Leipzig: Realisierte Innenstadtprojekte

  • Leipzig: Realisierte Innenstadtprojekte

    Hallo,


    hiermit eröffne ich einen neuen Theard unter dem Thema "Fertig gestellte Bauprojekte in der Leipziger Innenstadt". Willkommen sind natürlich weitere Bilder über feritg gestellte Innenstadtprojekte.


    KARSTADT Warenhaus


    Am 29. September 2006 eröffnete das neue KARSTADT Warenhaus zwischen Petersstraße, Preußergässchen, Neumarkt und Peterskirchof. Auf rund 33.000 m² Verkaufsfläche können sich die Leipziger seit über einem Jahr auf 6 Etagen vergnügen. Die historischen und denkmalgeschützten Fassaden wurden stehen gelassen und saniert. Dahinter verbirgt sind nun einer moderner Einkaufstempel mit großem Lichthof und Springbrunnen, der bis in die letzte Etage reicht. Der Entwurf stammt vom Düsseldorfer Architektenbüro RKW.



    Die neue Petersstraße.



    Haupteingang des neuen Karstadt. Links und rechts neben dem Eingang befinden sich ein Schuh- und Modegeschäft.



    Ein weiterer Eingang befindet sich an der Ecke Petersstraße/Preußchengässchen.



    Das neue Preußergässchen.



    Dritter und letzter Eingang am Neumarkt Ecke Preußchengässchen.



    RKW stelle eine moderne Fassade wie in der Petersstraße vor, Karstadt Quelle AG wollte jedoch eine historisch angepasste Fassade.



    Der neue Neumarkt.



    Im Erdgeschoss befinden sich ein Frisursalon und eine Apotheke.



    Innenansicht des neuen Karstadt.



    Von der 5. Etage ins Untergeschoss.



    Rolltreppen mit Blick zu den anderen Etagen.



    Zwei sanierte Gründerzeithäuser am Neumarkt Ecke Münzgasse. Hier wurde jedoch nicht nur die Fassade stehen gelassen, auch das Innenleben. Die Liefer- und Autoeinfahrt befindet sich am Peterskirchhof.


    Quelle der Bilder: http://www.Leipzig-DasDorf.de

  • Petersbogen

    Petersbogen


    Der Petersbogen zwischen Schlossgasse und Petersstraße wurde zu Ostern 2001 eingeweiht. Die neue Einkaufsmeile umfasst 10.000 qm Geschäftsfläche und eine Tiefgarage mit 554 Parkplätzen. Merkmal ist die wieder entstandene Juridicum-Passage, die alte wurde im Zweiten Weltkrieg zerstört. Die 70 Meter lange Passage wurde als offener Bogen mit einem Glasdach gestaltet. Im Erdgeschoss befinden sich rund 17 Geschäfte, darunter das Maggi Kochstudio, Modeläden wie MANGO und Bonita, einer Apotheke, Buchhandlung, Schuhaus, Tchibo und Wechselläden. Im Untergeschoss liegen 10 Geschäfte, der Discounter LIDL, einem Schreibwarenladen, XENOS, einem Schuhaus, einer Drogerie, Cafés und Restaurants. Im Obergeschoss befinden sich das Kino CineStar mit acht Sälen und 2420 Plätzen. Gegenüber das Casino des Petersbogen, Modehäuser mit zweiter Etage und einem Fitnessraum für Frauen. Und darüber liegt letztendlich die Bibliothek der Juristenfakultät der Universität Leipzig.



    Die neue Petersstraße mit dem Petersbogen.



    Eingang zum Petersbogen und der Juridicumpassage.



    Blick zur Passage.



    Ladenzeilen.



    Fahrstuhl- und Rolltreppenwerk.



    CineStar und PassageKino sind die einzigen in der Innenstadt.



    Von der 2. Etage aus gesehen.



    Hintereingang von der Burgstraße aus.



    Vom Burgplatz aus, hinter dem Bauzaun befindet sich ein großes Loch, das seit Jahren auf seine Zuschüttung wartet. Geplant ist es, den Petersbogen zu erweitern.


    Quelle der Bilder: http://www.Leipzig-DasDorf.de

  • Petershof

    Petershof


    In den Jahren 1927 bis 1929 wurde der Petershof als Messehaus vom Leipziger Architekten Alfred Liebig gebaut. Im Zweiten Weltkrieg war das Gebäude bis zum ersten Obergeschoss ausgebrannt, bis es wieder aufgearbeitet wurde. Im Jahre 1929 zog in dem Erd- und Kellergeschoss die Filmbühne Capitol ein und hatte für 1.200 Besucher Platz. In der nah gelegten Burgstraße befand sich von 1970 bis 1993 das Studiokino des Capitols. 2003 wurde die bekannte Filmbühne geschlossen. Konkurenz macht das neue CineStar im Petersbogen. Im Jahr 2004 wurde der Petershof abgerissen, die denkmalgeschützte Fassade blieb erhalten. Sie entstand im Guckkasten- und Kojensystem der Messeetagen. Die Figuren an der Hauswand wurden erst 1995 wieder aufgestellt. Ende 2005 wurde der neue Petershof fertig gestellt, der Lichthof blieb erhalten und wurde wieder originalgetreu hergerichtet wie die Wendetreppe die zu den Ausstellungsetagen führte. Der Petershof fasst nun eine Verkaufsfläche von 13.300 m² und eine Tiefgarage mit 85 Stellplätzen. Davon sind 9.500 qm für das Modehaus Sinn Leffers vermietet und 3.800 qm für Büros und Wohnungen.



    Der neue Petershof an der Petersstraße.



    Die sieben Figuren wurden erst 1995 wieder aufgestellt.



    Ladenzeilen vom Hauptmieter Sinn Leffers.



    Neue Fassade am Thüringer Hof.



    Ein weiteres Geschäft befindet sich an der Burgstraße. Ein Musik- und Filmladen.



    In den oberen drei Etagen befinden sie Wohnungen.



    Hintereingang und Liefereinfahrt zu Sinn Leffers.



    Eingang zu Sinn Leffers.



    Die Burgstraße mit dem neuen Petershof.


    Quelle der Bilder: http://www.Leipzig-DasDorf.de

  • Markt Galerie

    Markt Galerie

    2001 wurde das alte Messeamt am Markt abgerissen und im Frühjahr 2005 eröffnete ein weiteres neues Einkaufshaus in der Innenstadt. Das neue Einkaufszentrum umfasst eine Tiefgarage mit rund 470 Parkplätzen und eine Geschäftsfläche von 15.600 qm und 6.450 qm für Wohn- und Bürofläche. In der Leipziger Innenstadt findet man unzählige Durchgangshöfe und Passagen, ein Grund auch hier eine anzulegen. Sie misst 50 Meter Länge und geht bis ins Obergeschoss, durch ein Glasdach strahlt die Sonne hin und wieder in die Galerie-Passage. Im Erdgeschoss befindet sich das Modehaus BREUNIGER das sich über 2 Etagen zeigt. Gefolgt vom Schuhhaus Leiser, einer Buchhandlung, einem Schmuckatelier, einem Computerladen, einem Uhrengeschäft und drei Restaurants. Im zweiten Obergeschoss befindet sich noch ein Kosmetikatelier.



    Die Markt Galerie am Marktplatz.



    Links: Breuniger mit Wohn- und Büroräumen, Mitte: Eingang zur Galeriepassage und Rechts: Schuhaus Leiser mit Wohn- und Büroräumen.



    Die Ecke an der Ecke Grimmaische Straße/Markt.



    Gastronomie-Seite.



    Eins der schönsten Innenstadt-Gebäude an der Grimmaischen Straße.



    An der Klostergasse.



    Die Galeriepassage (nicht offizieller Name).



    Eingang vom Marktplatz aus. Rechts gehts zu BREUNIGER.


    Quelle der Bilder: http://www.Leipzig-DasDorf.de

  • Galerie Kaufhof

    Galeria Kaufhof


    Das Warenhaus Galeria Kaufhof eröffnete vor einigen Jahren am Neumarkt, es misst eine Verkaufsfläche von 20.000 qm.



    Das neue Kaufhaus am Neumarkt.



    Am Gewandgässchen.



    Haupteingang an der Ecke Neumarkt/Grimmaische Straße.



    Die orange Fassade am Neumarkt.



    Ein weiterer Eingang zum Kaufhof.


    Quelle der Bilder: http://www.Leipzig-DasDorf.de

  • Das ist ein ganz fantastischer Einstiegsbeitrag, Dave. Wenn ich die leeren Straßen, Jahreszeit und den tiefen Sonnenstand aus östlicher Richtung analysiere, musst du für die Bilder verdammt früh aufgestanden sein. Ich tippe auf einen Sonntag gegen 07:00 Uhr.



    Der Entwurf stammt vom Düsseldorfer Architektenbüro RKW.


    Das Büro RKW ist wie kaum ein anderes Architekturbüro in Leipzig stark vertreten. Die Entwürfe und Bauausführungen stammen allerdings nicht vom Düsseldorfer Hauptbüro, sondern von der 1992 in Leipzig gegründeten Dependance unter Leitung von Wojtek Grabianowski und Norbert Hippler. Neben dem Büro in Leipzig gibt es weitere Filialen von RKW in Berlin, Frankfurt am Main und Warschau. Ich denke, dort wird ähnlich wie in Leipzig verfahren.


    Da das hier aber kein Laber-, sondern ein Sammelthread ist, knüpfe ich gleich mit der Vorstellung des Peek & Cloppenburg-Gebäudes an. Der Neubau wurde 1994 in der Petersstraße/Ecke Preußergässchen (direkt ggü. von Karstadt) fertig gestellt. An gleicher Stelle befand sich vorher eine Kriegsbrache, die als Interim (m.W. Imbissbude mit Freisitz) genutzt wurde. Die Entwürfe stammen von den Amerikanern Charles Moore (1993 verstorben), John Rubble und Buzz Yudell, die Bauausführung übernahmen wieder die Architekten von RKW. Das Peek & Cloppenburg-Gebäude ist für mich eins der schönsten Neubauten in Leipzig.



    Bilder vom P&C-Gebäude





    Blick ins Preußergässchen. Links zu sehen die P&C-Front, rechts Karstadt.


    Bilder von mir

  • Hallo Cowboy,


    Das ist ein ganz fantastischer Einstiegsbeitrag, Dave. Wenn ich die leeren Straßen, Jahreszeit und den tiefen Sonnenstand aus östlicher Richtung analysiere, musst du für die Bilder verdammt früh aufgestanden sein. Ich tippe auf einen Sonntag gegen 07:00 Uhr. > Scheen Dank, früh aufgestanden, wie immer um 7 Uhr (bin Frühaufsteher ;-)) Jupp, Sonntag, Uhrzeit ab 8.30, 9.00 Uhr..

  • Vielen Dank auch von mir, Cowboy! Es entsteht hier der Gesamteindruck, dass man sich in Leipzig wirklich Mühe macht, ansprechend, interessant und harmonierend zu bauen. Besonders das Karstadt, Breuninger und P & C gefallen mir ausserordentlich gut!

  • P&C ist von dem gleichen Architekenbüro wie die US- botschaft in Berlin! Sähe die nur halb so Hochwertig aus, wie dieses Gebäude, dann gäbe es keinen Grund zur Klage! Ansonsten scheint Leipzig eine hervorragende, neue Architektur zu besitzen, auf die man nur neidisch sein kann!

  • Löhrs Carré


    - Realisierung von 1992 - 1996 auf ruinöser Brachfläche
    - Entwurf: Wörle-Siebig Planungsgesellschaft (München)
    - Blockrandbebauung mit 2 an den nordöstlichen Blockrand gedrängten Hochhauskörpern
    - Höhe: ca. 80 Meter
    - Nutzer: Sachsen Bank (seit dem Verkauf an die LBBW namentlich nicht mehr Sachsen LB), Sparkasse Leipzig


    Mein Fazit: Anspruchsvolle moderne Architektur, schöne Baumassenverteilung, angenehm abwechslungsreiche Fassadengliederung. Aber wie so oft bei moderner Architektur, finde ich die geschaffenen Verweilzonen auch hier wenig einladend. Aber gut, es muss ja nicht überall gemütlich zugehen...



    Schöner Anblick und gelungener Übergang zum 5-Sterne-Hotel "The Westin": Löhrs Carré vom Parthe-Ufer aus gesehen.



    Blick von der Löhrstraße



    Zoom zu den beiden Hochhauskörpern



    Durchgang nebst zugiger Verweilzone. Das Nebengebäude rechts ist - nach einem Entwurf des Amerikaners Siah Armanjani - mit einer bunten Verbindungsbrücke an den Hauptkomplex angeschlossen. Dennoch, Verweilqualität = Null


    Bilder von mir

  • Ich habe mir ehrlich gesagt, noch nie das Gebäude so richtig angeguckt. Danke für die Bilder und den Bericht.

  • Umbau Messehaus am Markt


    - Realisierung zwischen 2003 und 2005
    - Architekten: Weis & Volkmann (Leipzig)
    - Totalentkernung des zwischen 1961 und '63 errichteten Ursprungbaus (sorry, besseres Foto ging nicht)
    - Bauherren: MIB AG (Berlin/Leipzig), Meyer Bergmann Real Estate
    - Nutzung: Einzelhandel + Büro (10000qm)


    Mein Fazit: Anfangs war ich ob der dunklen Muschelkalkfassade mit seinen grünen Appliken wie geschockt. Sowas hatte Leipzig bis dato noch nicht gesehen, noch dazu an einem so sensiblen Ort wie den Markt. Das roch nach Provokation. Heute sehe ich durchaus die Qualitäten des Gebäudes, so z.B. auch, dass es sich angenehm vom Investoren-Einheitsbrei abhebt. Das ist heutzutage ja auch schon was wert...



    Messehaus am Markt



    Front zum Markt



    Front zur Petersstraße



    In Verlängerung der Petersstraße hin zum Messehof und dem P & C - Gebäude


    Bilder von mir

  • #5
    DAvE LE


    Beim Neubau des Leipziger Galeria-Kaufhof-Gebäudes haben die Architekten nicht viel Phantasie bewiesen. Im Vergleich zum Karstadt-Neubau schneidet das Galeria-Kaufhof-Gebäude sowohl innen als auch außen mehr als schlecht ab.

  • Dresdner Bank


    - Realisierung 1995/96
    - Architekten: KSP Engel und Zimmermann (Frankfurt)
    - Nutzung: Dresdner Bank (Verwaltung), diverse Ausstellungen



    Dresdner Bank vom Dittrichring aus gesehen. Die hier zu sehende schachbrettartig gestaltete Stahlkonstruktion mit den quadratischen Fenstern ist nicht die eigentliche Gebäudefassade...



    ...sondern schafft eine dahinter liegende sog. Stadtloggia, eine tageslichtdurchflutete Halle, die hin und wieder für Ausstellungszwecken der Öffentlichkeit bereit steht. Die hier zu sehende innere Fassade ist wesentlich lebhafter gestaltet als die äußere Stahlkonstruktion. Nach meinem Empfinden hätte die quadratische äußere Fassade nicht sein müssen, sie gefällt mir überhaupt nicht.




    Die Halle ist für Besucher nur über Brücken des in den 1990er-Jahren freigelegten Pleißemühlgrabens zu erreichen.




    Eine weitere Besonderheit an diesem Gebäude ist das Flugdach, das die räumliche Situation am Wasser verdeutlicht sowie parallel dem inneren Fassadenverlauf folgt.


    Bilder von mir

  • Hansahaus (ehem. Messehaus) --> Neubau, Umbau, Rekonstruktion, Sanierung


    - Realisierung zwischen 1993 und 1997
    - Architekten: RKW (Düsseldorf / Leipzig)
    - Neubau Fassade an der Grimmaischen Str. nach Kriegsverlust und vereinfachtem Wiederaufbau von 1958
    - vollständige Rekonstruktion des 600qm großen Lichthofs mit seinen weißgrünen Fliesen sowie der Oberlichtkonstruktion


    Zu den Fotos:


    Neubau Hansahaus auf der Grimmaischen Straße mit seiner markanten Dachkonstruktion. In einem seiner Vorgängerbauten wohnte um 1746 Gotthold Ephraim Lessing, der hier sein Erstlingswerk "Der junge Gelehrte" schrieb.






    Passageneingang zum Lichthof des Hansahauses sowie zu den Lichthöfen des ehem. Messehauses Specks Hof, das ich morgen oder auf den darauffolgenden Tagen vorstelle.



    In der Mitte des Lichthofes befindet sich eine sog. Kunstuhr mit Klangschale, die bei geübter Reibung mit den Händen Töne von sich gibt.



    Lichthofkonstruktion mit Glasüberdachung



    Die Eingänge zu den Bürotrakten erfolgte (ehemals) mittels zweier Hoftüren, die mit Merkurköpfen aus Sandstein versehen sind. Könnt ihr mich sehen?



    Eigene Fotos

  • Specks Hof (ehem. Messepalast)


    Specks Hof wurde vom Reformstil-Architekten Emil Franz Hänsel (Kaufhaus Brühl) in 3 Bauabschnitten zwischen 1909 und 1928 errichtet. Der Name "Speck" geht auf den Kaufmann Maximilian Speck von Sternburg zurück. Die wenig historisierende, aber dennoch detailreiche Fassade sowie die Unterteilung in 3 Lichthöfe, die mit Passagen verbunden werden, sind die besonderen Merkmale von Specks Hof. Nach der politischen Wende wurde der Komplex nach den Plänen von Wojtek Grabianowski (RKW Düsseldorf/Leipzig) umfangreich restauriert. Infolge dessen wurde Specks Hof von der Immobilienmesse MIPIM in Cannes zum schönsten, im Jahr 1996 fertig gestellten Gebäude gekürt. In meinen Augen auch völlig zurecht.




    Specks Hof von der Nikolaistraße aus gesehen. Rechts angeschnitten, die Motel-One-Baustelle.



    Detailreiche Fassade



    Im Gebäudeinneren






    Eingang im Schumachergässchen



    Fassade im Schumachegässchen

    Eigene Fotos


    weiterführende Infos:
    http://www.speckshof.com/index.html
    http://de.wikipedia.org/wiki/Specks_Hof

  • speck´s hof ist wirklich ein interessanter fall, den es so nur in ostdeutschland geben kann. das gebäude war auch in der ddr in privatbesitz - was abriss oder modernisierung jahrzehntelang verhinderte. zum glück. nach der wende wurde das im krieg vernichtete dach wieder originalgetreu rekonstruiert - und wer die vergrösserten lichthöfe ablehnt(e), muss(te) sich überzeugen (lassen), dass dies genau der richtige weg war.

  • yo, danke!
    ich dachte, ein paar infos in wort und bild schaden nix.


    zum thema kraftakt: leider finde ich keine bilder zum ost-zustand des städtischen kaufhauses. cowboy, hilf!