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Alt 26.11.13, 20:27   #16
Nick
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Turkish Airlines Lounge

Das deutsche "El Clásico" ging zwar gehörig in die Hose - gleich heißt es übrigens wieder Daumendrücken! - die fertiggestellte Turkish Airlines Lounge im Bauch der Westtribüne weiß dennoch zu gefallen, siehe hier.
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Alt 15.02.14, 23:10   #17
Nick
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BVB-Fanwelt | 13. Februar 2014

Borussia die Zweite: Das Untergeschoss des Servicecenters wird Parkplätze aufnehmen. Die Baustelle auf dem Vorplatz des Stadions entpuppte sich als Zufahrt (für very important Persons?). Sie endet unter dem Center, das wiederum durch ein Tunnelbauwerk mit der Westtribüne verbunden ist.


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Zufahrt Tiefgarage BVB-Fanwelt
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Die grauen Container und der gelbe Infopunkt verlieren nach der Eröffnung der Fanwelt ihre Daseinsberechtigung.


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Ein in der ehemaligen Geschäftsstelle des BVB (August-Lenz-Haus) beheimateter Fanshop wird ebenfalls in den Neubau ziehen.


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Videowand Nordtribüne/Vorplatz
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Alt 17.02.14, 11:14   #18
tzuio09
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tzuio09 sitzt schon auf dem ersten Ast
Schöne Fotos. Am Samstag konnte ich mir auch mal einen Eindruck vom Baufortschritt machen. Da passiert einiges.

Dein Beitrag, Nick, hat aber meines Wissens nach einen kleinen Fehler. Der Fanshop im August-Lenz Haus bleibt bestehen. Der neue Shop in der Fanwelt ersetzt den Fanshop im Artrion (Geschäftstselle am Rheinlanddamm). Ob unter der Woche dann beide Shops offen haben, wird man sehen. Aber der BVB wird sich wohl nicht das Geschäft entgehen lassen an der West- und an der Ostseite des Stadions zu verdienen.

Den Zugang kann ich mir auch nicht erklären. Sollte man doch davon ausgehen, dass die Zufahrt über den großen Parkplatz hinter der Westtribüne möglich ist. So steht die Zufahrt relativ deutlich vor den Zugangstoren, wodurch sich beim Einlass ein Nadelöhr bildet.
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Alt 17.02.14, 11:52   #19
Nick
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In diesem Artikel von derWesten.de heißt es, Tzuio, dass das Servicecenter unter anderem die Fan-Shops im August-Lenz-Haus und in Hörde (Megastore) ersetzen wird.
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Alt 17.02.14, 17:10   #20
tzuio09
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tzuio09 sitzt schon auf dem ersten Ast
Tatsache. Jetzt bin ich verwundert. Denn ganz logisch betrachtet macht der Fan Shop im Artrion ja keinerlei Sinn mehr, wenn das Servicecenter vom Rheinlanddamm neben das Westfalenstadion zieht. Daher bin ich stets davon ausgegangen, dass dieser und der Megastore ersetzt werden und das August Lenz Haus nur noch an Spieltagen offen hat, um die Besucherströme vom Osten abzufangen. Schließlich ist auch hier der Zugang zum Borusseum.

Sollte derwesten hier richtig informiert sein und der BVB das August Lenz als Standort wirklich "aufgeben"wäre immerhin Platz für das Mediencenter für die Pressevertreter, das schon seit Jahren in eben jenes Haus umziehen sollte. Dann dürfte hier aber ein erneuter Umbau anstehen.
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Alt 06.03.14, 21:40   #21
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Caspar Schmitz-Morkramer über die im Bau befindliche BVB Fanwelt:
  • Rolltreppe führt vom großen, gläsernen Eingangsbereich ins Obergeschoss (Bekleidung, Fan-Artikel)
  • darüber hinaus sind ein Café, eine Lounge, Kinderspielbereiche und Ausstellungsflächen geplant
  • alle Bereiche sind bewegbar, so dass dort auch Veranstaltungen abgehalten werden können
  • verbaut werden authentische Materialien wie Holz und Stahl
  • von einer Außenterrasse im Obergeschoss wird man auf den Vorplatz und den Signal Iduna Park blicken können
  • Fanwelt soll über zahlreiche Außen- und Innenkassen verfügen
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Alt 28.03.14, 09:20   #22
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BVB-Fanwelt: Richtfest

Und auf einmal war Richtfest: Das Unter- und Erdgeschoss entstanden in bewährter Stahlbetonweise. Das obere Stockwerk wurde hingegen recht zügig hochgezogen. Hier entschieden sich die Verantwortlichen für eine reine Stahlkonstruktion. Für das 2.500 Quadratmeter große Neubauvorhaben investiert der BVB rund acht Mio. EUR. (Quelle)
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Alt 04.04.14, 10:00   #23
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Happy Birthday, Westfalenstadion!

Anlässlich des 40sten Geburtstags eine ausgiebige Pressemeldung der Stadt Dortmund:

Zitat:
Rückblick auf die ersten Tage des "Tempels"

Der 2. April 1974, ein Dienstag, ist und bleibt für zahllose Fußballfans unvergesslich: An diesem Tag wurde das Westfalenstadion als erstes reines Fußballstadion Deutschlands eröffnet.

Eingebettet in ein buntes Unterhaltungsprogramm spulte sich vor 50.000 begeisterten Besucherinnen und Besuchern ein großes Fußball-Volksfest ab. Natürlich gab es die obligatorischen Eröffnungsreden von Oberbürgermeister Günter Samtlebe und BVB-Präsident Heinz Günther. Im Rahmenprogramm begeisterten die schmucken „Goldstar Majorettes“ aus Arnheim und das Polizeiorchester. Sportlich unterlag die Damenmannschaft des TBV Mengede dem VfB Waltrop mit 1:2 und die Profis des BVB dem großen Rivalen FC Schalke 04 mit 0:3.

Das eigentliche Interesse aber galt selbstverständlich dem neuen "Westfalenstadion". Die Faszination war riesengroß. Die Atmosphäre, die Nähe der Zuschauer zum Spielfeld, das Flutlicht, der Service für die Fans – Extraklasse! Selbst die kritische Presse erging sich in überschwänglichen Lobeshymnen. "Die sogenannten Dortmunder Drillinge – Westfalenhalle, Westfalenpark, Westfalenstadion – dürften neben dem Olympiapark in München das größte und bedeutendste Sportzentrum der Bundesrepublik sein", schrieb die FAZ. "Ein tolles Stadion mit englischer Atmosphäre" oder "Ein Stadion für die Callas" war weiter zu lesen.

Dabei war der Weg von der Planung bis zur Eröffnung des Westfalenstadions ein spektakulärer Hindernislauf für alle Beteiligten.

Ein Rückblick

Die Kampfbahn "Rote Erde" - Jahrgang 1926 - war mittlerweile eine "alte Dame" geworden. Die Stadt Dortmund plante deshalb bereits Mitte der 1960-er Jahre eine reine Fußballarena als Zwillingsstadion.

Mit diesem wegweisenden Gedanken trat man frühzeitig an den DFB heran und unterbreitete eine WM-Bewerbung für 1974. Dortmunds Sportdezernent und "Stadionvater" Erich Rüttel brachte dann aus Montreal eine interessante Anregung mit: Dort hatte man kostengünstig ein Stadion in Fertigbauweise erstellt. Das wurde zum Vorbild für Dortmund und reduzierte die Baukosten von geschätzten 60 Mio. auf nur noch 32 Mio. DM. Die Finanzen stimmten jetzt, nicht aber die Größe. Dortmunds WM-Arena konnte nur 54.000 Besucher aufnehmen anstatt der zur WM geforderten 60.000. Die Folge: Rüttel bekam einen "blauen Brief" der FIFA und das hieß in der Konsequenz: keine WM-Stadt für 1974, keine finanzielle Unterstützung von Bund, Land und Glücksspirale.

Da der BVB in dieser Phase sowohl sportlich als auch wirtschaftlich große Probleme hatte, wurde es kommunalpolitisch eng. Es gab schließlich viele wichtige städtische Aufgaben auf den verschiedensten Gebieten. War damit das Ende für die Stadionpläne gekommen? Nein! Denn im Oktober 1971 entschied der Rat der Stadt in einer spektakulären Sitzung den Bau des Westfalenstadions "auf eigene Kappe" und ohne fremde Hilfe.

Das war kühn und richtungweisend! Sofort danach begann der Bau. Und dann die Sensation: Köln musste seine WM-Bewerbung aus finanziellen Gründen zurückziehen, und Dortmund bekam doch noch den Zuschlag - als WM-Reservestadt quasi. Vier spektakuläre WM-Spiele waren der Lohn des politischen Mutes, die Stadt bekam die erhofften WM-Gelder und der 1972 aus der Bundesliga abgestiegene BVB hatte eine neue Heimat und eine entscheidende Grundlage für den Wiederaufstieg 1976.

Daten, Fakten und Zahlen zur Eröffnung des Westfalenstadions
  • Juli 1966: Der Deutsche Fußballbund (DFB) bewirbt sich als Ausrichter der Fußball-Weltmeisterschaft 1974.
  • Oktober 1967: Erste Bewerbung der Stadt Dortmund beim DFB als Austragungsort für die Fußball-WM 1974.
  • September 1968: Eine DFB-Kommission begutachtet Stadionplanung und Stadionmodell in Dortmund. Projektbezeichnung: "Zwillingsstadion Rote Erde"
  • März 1969: Öffentliches Hearing vor dem Sportausschuss des Landes NRW in Düsseldorf.
  • Januar 1970: Dortmunds Oberstadtdirektor Hans-Diether Imhoff erläutert in einem Hearing des Deutschen Bundestages die Stadion-Neubaupläne der Stadt Dortmund.
  • April 1970: Neueste Kostenschätzungen für ein Stadion konventioneller Bauweise: 60 Mio. DM. Mögliche Alternative: Ausbau der Kampfbahn Rote Erde mit 50.000 überdachten Plätzen. Kosten: 18 Mio. DM.
  • Mai 1970: Sportdezernent Erich Rüttel schlägt dem Rat die Aufgabe der bisherigen Konzeption und den Bau eines Stadions in Paletten-Fertigbauweise nach Montrealer Modell vor. Kosten: 27 Mio. DM. Fassungsvermögen: 53.000 Besucher. 13.000 Sitz- und 40.000 Stehplätze.
  • Oktober 1970: Der Rat der Stadt Dortmund beschließt den Bau des "Zwillingsstadions Rote Erde" (Grundsatzbeschluss) als Palettenstadion in Fertigbauweise. Finanzierungsmodell: Land NRW 10 Mio., Bund 4 Mio., Stadt Dortmund 6 Mio., Glücksspirale 7,5 Mio. DM. Gesamtkosten: 27,5 Mio. DM. Der Ratsbeschluss erfolgt bei nur sechs Gegenstimmen.
  • Mai 1971: Der DFB erteilt Dortmund als WM-Stadt 1974 eine Absage, da die Ausschreibungs-Voraussetzungen (insbesondere Fassungsvermögen 60.000) nicht erfüllt sind.
  • August 1971: BVB-Vorstandsmitglieder überreichen Oberbürgermeister Heinrich Sondermann Unterschriftenlisten von BVB-Fans, die sich für den Bau des neuen Stadions aussprechen.
  • Oktober 1971: Der Rat der Stadt Dortmund beschließt den Bau des "Zwillings" der "Roten Erde" unabhängig von der Frage, ob WM-Spiele in Dortmund stattfinden. Das städt. Bauordnungsamt erteilt die Baugenehmigung.
  • 18. Oktober 1971: Hinweis auf sportliche und finanzielle Entwicklung des BVB nach Europacupsieg 1966 mit negativer Perspektive "Abstieg".
  • November 1971: Die Westfälische Rundschau führt eine Leserumfrage bezüglich des Stadionnamens durch. Namensvorschlag: Westfalenstadion.
  • November 1971: Beginn der Bauarbeiten.
  • November 1971: Köln zieht aus finanziellen Gründen WM-Bewerbung zurück.
  • Februar 1972: Die FIFA bestimmt Dortmund zur WM-Stadt für 1974.
  • April 1972: Der städt. Ältestenrat beschließt, das neue Stadion "Westfalenstadion" zu nennen.
  • Mai 1972: Die Stadt Dortmund schließt mit dem DFB einen Vertrag über die Austragung von vier Weltmeisterschaftsspielen in Dortmund.
  • März 1973: Richtfest des Dortmunder "Westfalenstadions".
  • Oktober 1973: Besuch der Deutschen Nationalmannschaft mit Bundestrainer Helmut Schön im „Westfalenstadion“.
  • Januar 1974: WM-Auslosung. "Glücksfee": Der Schöneberger Sängerknabe Detlef Lange.
  • Ende März 1974: Stadionpräsentation vor internationaler Presse.
  • 2. April 1974: (Inoffizielle) Eröffnung des Westfalenstadions mit den Spielen der Damenmannschaften von Mengede 08 und Waltrop (1:2, 1. Tor: Elisabeth Podschwadtke; Zitat Presse: "Runde weibliche Waden und hüpfende Busen eröffneten das Westfalenstadion") sowie Borussia Dortmund – Schalke 04 (0:3). Erster Flutlicht-Ausfall.
  • 17. April 1974: Offizielle Eröffnung des Westfalenstadions mit dem Länderspiel Deutschland – Ungarn (5:0) Zweiter Flutlicht-Ausfall.
  • 14. Juni 1974: WM-Spiel Zaire – Schottland 0:2 (dritter Flutlicht-Ausfall)
  • 19. Juni 1974: WM-Spiel Niederlande – Schweden 0:0
  • 23. Juni 1974: WM-Spiel Niederlande – Bulgarien 4:1
  • 3. Juli 1974: WM Spiel Niederlande – Brasilien 2:0
  • Während der WM besuchten das Stadion 17 Regierungschefs und Minister aus Europa, US-Außenminister Henry Kissinger sowie viele andere prominente Gäste aus Politik und Sport.
40 Jahre - Millionen Geschichten

April 2014. In Dortmund wird das Gebäude mit den markanten gelben Pylonen an der Strobelallee nur ehrfürchtig "Tempel" genannt. Längst ist es ein Wahrzeichen der Stadt, Austragungsort internationaler Fußballturniere, Wohnzimmer für Fußballhelden und Pilgerstätte für tausende Fans bei Heimspielen von Borussia Dortmund. Ein Grund dafür ist nicht zuletzt die Größe, denn mit derzeit 80.645 Zuschauerplätzen ist es das größte Stadion Deutschlands.

Bis Anfang der 1990er Jahre blieb das Westfalenstadion baulich nahezu unverändert und bot ein Fassungsvermögen von 54.000 Plätzen, die praktisch vollständig überdacht waren. Die 16.500 Sitzplätze befanden sich auf den Tribünen an den Seiten des Spielfelds, Nord- und Südtribüne blieben Stehplätzen vorbehalten. "Schnell entwickelte sich das Stadion zu einem der bedeutendsten Stadien der Bundesrepublik. Aufgrund seiner 'typisch englischen' Bauweise ohne Laufbahn war die Atmosphäre im Westfalenstadion immer etwas hitziger als in den meisten anderen Stadien des Landes, die wesentlich weitläufiger waren" erinnert sich Gerd Kolbe, 1976 bis 1981 Pressesprecher des BVB.

Ende der 1990er-Jahre wurden erste Umbauphasen realisiert um die Zuschauerkapazitöt zu erhöhen und alle Tribünen mit einem Oberrang zu versehen. Begonnen wurde mit West- und Osttribüne an den Längsseiten des Spielfelde, womit die Kapazität auf 55.000 Zuschauern erhöht wurde. In der zweiten Ausbaustufe wurden auch Nord- und Südtribüne mit einem Oberrang überbaut. Insgesamt bot das Stadion nach diesem Ausbau 68.600 Besuchern Platz.

Zwischen den Jahren 2002 und 2003 wurde die dritte Ausbaustufe durchgeführt und die offenen Stadionecken geschloßen. Nach dem Umbau belief sich die Kapazität des Stadions auf knapp 83.000 Zuschauer. Auffälliges bauliches Merkmal sind bis heute die außengeführten, leuchtend gelben Stahlpylonen, die weit über das Dach hinausragen.

Bedeutendste Fußballstadion der Welt

Bei der WM 2006 wurden neben vier Vorrundenspielen ein Achtel- und ein Halbfinalspiel im Stadion ausgetragen. Im Zuge der Vorbereitung auf dieses Großereignis fanden einige Umbau- und Modernisierungsmaßnahmen statt, bei denen unter anderem die Kapazität leicht verringert wurde.

Mit derzeit 80.645 Zuschauerplätzen ist der Signal Iduna Park weiterhin das größte Stadion Deutschlands. Am 19. Dezember 2008, dem 99. Geburtstag der Borussia, wurde in der Nordostecke des Stadions das Borusseum eröffnet, ein Museum rund um die Geschichte des BVB. Die Londoner Times setzte das Dortmunder Stadion auf Platz eins ihrer Liste der bedeutendsten Fußballstadien der Welt. In der Saison 2011/2012 übertraf der BVB erstmals die Marke von 80.000 Zuschauern pro Ligaspiel und sorgte mit durchschnittlich 80.552 Zuschauern für eine neue Bestmarke im europäischen Ligafußball.
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Alt 13.04.14, 00:22   #24
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BVB FanWelt | 11. April 2014

Der hoffentlich vorletzte Deutsche Klassiker in dieser Saison ging schon mal an uns. Da verfasse ich einen Beitrag über das neue Servicecenter natürlich gleich doppelt gern. → Erst jetzt, wo der Rohbau fertiggestellt wurde, zeigen sich die wahren Ausmaße. Ins Auge fallen aber auch der abgerundete, westliche Abschluss sowie die geschwungene Gebäudefront an der Strobelallee.


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Die überbaute Hauptzu-/Ausfahrt des SIP an der Strobelallee. Nach den Spielen staut(e) sich hier regelmäßig der Verkehr.
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Alt 30.04.14, 04:51   #25
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BVB will Stadion Rote Erde kaufen

Borussia Dortmund investiert weiter in Steine: Der BVB möchte das altehrwürdige Stadion Rote Erde kaufen. Geschäftsführer Watzke sei bereit einen fairen Preis zu zahlen, aber keine Unsummen. Watzke stellt Modernisierungsmaßnahmen auf den Tribünen und eine Rasenheizung in Aussicht. Für die Leichtathleten soll ein Alternativstandort gefunden werden. Die Stadt möchte nun einen einen externen Gutachter mit der Bewertung des Stadions beauftragen. (Quelle)


Die Kampfbahn Rote Erde im Schatten des Signal Iduna Parks.
Quelle: Dankersen | Wikimedia Commons
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Alt 23.05.14, 20:38   #26
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Westtribüne: Stammtischebene

Der Ballspielverein Borussia 09 baut sein Hospitality-Angebot aus. Im Mittelpunkt der diesjährigen Sommerkur steht die Erweiterung des VIP-Bereichs auf der Westtribüne. - Die sogenannte Stammtischebene erstreckt sich über zwei Etagen. Die obere wurde erst vor wenigen Jahren komplett erneuert. - Im Zuge dessen verringert sich das Fassungsvermögen von derzeit 80.645 auf 80.500 bis 80.600 Plätze. (Quelle)

Eine interaktive Karte aller VIP-Bereiche des SIP findet sich hier.
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Alt 07.06.14, 17:06   #27
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BVB-Fanwelt | 29. Mai 2014

Die Fassade des Servicecenters wurde komplett geschlossen, der Innenausbau läuft. Der Neubau dürfte wie angekündigt pünktlich zum Saisonstart fertiggestellt sein. Am Ende wird Borussia Dortmund vom Fundament bis zum Interieur sieben bis acht Millionen Euro investiert haben.


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Alt 30.01.15, 00:53   #28
Kreuzviertel
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BVB-FanWelt

Die FanWelt eröffnete im Spätsommer 2014. An Spitzentagen werden hier bis zu 400.000 EUR umgesetzt. Und so sieht das neue BVB-Servicecenter aus.
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Alt 24.03.15, 11:35   #29
tzuio09
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Westfalenstadion / Anbau

Laut übereinstimmenden Medienberichten (RN & WR) bekommt das Westfalenstadion einen neuen Eingang. Klingt unspektakulär, die Investitionssumme ("ein siebenstelliger Betrag") lässt jedoch darauf schliessen, dass es nicht nur mit einer kleinen Tür getan ist, sondern etwas Größeres geplant ist.

So soll im dritten und vierten Stock dieses "Eingangs" auch weitere VIP Räume (Stammtischebene) entstehen. Zudem ist ein Loungebereich, der laut Plan bei gutem Wetter geöffnet ist, projektiert.

Eine Visualisierung habe ich bislang nicht ausmachen können.

http://www.derwesten.de/staedte/dort...l#plx409706950
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Alt 27.03.15, 10:55   #30
Kreuzviertel
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Anbau Westtribüne

Für den Westtribünen-Anbau zeichnet der Haus- und Hof-Architekt des BVB, das Dortmunder Architekturbüro Drahtler, verantwortlich, siehe hier. Eine kleine Visualisierung wurde gleich mit veröffentlicht:


Quelle: Planungsgruppe Drahtler GmbH
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