Halle-Neustadt-Museum

  • Halle-Neustadt-Museum

    Seit dem 13.April 2013 gibt es mit der "Geschichtswerkstatt Halle-Neustadt" ein kleines Museum, dass die Geschichte der Chemiearbeiterstadt vorstellen möchte.
    Es gibt eine Dauerausstellung, dessen Kernstück und unbestrittener Star ein etwa 10m2 großes Stadtmodell im Maßstab 1:1.000 ist, welches Halle-Neustadt im Zustand von Ende der 80er Jahre zeigt. Dazu Schautafeln und Dokumente, die den Bau ab 1964 zeigen.
    Die Sonderausstellung ist ganz dem Stadtarchitekten von Halle-Neustadt - Richard Paulick - gewidmet. Schlaglichtartig wird der Lebensweg von Richard Paulick aufgezeigt, vom Bauhaus über seine Zeit in Shanghai über die Stalinallee in Berlin bis nach Halle-Neustadt.
    Das Museum befindet sich in der Hemingwaystraße 19 unweit der Eselsmühle. Geöffnet jeden Dienstag von 14 - 17 Uhr und in der Museumssaison von April - Oktober jeden 2.Samstag von 11 - 15 Uhr. Auch an der jährlichen Museumsnacht und dem Tag des Offenen Denkmals hat sich das Museum beteiligt.
    Nach telefonischer Voranmeldung unter 0177/329 38 10 lässt sich auch eine kurzfristige Besichtigung ermöglichen.
    Frank-Torsten Böger
    Kurator

  • Am 7.November, dem 110.Geburtstag von Richard Paulick, fand im Halle-Neustadt-Museum eine kleine Feierstunde statt.
    Gekommen waren knapp 30 geladene Besucher, die alle eine Verbindung zu Halle-Neustadt und seiner Geschichte haben. Prominentester Gast war Harald Zaglmaier, der als Stellvertreter unter dem Stadtarchitekten Richard Paulick arbeitete. Auch waren mehrere Medienvertreter präsent, u.a. auch TV Halle, die einen kurzen Bericht in der Dezember-Ausgabe ihres Magazins "Neustädter Geschichten" senden werden
    http://h1994962.stratoserver.n…aedter-geschichten-2.html

  • Zusätzliche Öffnungen über die Weihnachtsfeiertage
    Da viele Halle-Neustädter weit entfernt arbeiten, sei es in Bayern oder den Niederlanden oder wer weiß wo in der Welt, haben wir uns zu zusätzlichen Öffnungszeiten über die Weihnachtsfeiertage entschlossen.
    (1) Donnerstag, 26.Dezember (2.Weihnachtsfeiertag) 14 - 17 Uhr
    (2) Sonntag, 29.Dezember ebenfalls 14 - 17 Uhr
    Weiter gilt natürlich, dass unter Voranmeldung 0177/329 38 10 Besichtigungstermine vereinbart werden können.
    Frank-Torsten Böger
    Kurator

  • Natürlich ist das Halle-Neustadt-Museum beim 50-jährigen der Neustadt auch dabei. Ende März/Anfang April ziehen wir in einen anderen Teil des Gebäudes, in dem wir untergekommen sind. Und am 10.Mai zur Museumsnacht wird an (fast) neuem Standort auch gleichzeitig die neue Sonderausstellung "Viele Grüße aus Halle-Neustadt" eröffnet. Ab 17.Mai hat das Halle-Neustadt-Museum bis Ende September auch jeden Samstag von 14 bis 17 Uhr geöffnet. Jeweils ab 12:30 Uhr findet eine Stadtführung durch den "Paulickschen Kern" statt, die am Halle-Neustadt-Museum endet.
    Auch in diesem Jahr wurde das Museum schon rege besucht. Erfreulich dabei der große Anteil von Spontanbesuchern.
    Natürlich sind wie 2013 auch in diesem Jahr nach Voranmeldung unter 0177/329 38 10 jederzeit kurzfristig Besuche im Museum möglich.
    Hier noch mal kurz zusammengefasst die Öffnungszeiten in diesem Jahr ab 13.Mai:
    Dienstag 14 - 17 Uhr
    Samstag 12:30 Stadtführung durch den "Paulickschen Kern" und anschließend Museumsöffnung von 14 - 17 Uhr
    Viele Grüße aus dem Halle-Neustadt-Museum
    Frank-Torsten Böger

  • Kleine Änderung bei den Führungen zum Samstag ab 17.Mai: Da 1,5 Stunden für die Führung durch den "Paulickschen Kern" doch etwas kanpp bemessen sind, wurde entschieden, den Beginn der Führung auf 12:00 festzulegen.

  • Ein paar Neuigkeiten aus der Geschichtswerkstatt Halle-Neustadt aka dem Halle-Neustadt-Museum:
    Die Postkartenausstellung "Viele Grüße aus Halle-Neustadt" mit etwa 100 Postkarten von den 60ern bis heute wird Anfang Oktober abgebaut und dem Stadtarchiv Halle übergeben.
    Bis Jahresende ist ab sofort nur noch Dienstag 14 - 17 Uhr geöffnet. Es gibt allerdings Ausnahmen: Am 14.Oktober und 11.November ist geschlossen.
    Nach dem Erfolg der Weihnachtsöffnungen im vergangenen Jahr wird es die 2014 auch wieder geben und zwar nach bisherigem Planungsstand am 26. und 28.Dezember.
    Über die Sonderausstellung 2015 wird derzeit noch beratschlagt. Derzeit sind zwei Themen in der engeren Wahl.

  • Auch in diesem Jahr hat die Geschichtswerkstatt – das Halle-Neustadt-Museum – wieder an Weihnachten und zum Jahresende geöffnet.
    Geöffnet ist am 2.Weihnachtsfeiertag (26.12.) und am Sonntag darauf (28.12.) jeweils von 14 bis 17 Uhr.
    Nachdem die Weihnachtsöffnungen 2013 so erfolgreich waren, haben wir uns entschlossen, das in diesem Jahr zu wiederholen. Letztmals zu sehen sein wird die Sonderausstellung “Viele Grüße aus Halle-Neustadt”, in der knapp 100 Ansichtskarten aus Halle-Neustadt von den 60ern bis zur Jahrtausendwende gezeigt werden. Und natürlich ist wie immer auch das legendäre Stadtmodell der Neustadt zu sehen.
    Die Geschichtswerkstatt befindet sich in der Hemingwaystraße 19 in der Nähe der Eselsmühle in Halle-Neustadt. Erreichbar mit den Straßenbahnlinien 2, 9 und 10 bis zur Haltestelle Mark-Twain-Straße und dann etwa 5 Minuten Fußweg. Parkmöglichkeiten sind in geringem Umfang ebenfalls vorhanden.

  • Am Sonntag, 1.März 2015, wird es von 14 - 17 Uhr wieder eine Sonderöffnung des Halle-Neustadt-Museums geben.
    Neu sind einige historische Fotos aus 1986 und 1989 von Heide Nord, der zuletzt entstandenen Großwohnsiedlung in Halle. Baubeginn in Heide Nord war 1985. Bis 1990 entstanden 2 Wohnkomplexe von einstmals geplanten 4. Auch die Ringschließung der halleschen S-Bahn über Heide Nord war geplant, wurde jedoch nie verwirklicht.

  • Das Halle-Neustadt-Museum hat natürlich auch zur Museumsnacht Halle-Leipzig am 25.April von 18 - 1 Uhr geöffnet.

  • Die traditionellen Weihnachtsöffnungen gibt es auch 2015 wieder:
    Am 2.Weihnachtsfeiertag 14 - 17 Uhr und am Sonntag 27.12.2015 ebenfalls von 14 - 17 Uhr

  • Wie in jedem Jahr lädt auch 2016 die Geschichtswerkstatt Halle-Neustadt, das kleine Halle-Neustadt-Museum, wieder zu seiner traditionellen Weihnachsöffnung.
    Kernstück des Museums ist das etwa 10m2 große Stadtmodell, welches die hallesche Neustadt im Jahr 1987 zeigt.
    Wo? Geschichtswerkstatt Halle-Neustadt
    Adresse? 06122 Halle, Hemingwaystraße 19 (unweit der Eselsmühle)
    Wann? Montag, 26.12.2016 (2.Weihnachtsfeiertag) von 14 - 17 Uhr
    Wie erreichbar? Straßenbahnlinien 2, 9 oder 10 bis Haltestelle Mark-Twain-Str.
    Parkplätze sind in geringem Umfang vorhanden
    Ein Eintrittspreis wird nicht erhoben, um Spenden wird gebeten

  • Geschichtswerkstatt auch bei der Museumsnacht 2017 dabei!


    Wie jedes Jahr ist auch 2017 die Geschichtswerkstatt, das kleine Traditionskabinett zur Geschichte von Halle-Neustadt, wieder bei der Museumsnacht Halle-Leipzig dabei. In diesem Jahr steht die Museumsnacht unter dem Motto „ZEIG DICH“
    Geöffnet ist die Geschichtswerkstatt in der Hemingwaystraße 19 unweit der Eselsmühle von 18 bis 24 Uhr.
    Hauptattraktion des kleinen Museums ist das Stadtmodell der Neustadt aus den 80er Jahren. Zusätzlich wird in diesem Jahr auch das große Archiv der Geschichtswerkstatt geöffnet sein.
    Tickets gibt es für 12,- € (voll) und für 8,- und 5,- € (ermäßigt). Gültig sind sie für alle an der Museumsnacht 2017 teilnehmenden Museen. Die Tickets sind vom 6.Mai 2017, 16 Uhr, bis zum 7.Mai 2017, 3 Uhr auch in der S-Bahn zwischen Halle und Leipzig sowie in den Stadtverkehren beider Städte gültig.

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  • Eine schöne Tradition ist schon seit vielen Jahren der Tag der Architektur, der deutschlandweit am letzten Sonntag im Juni begangen wird.
    Wie schon seit mehreren Jahren öffnet auch die Geschichtswerkstatt ihre Türen an diesem Tag. Geöffnet von 10 bis 16 Uhr können interessierte Hallenser und Gäste die Räume der Geschichtswerkstatt mit dem legendären Stadtmodell aus den 80er Jahren besichtigen und Interessantes aus der Geschichte des größten Stadtteils von Halle erfahren. Eintritt wird nicht erhoben, um Spenden wird gebeten.
    Die Geschichtswerkstatt befindet sich in der Hemingwaystraße 19 im westlichen Teil von Halle-Neustadt unweit der Eselsmühle und ist erreichbar mit den Straßenbahnlinien 2, 5, 9 und 10 bis zur Haltestelle Mark-Twain-Straße, dann noch etwa 150 m Fußweg. Parkplätze sind in geringem Umfang vorhanden.

  • Die Geschichtswerkstatt ist auch in diesem Jahr wieder beim tag des Offenen Denkmals dabei. Star des kleinen Traditionskabinetts zur Geschichte von Halle-Neustadt ist unbestritten das Stadtmodell der Neustadt, was den Zustand der früheren Chemierarbeiterstadt etwa 1987 zeigt.
    Die Geschichtswerkstatt in der Hemingwaystraße 19 unweit der Eselsmühle hat an diesem Tag von 10 bis 18 Uhr geöffnet. 10:30 Uhr findet eine kleine Führung durch die große Sporthalle im Bildungszentrum statt, die besonders durch ihre großen einfach und doppelt gekrümmten HP-Schalen auffällt. Leider ließ sich die Führung nur auf den Vormittag legen, da am Nachmittag hier Punktspiele stattfinden. Rückfragen sind unter 0177/329 38 10 möglich.

  • Am 2.Weihnachtsfeiertag noch nichts vor…? Wie wäre es mit einem kleinen Ausflug in die Geschichte von Halle-Neustadt?
    Regelmäßig in jedem Jahr öffnet auch 2017 die Geschichtswerkstatt in der Hemingwaystraße 19 unweit der Eselsmühle wieder ihre Türen. Natürlich gibt es das bekannte Stadtmodell der Neustadt zu sehen, an dem Herr Böger fachkundig über die Geschichte des größten Stadtteils von Halle erzählt. Aus eigenem Erleben in früherer Zeit und gewürzt mit vielen Anekdoten von damals.
    Wie erreicht man das kleine Traditionskabinett? Am besten mit den Straßenbahnlinien 2, 9 und 10 bis zur Haltestelle Mark-Twain-Straße und dann noch etwa 200 Meter in Richtung Hemingwaystraße 19. Geöffnet ist von 14 bis 17 Uhr. Der Eintritt ist frei. Um Spenden wird gebeten.

  • Vielen Dank allen etwa 50 Besuchern, die gestern zum Zweiten Weihnachtsfeiertag in die Geschichtswerkstatt - dem kleinen Halle-Neustadt-Museum - gekommen sind.

  • Die Sonderöffnung am 2.Weihnachtsfeiertag hat sich über die Jahre als Erfolg erwiesen - bester Grund, das auch 2018 zu wiederholen.
    Wer also am 26.Dezember noch nichts vor hat und sich für Halle-Neustadt und/oder ostmoderne Architektur begeistert, kann zwischen 14 und 17 Uhr unser kleines Museum besuchen. Wir hatten uns in dieses Jahr an mehreren Projekten beteiligt und hatten selbst auch zwei Ausstellungen aus unserem Fundus bestückt. Weitere interessante Projekte sind derzeit im Entstehen. Projekte, die Halle-Neustadt als Teil ostmoderner Geschichte thematisieren, aber auch ein internationales Kunstprojekt, in dem Halle-Neustadt eine nicht unwesentliche Rolle spielt.
    Zu finden ist die Geschichtswerkstatt/das Halle-Neustadt-Museum in der Hemingwaystraße 19 in der Nähe der Eselsmühle.
    Erreichbar ist das Museum mit den Straßenbahnlinien 2, 9 und 10 bis zur Haltestelle Mark-Twain-Straße. In geringem Umfang sind auch Parkplätze vorhanden.
    Der Eintritt ist kostenfrei. Um Spenden wird gebeten.