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Alt 05.04.11, 20:43   #16
Dus-Int
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Dus-Int sorgt für eine nette AtmosphäreDus-Int sorgt für eine nette AtmosphäreDus-Int sorgt für eine nette Atmosphäre
In einem aktuellen Artikel der Rheinischen Post werden explizit Oberbilk/ Flingern als aufstrebende Stadtteile genannt in denen eine Mietpreissteigerung prognostiziert wird. Eine Bekannte von mir, die auf der Haifastraße (also direkt am Areal des Quartier M) wohnt, hat mir heute berichtet, dass sie in den letzten acht Jahren bereits drei Mieterhöhungen hatte!

http://www.rp-online.de/duesseldorf/...id_983946.html
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Alt 06.04.11, 11:40   #17
mamamia
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Ein hoher Grundstückspreis ist an sich halt noch kein Indikator für spätere Qualität - hohe Grundstückskosten müssen im Projekt wieder reingeholt werden.

Hoffentlich werden durch das Stadtplanungsamt steuernde Werkzeuge für eine Sicherstellung einer städtebaulichen Mindestqualität festgeschrieben, die auch über den Wettbewerb hinaus wirksam sind.

Als nicht unkompliziert stelle ich mir gerade dort den Umgang mit Erschliessungsflächen und halböffentlichen Grünflächen vor; hier muss durch soziale Kontrolle und dergleichen sichergestellt werden können, dass sich dort nicht eine unerwünschte Szene ansiedelt, bzw. die Sicherheit der späteren Bewohner gewährleistet werden kann; ohne jedoch das Quartier als „Gated Community“ erscheinen zu lassen.
Ferner stellt die geplante Heranführung der Moskauer Straße an die Kölner Straße als Ortsumgehung in Bezug auf den Schallschutz eine ebenso große Herausforderung wie die vorhandene Bahntrasse im Nordwesten.

Das wird eine interessante Aufgabe für die Planer.
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Alt 07.04.11, 11:09   #18
Medienhafen
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Medienhafen sorgt für eine eindrucksvolle AtmosphäreMedienhafen sorgt für eine eindrucksvolle AtmosphäreMedienhafen sorgt für eine eindrucksvolle Atmosphäre
Ich denke, das Projekt kann durchaus gelingen, wenn man es richtig angeht.
Das Ganze steht und fällt mit dem städtebaulichen Konzept und der Architektur.
Grün ist in der Umgebung mit dem IHZ-Park gegeben, die Versorgungslage ist auch gut und wird sich weiter bessern. Rheinblick wäre sogar auch möglich, wenn man noch etwas weiter als 70 Meter in die Höhe gehen würde.

Gut an den bisherigen Plänen gefällt mir, dass verschiedene Nutzungen wie Wohnungen, Büros und ein Hotel kombiniert werden. Das wird viel zu selten gemacht.

Folgendes aus dem WZ-Artikel bereitet mir etwas Sorgen:
"Der Bau gegenüber von Capitol und Tanzhaus bleibt erhalten."
Was hat man sich nur dabei gedacht? Hoffentlich wird das noch einmal überdacht.

Weiß man schon wohin die DHL-Logistik umzieht?
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Bilder, wenn nicht anders angegeben, von mir. Sie stehen in diesem Fall unter einer Creative Commons Lizenz.
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Alt 07.04.11, 11:38   #19
mamamia
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Meines Wissens nach sollen in den Obergeschossen zukünftig kulturelle Nutzungen untergebracht werden, z.B. Erweiterungsflächen für das Tanzhaus NRW, Ateliers und eventuell das Black-Box-Kino; im EG ist ein Bio-Supermarkt oder eine vergleichbare Nutzung angedacht.

Grundsätzlich muss ja nicht immer alles abgerissen und durch Neubauten ersetzt werden; gerade in Bezug auf Ressourcenschonung sollte viel öfter überlegt werden, ob vorhandene Bauten anderen Nutzungen zugeführt werden können!

Der auch nicht unbedingt schönere Bau der Postverladehalle am Hauptbahnhof wurde ja auch nicht abgerissen, sondern umgebaut; heute sind dort ein Multiplexkino, eine Bühne des Schauspielhauses, sowie das Ordnungsamt und das Stadtarchiv untergebracht.

Als Architekt neige ich sicherlich auch gedanklich oft zum Neubau; aber gerade in der heutigen Zeit sind eher vernünftige und nachhaltige Lösungen gefragt.
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Alt 07.04.11, 19:37   #20
THXNRW
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THXNRW könnte bald berühmt werden
Oft ist der Abriss und Neubau einfacher als Modernisierung, ganz besonders wenn zu geringe Geschosshöhe keine doppelte Böden und Decken ermöglicht und die alte Wärmedämmung zu schwach ist. Ich kenne diese Werte im Baubestand auf dem Grundstück nicht, aber die nicht herausragende Architektur der frühen Nachkriegszeit halte ich für verzichtbar.

Die maximale Wohnungsgröße von 120m² dient bestimmt nur der Orientierung. Wenn der Markt es hergibt, könnten es auch 150m² sein wie im Belsenpark. Ein Wohnhochhaus mit einfacheren Wohnungen bis 70m Höhe und einigen höherwertigeren in ein paar letzten Geschossen wäre eine interessante Idee. Mehr als ein solches zu planen [wenn überhaupt] wird bestimmt kein Investor riskieren, aber möglicherweise noch ein oder zwei kleinere. Die Anlage braucht einen forumsartigen, klar ablesbaren Platz in der Mitte, der als Mittelpunkt des Lebens dienen und ebenfalls die Adressbildung vereinfachen würde.

Ich vermute, dass nach dem Absegnen des Rahmenplans Lorac kleinere Grundstücke für einzelne Objekte an wirklich bauende Investoren wie Pandion oder Vivico verkaufen wird.
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Alt 08.04.11, 10:27   #21
mamamia
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Auch unabhängig von einem verantwortungsvollen Umgang mit Ressourcen ist ein Abriss und Neubau nicht unbedingt günstiger; die bestehende Konstruktion muss abgerissen und alles muss fachgerecht entsorgt werden.
Der Neubau kostet auch Geld und dann ist da noch der Zeitaufwand - das wird in der Regel genau berechnet.
Wenn ich einen Bestandsbau durch Umnutzung wieder vermietet bekomme, ist ein Neubau nur dann wirtschaftlicher, wenn dadurch eine wesentlich größere Nutzfläche entsteht.

Wohnungsgrößen ergeben sich natürlich aus dem, was am Markt realistisch ist. Eine 120 m² Mietwohnung z.B. würde bei € 13/m² schon eine Kaltmiete von monatlich € 1560 ergeben (+NK);
da müssen ausreichend Mieter gefunden werden, die das bezahlen können und an dem Ort auch wollen. Wichtig ist aber auch ein marktfähiger Grundriss.
Das sind aber alles erst Themen für eine spätere Realisierungsphase.


Die Bebauung muss sicherlich so angelegt sein, dass der Schallschutz gewährleistet ist, eine ringartige Bebauung mit einer zentralen Freifläche an der Haupterschließungsachse würde dort Sinn machen.
Die einzelnen Baukörper müssen so angeordnet sein, dass einzelne Baufelder als realgeteilte und einzeln erschlossene Grundstücke an diverse Bauträger und Investoren veräußert werden können.
(die Vivico wird allerdings nicht als Bauträger auftreten; sie entwickelt und vertreibt selber entsprechende Flächen der Bahn AG)
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Alt 06.10.11, 16:46   #22
Echnaton
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Angeblich sind noch zwei Entwurfsplaner im Rennen – darunter Jürgen Mayer H., der regelmäßig mit sehr ambitionierten Plänen in Erscheinung tritt. Beim Kö-Bogen war er mit Bouwfonds MAB lange im Rennen (hier ein Entwurfsbild, weitere auf der Homepage).

Die Jury entscheidet im November. Das könnte ein Schlüsselprojekt für Oberbilk werden.
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"Die technischen Gründe, mit denen einst das System des öffentlich-rechtlichen Rundfunks gerechtfertigt wurde, sind heutzutage weitgehend verblasst." Wiss. Beirat beim BmF
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Alt 07.10.11, 19:38   #23
Gestalt
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Gestalt ist im DAF berühmtGestalt ist im DAF berühmt
Der Artikel spricht von "preiswertem" Wohnraum. Hoffen wir, dass das woertlich gemeint ist - der Wohnraum also seinen Preis wert ist.

Bei der Kombination Hochhaus + preiswert + Bahnhofsgegend werden die meisten Leute wohl nicht ganz zu Unrecht ein Ghetto vor Augen haben. Vor allem, da noch viele diese gruseligen Bilder aus dem letzten Jahr vor Augen haben duerften.
Der Architektur kommt in diesem Fall eine ganz entscheidende Bedeutung zu.

Hoffen wir, dass es ein Schluesselprojekt wird. Die Gegend koennte ein bisschen Gentrifizierung gut vertragen.

Zumindest scheint der genannte Architekt nicht ganz untalentiert zu sein...
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Alt 09.10.11, 15:33   #24
Bau-Lcfr
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^ Ja, sie hat Aufwertung bitter nötig. Vor mehr als einer Dekade wurden im benachbarten IHZ ein paar Büro- und Wohnbauten errichtet, seitdem gab es jahrelang - bis auf ein Stück entfernte Gerichtsbauten - keine Entwicklungsimpulse. Bewegung gibt es an der Grenze zwischen IHZ und QuartierM - eine KiTa und Geschosswohnungen oberhalb des Niveaus des sozialen Wohnungsbaus. Dazu habe ich noch diese Ratsvorlage ergoogelt (TOP 6, Seite 5) und heute ein paar Fotos gemacht - zum Teil mit den Quartier-M-Bestandsbauten im Hintergrund:








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Alt 14.10.11, 21:25   #25
Bau-Lcfr
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^ Heute habe ich noch ein Foto gemacht:





Diesmal habe ich die Angaben vom Bauschild aufgeschrieben - der Entwurf stammt von Prof. Schmitz, der bisher u.a. diese Wohnhäuser in Gerresheim entwarf. Der Bauherr ist Brings & Nettekoven aus Bornheim - im Internet finde ich diese Objekte-Liste.

Geändert von Bau-Lcfr (29.04.12 um 15:33 Uhr)
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Alt 16.10.11, 20:17   #26
mamamia
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mamamia braucht man einfachmamamia braucht man einfachmamamia braucht man einfachmamamia braucht man einfachmamamia braucht man einfachmamamia braucht man einfach
Zitat:
Zitat von Bau-Lcfr Beitrag anzeigen
Der Bauherr ist Brings & Nettekoven aus Bornheim - im Internet finde ich diese Objekte-Liste.
Bei den Projekten schüttelt es einen ja.
Zum Glück sind die erwähnten Häuser in Gerresheim an der Torfbruchstraße etwas besser.

Hat eigentlich jemand schon etwas vom Wettbewerb zum eigentlichen Quartier M mitbekommen; es müsste dort bald Ergebnisse geben.
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Alt 27.10.11, 20:17   #27
Bau-Lcfr
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^ Meine Internetrecherchen brachten keine Wettbewerbsergebnisse oder sonstige neue Infos. So schnell kann es nicht losgehen, wenn man bedenkt, dass der bisherige Nutzer die Liegenschaft weiterhin im Vollbetrieb nutzt, keine Anzeichen der nahenden Räumung - heute habe ich ein Foto gemacht:





Nach zwei Wochen habe ich erneut die angrenzende Baustelle fotografiert - in dieser Zeit wurde ein zweiter Baukran aufgestellt:


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Alt 12.11.11, 19:42   #28
mamamia
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mamamia braucht man einfachmamamia braucht man einfachmamamia braucht man einfachmamamia braucht man einfachmamamia braucht man einfachmamamia braucht man einfach
Eben habe ich in der Print-Ausgabe der RP gelesen, dass der Wettbewerb entschieden ist:
Jürgen Mayer H.( der schon einen Entwurf zum Wettbewerb Kö-Bogen I beigetragen hatte) soll demnach auf dem Areal der ehemaligen Paketpost ein ca. 100 m hohes Bürogebäude planen; das international bekannte Büro Delugan-Meissl aus Wien soll die Wohn- und Geschäftsbauten zwischen Bahntrasse, Kölner Straße und Erkrather Straße errichten.
Bilder hierzu sind leider nicht veröffentlicht.
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Alt 13.11.11, 16:03   #29
Bau-Lcfr
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^ Meinst Du zufällig den Jürgen Mayer-Hermann? Ein Bürohaus mit Fassaden wie das Hamburger Bürohaus An der Alster oder die Mensa Moltke wäre stark wiedererkennbar. Würde es tatsächlich über 100 Meter Höhe erreichen, wäre es erst das vierte solche Hochhaus in Düsseldorf - was der Stadt helfen würde, weltstädtisch zu wirken.

Das Büro Delugan Meissl habe ich ebenfalls ergoogelt - derer Webseite, auf der mich kein Entwurf so richtig begeistern konnte.

****

Heute habe ich erneut die angrenzende Baustelle fotografiert:






Geändert von Bau-Lcfr (29.04.12 um 15:36 Uhr)
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Alt 13.11.11, 16:23   #30
Dus-Int
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Also wenn der Entwurf ähnlich protzig wirkt, wie sein Kö-Bogen Entwurf, dann dürfte das die erhoffte Aufwertung des Viertels ein ganzes Stück näher bringen!
http://www.jmayerh.de/26-0-Koe-Bogen.html
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Geändert von Dus-Int (13.11.11 um 16:43 Uhr)
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