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Alt 16.02.18, 21:17   #900
DUS-Fan
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^ Eine Maßnahme, wie der RRX kann natürlich nur ein Teil der Lösung sein, Allheilmittel gibt es nicht.

Zitat:
Zitat von Heidewitzka Beitrag anzeigen
Und auch wenn signifikant mehr Menschen RRX fahren, die U-Bahnen vom Hbf sind in Düsseldorf schon so voll, dass hier dann der nächste bottleneck entsteht. Die Linie U78/79 müsste dann öfter fahren, weil die jetzt schon so übervoll ist, dass Menschen, die wieder mehr RRXe fahren würden, dann wieder ins Auto umsteigen.
Damit sagst du aber praktisch, dass ein Umstieg von Autofahrern auf den ÖPNV so nicht möglich ist.
Der Staat muss erst die Vorleistungen für einen Umstieg (ÖPNV-Ausbau) bringen, bevor überhaupt mehr Autofahrer umsteigen können.
Irgendwo habe ich mal gelesen, dass, wenn 10% der Autofahrer auf den ÖPNV umsteigen würden, dieser zusammenbrechen würde (ohne Quelle á la Bau-Lcfr! ).

Zitat:
Zitat von Heidewitzka Beitrag anzeigen
Es gibt grüne Wellen z.B. Achse Witzel->Corneliusstr., aber wenn zur Rushhour die Straßen voll sind, sinkt die Durchschnittsgeschwindigkeit so ab, dass eine grüne Welle an der Stelle auch nichts bringt.
Die Zauberformel dazu heißt "Intelligente Verkehrssteuerung", der Verkehrsrechner der Stadt muss mit mehr Straßensensoren ausgestattet werden, die den Verkehrsfluss und die Dichte messen - nur so kann das funktionieren.

Zitat:
Zitat von Heidewitzka Beitrag anzeigen
Aber das Grundproblem ist, dass die innerstädtischen Straßen in Düsseldorf überlastet sind. Da hilft kein A46 - Ausbau, keine Toulouse Allee, keine Ortsumgehungsstraße XYZ. Der Flaschenhals bewegt sich immer nur durch den Bau dieser nur an eine andere Stelle.
Zusammen mit den fehlenden ÖPNV-Kapazitäten müsste dein Fazit für Düsseldorf dann eigentlich sein, dass man keine weiteren Arbeitsplätze durch Ausbau von Büro- und Gewerbeflächen schaffen dürfte oder für jeden neuen m² mindestens einen anderen abreissen müsste und eigentlich nur noch Wohnfläche bauen dürfte, oder?
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