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Alt 17.03.17, 21:49   #15
Marcus
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Marcus befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Polizeipräsidium soll an der Heinigstraße entstehen

Das neue Polizeipräsidium soll an der Heinigstraße entstehen. Ich halte das Areal am Südwest-Knoten für den bestmöglichen der diskutierten Standorte. Für das Halberg-Areal erhoffe ich mir eine Nutzung, die besser zu dessen Lage am Rheinufer Süd passt. Vielleicht lässt sich Fabrikhalle ja als Ausstellungshalle nutzen, ähnlich dem alten Postlager in Mainz. Das könnte ich mir als Teil einer gemischten Nutzung sehr gut vorstellen. Die Verkehrsanbindung wäre optimal für solch ein Projekt.

Pressemitteilung vom 16.3.2017: http://www.ludwigshafen.de/buergerna...zeipraesidium/

Die Bewertung der monetären, baufachlichen und einsatztaktischen Faktoren schloss mit dem Ergebnis, dass das Grundstück an der Heinigstraße am besten geeignet ist. Zwar ist es mit rund 4300 m² eher klein, aber der Bebauungsplan lässt eine hohe Verdichtung mit bis zu 10 Vollgeschossen zu. So kann die gesamte Polizeiverwaltung, rund 17 000 m² Bruttogrundfläche, unter einem Dach sehr kompakt untergebracht werden. Für die Einsatzfahrzeuge wären zwei Tiefgaragengeschosse ausreichend. In unmittelbarer Umgebung gibt es Möglichkeiten zum Parken für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie für die Besucherinnen und Besucher, ohne die vorhandenen Anwohnerparkplätze zu dezimieren.

"Der Neubau muss vielen Bedürfnissen gerecht werden, vor allem waren auch die Belange der Stadt und ihre positive städtebauliche Entwicklung in den Blick zu nehmen", so Ministerin Ahnen.

Dr. Eva Lohse die Entscheidung zugunsten des Standorts an der Heinigstraße: "Gespannt erwarte ich die Ergebnisse des vom Land angebotenen Architektenwettbewerbes, da ein neues Gebäude an dieser Stelle natürlich auch städtebaulich Akzente setzt."

"Für das Brandhallen-Grundstück auf der Parkinsel arbeiten wir weiter an einer adäquaten Lösung. Gleiches gilt für das Halberg-Gelände. Wie in den vergangenen Monaten wird die W.E.G. mit den Vertretern des Eigentümers in Kontakt bleiben, um auf dem Areal eine gemischte Nutzung zu entwickeln, die zum Rheinufer Süd passt. Hafen und Halberg sind große Chancen, sowohl für die Eigentümer als auch für die Stadt. Es ist gut, dass nun eine klare Entscheidung getroffen wurde und wir weiter planen können", verdeutliche Beigeordneter und W.E.G.-Geschäftsführer Klaus Dillinger die städtebaulichen Perspektiven zweier anderer Standorte, die ebenfalls für das neue Präsidium im Gespräch waren.
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