Gesundheitscampus [in Bau]

  • Wettbewerb gestartet

    Der BLB-NRW als Bauherr, hat einen europaweiten, begrenzt offenen Wettbewerb, zur Entwicklung der städtebaulichen, freiraumplanerischen und architektonischen Konzeption für den Gesundheitscampus ausgelobt.


    Auszug aus der Wettbewerbsauslobung:
    Zitat: "Zum jetzigen Zeitpunkt wird von einer zu realisierenden BGF für die bisher bekannten 9 Einrichtungen in einer Höhe von rund 50.000 qm ausgegangen. Die Einrichtungen umfassen Büronutzungen, Laborbereiche, eine Bibliothek, eine Mensa, Hörsaal/Tagungsbereich sowie Räumlichkeiten für eine Hochschule. Auf einer Grundstücksfläche von rd. 4,5 ha (und einer optionalen Erweiterungsfläche von rd. 3 ha, für die eine städtebauliche Aussage erwartet wird) soll hier eine zukunftsweisende Einrichtung entstehen, die auch durch Architektur, Städtebau und Freiraumgestaltung das Thema Gesundheit aufgreift."



    Zugelassen sind max. 20 Bewerber/Bewerbergemeinschaften. Bereits gesetzte Teilnehmer sind:

    • JSWD, Köln
    • Gerber Architekten, Dortmund
    • RKW, Düsseldorf
    • Schneider Schumacher, Frankfurt a. M.
    • pbs architekten Gerlach Krings Böhning, Aachen
    • Jo Coenen, Maastricht
    • Heinle Wischer Partner, Stuttgart
    • yes architecture, München
    • Gatermann Schossig, Köln
    • Tjarks Wiethüchter Architekten, Braunschweig


    Das Preisgericht wird voraussichtlich am 08.03.2010 tagen.


    Quelle: scheuvens + wachten: Gesundheitscampus NRW
    siehe auch: Planungen für den Gesundheitscampus ausgeschrieben - DerWesten




    Allgemein:
    Reinräume statt Kohlezechen - WELT ONLINE

  • Europäisches Proteinforschungszentrum

    An der Ruhr-Universität Bochum entsteht ein Europäisches Proteinforschungszentrum,
    in dem rund 100 Wissenschaftler und Mediziner nach Möglichkeiten suchen,
    Krebs möglichst frühzeitig zu erkennen.
    Außerdem erforscht das Institut Therapien gegen Alterskrankheiten wie Alzheimer und Parkinson.
    Das NRW-Innovationsministerium unterstützt die Aufbauphase mit 37,2 Millionen Euro.
    Nach einer Übergangszeit wird das Forschungszentrum ein Gebäude auf dem Bochumer Gesundheitscampus beziehen.


    Quelle: idruhr

    Einmal editiert, zuletzt von Kostik ()

  • Update

    #20
    Heute [05.01.2010] fand das Auftaktkolloquium für den Architekturwettbewerb Gesundheitscampus NRW statt. Der weitere Ablauf gestaltet sich voraussichtlich wie folgt:



    • Auftaktkolloquium 05.01.2010
    • Abgabe der Wettbewerbspläne 10.02.2010
    • Preisgerichtssitzung 08.03.10
    • Bekanntgabe des Siegerentwurfs 10.-11.03.2010
    • geplanter Baustart: zeitnah?
    • geplante Fertigstellung I.BA: in 2012
    • geplante Gesamtfertigstellung: in 2013


    Quellen:
    scheuvens + wachten: Gesundheitscampus NRW
    Gesundheitskongress des Westens 10.-11. März 2010
    Bochum | Ruhr Nachrichten
    Architektur mit Ausstrahlung gesucht - DerWesten

  • Im Gespräch mit den Ruhrnachrichten gab der Leiter des Strategiezentrums Gesundheitscampus interessante Neuichkeiten zur Architektur des zukünftigen Medizinzentrums bekannt.


    Die einzelnen Gebäude sollen Zusammengehörigkeit vermitteln, aber auch jedes für sich eine eigene Adresse bilden.
    Auf der 45000 qm Fläche soll bis zu den Rändern gebaut werden.
    Doch es wird auch im Inneren Freiflächen geben.
    Zudem soll eine Verbindung zum BioMedizinPark erreicht werden.


    Das Hochhaus West soll stehen bleiben. Es soll jedoch kernsaniert werden und eine neue Fassade bekommen.
    Damit wird das Hochhaus dann zur Landmarke.


    Man wird weiterhin eine U-Bahn-Haltestelle Gesundheitscampus errichten.
    Auf der Linie U35 sieht man bereits die Insel dafür.


    Insgesammt soll der Gesundheitscampus für die heutigen Verhältnisse eine Vorzeige-Architektur vorweisen können, wie es auch die Ruhr-Universität seiner Zeit schon getan hat.


    Auf der Fläche des BioMedizinParks hofft man auf die ersten Bauaktivitäten schon nächsten Monat und auf dem Campus noch in diesem Jahr.


    Quelle: Ruhrnachrichten

  • "Das Hochhaus West soll stehen bleiben. Es soll jedoch kernsaniert werden und eine neue Fassade bekommen.
    Damit wird das Hochhaus dann zur Landmarke. "


    So "macht" man also Landmarken.
    Muss mit Höhe offenbar nichts zu tun haben...
    Kernsanieren und neue Fassade an einen 45 Meter Klotz.


    -Oder kommen da noch 5 Geschosse drauf??


    "Insgesammt soll der Gesundheitscampus für die heutigen Verhältnisse eine Vorzeige-Architektur vorweisen können, wie es auch die Ruhr-Universität seiner Zeit schon getan hat."


    HAHAHA!!! Herrlicher Zynismus!!!
    Sowas kann man nur im Ruhrgebiet!!

  • Pressemitteilung


    Sieger des Architekturwettbewerbs für den neuen NRW-Gesundheitscampus steht fest


    Investitionen von fast 200 Mio. Euro geplant – neuer Raum für 2000 Studien- und Arbeitsplätze


    Der nordrhein-westfälische Gesundheitsminister Laumann gab heute in Bochum den Sieger des europaweiten Architekturwettbewerbs für den neuen NRW-Gesundheitscampus bekannt.


    „Die Präsentation des Siegerentwurfes zum Architektenwettbewerb ist ein Meilenstein bei der Realisierung eines der größten Projekte unserer Landesregierung in diesem Jahrzehnt: Der Aufbau des Gesundheitscampus Nordrhein-Westfalen. Hier in Bochum hat die konkrete Projektarbeit bereits begonnen. Eine Vision füllt sich mit Leben. Nun gilt es, optimale Arbeitsbedingungen für die Mitarbeiter und Studierenden zu schaffen. Mit professioneller Vernetzung von Einrichtungen, der Beschleunigung von innovativen Prozessen sowie von Entwicklungen und Qualifizierung in allen Bereichen des Gesundheitswesens wird die Standortattraktivität Nordrhein-Westfalens auch im internationalen Vergleich erhöht.“, sagt Karl-Josef Laumann, Minister für Arbeit, Gesundheit und Soziales in Nordrhein-Westfalen.


    Der erste Preis in Höhe von 70.000 € geht an das Büro Léon Wohlhage Wernik Gesellschaft von Architekten mbH in Zusammenarbeit mit Bauer und Partner Landschaftsarchitekten. Der Vorsitzende der Wettbewerbs-Jury, Prof. Manfred Hegger von der TU Darmstadt, zu der Entscheidung: „Mit dem von der Jury einstimmig ausgewählten Entwurf gelingt es, einen kommunikativen Ort zu schaffen, der die landschaftlichen Besonderheiten des Standorts aufnimmt und eine unverwechselbare, attraktive Adresse für den neuen Gesundheitscampus Nordrhein-Westfalen kreiert. Die gewählte Lösung integriert das bestehende Hochhaus sehr geschickt und bietet ein großes Potenzial für die Entwicklung dieses Innovationsstandorts.“


    PD Dr. Andreas Meyer-Falcke, Leiter des Strategiezentrums Gesundheit | Gesundheitscampus Nordrhein-Westfalen: „Mit der Juryentscheidung wird die Grundlage für den Neubau des Gesundheitscampus Nordrhein-Westfalen gelegt. Wir investieren in Innovationen, kreative Versorgungsstrukturen sowie Forschung und Entwicklung. Der Gesundheitscampus wird zum Ausbau der Spitzenpositionen des nordrhein-westfälischen Gesundheitswesens mit seinen weit über einer Million Beschäftigten führen“.


    Die beiden dritten Preise gehen an die Büros Gerber Architekten mit WES & Partner Landschaftsarchitekten, Ingenieurbüro für vorbeugenden Brandschutz - IfB und Auer+Weber+Assoziierte mit LATZ+Partner LandschaftsArchitekten Planer BDLA. Das Preisgeld beträgt jeweils 35.000 €. Die beiden Anerkennungspreise in Höhe von 17.500 € entfallen auf die Wettbewerbsbeiträge von Heinle, Wischer und Partner Freie Architekten GbR mit Prof. Heinz W. Hallmann und GATERMANN + SCHOSSIG Bauplanungsgesellschaft mbH & Co KG mit FSWLA Landschaftsarchitektur. Insgesamt wurden 19 Planungsvorschläge für den neuen Campus eingereicht.


    Bei dem zukünftigen Standort des Gesundheitscampus Nordrhein-Westfalen handelt es sich um ein Grundstück des Bau- und Liegenschaftsbetriebes des Landes Nordrhein-Westfalen (BLB NRW) mit einer Fläche von 48.000 Quadratmetern. Insgesamt sollen 53.000 m² Bruttogeschossfläche baulich realisiert werden. Ferdinand Tiggemann, Geschäftsführer des BLB: "Ich freue mich, dass die innovative Idee eines Gesundheitscampus jetzt in die Realisierungsphase eintritt. Wir werden unser Know-How bei der Umsetzung vielfältiger Großprojekte aktiv in dieses Projekt einbringen."


    Nach derzeitigen Planungen wird der Bau auf dem Campus-Areal in Bochum im Jahr 2013 abgeschlossen sein. In der ersten Phase investiert die Landesregierung gemeinsam mit der Stadt Bochum fast 200 Mio. EUR in den Gesundheitscampus. Mit Errichtung des Gesundheitscampus Nordrhein-Westfalen werden etwa 1000 neue Studienplätze und 1000 Beschäftigungsplätze entstehen. Die Oberbürgermeisterin der Stadt Bochum Dr. Ottilie Scholz: "Was mit dem Gesundheitscampus Nordrhein-Westfalen an der Entwicklungsachse zwischen Innenstadt und Uni-Viertel entstehen soll, ist für den Gesundheitsstandort Bochum inhaltlich wie ästhetisch richtungsweisend. Die Gestaltungsentwürfe passen zu unseren Planungen, die Universitätsstraße zum Schaufenster für den Forschungs- und Wirtschaftsstandort Bochum zu entwickeln."


    Die Wettbewerbsentwürfe werden in der Zeit vom 12. – 26. März 2010 im Strategiezentrum Gesundheit (Universitätsstraße 136, 44799 Bochum) ausgestellt.


    Quelle: =46&cHash=b9992cc24b"]gc.nrw.de


    1. Platz: Léon Wohlhage Wernik Gesellschaft von Architekten mbH (Berlin) in Zusammenarbeit mit Bauer und Partner Landschaftsarchitekten (Karlsruhe)



    Quelle: gc.nrw / BLB NRW / Léon Wohlhage Wernik Gesellschaft von Architekten mbH (Berlin) in Zusammenarbeit mit Bauer und Partner Landschaftsarchitekten (Karlsruhe)



    Léon Wohlhage Wernik Gesellschaft von Architekten mbH (Berlin) in Zusammenarbeit mit Bauer und Partner Landschaftsarchitekten (Karlsruhe)



    Léon Wohlhage Wernik Gesellschaft von Architekten mbH (Berlin) in Zusammenarbeit mit Bauer und Partner Landschaftsarchitekten (Karlsruhe)



    Léon Wohlhage Wernik Gesellschaft von Architekten mbH (Berlin) in Zusammenarbeit mit Bauer und Partner Landschaftsarchitekten (Karlsruhe)

  • Ein paar neue Visualisierungen bzw. in einer besseren Auflösung ;)








    Alle Bilder: Léon Wohlhage Wernik Gesellschaft von Architekten mbH (Berlin) in Zusammenarbeit mit Bauer und Partner Landschaftsarchitekten (Karlsruhe)

  • Aus U35 wird die Campus Linie

    Aus der U 35 soll die ''Campus-Linie'' werden, dafür sprechen sich die SPD und Grüne im Rat in einem gemeinsamen Antrag aus.
    Darin wird die Verwaltung beauftragt, in Abstimmung mit Bogestra, Ruhr-Universität und der Stadt Herne eine Namenserweiterung zu prüfen.
    Dies soll nach Möglichkeit zeitnah mit dem Bau des Gesundheitscampuses kostenneutral umgesetzt werden.
    Durch die Namenserweiterung Campus Linie soll die Bedeutung dieser Nahrverkehrsverbindung von Herne bis zur Ruhr Universität und den anderen Hochschulen verdeutlicht werden.
    Die klare Bezeichnung kann auch bei der Wahl des Wohn- oder Wirtschaftsstandortes für das Herner als auch für das Bochumer Stadtgebiet hilfreich sein.


    Quelle: Radio 98.5 Bochum / Stadtspiegel Bochum

  • In einem Interview der Ruhrnachrichten verriet Andreas Meyer-Falcke (Leiter des Strategiezentrums Gesundheit), dass die Oesterendestraße in ''Am Gesundheitscampus'' umbennant wurde.
    Weiterhin wurde der Bau der U-Bahn-Station vom Landesministerium und dem Verkehrsverbund abgesegnet.


    Quelle: Ruhrnachrichten

  • Errichtung des Gesundheitscampus

    Das NRW-Landeskabinett der rot-grünen Landesregierung hat beschlossen, an der Errichtung des Gesundheitscampus ohne Abstriche festzuhalten.
    Das Krebsregister NRW sowie das Landesinstitut für Gesundheit und Arbeit (LIGA) sollen auf den Gesundheitscampus NRW in Bochum umziehen. Der sozial verträgliche Umzug des LIGA wird voraussichtlich zum Jahreswechsel 2013/2014 beginnen.


    In den letzten Monaten gab es immer wieder Gerüchte, dass z.B das Landesinstitut für Gesundheit und Arbeit nicht in Bochum angesiedelt werden sollte.


    Quellen: Ruhrnachrichten / WAZ

  • Auf der Internetseite des Gesundheitscampus NRW wurde ein Video veröffentlicht, das einen virtuellen Flug über das zukünftige Gelände des BioMedizinParks und Gesundheitscampus zeigt.


    Hier geht es zum Video

  • ''Baustart Februar 2012''

    Das Bauvorhaben Gesundheitscampus NRW wurde nun öffentlich ausgeschrieben.
    Die Entwurfsplanung des beauftragten Generalplaners wird Mitte August 2011 abgeschlossen sein, die Bewilligung der HU-Bau soll Mitte September 2011 erfolgen.
    Die Bauzeit wird voraussichtlich im Februar 2012 beginnen und bis April 2014 abgeschlossen sein.


    Hier ein paar Daten zur Ausschreibung:


    • Neubau Hochschule für Gesundheitsberufe 18 500 qm BGF
    • Kernsanierung Uni-Hochhaus-West für eine Büronutzung BGF ca. 11 000 qm
    • Neubau mit ca. 7 200 qm BGF mit Bibliothek, Mensa, Hörsälen,Tagungsbereich
    • Parkpaletten für ca. 480 Stellplätze


      Quelle: Auftragexpress

  • Kann mir jemand vielleicht sagen, ob schon entschieden ist, welches Bauunternehmen den Campus bauen wird bzw. wann sich das entscheidet? Danke!

  • U 35 Bahnhof Gesundheitscampus

    Für den neuen U 35 Bahnhof "Gesundheitscampus" soll eine neue Brücke über die Max Immendahl Straße in Querenburg gebaut werden, da die bestehende Brücke zu marode ist.
    Dadurch betragen die Gesamtkosten für den Bahhofsneubau nun rund 14 Millionen Euro. Der größte Teil der Kosten wird von Verkehrsverbund Rhein-Ruhr übernommen. Etwa 2,1 Millionen Euro beträgt der Eigenanteil der Stadt Bochum. Baubeginn für den U35 Bahnhof "Gesundheitscampus" soll noch in diesem Jahr sein.


    Quelle: Radio Bochum

  • Planungsrecht steht

    Das Planungsrecht für den Bau des Gesundheitscampus steht. Am kommenden Mittwoch dürfte im Wirtschaftsausschuss, nur noch um Feinheiten gerungen werden.
    Da es nur sehr wenige Bedenken im Rahmen des Bebauungsplanverfahrens gegeben hatte, stehe dem wohl größten Projekt seit Bau der Ruhr-Universität 1965 nichts mehr im Wege.
    Bereits im Frühjahr nächsten Jahres sollen die Arbeiten für das 200-Millionen-Projekt beginnen. Rund 1000 Arbeitsplätze entstehen.


    Wie oben erwähnt soll bereits ab Ende 2011 ein neuer Stadtbahnhof entstehen, der den Gesundheitscampus an die Verbindung zwischen Ruhr-Uni und den Städten Bochum und Herne anschließt.
    Zwölf Preisrichter wollen am 19. Oktober den Siegerentwurf prämieren. Eine Bedingung muss er auf jeden Fall erfüllen. Er muss das Thema Gesundheit aufgreifen.


    Quellen: WAZ - Für den Gesundheitscampus wird es konkret / Ruhrnachrichten - Gewaltige Projekte sollen verwirklicht werden

  • Erschließung Gesundheitscampus l Herbst 2011

    Im Herbst beginnt die Stadt mit der Erschließung des Gesundheitscampus.
    Fußläufig und mit dem Fahrrad wird der Campus über einen grünen Hang bis zur Terrasse erschlossen. Zwei Kreisverkehre mit einem Durchmesser von je 30 Metern sind vorgesehen, der erste führt zum Bio-Medizinpark, der zweite dient der inneren Erschließung mit den Parkplätzen. Radfahrer werden über die Kreisflächen mitgeführt.
    Durch den Bau des Gesundheitscampus und den BioMedizinPark rechnet man mit 7000 Kfz pro Tag, später könnte der Verkehr bis auf 10.000 Fahrzeuge anschwellen. Die Kosten für die Erschließung liegen bei 1,316 Mio Euro.


    Quelle: WAZ

  • Hochhaus West l Abriss

    Wie die Ruhrnachrichten berichten soll das Hochhaus West abgerissen werden. Man habe bei Detailuntersuchungen festgestellt, dass die Traglast der Decken nicht so sei wie erhofft. Das würde die Nutzbarkeiten einschränken. Neben der Traglast bereitet auch der Brandschutz den Experten Sorgen. Dazu kommen weitere Probleme, die man nicht im Detail aufzählen mag.


    Ursprünglich sei das Gebäude als Schwesternwohnheim für ein Universitätsklinikum geplant und gebaut worden. Weil man sich dann in Bochum für eine dezentrale Lösung entschieden habe, sei das Hochhaus von der RUB für andere Zwecke genutzt worden. Bis heute. Als eine der letzten Gruppen haben die RUB-Sportler hier ihr Domizil. Anfang kommenden Jahres ziehen auch sie aus.


    Alle Argumente habe nach Informationen von Strategiezentrum Gesundheit NRW dazu geführt, dass an gleicher Stelle ein Neubau kommt. Unklar bleibt allerdings ob erneut ein Hochhaus errichtet wird.


    Quelle: Ruhrnachrichten - Hochhaus soll Neubau weichen


    Ein foto vom Hochhaus-West



    Foto: Kostik

  • Wie die Ruhrnachrichten berichten soll das Hochhaus West abgerissen werden.


    Das wird den Campussender CT 90 MHz nicht freuen, denn deren Sendeantenne steht oben auf dem Dach (kann man im Bild erkennen).