magazine

  • Bergisches Plateau [in Bau]


    Laut WZ scheint in das Wohnbauprojekt, zwischen Schwarzbach und Breslauer Straße, Bewegung gekommen zu sein. So habe es erfolgreiche Gespräche zwischen der Aurelis und einem auf die Fertigstellung von Reihenhäusern in Wohnparks spezialisiertem Unternehmen gegeben, so dass im südlichen Teil des Bergischen Plateaus nun zeitnah mit den Erschließungsarbeiten begonnen werden könne.
    Einige Angaben zum Projekt:


    Bruttobauland: ca. 133 000m²
    Nettowohnbauland: ca. 55 000m²
    geplante Bebauung: 250 bis max. 350 Wohneinheiten [Einfamilien- und Mehrfamilienhäuser]
    Mischgebiet: ca. 15 000m²
    Grünfläche: ca. 45 000m²
    Verkehrsfläche: ca. 18 000m²
    Eigentümer, Entwickler und Erschließungsträger: aurelis Real Estate
    Stand Plaungsrecht: rechtskräftiger Bebauungsplan
    prognostiziertes Investitionsvolumen: Aurelis investierte nach eigenen Angaben ca. 5,5 Mio. EURO in die Erschließung der Bahnbrache. Erwartet wird, dass diese Investiton das 10- bis 15-fache an Bauinvestitionen generiert. Laut Aurelis bedeutet die Errichtung von 250 Wohneinheiten eine Investition von mindestens 50 Mio. EURO.
    Baubeginn: ?


    Quellen:
    Vertrieb Detail [aurelis]

    aurelis_projektfolder_wuppertal_bergisches_plateau

    Bergisches Plateau [Projekthomepage]

    Bergisches Plateau: Westdeutsche Zeitung

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    UPDATE 04/2011:
    Bergisches Plateau: Ende Juni ziehen die ersten Familien ein - Westdeutsche Zeitung
    Stadt Wuppertal - Bergisches Plateau: Familien freuen sich auf den Einzug

  • Grundstücksmarkt des 1. Halbjahres 2009

    Laut dem Gutachterausschuss für Grundstückswerte hat der Wuppertaler Immobilienmarkt im Zeitraum 01.01.2009 - 30.06.2009 einen deutlichen Umsatzrückgang zu verzeichnen.

    Zahl der Kaufverträge:
    - 8%
    Geldumsatz: -27% [ Er ging um 99 Mio. EURO auf 213 Mio. EURO zurück.]
    Flächenumsatz:
    -22% [d.h. 72 ha; Preisspanne: 140 EURO/m² - 270EURO/m²]
    Umsatz Einfamileinhäuser: +12%
    Umsatz Mehrfamilienhäuser: -9%[Durchschnittspreise: Neubauwohnung 2070 EURO/m²; gebrauchten Wohnungen 940 EURO/m²]


    Auch im Bereich der Gewerbeimmobilien sind deutliche Umsatzrückgänge zu verzeichnen.


    Quellen:
    Westdeutsche Zeitung
    Gutachterausschuss für Grundstückswerte

  • Ohligsmühle



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    Quelle: Stadt Wuppertal Ohligsmuehle.pdf


    Das Projekt Ohligsmühle wird nun - wenn auch mit stark modifiziertem Architektur- und Nutzungskonzept - umgesetzt. So wird z.B. auf die in früheren Planungen angedachte Überbauung der Bundesallee (B 7) verzichtet. Auch von der avisierten Hotelnutzung hat man sich augenscheinlich verabschiedet. Ein ambitionierter Entwurf, wie ich finde, der sich zudem bewusst mit seiner Umgebung auseinander- sowie in Spannung setzt.


    Zum Projekt:

    • Gestaltung: Architekturbüro HPP
    • Grundstücksfläche: ca 4500m²
    • Nutzfläche: ca 14.000 m² Quadratmeter Nutzfläche + Dachterrassen
    • Struktur: dreiteiliger, sechsstöckiger Gebäudekomplex
    • Projektleitung: BEMA Development GmbH
    • Nutzungsmix: hochwertige Büronutzung [Rechtsanwaltskanzleien] sowie Gastronomie [Vapiano, Pizza&Pasta]
    • Tiefgarage: 210 Stellplätze
    • Vorvermietung: ein "Großteil" der der geplanten Nutzfläche scheint vemietet
    • Baubeginn: drittes Quartal 2010
    • geplante Fertigstellung: bereits Ende 2011


    Quellen:
    Pressemeldung:Beschluss zur Bebauung Ohligsmühle richtungweisend
    Dreiteiliger Komplex mit Gastronomie - Westdeutsche Zeitung

  • Wuppertal: Schwebebahn

    So, ich habe keinen passenden Thread dafür gefunden, also habe ich mal einen erstellt.


    Vor ein paar Wochen, wurde der Einbau der Ankerstütze 97 vollzogen.
    Ich war die gesamte Zeit dabei und habe Bilder gemacht.



    Bilder folgen noch!


    Ich bin froh, dass es mit dem Ausbau nun weitergeht.
    Wer aktuelle Bilder von der Baustelle haben will:
    Webcam


    Mod: Was immer auch mit Ankerstütze 97 gemeint ist, ich denke hier ist der passende Thread dafür. ;) nikolas



    Edit:
    Ich denke zwar, dass die Wuppertaler Schwebebahn einen eigenen Thread verdient hätte, aber ok!


    Also hier die Bilder!


    Für die ganze Aktion wurden zwei dieser Kräne gebraucht!

    Copyright by Kampfzwerg, shot with Kodak EasyShare CX7525 at 2010-07-31


    Der eine stand schon fertig aufgebaut, dieser hier musste erst noch aufgebaut werden.



    Copyright by Kampfzwerg, shot with Kodak EasyShare CX7525 at 2010-07-31
    6 zusätzlich Schwertransporter mussten da pro Kran zusätzlich Material anfahren.


    Die Stütze wurde auf einem Gerüst in der Wupper vormontiert und wurde von dort mit per Kran an ihren Bestimmunsgort gebracht.
    Zwischen 80 und 90 Meter wurden da zurückgelegt.

    Copyright by Kampfzwerg, shot with Kodak EasyShare CX7525 at 2010-07-31


    Der spannendste Moment war die fliegende Übergabe.

    Copyright by Kampfzwerg, shot with Kodak EasyShare CX7525 at 2010-07-31
    Mit dem 2 Kran wurde sie an an ihren Bestimmungsort getragen.


    So, später konnte ich leider keine Bilder mehr machen, weil dann die Kamera beim besten Willen nicht mehr mitgespielt hat.


    Bei Weiteren Umbauten werde ich dann Wahrscheinlich auch öfters vor Ort sein.

  • Neubau Junior-Uni

    Die Stadt Wuppertal hat einen begrenzt offenen architektonisch-freiraumplanerischen Wettbewerb für einen Neubau der Junior-Uni ausgeschrieben:
    "Gegenstand des Wettbewerbs ist die Entwicklung einer städtebaulichen, architektonischen und freiraumplanerischen Geamtkonzeption unter Einbezug der Junior-Uni Wuppertal als Neubau mit ca. 2.000 qm Nutzfläche (Seminar- und Büroflächen) auf der Fläche einer ehemaligen Färberei am Brögel 31/Wartburgstraße an der Wupper. [...]
    Mit dem Neubau der Junior Uni im Rahmen des Stadtumbau West soll auf dieser Fläche ein stadtbildprägendes Gebäude entstehen, das den Wuppertaler Aufbruch von der Industrie- zur Wissensgesellschaft und den erfolgreichen Strukturwandel versinnbildlicht. Von besonderer Bedeutung ist dabei der Bezug zur angrenzenden Wupper. [...]
    Für das Gebäude ist eine fixe Baukostengrenze von netto 3,5 Mio. € definiert. Für die Freianlagen ist eine fixe Baukostengrenze von netto 1,0 Mio. € definiert."


    Quelle: Bekanntmachung.pdf

  • Plätze und Wege

    • Der Rat der Stadt Wuppertal hat beschlossen, dass die mit 2,1 Millionen Euro veranschlagten Gesamtkosten für die Neugestalung des Vorplatzes des Barmer Bahnhofs aus dem Konjunkturpaket II finanziert werden. Dadurch werden das Opernhaus, der Wuppertaler Hof und das Empfangsgebäude des Barmer Bahnhofs städtebaulich zusammengeführt. Der Vorplatz vor dem Empfangsgebäude soll dadurch deutlich ausgeweitet werden. Die heute wenig attraktiven Bushaltestellen werden neu geordnet und vor den in diesem Frühjahr in Betrieb genommenen Parkplatz gelegt. Wenn alle Bauarbeiten nach Plan ausgeführt werden können wird das Bahnhofsumfeld im späten Frühjahr 2011 fertig gestellt sein.
    • ELBA-Wupperweg: "Der geplante ELBA-Wupperweg befindet sich auf der Teilfläche zwischen Wupper, Moritzstraße und Bundesstraße 7 in Richtung Robert-Daum-Platz. Hochwertiges Wohnen am Fluss und ein Bürogebäude an der Friedrich-Ebert-Straße sollen nach aktuellen Planungen dort entstehen. Hinzu kommt noch ein Parkhaus. Der geplante ELBA-Wupperweg und die Neubebauung sind gestalterisch aufeinander bezogen.
    • Nordbahntrasse: Nach einem bereits gesendeten positiven politischen Signal, die aktualisierten Baukosten fördern zu wollen, stellt die Landesregierung nun konkret weitere 3,48 Millionen Euro zur Verfügung. Der für eine Bewilligung dieser Mittel erforderliche Förderantrag ist von der Stadt so gut wie ausgearbeitet und wird in Kürze der Bezirksregierung in Düsseldorf überbracht werden."


    Quellen:
    Stadt Wuppertal - Mehrere Millionen vom Land
    Stadt Wuppertal - Umgestaltung Barmer Bahnhof

  • Junior Uni wird nicht gebaut

    Die Wuppertaler Junior Uni und die Stadt Wuppertal haben sich darauf verständigt, die gemeinsamen Pläne für einen mit öffentlichen Mitteln finanzierten Neubau für die Junior Uni derzeit nicht weiter zu verfolgen.
    PM: "Der Neubau für das Leuchtturmprojekt sollte ursprünglich auf einem städtischen Grundstück Am Brögel in Unterbarmen errichtet werden. Stattdessen wird nun für die Vorzeigeeinrichtung ein angemessenes Domizil in einem städtischen Gebäude gesucht. Verschiedene Objekte werden dazu derzeit auf ihre bestmögliche Eignung geprüft.
    Ausschlaggebend für die Entscheidung war vor allem der enge, aus Sicht der Fachleute seriös nicht einzuhaltende Zeitrahmen zur Vorlage der notwendigen detaillierten Antrags-Unterlagen. [...]"


    Quelle: Stadt Wuppertal - Junior Uni

  • Neubau Chemie/ Biologie/ Ingenieurwissenschaften


    Quelle:BERGISCHE UNIVERSITÄT WUPPERTAL - Neubau auf dem Grifflenberg


    weitere Graphiken: Die Entwürfe der Architekten

    PM:
    "Die Bergische Universität Wuppertal bekommt auf dem Campus Grifflenberg an der Gaußstraße einen Neubau für die Fächer Chemie und Biologie sowie für Teile der Ingenieurwissenschaften. Heute hat ein Preisgericht über den vom Bau- und Liegenschaftsbetrieb NRW (BLB NRW) ausgelobten zweiphasigen Generalplanerwettbewerb entschieden. Danach hat das Architekturbüro SOP Architekten GmbH, Düsseldorf, den mit 80.000 Euro dotierten 1. Preis erhalten. Die Entscheidung der Jury war einstimmig. Der 2. Preis (Preisgeld 52.000 Euro) ging an BFR LAB Architekten, Köln, und der 3. Preis (38.000 Euro) an Hascher + Jehle Planungsgesellschaft mbH, Berlin. Die Nutzfläche des Neubaus, der auf der bisher unbebauten Fläche zwischen Max-Horkheimer-Straße und Gaußstraße entstehen soll, wird über 16.200 Quadratmeter aufweisen. Die Kostenobergrenze von 53 Mio. Euro für die Baukosten darf nicht überschritten werden.[...]"

    Quelle:
    Pressestelle der BERGISCHE UNIVERSITÄT WUPPERTAL - Neubau auf dem Grifflenberg

  • Die Bilder sehen schon mal sehr gut aus!
    Und passt auch sehr gut zu den alten Gebäuden.
    Nach dem Neubau sollen ja die alten Gebäude renoviert werden.
    Das habe ich mir von einem Prof. sagen lassen!
    Wenn diese dann am Ende auch so aussehen würde, hätten wir in Wuppertal in 20 Jahren eine sehr schöne Uni, die vor allem auch eine tolle Lage hat.

  • Hörsaal- und Seminarzentrum am Campus Grifflenberg


    PM: "Mit dem Umbau des "Gebäude K", einer ehemaligen, ca. 130m langen Maschienenhalle an der Bergischen Universität Wuppertal wird ein neues Hörsaal- und Seminarzentrum am Campus Grifflenberg erstellt. Der Umbau der alten Maschinenhalle beinhaltet unter anderem den neuen Audi-Max der Universität mit 786 Sitzplätzen und einen weiteren Hörsaal mit 251 Sitzplätzen, mehrere Seminarräume für bis 100 Personen, einen Bürotrakt für das angrenzende Elektrolabor sowie einen multifunktionalen Foyerbereich mit Serviceeinrichtungen zur Versorgung der Studenten."


    Quelle: acms: Uni Wuppertal - Gebäude-K
    Zum aktuellen Stand der Bauarbeiten:
    Pressestelle der BERGISCHE UNIVERSITÄT WUPPERTAL - Bedauern über Verzögerung Fertigstellung jetzt „absehbar“
    Bauarbeiten für das neue Hörsaalgebäude der Bergischen Universität Wuppertal gehen voran
    Bau des Hörsaalzentrums wird zur unendlichen Geschichte - Westdeutsche Zeitung

  • Barmer Bahnhof: Neugestaltung Bahnhofsumfeld


    Quelle: Wuppertal – Wikipedia / Creative Commons-Lizenz / Urheber: Atamari

    PM:
    "Für 2,1 Millionen Euro wird das gesamte Umfeld des Bahnhofs, den täglich rund 8.000 Menschen nutzen, umgestaltet: Ein großzügiger Platz vor dem Bahnhof lässt das Gebäude zur Wirkung kommen und soll begrünt zum Bleiben einladen. Neue Bushaltestellen und eine barrierefreie Fußgängerführung samt neuen Ampeln machen den Weg in Barmens Innenstadt einfach, Lindenbäume entlang der Winklerstraße sorgen für Grün inmitten der Straße.


    "Wir haben hier Mittel aus dem Konjunkturpaket II eingesetzt und eine wirkliche städtebauliche Aufwertung erhalten"; so Baudezernent Frank Meyer. Von den Gesamtkosten in Höhe von 2,1 Millionen trägt das Land 85 Prozent, jeweils 12.5 Prozent der Kosten haben das Land und die Stadt übernommen. Dezernent Meyer: "Wir halten Kostenrahmen und Zeitplan ein."


    Auf einer Fläche von 9.000 Quadratmetern sind die südlichen Busflächen und der Bahnhofsvorplatz fast fertig, die mittlere Verkehrsfläche (Fahrtrichtung Ost nach West) vor dem Bahnhof wird zurzeit bearbeitet. An den nördlichen Verkehrsflächen wird ab Anfang Mai gearbeitet, auch die Bepflanzung mit Ziel-Apfelbäumchen auf dem Vorplatz und mit Linden auf dem Mittelstreifen der Winkler Straße erfolgt in Kürze.


    Ab Mitte Mai können die Taxen ihre neuen Stellplätze direkt vor dem Bahnhof nutzen, ab Anfang Mai können auch einige Busse bereits die neuen Haltestellen am Bahnhof anfahren."


    Quelle: Stadt Wuppertal - Konjunkturpaket II
    Update Juli 2011: Barmer Bahnhof: Neuer Vorplatz ist fertig

  • Parkhaus

    Hallo Nicolas,


    weist du zufällig, ob bei dem Neubau des Parkhauses nur die "Wellblechhütte (ehem. Wiener Steffie)" oder auch der Altbau abgerissen wird??

  • Parkhaus Hofaue

    Hi Nikolas,


    lt. Lageplan muss der Altbau dran glauben! Ist zwar nix dolles, aber der schäbige 60er Jahre Riegel mit front zur Morianstr. bleibt stehen. Den hätte man gleich mit abreißen können!