Hörde | Phoenix See [Planung&Bau]

  • Hörder Bach und Burgkapelle (#141 + #142)

    Ich habe zwar keine offizielle Bestätigung (O-Ton) gefunden, dass das Fundament in den Bachlauf integriert wird, ich bin mir aber sicher, dass dieses Projekt im Projekt auch so umgesetzt wird. Ich kann mir nämlich nicht vorstellen, dass die jahrhundertealten Restgemäuer mir nichts, dir nichts wieder zugeschüttet werden. d.h. Realisierungschancen meiner Meinung nach: 99,9 Prozent.:D

  • Emscherauen

    Für die Emscherauen ist eine Fläche von 12 ha vorgesehen. Auf insgesamt 1.800 Metern verlaufen die Auen parallel zum Nordufer und werden bis zu 50 Meter breit. Bekanntlich wird die renaturierte Emscher (aber auch der Hörder Bach) keinen direkten Zulauf zum See besitzen. - Anders als Marksbach und Lohbach. Diese werden zukünftig im See münden. - Nur bei Hochwasser dient der See als "Überlaufbecken". Der See kann bis zu 40 Prozent seines normalen Stauinhalts zusätzlich aufnehmen. Die Emscher-Region wird so ökologisch verträglich vor Hochwasserschäden geschützt. Der folgende Querschnitt zeigt die Emscherauen auf Höhe der bereits modellierten Terrassen (nordöstliches Baufeld, vorgesehen für Wohnbebbauung). Außerdem folgen noch zwei Bilder von genau diesem Abschnitt. Sie entstanden am 19/04/2009.



    Quelle: Emscher Genossenschaft



    Quelle: Mein Bild



    Quelle: Mein Bild

  • Hörder Hafen (Westufer), 22/06/2009


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  • Südufer, 22/06/2009


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  • Nordufer, 22/06/2009


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  • Früherer baubeginn ???

    Hallo Zusammen,


    habe gerade auf "phoenixseedortmund.de" unter "wohnen" einige
    Interessante Neuigkeiten gelesen:


    Scheinbar plant man, nach Ende der Bodenarbeiten im Mai 2010,
    mit der Bebauung des Nordufers zu beginnen - und nicht erst An-
    fang 2011 !!!


    Hier der entsprechende Text (von o.g. Homepage !):


    ...


    Im Norden des Sees können ab 2010 am Hang mit Südlage pri-
    vate Einfamilienhäuser, Doppelhäuser, Mehrfamilienhäuser und
    Stadtvillen gebaut werden.


    Konkrete Reservierungen können ab dem Herbst 2009 vorgenom-
    men werden, Grundstückskäufe sind ab 2010 möglich. Diejenigen,
    die sich als Interessenten jetzt schon haben eintragen lassen,
    werden von der PHOENIX See Entwicklungsgesellschaft rechtzeitig
    angeschrieben.


    Die PHOENIX See Entwicklungsgesellschaft hat sich entschlossen,
    einen ersten Vermarktungsabschnitt im Norden des Sees mit Süd-
    ausrichtung kurzfristig zu vermarkten. Damit soll gewährleistet wer-
    den, dass möglichst schnell ein in sich geschlossenes Wohngebiet
    realisiert wird.


    In diesem ersten Bauabschnitt stehen Einfamilienhäuser mit unter-
    schiedlich großen Grundstücken zur Verfügung. Der zweite Bauab-
    schnitt im Nordwesten wird sich daran anschließen.


    ...



    Ich finde, das hört sich doch äusserst positiv an ! :daumen::lach::daumen:

  • @ Phoenix2011

    Das hört sich in der Tat sehr viel versprechend an! Dazu muss man aber auch sagen, dass das Nordufer bereits heute auf einer Länge von einem Kilometer (π mal Daumen) fertig modelliert ist. Auch der zukünftige Emscherlauf, ebenfalls auf der Nordseite, ist praktisch fertig gestellt. Fehlt "nur" noch die Infrastruktur wie z.B. die Straßen auf den Wohnterrassen. Ein vorgezogener Baustart erscheint mir daher nicht unrealistisch zu sein. Parallel zum Flutungstermin wären die ersten Häuser somit fast einzugsfertig. Für die weitere Vermarktung wäre dies sehr hilfreich und möglicherweise der entscheidende Schritt zu einer schnellen Komplettvermarktung des Areals!

  • Ostufer

    Folgend, Aufnahmen des Ostufers vom 19/06/2009. Zu sehen ist das fast fertig gestellte erste Landschaftsbauwerk inkl. Schallschutzwand der B236, siehe hier. Außerdem ist die Maschinenhalle der Fa. "Afflerbach" zu sehen, diese wird 2010 abgerissen. Auf der Ostseite befand sich zu Zeiten des Stahlwerks eine der Hauptzufahrten der "Hermannshütte". Heute wird fast die gesamte Baustellenlogistik über diesen Zugang abgewickelt. Jede Minute verlässt oder erreicht ein zig tonnenschwerer LKW das Areal, das ist keine Übertreibung. Die Massen an bewegtem Erdreich sind wirklich gigantisch!



    Quelle: Mein Bild



    Quelle: Mein Bild



    Quelle: Mein Bild



    Quelle: Mein Bild



    Quelle: Mein Bild

  • Hallo zusammen,


    da ich in Essen wohne, hatte ich bisher noch nicht die Möglichkeit und Zeit mir die Gegebenheiten vor Ort anzuschauen. Daher bin ich sehr dankbar für die vielen Bilder hier.
    Ich finde das Projekt Phoenix-See extrem spannend und verfolge es sehr interessiert. Auch wenn es angeblich kaum refinanzierbar ist (wie hier im Forum auch schon erwähnt) finde ich, dass es dennoch wichtig und gut ist. Es könnte Vorbild für eine Vielzahl ähnlicher Projekte in etlichen Städten sein.


    Aber ich habe da noch eine Frage:
    Auf zahlreichen Pics zum Beispiel in #144 und #148 sieht man im Hintergrund fürchterlich gräßliche Nachkriegsbauten. Werden die im Zuge dieses Projekts mit abgerissen oder zumindest mit ansprechenden Fassaden versehen?

  • @ Groop

    Guten Morgen! Nachkriegsbauten: Zuerst muss man bedenken, dass sich die Gebäude praktisch ein "Leben lang" im Hinterhof eines riesigen Stahlwerks befanden, inkl. aller Nachteile. Heute befinden sie sich am Rande von einer der größten Baustellen Europas, natürlich auch hier inkl. aller Nachteile. Aber jetzt "kurz" vor der Fertigstellung des Projekts sind durchaus Verbesserungen spürbar. Man sieht es zwar nicht auf den Bildern aber glaubt mir einfach wenn ich sage, dass ca. ein dutzend Häuser am zukünftigen See bereits eingerüstet sind und eine neue Fassade bekommen. Zudem handelt es sich bei der Randbebauung nicht ausschließlich um 1950er Jahre Bauten. Es gibt Gebäude, die durchaus ein halbes Jahrhundert älter sind. Auch interessant: Am Ostufer entstehen momentan schon die ersten Einfamilienhäuser. Zwar nicht direkt am See aber in Sichtweite (Dortmund-Schüren). Auch Projekte zur Erneuerung bzw. Neugestaltung der Hörder Innenstadt laufen erst jetzt so richtig an! Zur Refinanzierbarkeit: Sehe ich so wie du! d.h. Kurzfristige Refinanzierung ist nicht alles! Dieses Projekt ist an Nachhaltigkeit eigentlich kaum zu überbieten. Die ersten Früchte nach ca. 1.500 Tagen Bauzeit können wir hoffentlich schon bald ernten.

  • Nick


    Die Funktion von diesen Nachkriegsbauten ist schon klar. Für wenig Geld mußten halt viele Wohneinheiten für das damals aufstrebende Wachstum im Ruhrgebiet her. Inzwischen sind diese Häuser halt in die Jahre gekommen, sehen häßlich aus und sind oftmals in einem schlechten Sanierungszustand.
    Zudem entsprechen die Wohnungen in diesen Häusern von der Raumaufteilung nicht mehr aktuellen Ansprüchen, aber dennoch wohnen noch viele ältere Menschen darin (oder Leute mit geringeren Einkommen).
    Vielerort werden diese Häuser ja nun abgerissen und durch zeitgemäße Bauten ersetzt, aber ich bin auf jeden Fall schon mal beruhigt, wenn diese Häuser eine neue Fassadengestaltung erhalten.
    Ich denke da hauptsächlich an die neuen Eigentümer, die an dem Phoenix-See wohnen werden :)


    Marina Essen, ein Wasserprojekt (Wasser, Wohnen, Gewerbe und Freitzeit) in Essen, das derzeit offensichtlich auf Eis liegt, ist eher ein kleines städtebauliches Spielzeug.
    Der Phoenix-See ist aber ein so riesiges Projekt, dass ich glaube, es könnte strukturgebende Änderungen in Dortmund - und nicht nur dort - hervorrufen (vielleicht sogar in Hamburg wenn die Anwohner der Innenalster neidisch nach Dortmund schauen) :)


    Sicherlich kann das Projekt auch scheitern, aber dieses Risiko halte ich für äußerst gering. Ich denke, 1.500 Tage sind vielleicht etwas zu kurzfristig um ein Resümee zu ziehen, aber ich denke, dann wird man schon sehen, wohin die Richtung gehen wird.


    Wie teuer wird denn so ein Häuschen am See? 350.000 Euro?

  • @ Groop

    Letzter Stand beim Quadratmeterpreis (Baugrund) waren sehr akzeptable 300 €. Neben Investoren-Projekten stehen natürlich private Häuslebauer im Mittelpunkt. Daher lässt sich pauschal zum Kaufpreis eines Hauses nichts sagen. (Kommt auf den zukünftigen Eigner an, wieviel dieser bereit ist zu investieren.) Zum Erfolg/Misserfolg: Sehe ich wieder so wie du. Das Risiko eines Flops ist minimal. Für fast 50 Prozent der Baugrundstücke soll es schon Anfragen geben und das bereits zu diesem frühen Zeitpunkt! Zu den 1.500 Tagen: Seit etwa fünf Jahren wird auf dem Areal des Sees gearbeitet. Die "ersten Früchte" werden geerntet, wenn man das blaue Wasser im See und die ersten Kräne an den Ufern sehen wird, mal ganz abgesehen vom Image-Gewinn....

  • Nochmal zu diesen gräßlichen Nachkriegsbauten. Ich hatte in der Realschule ein Projekt, wo wir uns ausgbiebig mit der Weingartenstraße (also die Straße mit den "hübschen" Gebäuden ;)) befasst haben. Wenn man die alten Fotos von vor 4 Jahren mit dem derzeitigen Zustand der Weingartenstraße vergleicht hat sich extrem viel geändert und zwar zum positiven. Vorallem die Häuser die vom Phoenix See aus nicht zu sehen sind, also auf der anderen Straßenseite und von den alten Nachkriegsbauten bedeckt, sehen sehr gut aus!
    Leider ist mir auch aufgefallen das die alten Gebäude eine extreme Anzahl von leerstehenden Wohnungen hat und die soziale Struktur ist da so wie wir es mitbekommen haben nicht allzu grandios...ich hoffe jedoch das sich Leute finden die sich das Problem der Altbauten widmen, denn was in den letzten Jahren an Sanierungsmaßnahmen an der Weingartenstraße vorgenommen wurde war echt extrem. Dies sollte nicht von diesen Gebäuden kaputt gemacht werden ;)


    Das selbe Spiel ist auf der Hochofenstraße...als diese saniert wurde, war zwar die Straße hübsch, aber die Häuser die letzte Katastrophe. Paar Jahre später hat sich schon viel getan und durch den frischen Anstrich haben sich viele neue Mieter gefunden. Was so ein Anstrich alles ausmacht...

  • Der Leerstand ist natürlich eine Folge der Wandlung. Die letzten Jahre war eine Industriebrache in der Nähe und heute eine große Baustelle, in dieser Nachbarschaft will kaum jemand wohnen wenn es brauchbare Alternativen gibt.
    Als das Phoenix-Projekt entstand, wurden viele Gebäude und Wohnungen in den Umliegenden Straßen schon präventiv aufgekauft, das führt natürlich zu einer Mietpreis Erhöhung und durch die Spaltung aktuelle und Zukünftige Nachbarschaft wäre durch eine Mietpreisbindung kaum Kapital dort zu erwirtschaften.


    Die 50er-Jahre Phobie kann ich auch nicht verstehen, es sollten schon einige Bauten für die Nachwelt erhalten beleiben. Wie oft wird bemängelt das man nach dem Krieg kaum etwas aufgebaut hat, irgendwann werden Kulturvereine bemängelt das man die 50er/60er Jahre Gebäude abgerissen hat.


    Für die Besichtiger der Baustelle, die Baufahrzeuge nehmen es wohl nicht so sehr ernst mit der Sicherung der Ladung, auf der Schnellstraßen auffahrt findet man öfters große Steine und da muss man dann doch Slalom fahren und manchen ist es wohl nicht so ganz gelungen (Lackspuren an der Leitplanke).

  • Nachkriegsbauten die keine sind

    Bei den vielen Bauten, die sich entlang der Baustelle staffeln, mit ihren grau-schwarzen Dächern, aber vor allem den vielen grauen und braunen Fassaden, handelt es sich mit Nichten um Nachkriegsbauten. Wie Nick bereits richtig gesagt hat sind sie FAST ALLE ein halbes Jahrhundert älter. Es sind ganz einfache Gründerzeitbauten, Jugendstil und Historismus. Die Fassaden die auf den Fotos, also vom See aus zu sehen sind, sind die Hoffassaden. Der unterschied ist, dass sich die Bauten als sie entstanden nicht zu Höfen öffneten, sondern zu einem riesigen Stahlwerk. Das was wir heute an Gründerzeitlern so ansprechend finden sind die Fassaden. Oft wurden sie reich mit Stuck ausgestattet, selbst in Arbeitervierteln, siehe die Nordstadt.
    Zum Stahlwerk hin hat vor 100 Jahren natürlich niemand auch nur ein Gramm Stuck auf die Fassaden geklebt. Nach all der Zeit des Rußes und des Qualms, im Ruhrgebiet kennt man das ja, sehen die ohnehin langweiligen Fassaden nun noch bescheidener aus. Auf der anderen Seite, zur Straße hin, sehen all die Bauten am See aber aus wie gewöhnliche Gründerzeitler. Vielleicht hat jemand, der in DO wohnt, Lust und Zeit mal ein paar Bilder zu machen. Vor allem in der Hermannstraße, der Weingartenstraße und Am Remberg. Man ist überrascht was hier zum Teil für Schmuckstücke stehen.
    Man muss allerdings sagen, dass die Dächer, sowohl in Farbe und Form wohl Großteils nach dem Krieg neu aufgesetzt wurden. Das betrifft sowohl die dunklen Ziegel als auch die "einfachen" Satteldächer, die mit dem Stil der Bauten nicht übereinstimmen. Ein paar Gauben und Türmchen wären original, vielleicht auch mal ein Mansardendach.
    Meine Prognose: Im laufe der nächsten 10 Jahre werden die Häuser ALLE saniert werden. spätestens wenn der See zu sehen ist wird investiert werden. Wie Nick schon sagte, einige Fassaden wurden bereits jetzt eingerüstet. Dazu kommt, dass vor diesen Gebäuden viele neue entstehen werden, die alten werden den Blick auf den See kaum behalten und umgekehrt. Vom See werden höchstens noch die oberste Etage und das Dach zu sehen sein. Und das ist genau der Punkt. Ich denke die Häuser werden neu gedeckt werden und zum teil moderne Dachformen bekommen. Es werden Penthäuser entstehen, mit Blick auf den See.

  • Fassadenerneuerung im abgegrenzten "Sanierungsgebiet Hörde"

    Die Stadt fördert das Renovieren der Hausfassaden im Sanierungsgebiet Hörde, u.a. Weingartenstraße, Am Remberg, Faßstraße. Bis 2013 stehen jährlich über 600.000 € zur Verfügung. Nun ein Rechenbeispiel für eine 400 m² große Fassade (Neuer Anstrich):

    • Gesamtbudget bis 2013: über 3.000.000 €
    • Förderung: 3.000 € pro Haus
    • max. Anzahl von erneuerten Fassaden somit: 1.000


    Das ist natürlich nur eine grobe Rechnung, diese läßt auch eine energetische Sanierung außen vor. Was deutlich wird: Ein Großteil der heute zum Teil nicht sehenswerten Häuser werden schon recht bald die absolute Ausnahme sein. d.h. Der Phoenix-See bekommt auch ein "anständiges" Umfeld.


    Ruhrnachrichten.de

  • Das sind ja tolle Nachrichten :D
    Durch das Urban II Projekt (für die Nordstadt) wurden ja auch viele Fassaden in der Nordstadt erneuert und so mancher Müllhaufen auf Hochglanz poliert, wodurch meiner Ansicht nach das Stadt(-teil)bild deutlich besser geworden ist (ich lebe dort).
    Wenn der gleiche Effekt in Hörde eintritt (durch das Sanierungsgebiet Hörde Konzept), entwickelt sich Hörde von der grauen Maus der Stadtbezirke zum Vorzeige-Strukturwandel-Stadtbezirk :D :daumen:

  • Das sind ja mal super Nachrichten! Kostengünstiger und effektiver kann man ein Stadtbild nicht verbessern. Gerade gestern bin ich noch am Phoenixsee vorbei gefahren und dachte mir, der schöne See würde die hässliche Umgebung ziemlich kontrastieren :lach:

  • Der erste Investor!

    Das Dortmunder Bauunternehmen Freundlieb (u.a. WestfalenTower, Kölbl und Kruse am "U") wird am Haupteingang zum See-Areal, dem so genannten "Kleinen Entree" an der Faßstraße, seine neue Hauptverwaltung errichten. Auf einem ca. 3.900 m² großen Grundstück entsteht ein viergeschossiges Verwaltungsgebäude mit 2.000 m² BGF (1. Bauabschnitt). Die Pläne stammen von der Planungsgruppe Drahtler GmbH. Invest.-Summe: 3,5 Mio. €. Fertigstellung: Zwischen Weihnachten und Neujahr 2010.



    Quelle: WR/Planungsgruppe Drahtler GmbH


    WR