Thema: Dortmund: Immobilienwirtschaft
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Alt 21.07.17, 20:06   #148
Kreuzviertel
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Büromarkt 1. Halbjahr 2017

Pressemitteilung der BNP Paribas Reals Estate:

Zitat:
Dortmunder Büromarkt erzielt zweithöchstes Ergebnis aller Zeiten

Der Dortmunder Büromarkt brummt: Auf den bereits außerordentlich guten Jahresauftakt (21.000 m²) folgten drei weitere umsatzstarke Monate. Für einen Rekord reicht es jedoch leider nicht ganz: Zum Halbjahr wurde mit einem Flächenumsatz von 48.000 m² das Rekordergebnis aus dem Vorjahr nur knapp verfehlt. Dies ergibt die Analyse von BNP Paribas Real Estate.

„Gerade das zweite Quartal war von einigen größeren Abschlüssen geprägt. Hierzu zählen der 6.000 m² große Neubau für den IT-Dienstleister Adesso in der Stadtkrone Ost, mit dessen Bau nun begonnen wurde, sowie die Anmietung der Unternehmensberatung KPS AG im Projekt ‚Kontor am Kai‘ am Phoenix-See über insgesamt 6.800 m². Darüber hinaus waren auch die kleineren Segmente von einer regen Nachfrage geprägt“, erläutert Amedeo Augenbroe, Essener Niederlassungsleiter der BNP Paribas Real Estate GmbH.

Leerstand weiter rückläufig

Dank der hohen Nachfrage hat sich der Leerstand weiter reduziert und ist der 100.000-m²-Marke nochmals näher gerückt. Langfristig betrachtet befindet er sich damit auf einem sehr niedrigen Niveau. Auch die Leerstandsrate ist weiter rückläufig und beläuft sich mittlerweile auf deutlich unter 4 %. Innerhalb des Marktgebiets stehen nach wie vor die meisten Flächen in dem Teilmarkt zur Verfügung, der auch die höchste Nachfrage auf sich vereint: dem Citykern. Hier wird auch die Spitzenmiete erzielt, die mit 13,50 €/m² auf dem Vorjahresniveau liegt.

Perspektiven

„Bereits das zweite Jahr in Folge ist die Halbjahresbilanz auf dem Dortmunder Büromarkt herausragend. Vor dem Hintergrund der nach wie vor hohen Nachfrage wird auch für die zweite Jahreshälfte ein lebhaftes Marktgeschehen erwartet. Dennoch dürfte der Umsatz aller Voraussicht nach unter dem Vorjahresergebnis bleiben, der vom Großabschluss des Netzbetreibers Amprion über mehr als 21.000 m² erheblich befeuert wurde“, prognostiziert Amedeo Augenbroe.
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