Sonstige Projekte/ kleinere Meldungen

  • @Musikhochschule

    ^ Wenn man bedenkt, dass es das Gebiet der Altstadt ist, reagiert der Neubau wenig auf die besondere Lage - es tröstet kaum, dass der Bestandsbau es ebensowenig tut. Minimalen Trost spendet, dass die Fassade Mustern aus Perforierungen bekommen soll, erkennbar am Schatten auf zweiter Visualisierung im Artikel - sowie rechts auf dem Bild. Die Muster wirken jedoch zufällig - sie hätten noch wenigstens die Geschichte des Quartiers irgendwie aufgreifen können.


    BTW: In Hamburg macht man sich ernsthafte Gedanken, wie man etwas von der baulichen Stadtgeschichte wieder bekommen könnte.

  • Musikhochschule

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    wer nicht erkennt, was für ein genialer entwurf das gerade auch im hinblick auf die verbindung von innen und außen hinsichtlich der späteren nutzung ist (die großen schau-"fenster" tragen das innere nach außen und sind wie kleine guckkasten-bühnen, was dem dort geübten ja entspricht und eine kommunikation zw. hochschule und viertel ermöglicht - klasse!), also nun ja, der disqualifiziert sich in diesem forum doch ehrlich gesagt als völlig ahnungsloser selber. das kann ich wirklich gar nicht ernst nehmen... mit was für einem beschränkten und ärmlichen architektur-"verständnis" man hier tagtäglich konfrontiert wird, ist wirklich atemberaubend beschämend. das kann man nur (hoffentlich) darauf zurückführen, dass da einer mal wieder nur das bildchen guckt und sein eindimensionales gusto-verdikt spricht (und von was für einem ideal her das spricht, weiß hier mittlerweile auch jeder...). mit dem ganzen konzept beschäftigt hat sich dieser jemand aber in jedem falle nicht... sorry, aber das ist nachgerade peinlich und lächerlich.

  • Musikhochschule

    Ich halte den Neubau auch in der Form, in der Ausgestaltung in dem Gedankengang für einen echten Gewinn. Anbei nochmals ein Artikel zu dem Thema:


    https://www.ksta.de/koeln/inne…und-umgestaltung-29867416


    Ich finde jedoch auch, dass jeder seien Meinung hier äußern kann, auch wenn dies nicht meine eigene ist. Ich käme niemals auf die Idee, diese dann herabzuwürdigen. Ich käme niemals auf die Idee, dies mit einem Wortklang und einer unbegründeten Überheblichkeit zu tun, die nur meine eigene Beschränktheit im Umgang mit Menschen abbildet. So disqualifiziert man sich selbst für jeden menschlichen Umgang.

  • wer nicht erkennt

    tja lieber abekoeln, "wer nicht erkennt" - das kann man als überschrift über deinen kommentar hier schreiben. denn offensichtlich erkennst du nicht, dass du es bist, der sich hier selbst disqualifziert, in dem er von ober herab, andere beschimpft als ahnunglos, nicht ernst zu nehmen, etc. ich finde, menschen, die deine haltung haben, sollten vielleicht lieber einen eigenen blog betreiben, ohne kommentarfunktion, da muss man sich dann nicht mit kontroversen meinungen und diskussionen rumschlagen, sondern kann seine gottgleiches architekturverständnis milde über die unwissenden massen rieseln lassen. albern und lächerlich ist nachgerade allerdings nur dein kommentar



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    wer nicht erkennt, was für ein genialer entwurf das gerade auch im hinblick auf die verbindung von innen und außen hinsichtlich der späteren nutzung ist (die großen schau-"fenster" tragen das innere nach außen und sind wie kleine guckkasten-bühnen, was dem dort geübten ja entspricht und eine kommunikation zw. hochschule und viertel ermöglicht - klasse!), also nun ja, der disqualifiziert sich in diesem forum doch ehrlich gesagt als völlig ahnungsloser selber. das kann ich wirklich gar nicht ernst nehmen... mit was für einem beschränkten und ärmlichen architektur-"verständnis" man hier tagtäglich konfrontiert wird, ist wirklich atemberaubend beschämend. das kann man nur (hoffentlich) darauf zurückführen, dass da einer mal wieder nur das bildchen guckt und sein eindimensionales gusto-verdikt spricht (und von was für einem ideal her das spricht, weiß hier mittlerweile auch jeder...). mit dem ganzen konzept beschäftigt hat sich dieser jemand aber in jedem falle nicht... sorry, aber das ist nachgerade peinlich und lächerlich.

  • Vorstellen

    Hallo,
    ich weiß nicht an welcher Stelle es besser passt, aber ich möchte mich kurz vorstellen im Forum. Ich bin seit langer Zeit stiller mitleser und möchte nun aktiver in die Diskussion einsteigen, weil in Köln derzeitig spannende Dinge anstehen. Ich freue mich auf den Austausch! An dieser Stelle auch mal ein Dankeschön an all die engagierten „Foto-Poster“ ;)

  • Neukölner

    Hallo Neukölner,


    herzlich willkommen als aktives Mitglied. Hoffe auf viele Fotos von dir :)

  • Brabanter Str. 1/Aachener Str.

    Der Altbau Brabanter Str. 1/Ecke Aachener Str., ein besonders prominent gelegener Vertreter der berüchtigten "Kölner Fliese", ist derzeit komplett eingerüstet. Das Erdgeschoss (bislang ein Tapas-Restaurant) ist bereits völlig entkernt. Nun kann man nur hoffen, dass die Fassade nach historischem Vorbild restauriert und nicht Fliese durch Glattputz ersetzt wird.


    So sah es bisher aus: Link

  • :) ... genau das habe ich vor einer Woche auch gedacht!!!
    Fahre immer in die Maastrichterstr. zum Haare kürzen: Das tolle Eckhaus - bitte nutzt die Chance!

  • Via Suchfunktion habe ich keinen Thread zur Schildergasse oder speziell zum Galeria Kaufhof auf der Schildergasse gefunden, deswegen frage ich hier.


    Ich bin letztens an Galeria Kaufhof an der Schildergasse vorbeigelaufen und habe gesehen, dass dort offenbar groß (um)gebaut wird. Ich meine gesehen zu haben, dass dort - wohl im EG - eine Topshop-Filiale eröffnen soll. Das würde die Bauarbeiten ja teilweise erklären.


    Zugleich erblickte ich aber auch im 1. OG Bauarbeiten und mir kam in den Sinn, dass die ehemaligen Saturnflächen ja nun auch frei sind. Ist das der große Umbau, der den Kaufhof auf der Schildergasse zu einem Vorzeigekaufhof machen soll? Im Internet habe ich dauzu nichts Aktuelles finden können.

  • Vermutlich wird dort das gleiche gemacht, wie schon im Düsseldorfer Kaufhof an der Kö.
    In Düsseldorf wurden bislang schon das Basement sowie das EG umgestaltet, sowie das Basement des gegenüber stehenden Carsch Haus mit einbezogen.

  • Ĺövenich will Dorf bleiben

    Ein Neubauprojekt direkt an der S-Bahn in Ĺövenich treibt die Gemüter. Die geplante Wohnnanlage mit 35 Wohnungen schürt Angst vor Parkplatznot und Zerstörung des dörflichen Charakters.


    Tatsächlich beklagt man, dass durch den Wegfall des bislang als wilde Parkfläche benutzten Geländes der ehemaligen Tankstelle/Autowerkstatt keine Möglichkeit mehr bestünde, S-Bahnbenutzer mit dem Auto abzusetzen oder Abends das Auto zum Abholen von Döner und Pizza abzustellen.
    Ja, es ist richtig, dass der letzte größere Neubau an der Ecke Brauweilerstraße/Moltkestraße die bisherigen Maßstäbe überstiegen hat - aber rechte und linke Straßenseite der Moltkestraße zeigen seit den Achtzigern einen Unterschied von 100 Jahren im Baustil.
    Hätte man die auch dort vorhandene Tankstellenruine und die schäbige Halle des Getränkemarktes durch vier niedliche Einfamilienhäuser mit Garten ersetzen sollen, die da genauso wenig eingepasst hätten?


    Der "historische Ortskern" besteht hier aus dem Bereich zwischen Brauweilerstraße und Braugasse, Karl-Kaulen-Straße und Moltkestraße, sowie einer Handvoll Häusern auf der jeweils anderen Straßenseite. Ansonsten wuchs das "alte" Ĺövenich geringfügig entlang der Straßenränder. Der ganze Rest sind Reihenhäuser und mehr oder weniger freistehende Häuser im "Stil" der späten Siebziger und Achtziger - wahrlich ein Vorbild für jede weitere Bebauung am Beginn des dritten Jahrtausends.


    Gerade an diesem Standort, direkt an einer leistungsfähigen Nahverkehrsstation, ist verdichtete Wohnbebauung nicht nur möglich, sondern dringend notwendig. Der urbane Neuzuzug, der hier zu erwarten ist, wird mit diesem Angebot voraussichtlich keine Auswirkung auf die Parkplatzsituation vor Ort haben und sein Auto, wenn er denn eines besitzt, in der zur Wohnanlage gehörenden TG abstellen.


    Den Zusatznutzen , die Bushaltestelle zu integrieren, so dass die Umsteigewege auch auf dieser Seite unter 100m betragen, kann die Stadt gegenüber dem neuen Eigentümer ebenso einfordern, wie sie es gegenüber dem an der bisherigen Bushaltestelle getan hat, auf dessen Grund diese heute liegt.

  • Hier zwei kleinere Sanierungen aus der Innenstadt.


    Sehr erfreulich ist das Ergebnis einer Fassadensanierung des Hauses Brabanter Str 1. Es wurden neue Fenster eingebaut, welche auch Stuckrahmen erhielten und das schöne Köln Wappen blieb auch erhalten. Das Gebäude war vorher gekachelt.


    Vorher: http://www.bilderbuch-koeln.de…es_viertel_spanisch_10557
    Jetzt: (eigenes Foto)


    Das Hotel Drei Könige in der Nähe vom Hbf wurde saniert und der Nachkriegsbau erhielt eine Stuckfassade und wurde aufgestockt.
    Vorher: http:// https://www.holidaycheck.de/hm/bilder-videos-hotel-drei-koenige-am-dom/5cd1defd-229e-3d74-b606-aa7bc89b83c0/-/mediaId/45683a27-8423-3c18-8093-667205b33a98
    (eigenes Foto)

  • Bin ähnlich begeistert, dass Haus Aachener/Brabanter hatte ich mir schon lang erhofft.


    Wünschenswert wäre wenn in einer zweiten Umbauphase am 3 Königen in der Marzellenstr. auch das Erdgeschoss / Eingangsbereich angepasst werden würde.

  • Im Erdgeschoss des Hauses an der Ecke Aachener Straße/Brabanter Straße wurde die originale Bausubstanz freigelegt.
    Ich weiß jedoch nicht, ob die letztendlich so zu sehen sein wird oder auch überdämmt werden wird. Hoffentlich ersteres. In jedem Fall eine erfreuliche Verbesserung.

  • Das marode Georg-Büchner-Gymnasium, eine kompakte Lernmaschine aus den frühen 70er Jahren, wird zum größten Teil abgerissen und neugebaut.
    Nur der naturwissenschaftliche Trakt und die alten Sporthallen bleiben erhalten, werden aber komplett saniert und architektonisch an die zwei Neubauten angepasst.
    Zukünftig gruppieren sich vier Gebäude um einen zentralen Platz.
    Vorbereitene Arbeiten haben bereits begonnen.


    Hier gibt es Visualisierungen:


    https://www.sic-gmbh.de/de/pro…-die-stadt-koeln-177.html

  • Zur Weidengasse kann man nur :daumen: sagen.


    Ja und nein. Natürlich gestalterisch ein wertvoller Beitrag. Es kann aber m.E. Nicht sein, dass in dieser Lage noch saniert wird ohne aufzustocken. Ein Zweigeschosser ist an dieser Stelle vor dem Hintergrund der erst berichteten Zahlen zum Wohnungsbau in Köln unfassbar.