Homberg/Ruhrort/Baerl [Bauprojekte & Stadtbezirksplanung]

  • Duisburg-Röttgersbach: 29 neue Häuser im Kaspersfeld

    In Röttgersbach entstehen zwischen der Kaiser-Friedrich- und der Holtener Straße im Neubaugebiet Kaspersfeld 29 Einfamilienhäuser. Entsprechende Baugenehmigungen hat die Stadtverwaltung im Dezember erteilt. Errichtet werden sollen dabei 26 Einfamilienreihenhäuser und drei Doppelhaushälften. Jeder Wohneinheit wird eine Parkmöglichkeit in Form einer Garage, eines Carports oder eines einfachen Stellplatzes bereitgestellt. Die Stromversorgung der Siedlung soll über eine Pelletanlage erfolgen, die parallel zu den Häusern gebaut werden soll.


    Quelle: Mitteilungsvorlage Baugenehmigungen Dezember 2016 (Stadt Duisburg)

  • Baubeginn für Firmenzentrale am alten Bunkerhafen

    Das Kreativquartier Ruhrort berichtet auf seiner Facebook-Seite, dass in der letzten Woche am alten Bunkerhafen die Bauarbeiten für die neue Firmenzentrale eines Duisburger Schiffsausrüsters begonnen. Bereits in den vergangenen Wochen wurden vorbereitende Arbeiten durchgeführt.


    Vermutlich handelt es sich bei dem Schiffsausrüster um das Unternehmen Wittig, das bisher in Kaßlerfeld angesiedelt ist. Bereits im letzten Sommer hat das Unternehmen angekündigt, am Stammsitz in Duisburg expandieren zu wollen. Damals hatte man auch schon ein Grundstück im Hafen ausgewählt, allerdings waren die Verträge zu diesem Zeitpunkt noch nicht unterschrieben. Geplant ist unter anderem eine Verdreifachung der Lagerfläche auf rund 7.500 qm.


    Quelle: Schiffsausrüster Wittig plant Verdreifachung der Lagerkapazitäten (Deutsche Verkehrs-Zeitung vom 29. Juli 2016)

  • Wittig bestätigt Bau der neuen Firmenzentrale

    Auf Anfrage der NRZ hat die Geschäftsführung von Wittig bestätigt, dass das Unternehmen am Bunkerhafen seine neue Firmenzentrale errichtet. Entstehen wird nach Konzernangaben ein „mediterran anmutendes Verwaltungsgebäude“ mit drei Geschossen, dessen Umfeld entsprechend begrünt werden soll. Außerdem werde das Unternehmen am neuen Standort die Lagerkapazitäten deutlich erhöhen.


    Übrigens haben noch nicht die eigentlichen Bauarbeiten, sondern erst die Vorarbeiten begonnen. Die Fertigstellung soll Ende 2018 erfolgen, sodass Wittig seine neue Firmenzentrale zum 120-jährigen Bestehen einweihen kann.


    Visualisierung: Firmenzentrale Wittig (Quelle: Neue Ruhr Zeitung)


    Quelle: Wittig baut am Duisburger Bunkerhafen (Neue Ruhr Zeitung vom 24, März 2017)

  • Ruhrort: Geschäftshaus neben der Hafen-Feuerwache

    Neben der Hafen-Feuerwache entdeckte ich heute dieses auf einstigem Parkplatz errichtete Gewerbegebäude. Der Rohbau scheint fertig zu sein, Fenster werden eingesetzt. Im Hafengebiet gibt es Neubauten mit interessanteren Formen:


  • Erst einmal danke für das Fotoupdate!:daumen:


    [...] Der Rohbau scheint fertig zu sein, Fenster werden eingesetzt. [...]


    Diese Annahme ist vermutlich richtig. Sehr wahrscheinlich handelt es sich um dieses Büroprojekt. Bei diesem Projekt wird ein viergeschossiges Bürogebäude mit Pultdach realisiert. Die Zeichnungen in der Immobilienbeschreibung passen perfekt zum Bild. Demnach entsteht ein Neubau mit ca. 1.050 qm Bürofläche. Voraussichtlich sind diese Flächen ab Oktober 2017 bezugsfertig. Die Energieversorgung des Gebäudes soll über ein Blockheizkraftwerk sichergestellt werden.


    Bauzeichnung: Frontansicht (Quelle: Immobilienscout 24)
    Bauzeichnung: Seitenansicht (Quelle: Immobilienscout 24)


    Insgesamt ist die Entwicklung entlang des Vinckekanals positiv, in den vergangenen Jahren sind dort einige kleinere und größere Bürogebäude entstanden. Allerdings fehlt mir dort ein städtebauliches Konzept, mit dem die Gebäude auch architektonisch aufeinander hätten abgestimmt werden können. Ein Beispiel ist der im verlinkten Beitrag gezeigte Neubau, der mit wenigstens zwei Stockwerken die Baulücke besser ausgefüllt hätte.


    Quelle: Wasserblick + vorbeifahrende Schiffe + Erstbezug Duisburg-Ruhrort (Immobilienscout 24)

  • Duisburg-Homberg: Malteser bauen Senioren-Wohnanlage

    An der Viktoriastraße errichtet die Malteser Rhein-Ruhr gGmbH in etwa vier Wochen die Senioren-Wohnanlage "An den Eichen". Entstehen soll ein dreigeschossiges Wohngebäude mit zehn Wohnungen und elf Wohngemeinschafts-Zimmern. Diese Appartments werden barrierefrei erreichbar sein, ihre Größen varrieren zwischen 23 und 25 Quadratmetern. Zusammenkommen sollen die Senioren in einem rund 70 Quadratmeter großen Aufenthaltsraum, dem auch eine Gemeinschaftsküche angeschlossen sein wird.


    Daneben werden in dem Gebäude zehn 48 bis 65 Quadratmeter große und barrierefreie Wohnungen mit Balkon oder Dachterrasse eingerichtet. Fertiggestellt werden soll der Neubau im Herbst 2018, die Baukosten belaufen sich auf drei Millionen Euro.


    Visualisierung: Malteser Wohnen an den Eichen (Quelle: Malteser Rhein-Ruhr gGmbH)


    Quelle: Malteser bauen Senioren-WG in Alt-Homberg (Neue Ruhr Zeitung vom 25. August 2017)

  • Duisburg-Homberg: Neue Wohnsiedlung am Parkfriedhof

    An der Prinzenstraße entsteht auf dem ehemaligen Gärtnerei-Gelände der Wirtschaftsbetriebe eine neue Wohnsiedlung. Der Projektentwickler Bonava hat hierzu ein 5.400 Quadratmeter großes Grundstück von der GEBAG abgekauft und plant dort den Bau von 21 Häusern. Dabei sollen 18 Doppelhaushälften und drei Reihenhäuser entstehen: DIese werden je nach Gebäudetyp über vier oder fünf Zimmer verfügen. Die Grundstücksgrößen variieren zwischen 191 und 344, die Wohn- bzw. Nutzflächen zwischen 155 und 185 Quadratmeter. Da das Areal weitesgehend erschlossen ist, könnten die Bauarbeiten schon im kommenden Frühjahr beginnen. Die ersten Familien könnten dann Anfang 2019 in ihre neuen Heime einziehen.


    Auf der restlichen Fläche der alten Gärtnerei realisiert die GEBAG bereits sechs Einfamilienhäuser mit Wohnflächen von je 127 Quadratmetern. Die neuen Gebäude werden im Rahmen des sozialen Wohnungsbaus öffentlich gefördert und können von bedürftigen Familien angemietet werden. In etwa drei Monaten sollen die Einfamilienhäuser fertiggestellt werden.


    Sozialen Wohnraum schafft die GEBAG auch in unmittelbarer Nähe an der Charlottenstraße. Hier soll ab Anfang des kommenden Jahres in einer Baulücke ein Mehrfamilienhaus mit acht Wohneinheiten errichtet werden. Die Größen der 2 1/2 bis 4 1/2 Zimmer-Wohnungen variieren zwischen 62 und 96 Quadratmetern. In der ersten Jahreshälfte 2019 soll das Gebäude nach den Plänen der GEBAG fertiggestellt werden.


    Visualisierung: Neue Wohnsiedlung Prinzenstraße (Quelle: WAZ Duisburg)


    Quellen:
    Alte Gärtnerei macht Platz für Familienquartier (Lokalklick Rhein-Ruhr vom 9. November 2017)
    Gebag und Bonava bauen an der Prinzenstraße in Homberg (Westdeutsche Allgemeine Zeitung vom 10. November 2017)

  • DU-Obermarxloh: Neubau von Reihen- und Mehrfamilienhäuser geplant

    Zwischen der Halfmann- und der Rückertstraße sollen auf einer etwa 12.000 Quadratmeter großen Brachfläche neue Reihen- und Mehrfamilienhäuser errichtet werden. Zum einen sehen die Planungen den Bau von 26 voll unterkellerten Reihenhäusern mit einer Wohnfläche von 130 Quadratmetern vor. Zum anderen sollen 52 öffentlich geförderte barrierefreie Wohnungen entstehen.


    Die Bauarbeiten sollen Ende des Jahres beginnen und 2020 abgeschlossen werden, die Investitionssumme liegt bei 17 Millionen Euro.


    Quelle: Neue Häuser und Wohnungen in Obermarxloh (Neue Ruhr Zeitung vom 27. Februar 2018)

  • Duisburg-Hochheide: Sprengung eines Weißen Riesen am Sonntag

    Das Zentrum des Duisburger Stadtteils Hochheide wird seit über vier Jahrzehnten von den Wohnhäusern an der Ottostraße, den sogenannten Weißen Riesen, geprägt. Einst waren die Hochhäuser ein beliebter Wohnort, doch mit dem Strukturwandel zeigten sich hier besonders starke Trading-Down-Effekte. Bereits seit einigen Jahren betreibt die Stadt Duisburg im Stadtteil ein Quartiersmanagement und bereitet im Hintergrund intensiv die Revitalisierung des Viertels vor. Am morgigen Sonntag wird um 12 Uhr mit der Sprengung eines Wohnhochhauses die Umgestaltung eingeläutet.


    Gesprengt wird morgen das westlichste der insgesamt sechs Hochhäuser. Gebaut wurde der 90 Meter lange und 60 Meter hohe Baukörper 1972. Auf 22 Stockwerken entstanden 320 Wohnungen, die allerdings schon seit längerer Zeit leerstehen. Mit den Jahren verfiel das Gebäude Zusehens, auch war Vandalismus ein großes Problem. Morgen sollen nun 290 Kilogramm Sprengstoff dafür sorgen, dass das Hochhaus in weniger als zehn Sekunden in sich zusammenfällt.


    Für Interessierte: Das Gebiet rund um die Ottostraße wird morgen weiträumig abgesperrt, sodass es schwer wird die Sprengung aus nächster Nähe zu sehen. Mögliche Spots für Zuschauer sind unter anderem die Rockelsberghalde in Rheinhausen und das Neuenkamper Rheinufer. Der Westdeutsche Rundfunk überträgt die Sprengung zudem in einer Sondersendung ab 11:30 Uhr live. Eingebettet wird die Sondersendung in einen Themenvormittag „Duisburg“, bei dem Reportagen über die Stahlindustrie, den Hafen und den Landschaftspark Nord gezeigt werden. Gerade die Letztgenannte ist sehenswert!:daumen:


    Wie geht es nach der Sprengung weiter? Die Stadt Duisburg hat im Quartier noch zwei weitere jeweils 60 Meter hohe Gebäude gekauft, die demnächst ebenfalls gesprengt werden sollen. Eines der beiden Hochhäuser hat ebenfalls 320 Wohnungen, das kleinere verfügt über 160 Wohnungen. Anschließend soll anstelle der Hochhäuser ein neuer Stadtpark entstehen, der Arbeitstitel lautet derzeit „Central Park Hochheide“.


    Quelle: Was es zur Sprengung des „Weißen Riesen“ zu wissen gibt (Rheinische Post vom 22. März 2019)

  • Weiße Riesen

    Zuletzt war hier der geplante Abriss erwähnt worden: #202


    Die FAZ hat nun einen melancholischen Nachruf auf die dem Abriss geweihte Hochhaussiedlung veröffentlicht mit vielen Bildern.


    Die Tagesschau hat ein Video der Sprengung vom 24.03. online.

  • Duisburg-Baerl: Baugenehmigung für Euro-Technologie-Park

    Mehr als zwei Jahre nachdem die Investoren den Bauantrag gestellt haben, hat die Stadt Duisburg die Baugenehmigung für den Umbau der ehemaligen Schachtanlage Gerdt erteilt. Als Gründe für die Verzögerung werden Brandschutzauflagen sowie Nachweise für die Statik der Waschkaue genannt.


    Für 15 Millionen Euro soll die denkmalgeschützte Schachtanlage zu einem Geschäfts-, Kultur- und Freizeitzentrum umgebaut werden. So sollen im ehemaligen Waschkauengebäude Büroflächen, Vortrags- und Seminarräume sowie ein Sozialtrakt eingerichtet werden. Die Veranstaltungsräume sollen dabei auch von örtlichen Vereinen bzw. Verbänden angemietet werden können. Auf dem Gelände könnten darüber hinaus ein Hotel und ein Restaurant gebaut werden. Außerdem soll im Gebäude der früheren Waschkaue ein Bergbaumuseum eröffnet werden.


    Das Konzept sieht des Weiteren vor, die Grubengaslage neben dem früheren Förderturm zu 100 Prozent für die Stromerzeugung zu nutzen. Zudem ist die Anlage eines Löschteiches geplant.


    Visualisierungen zu den Plänen sind auf der Facebookseite zum Projekt zu finden: =68.ARDfwa8ZpKxg-9BiuAYayff5rEf-xuZI7N-gu9spqFhwxRCpyRJF_QFOHQ343k6qpF6f67yEQMADILaBAeonf1aiR8eZ3hwVF5w1Ym7YxOiotmXw588b_LIdpXOTjKbUTP-MgflRonE7yVd2KZk6HBGjmtWTrp0X-ijGVFq_mDk6irUTWFB2fCLJ5F5jY9wjhhkU90MdH4Af1iAxuzx1cxBFi3lKkBXhlYp_1_48UagR1JMX8SWsQJyo0NxJMtpDmsut10zxTc8q3s0VUS8fno87h2uu_Cuof5GY34-z1jiJj29hRJkqK3rgwiQp0vcYMllO_5UHFZkZoUbkRC9K9ba3GoZEdsqi7CpSSUuenAO-mO21leiEnsC81ZKmiHAQhdoXv9eC-JIVlK3sIFDoEKNBnCXDUheXkebymk8cfdT4C5mwT8PYHDhXc71ihw-hN1nJszOm-fB_xMvANQ&__tn__=-UC-R"]Zukunftsplanung Schacht-Gerdt


    Quellen:
    Baugenehmigung für Millionenprojekt „Schacht Gerdt“ ist da (Westdeutsche Allgemeine Zeitung vom 18. Juni 2019)
    Schacht Gerdt in Baerl soll nun entwickelt werden (Rheinische Post vom 19. Juni 2019)

  • Duisburg-Baerl: Neubau eines Logistikkomplexes – REWE wird Mieter


    Im Gewerbepark an der Rheindeichstraße entsteht derzeit ein neuer Logistikkomplex mit 34.000 Quadratmeter Nutzfläche. Der Baustart erfolgte spekulativ, die Fertigstellung ist für das dritte Quartal 2020 vorgesehen. Schon jetzt kann der Eigentümer aber einen langfristigen Mieter vermelden: die REWE-Gruppe wird in dem Neubau ein Lager- und Distributionszentrum einrichten und am neuen Standort 50 Arbeitsplätze schaffen.


    Quelle: Big Deal in Duisburg: Frasers vermietet über 34.000 m² an REWE (Quelle: Deal Magazin vom 17. Juli 2020)

  • Duisburg-Alt-Homberg: GEBAG baut zwei Mehrfamilienhäuser


    In der letzten Woche begannen in der Hubertusstraße in Homberg die Bauarbeiten für ein viergeschossiges Mehrfamilienhaus. Entstehen wird ein Neubau mit 1.049 Quadratmetern Wohnfläche, in dem 14 öffentlich geförderte Zwei- bis Vierzimmerwohnungen eingerichtet werden sollen. Die Größe der Wohneinheiten variiert dabei zwischen 49 und 101 Quadratmetern. Die GEBAG als Projektentwicklerin rechnet mit einer Bauzeit von gut 15 Monaten, sodass das Gebäude im Herbst 2021 bezugsfertig wäre. Die Investitionssumme beläuft sich auf ca. 3,3 Millionen Euro.


    Ein weiteres Mehrfamilienhaus wird die GEBAG an der Duisburger Straße errichten. Auf dem entsprechenden Grundstück stand bis vor kurzem ein leerstehendes Mehrfamilienhaus, das seit Juni abgerissen wurde. An seiner Stelle soll nun ein Neubau mit acht Zwei- bis Fünf-Zimmer-Wohnungen entstehen. Die Wohnungsgrößen liegen zwischen 49 und 120 Quadratmetern, die beiden größten Wohnungen im obersten Stock werden dabei als zweigeschossige Maisonette-Wohnung geplant. Die Bauarbeiten werden voraussichtlich 13 Monate dauern, sodass das Gebäude im September 2021 bezugsfertig sein könnte. Die GEBAG investiert etwa 2,7 Millionen Euro in das Vorhaben.


    Visualisierungen:

    Mehrfamilienhaus Hubertusstraße (Quelle: BZ Duisburg)

    Mehrfamilienhaus Duisburger Straße (Quelle: BZ Duisburg)


    Quellen:

    GEBAG errichtet 14 Wohnungen in Homberg (Bürgerzeitung Duisburg vom 18. Juli 2020)

    Startschuss für Neubau der GEBAG in Alt-Homberg (Bürgerzeitung Duisburg vom 21. Juli 2020)

  • Duisburg-Baerl: an der Mühlenstraße entsteht ein Neubaugebiet (49 WE)


    Auf einem rund zwei Hektar großen Areal an der Mühlenstraße entsteht in den kommenden drei Jahren ein Neubaugebiet mit 49 Wohneinheiten in Einfamilienhäusern und Doppelhaushälften. Die Wohnflächen variieren dabei zwischen 120 und 220 Quadratmetern, die Grundstücke sind bis zu 550 Quadratmeter groß. Die Gebäude werden überwiegend zweigeschossig, zum Teil sind auch Staffelgeschosse vorgesehen.


    Das städtebauliche Konzept sieht unterschiedliche Haustypen vor: diese haben entweder Sattel- oder Flachdächer, auch unterscheiden sich bei den Haustypen die Fassadenarten. Hierdurch sollen einerseits ein homogenes Erscheinungsbild verhindert, andererseits dennoch eine gewisse Vielfalt ermöglicht werden.


    Die Gebäude im Hinterland sollen über eine neue Straße erschlossen werden, an dessen Ende ein Wendehammer angelegt werden soll. Darüber hinaus soll ein etwa 500 Quadratmeter großer Spielplatz entstehen.


    Vor wenigen Tagen fand der Spatenstich für das Vorhaben statt. Im ersten Bauabschnitt werden an der Mühlenstraße bis Ende 2021 drei Doppelhäuser realisiert. Die gesamte Entwicklung des Areals soll bis 2023 abgeschlossen werden. Das Duisburger Unternehmen Area & Clavis investiert ca. 30 Millionen Euro in das Projekt.


    Visualisierung: Neubaugebiet an der Mühlenstraße (Quelle: NRZ Duisburg vom 31.08.2020)


    Quelle: 30 Millionen Euro für 49 neue Wohnungen in Duisburg-Baerl (Neue Ruhr Zeitung vom 31. August 2020)

  • Duisburg-Ruhrort: neue Polizeiwache am Werfthafen geplant


    Auf dem Gelände der früheren Kleinholz-Werft an der Alten Duisburger Straße soll ab dem kommenden Jahr ein neues Polizeirevier entstehen. Am neuen Standort will die Polizei Duisburg künftig Kräfte aus Homberg, Meiderich und zum Teil der Polizeiinspektion Nord bündeln sowie ein Verkehrskommissariat und den Einsatztrupp Nord ansiedeln. Mit dem Neubau sollen teilweise in die Jahre gekommene Wachen ersetzt werden.


    Die neue Polizeiwache wird über etwa 3.000 Quadratmeter Nutzfläche verfügen und somit ausreichend Platz für moderne Büro- und Besprechungsräume bieten. Auch sollen künftig getrennte Umkleiden für Frauen und Männer eingerichtet werden, was an einigen alten Polizeiwachen aufgrund der räumlichen Enge nicht möglich war.


    Inzwischen habe man bei der Stadt Duisburg einen Bauantrag für das neue Gebäude eingereicht. Mit dem ersten Spatenstich rechnen die Verantwortlichen daher schon im Frühjahr 2021. Die Bauzeit werde ca. 14 Monate betragen, sodass die Wache voraussichtlich in der 1. Jahreshälfte 2022 ihren Betrieb aufnehmen könne.


    Quellen:

    Neue Polizeiwache soll Einsatzkräfte in Ruhrort bündeln (Westdeutsche Allgemeine Zeitung vom 11. September 2020)

    Radio Duisburg Lokalnachrichten vom 23. Dezember 2020

  • Duisburg-Hochheide: Konkrete Projektideen für Sanierungen, Modernisierungen und Neubauten


    Für DU-Hochheide gibt es einige Projektideen die den Stadtteil vorantreiben sollen. Dazu hat die Stadt ein integriertes städtebauliches Entwicklungskonzept (ISEK) in Auftrag gegeben. Es betrifft in erster Linie Modernisierungen und Neubauten im Stadtteil. Das Konzept dient als Grundlage für die Förderung und Realisierung von Projekten. Im nachfolgenden sind einige dieser konkreten Projektideen aufgelistet:


    - Stadtpark Hochheide; ein zentraler Punkt nach Abriss der drei Hochhäuser auf der dann entstehenden Freifläche.

    - Abenteuerspielplatz Tempoli, Neubau geplant.

    - Straßenbaumkonzept 'Grüne Mitte Hochheide'; Hochheide soll grüner werden.

    - Jugendzentrum 'JUZO' Ottostraße; Sanierung der Einrichtung + Neubau von Wintergarten u. Gewächshaus.

    - Zentrenmanagment für die Ladenstadt zur Bekämpfung von Leerständen.

    - Sportanlage Rheinpreussenstraße; Modernisierung.

    - Kriminalprävention und Sicherheit; Externes Büro soll Bürgerempfinden zwecks Angsträumen analysieren.

    - Beratungs- u. Begegnungszentrum; Ausbau der vorhandenen sozialen Einrichtung Tagesgruppe St. Josef.

    - Bolz- u. Spielplatz Steigerstraße; Sanierung.

    - Kirchschule und Grundschule Ottostraße; Schulhof-Umgestaltung

    - Ortsteilmanagment soll fortgeführt werden


    Quelle: Duisburg: Das sind die konkreten Projektideen für Hochheide - waz.de

  • Duisburg-Hochheide: Arbeiten am zukünftigen Stadtteilpark haben begonnen


    Das nennt man mal zügig. Die Tinte vom Vorpost ist noch nicht mal trocken da gehts auch schon mit dem ersten Projekt los.


    Quelle: Duisburg-Hochheide: Arbeiten an der Freifläche des künftigen Stadtteilparks haben begonnen | Stadt Duisburg

  • Duisburg-Hochheide: Sprengung des zweiten Weißen Riesen verschoben


    Die für das jetzige Frühjahr angekündigte Sprengung eines weiteren Wohnhochhauses in DU-Hochheide, dem sogenannten Weißen Riesen wird um ein weitere Mal, Corona bedingt, vorraussichtlich in den Spätsommer verschoben. Ursprünglicher Abrisstermin war der vergangene Herbst. Sein ebenfalls maroder Hochhauskollege war bereits im März 2019 abgerissen worden. An der Freifläche in Duisburg-Hochheide haben derweil die Arbeiten für die Zwischennutzung begonnen. Der endgültige Ausbau des zukünftigen Stadtparks Hochheide erfolgt dann erst nach dem Abriss der beiden Wohnhochhäuser 2 + 3.


    Dazu eine G-Maps-Übersicht aus 2019 nach dem Abriss Wohn-HH 1 ganz unten, 2 + 3 folgen demnächst:

    GqN7NPcXjyidqqmY9


    Quellen:

    Corona: Stadt verschiebt Sprengung des zweiten Weißen Riesen - waz.de

    Stadtpark Hochheide: Arbeiten an erster Freifläche beginnen - waz.de