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Alt 21.01.15, 15:33   #1
Xantus
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Xantus befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Messezentrum Westfalenhallen [Sammelthread]

Laut diesem Bericht hier wird das Kongresszentrum Westfalenhallen, ab Sommer 2015, modernisiert. (Quelle: property magazine)

Demnach werden zunächst der Goldsaal, das Foyer, der Eingangsbereich sowie das angeschlossene Restaurant modernisiert.
In einem zweiten Schritt folgen dann alle restlichen Tagungs- und Veranstaltungssäle.
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Alt 10.06.15, 11:38   #2
Kreuzviertel
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Ich denke, es macht Sinn den Strang in Westfalenhallen Dortmund umzubenennen, denn: Einige große und größere Maßnahmen stehen in den nächsten Jahren an. Hier aber zunächst einmal eine Pressemitteilung der Stadt Dortmund zum Umbau des Kongresszentrums:

Zitat:
Kongresszentrum Westfalenhallen

Kundenbedürfnisse stehen im Mittelpunkt

Der Umbau des Kongresszentrums Westfalenhallen hat begonnen. Modernisiert werden bis Ende August der Eingangsbereich, das zentrale Goldsaalfoyer und der Goldsaal selbst sowie das angeschlossene Restaurant.


Damit bekommt das Erdgeschoss ein komplett neues Gesicht, das Kongresszentrum richtet sich zukunftsorientiert auf die Bedürfnisse und Anforderungen der Kunden aus. Die Modernisierung des Goldsaals stellt den Startschuss für die Renovierung aller Säle dar, die in einem späteren Bauabschnitt auch im Obergeschoss zu Ende gebracht wird. Die wichtigsten Kennzeichen der Modernisierung sind ein zeitloser Stil der Inneneinrichtung sowie ein kundenfreundliches Beleuchtungskonzept.

"Wir verstehen uns als kompetenter Dienstleister, der den Zukunftsbranchen der Region – wie auch auswärtigen Veranstaltern – ein Forum für ihre Themen bietet", sagt Sabine Loos, Hauptgeschäftsführerin der Westfalenhallen Dortmund.

"Durch das Modernisierungsprojekt optimieren wir das Ambiente unseres Kongresszentrums, sodass unser Angebot am Puls der Zeit ist." Für Ullrich Sierau, Oberbürgermeister der Stadt Dortmund, ist "ein modernes Kongresszentrum Westfalenhallen elementar für den Kongressstandort Dortmund". Es bestimme durch seine Größe und die Vielzahl an Veranstaltungen maßgeblich die Außendarstellung der Stadt auf dem deutschen Kongressmarkt.

Im Kongresszentrum Westfalenhallen mit seinen rund 30 Raumangeboten finden heute bereits etwa 1.000 Veranstaltungen pro Jahr statt, weit mehr als 80.000 Teilnehmer werden gezählt. Größere Kongresse waren zuletzt zum Beispiel der Westfalenkongress zu IT-Themen, der Klinikkongress Ruhr, die Jahresversammlung der Deutschen Gesellschaft für Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde, Kopf- und Hals-Chirurgie, der Deutsche Mietgerichtstag oder der Zukunftskongress Logistik ("Dortmunder Gespräche") und die NRW-Nanokonferenz.

Variables Lichtkonzept

Ab September werden Kongresse, Tagungen und Firmenveranstaltungen aller Art das Kongresszentrum Westfalenhallen "im neuen Gewand" nutzen können. Vor allem verändert eine neue Wandverkleidung mit hinterleuchteten Glaspaneelen die gesamte Anmutung des Goldsaals. Sie kann durch RGB-Licht variable Stimmungen erzeugen. Auch die Fassade des Kongresszentrums und das Foyer können individuell beleuchtet werden. Veranstalter können die Location also zum Beispiel in ihre Firmenfarben tauchen. "Licht lockt Leute", bringt Andreas Neudahm die Attraktivität dieses Ansatzes auf den Punkt.

Die im Dortmunder Kongresszentrum verwendeten Hölzer und Steinoberflächen, kombiniert mit der vielseitigen Lichttechnik, sorgten für eine "warme Herzlichkeit" auch bei kleineren Veranstaltungen. "Unter Bestandsbauten und Locations dieser Größenordnung hat ein solches Projekt durchaus Seltenheitswert", bewertet Neudahm die Modernisierung des Dortmunder Kongresszentrums.

Neben der attraktiven Neugestaltung beinhalte das Projekt auch eine Optimierung des Brandschutzes. "Das", so Neudahm, "ist eine weitere wichtige Verbesserung, die der Kunde aber nicht sieht."

Service-Qualität – für alle Gäste

Ein Kongresszentrum lebt von seiner Service-Qualität. Im Kongresszentrum Westfalenhallen kann sich der Kunde immer auf ein gleich bleibend hohes Niveau der Dienstleistungen verlassen. Sichergestellt wird das durch den Einsatz des Management-Systems SERQUA. Indem sie sich regelmäßig gemäß dieses Systems prüfen lässt, erfüllt die KHC Westfalenhallen GmbH (Kongresszentrum – Hotel – Catering) die Qualitätsanforderungen der offiziellen Norm DIN EN ISO 9001:2000.


Unter Service-Gesichtspunkten werden auch behinderte Gäste natürlich nicht vergessen. Die Ausstattung des Kongresszentrums Westfalenhallen gibt ihnen zukünftig vielfältige Hilfestellung. Eingerichtet werden ein taktiles System für Blinde, eine interaktive Höranlage sowie barrierefreie Toiletten und Rampen. Zwei Mitarbeiter des Kongresszentrums wurden eigens für die Betreuung behinderter Gäste geschult, und das Kongresszentrum bewirbt sich um das Gütesiegel "Reisen für alle". Das Bundeswirtschaftsministerium fördert mit diesem Projekt den Ausbau des barrierefreien Tourismus in Deutschland, unter anderem durch bundesweit einheitliche Qualitätskriterien.
Optimierte Gastronomie

Auch das Restaurant im Erdgeschoss des Kongresszentrums wird im Sinne aller Kunden barrierefrei. Die bislang noch vorhandene Empore im Restaurant Rosenterrassen entfällt. Sieben Tage in der Woche können die Besucher in dem Restaurant zukünftig Speisen von einem reichhaltigen, wechselnden Buffet wählen. Die Verpflegung wird so noch abwechslungsreicher und vielfältiger, zusätzliche Service- Stationen beschleunigen auch die Versorgung größerer Personenzahlen bei Kongressen und Tagungen. Das bislang zusätzlich vorhandene, kleinere Restaurant "VeriTable" im Hotel- Erdgeschoss wird zu einer gemütlichen Hotelbar umgestaltet.
Was Veranstalter erwarten

Nach der Modernisierung ist das Kongresszentrum Westfalenhallen bereit für die Zukunft. Die ist gekennzeichnet durch wachsende Ansprüche von Veranstaltern. Das Kongresszentrum muss Erwartungen erfüllen, die im Trend liegen. Dazu gehören:
  • Begleitende Ausstellungen werden bei Kongressen immer beliebter, geben sie Veranstaltern doch die Möglichkeit, zusätzliche Vermarktungspotenziale zu erschließen. Auf den großen Foyerflächen des Kongresszentrums Westfalenhallen steht dem buchstäblich nichts im Wege. Feste Einbauten, die es bisher beispielsweise im Goldsaal-Foyer noch gab, werden entfernt. Flexibilität ist oberstes Gebot.
  • Viele Kongresse brauchen ein großes Plenum, kombiniert mit begleitenden Workshop-Räumen. Der Goldsaal – oder eine der benachbarten Westfalenhallen – eignet sich als Dreh- und Angelpunkt, mit dem die kleineren Säle des Kongresszentrums sinnvoll kombiniert werden können.
  • Online-Kommunikation ist ein großes Thema. Unternehmen haben im Kongresszentrum Westfalenhallen die Möglichkeit, Kongressräume zusammenzuschalten, um Anwendungen durch Mitarbeiter gemeinsam nutzen zu lassen oder sich mit ihrem Firmennetz zu verbinden. Natürlich ist auch ansonsten die ITTechnik auf dem neusten Stand. Die kabellose WLAN-Versorgung ist im gesamten Kongresszentrum garantiert und zukünftig sogar noch leistungsfähiger. Experten sprechen vom modernen WLANStandard "IEEE 802.11ac", der hier zum Einsatz kommt. Er kann eine Übertragungsrate von bis zu 1.300 MBit/s zur Verfügung stellen, über zehn Mal mehr als bei privaten Internetanschlüsse heutzutage möglich ist.
  • Der Trend zu ungewöhnlichen Bestuhlungsvarianten und Lounge-Atmosphäre wird immer populärer. Mit der neuen Lichttechnik können im Kongresszentrum Westfalenhallen entsprechende Stimmungen per Knopfdruck erzeugt werden. Gemütliche Lounge-Möbel gehören auf Wunsch zum Angebot.
Liebe zum Detail

Abgerundet wird das Angebot des Dortmunder Kongresszentrums durch die berühmten "Kleinigkeiten am Rande". Zum Beispiel wurde die neue Service-Telefonnummer im Kongresszentrum gezielt ausgewählt. Die Mitarbeiter sind dort zukünftig unter der Durchwahl –7 24 zu erreichen. Was das ausdrückt? Service-Bereitschaft an sieben Tagen die Woche, 24 Stunden am Tag.
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Alt 14.02.16, 03:19   #3
Kreuzviertel
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Welcome2018 - Weiterentwicklung des Standorts

Pressemitteilung der Westfalenhallen Dortmund GmbH:

Zitat:
Westfalenhallen kündigen mehrteiliges Maßnahmenpaket an

Modernisierungsprojekte: Umfassende Weiterentwicklung des Standorts

Dortmund (AWe) – Die Westfalenhallen Dortmund kündigen ein umfangreiches Maßnahmenpaket zur Weiterentwicklung des Messe-, Kongress- und Event-Standortes an. Nach der jüngsten Umgestaltung des Erdgeschosses im Kongresszentrum Westfalenhallen beginnt 2016 die Modernisierung des Obergeschosses. Noch größer ist das nächste Projekt. Unter dem Namen „Welcome2018“ wird ab Ende des Jahres ein neues Eingangsportal für die Messe errichtet. Auch erhält die gesamte Nordseite der Westfalenhallen in diesem Zusammenhang eine erweiterte Besucherachse mit neuer Anmutung. Zudem wird der gesamte Messevorplatz umgestaltet. Weitere Maßnahmen sollen folgen.


Quelle: http://www.westfalenhallen.de/presse...n-01-2016.html

„Mit diesem Maßnahmenpaket“, so Sabine Loos“, Hauptgeschäftsführerin der Westfalenhallen Dortmund GmbH, „erreichen wir eine umfangreiche Attraktivitätssteigerung unseres Standortes, und wir machen unser Veranstaltungsgelände fit für die Zukunft.“ Ullrich Sierau, Oberbürgermeister der Stadt Dortmund, zeigt sich erfreut: „Die Westfalenhallen machen unsere Stadt auf diese Weise weiterhin zu einem modernen Treffpunkt für Besucher, Aussteller und Veranstalter. Ich begrüße diese zukunftsorientierten Investitionen sehr. Die neue Eingangshalle schafft eine neue Adresse und steht sinnbildlich für die Neuaufstellung."

Welcome2018

Herzstück der Zukunftsprojekte ist „Welcome2018“, das neue Eingangsportal. „Unser Ziel ist eine moderne, zeitgemäße Einlasssituation. Das ist heute im Messegeschäft, besonders bei Fachmessen mit Besucherregistrierung, unverzichtbar“, erläutert Sabine Loos. „Auf diese Weise sichern wir bestehende Messen am Standort und fördern auch die Generierung von Neugeschäft.“ Die Neugestaltung umfasst den Bau einer rund 4500 Quadratmeter großen Eingangshalle aus Glas vor Halle 4, in welcher der Ticketverkauf und die Besucherregistrierung wettergeschützt und in einem hellen, modernen Ambiente stattfinden können. Eine neue Besucherpassage bindet die Messe- und Eventhallen optimal an, um zukünftig eine verbesserte und schnell erfassbare Orientierung für Besucher bieten zu können. Die Folge: eine deutliche Verbesserung bei der Verteilung der Besucherströme.


Quelle: http://www.westfalenhallen.de/presse...n-01-2016.html

Die neue Passage sorgt durch ihre attraktive Glasoptik für Transparenz nach außen, um den Geländekomplex der Westfalenhallen in Richtung der viel befahrenen Bundesstraße B1 insgesamt moderner und homogener wirken zu lassen.

Die wichtigsten Verbesserungen durch das Projekt im Überblick:

Für Besucher
  • Einheitliche, barrierefreie Besucherführung aus dem Foyer in alle maßgeblichen Messe- und Eventhallen hinein
  • Zeitgemäßes und zügiges Besucher-Management durch moderne Technologie
  • Mehr Aufenthaltsqualität durch zusätzliche Gastronomie-Bereiche
  • Neue Presse-Lounge für Medienvertreter
Für Aussteller
  • Zentral gelegener „Full Service“ für Aussteller
  • Separater Ausstellereinlass
Für Veranstalter
  • Zusätzliche Konferenzräume für begleitende Veranstaltungsformate


Quelle: http://www.westfalenhallen.de/presse...n-01-2016.html

Hohe Verglasungsanteile wärmen die Eingangshalle zur kalten Jahreszeit, austragende Dachkonstruktionen sowie horizontale Sonnenschutzbedruckung verschatten zur warmen Jahreszeit. Der aktuelle Gestaltungsentwurf ist das Ergebnis einer europaweiten Ausschreibung. Durchgesetzt hat sich der Wettbewerbsbeitrag des Architekturbüros HPP International aus Düsseldorf.

Neuer Vorplatz

Weiterhin wird in den Jahren 2017/2018 die Außenfläche vor den Westfalenhallen 2, 3A und 3B zu einer attraktiven Vorplatzfläche umgestaltet. Sie fungiert zukünftig als zeitgemäßer Messevorplatz, der zum Verweilen einlädt und aus Richtung Osten optisch auf das neue Eingangsportal hinführt. Das Gelände bietet auch zusätzliche Outdoor-Ausstellungsfläche für Messen bzw. Veranstaltungsflächen für Events.


Quelle: http://www.competitionline.com/de/ergebnisse/195053

Modernisierung des Kongresszentrums

Der früheste Teil des Projektreigens zur Weiterentwicklung der Westfalenhallen ist die Modernisierung des Obergeschosses im Kongresszentrum. 2015 war bereits das Erdgeschoss aufwändig überarbeitet worden, nun also folgen die Kongressräume und Foyers im 1. Stock. Das Interieur wird deutlich modernisiert, das Niveau der technischen Ausstattung wird angehoben, und der Brandschutz wird optimiert. Beginnen sollen die Arbeiten bereits Ende Mai 2016.


Quelle: http://www.westfalenhallen.de/presse...n-01-2016.html

Investitionen und Perspektiven

Das gesamte Maßnahmenpaket hat einen Umfang von rund 35 Millionen Euro. Weitere Projekte zur Modernisierung des Standorts sollen folgen. „Die Weiterentwicklung“, verspicht Sabine Loos, „hört 2018 nicht auf.“ Die aktuell geplanten Projekte finden parallel zur Durchführung von Messen und Veranstaltungen statt. Ziel ist es dabei, den laufenden Betrieb so ungestört wie möglich ablaufen zu lassen. Die Westfalenhallen werden Besucher und Aussteller unter anderem auf ihren Internet-Seiten weiter gehend informieren. Eine Berichterstattung zum Baufortschritt des neuen Eingangsportals erfolgt auf www.welcome2018.de.
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Alt 14.02.16, 16:54   #4
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Welcome2018 - Weiterentwicklung des Standorts

Unter Einbindung von acht verschiedenen Nutzergruppen aus dem Hause Westfalenhallen Dortmund GmbH erarbeitete der Generalplaner HPP und die hieran angebundenen Fachplanungs-Büros den Vorentwurf als Basis zur Freigabe durch den Aufsichtsrat. Der am 11. Dezember 2015 vorgestellte Planungsstand sowie die damit verbundene Kostenschätzung gemäß HOAI erhielten die uneingeschränkte Gremienfreigabe. Der erste Spatenstich erfolgt zum Jahreswechsel 2016/2017, im Herbst 2018 die Baufertigstellung sowie die Inbetriebnahme. Im Anschluss sollen weitere Projekte umgesetzt werden (neue Messehalle, Sanierung Halle 4?).




Quelle: http://www.welcome2018.de/modernisie...rtschritt.html
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Alt 21.08.16, 01:17   #5
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Planungsfortschritte

Pressemitteilung der Westfalenhallen Dortmund GmbH:

Zitat:
Etappenziel Entwurfsfreigabe

Die Planer haben sich ihren nun anstehenden Sommerurlaub redlich verdient. Dem Bauherren Westfalenhallen Dortmund GmbH konnte Anfang Juli die nun abgeschlossene Entwurfsplanung zum Projekt Welcome2018 überreicht werden. Somit „steht“ das Planungskonzept zum Bauvorhaben mit allen festgelegten Komponenten und bildet die Grundlage für die nun startende Genehmigungs- sowie Ausführungsplanung.

Weiterhin sind seit einigen Tagen auf dem Gelände die ersten Vorboten in Vorbereitung auf den sogenannten Interimsbetrieb erkennbar, der während der Hauptbauphase sicherstellen wird, dass Veranstaltungen auch während der umfangreichen Bauarbeiten von voraussichtlich November 2016 bis einschließlich August 2018 möglichst einschränkungsfrei durchgeführt werden können. So werden beispielsweise in den kommenden Sommerferienwochen Fluchttunnel errichtet, die – bedingt durch die Baustelle – vorübergehend nicht nutzbare Rettungswege kompensieren können.

Die Einrichtung der Baustelle und somit der Umschluss auf den Interimsbetrieb hat nun auch ein bestätigtes Datum: Ab dem 28.11.2016 wird entlang der nördlichen Geländeseite der Westfalenhallen gebaut - für ein neues „Willkommen in Dortmund“! An dieser Stelle ein großer Dank an alle unsere Kunden und Veranstalter, die in den vergangenen Monaten die Planungsphase mit eigenen Vorschlägen so positiv begleitet und bereichert haben.
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Alt 12.12.16, 20:10   #6
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Baufortschritte

Pressemitteilung der Westfalenhallen Dortmund GmbH:

Zitat:
November 2016 - Und los geht's!

Bauen im Bestand und laufenden Betrieb waren und sind die zwei Haupt-Herausforderungen im aktuellen Bauvorhaben. Mit Stichtag 28.11.2016 konnte das Gelände der Westfalenhallen plangemäß auf den sogenannten "Interimsbetrieb" umgestellt werden. Dieser Meilenstein stellt sicher, dass sämtliche Messe- und Veranstaltungshallen ihren bestimmungsgemäßen Betrieb auch während der Bauzeit von Welcome2018 weiterhin aufrecht erhalten können.

Das heißt im Detail: die Baumaßnahme erstreckt sich über vier der insgesamt sechs bisherigen Eingangsbereiche für Publikumsgäste. Die bisherigen Eingänge 2, 3A und 3B sowie der Eingang Messe-Forum fallen der Abrissbirne zum Opfer. Somit mussten in den vergangenen Wochen eine ausreichende Anzahl an temporären Ersatzeingängen geschaffen werden, unter anderem eine großzügige Zelthalle zwischen der Bundesstraße 1 und der Nordseite der Messehalle 5, die während der Baustellenphase den Besuchereinlass zu den Messen am Standort Dortmund abwickelt. Aber auch dem Brandschutz musste Genüge getan werden, so wurden seit dem Sommer 2016 zwei zusätzliche Fluchttunnel innerhalb der Messehallen errichtet, um bisherige Flucht- und Rettungswege ausreichend kompensieren zu können. Somit starten wir zum Jahreswechsel in die Abbruch-Phase und schaffen Platz für das neue Willkommen in Dortmund.
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Alt 12.12.16, 21:33   #7
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Die Westfalenhallen Dortmund haben im Januar 2016 bekanntermaßen ein umfangreiches Maßnahmenpaket zur Weiterentwicklung des Messe-, Kongress- und Event-Standorts angekündigt. Nach der Neugestaltung des Erdgeschosses des Kongresszentrums begann 2016 auch die Modernisierung des Obergeschosses.





Mit dem neuen Eingangsportal und der Besucherpassage (insgesamt 14.600 Quadratmeter BGF, 35 Millionen Euro Investitionssumme) erhält die denkmalgeschützte Westfalenhalle 1 einen städtebaulichen Gegenspieler. Die beiden Neubauten schließen unmittelbar an vier der insgesamt neun Hallen an und erstrecken sich parallel zum Rheinlanddamm/B1. Zudem wird der nördliche Außenbereich komplett umgestaltet. Die Bauarbeiten begannen im November, die Fertigstellung ist für Herbst 2018 geplant.







Und als kleines Schmankerl anbei noch ein paar Impressionen des U-Bahnhofs Westfalenhallen:










Fotos: eigene Aufnahmen
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Alt 18.01.17, 19:11   #8
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Pressemitteilung der Stadt Dortmund:

Zitat:
Modernisierungsprojekt

Westfalenhalle errichtet neues Eingangsportal

Das Modernisierungsprojekt Welcome2018 hat begonnen - In zwei Jahren werden ein neues Messe-Eingangsportal und Besucherachse entlang der Hallen errichtet, sowie der Messevorplatz umgestaltet.


Die Grundidee hierbei: Veranstaltungsbetrieb und Baustellenbetrieb werden weitestgehend voneinander entkoppelt. Temporäre Ersatzeingänge für den Messe- und Veranstaltungsbetrieb, temporäre Ersatz-Rettungswege und jeweils eigenständige Andienungen für die Messe- und Veranstaltungslogistik sowie für die Baustellenlogistik stellen ein reibungsloses Nebeneinander sicher. An Halle 5 ist ein rund 800 qm großer temporärer Eingangsbereich für die Besucher errichtet worden – deutlich größer übrigens als das bisherige Messe-Forum, welches nun zum Abriss freigeben wurde, um Platz zu schaffen für das neue Messe-Entree.

"Die Westfalenhallen sind ein Aushängeschild unserer Stadt. Die millionenschwere Investition wertet den Messestandort Dortmund weiter auf", so Oberbürgermeister Ullrich Sierau. "So bleiben die Westfalenhallen durch das moderne Ambiente ein gefragter Treffpunkt für Besucher, Aussteller und Veranstalter."

1200 Tonnen Stahl und 150 Kilometer Kabel

Im Rahmen des Bauprojektes werden rund 1200 Tonnen Stahl verbaut. Das entspricht dem Gewicht der Kuppel des Berliner Reichstags. 14 Meter hoch ist die 4500 Quadratmeter große Eingangshalle, die entsteht. 3400 Quadratmeter Glasfläche werden viel Tageslicht einlassen. Aber auch die Technik muss funktionieren. Dazu werden fast 150 Kilometer Kabel verlegt. Sie ließen sich auch 42 Mal rund um den Dortmunder Innenstadt-Ring legen.

Ein starkes Team

An dem Projekt arbeitet neben den zuständigen Mitarbeitern der Westfalenhallen eine große Gruppe von Fachplanern und Spezialisten, geleitet vom Generalplaner HPP International: Architekten, Tragwerksplaner, Infrastruktur- und TGA-Planer (Technische Gebäudeausrüstung), Brandschutzplaner und Freiraumplaner gehören zum Kernteam. Der Sicherheitskoordinator hat bereits die künftige Nutzung durchdacht. Wird die Hebebühne für die Wartungen später durch die Türen passen? Wie müssen alle Bereiche für den Alltagsbetrieb sicherheitstechnisch gerüstet werden? Welche Unfallquellen könnte das Gebäude bergen?

Die große Herausforderung für das Bauteam war es zunächst, den bisherigen Baubestand zu verstehen. Wie ist das Tragwerk ausgelegt? Wo liegen welche Leitungen und Anschlüsse? Was anhand der Archive nicht mehr nachvollziehbar war, musste selbst ermittelt werden, in einer Reihe eigens anberaumter Bestandsuntersuchungen.

Das Gesamtprojekt ist komplex. Gebaut wird ja auch eine neue Besucherpassage vor den Hallen. Die Bauexperten binden den neuen Trakt technisch präzise an. Er wird – vergleichbar einer Zahnplombe – so an die bestehenden Baukörper platziert, dass die komplizierte Vielfalt bisheriger technischer Anschlüsse genau auf die Anschlüsse im neuen Gebäudeteil passt. Eine bautechnische Herausforderung.

Keine langen Umwege

Die Besucher der Westfalenhallen sollen in den kommenden Monaten so wenig wie möglich von den Arbeiten mitbekommen. Die Situation vor Ort ist sehr einfach und intuitiv erfassbar. Wer sich auf den Eingang zu bewegt, den er "schon immer" genutzt hat, wird vor Ort problemlos zu den Interimseingängen weitergeleitet. Lange Umwege entstehen nicht.
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Alt 21.01.17, 16:30   #9
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Messe-Erweiterung im Westen

Während den Feierlichkeiten zum offiziellen Baustart des neuen Eingangsportals und der Passage, kündigte die Hauptgeschäftsführerin der Messegesellschaft, Sabine Loos, weitere Investitionen an. So möchte die Messe künftig wohl in Richtung Westen wachsen.

Quelle: http://nordstadtblogger.de/fotostrec...ingangsportal/
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Alt 22.01.17, 18:30   #10
Ruhrgebietskind
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Ist ja ein beträchtliches Paket, das da investiert werden soll. Ist aber auch dringend notwendig. Komme gerade aus Düsseldorf, brauche nicht zu erwähnen, dsss die anderen, ob Essen, oder Düsseldorf, Köln (an die wir sowieso nicht herankommen) seit Jahren viel investieren. Da sind wir hinten dran und in Zugzwang!
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Alt 22.01.17, 21:44   #11
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Die Investitionen sind längst überfällig. Das letzte große Vorhaben war die 10.600 Quadratmeter große Westfalenhalle 3B, und das ist auch schon über zehn Jahre her. Seitdem hat sich in vielen Bereichen ein erheblicher Sanierungsstau aufgebaut.

Interessant wäre zu wissen, was nach der Fertigstellung des aktuellen Maßnahmenpakets auf der Agenda steht. Vielleicht/Hoffentlich ja eine neue moderne Messehalle auf dem Parkplatz an der Strobelallee/Im Rabenloh? Mit einer weiteren 10.000 Quadratmeter + x großen Halle käme das Messezentrum dann auf über 70.000 Quadratmeter Ausstellungsfläche.
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Alt 28.01.17, 23:37   #12
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Neubau Fußgängerbrücke am Max-Ophüls-Platz

Der Messe-Umbau und (eine mögliche EM) lassen nun auch wieder auf einen barrierefreien Neubau der Fußgängerbrücke am Max-Ophüls-Platz hoffen. Zwar gäbe es bislang keine aktuelle Planungen, derzeit würden aber Architektur- und Bauingenieur-Studenten der TU Ideen für eine Neugestaltung des Übergangs entwickeln. Die Ergebnisse sollen in etwa zwei Monaten vorliegen. Darauf aufbauend könne im nächsten Jahr die Vorplanung beginnen.

Im Haushalt ist die erste Finanzierungsrate jedoch erst im Jahr 2020 eingeplant. Ein Vorziehen der Maßnahme sei allerdings nicht auszuschließen, auch weil der Vorplatz der Westfalenhallen im Zuge seiner Umgestaltung um fast zwei Meter (!) abgesenkt wird.

Quelle: http://www.waz.de/staedte/dortmund/s...209090671.html


Author: Mbdortmund | Wikimedia Commons - the free media repository
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Alt 28.01.17, 23:57   #13
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Die in die Jahre gekommene Fuß- und Radwegeverbindung zum Messezentrum und dem Signal Iduna Park sollte bereits im Rahmen der WM 2006 erneuert werden. Das Projekt wurde aber angesichts leerer Kassen nicht ausgeführt.




Quelle: http://planungsbuero-theil.de/projek...-dortmund.html
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Alt 28.04.17, 01:12   #14
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Baufortschritte

Pressemitteilung der Westfalenhallen Dortmund GmbH:

Zitat:
April 2017 - Der Abbruch läuft!

Einen Dank an die fleißigen Männer der ARGE Stricker und Prangenberg & Zaum! Der Abbruch der alten Gebäudeteile kommt gut voran, und durch ihre Arbeit lässt sich bereits jetzt die Dimension des Baufeldes von Welcome2018 ablesen. Und: Ein herzliches „Welcome“ auf der Baustelle Fa. Aug.Prien. Ihr Angebot für den Roh- und Stahlbau konnte sich erfolgreich in unserer europaweiten Vergabe durchsetzen. Die Messe Dortmund und die Westfalenhallen freuen sich auf eine gute Zusammenarbeit mit Ihrem Team.
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Alt 21.06.17, 16:47   #15
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Neubau Fußgängerbrücke am Max-Ophüls-Platz

Pressemitteilung der Stadt Dortmund:

Zitat:
Radwegbrücke

Verwaltung plant Neubau der Brücke Lindemannstraße

Regelmäßig ziehen tausende BVB-Fans über sie zum Stadion oder Messe- und Konzertbesucher in die Westfalenhallen. Jetzt plant die Stadtverwaltung Neubau der B1-Brücke an der Lindemannstraße.


"Die Brücke über die B1 in Verlängerung der Lindemannstraße ist Bestandteil einer gewachsenen Wegebeziehung zwischen Innenstadt und Stadion, da sie das Kreuzviertel mit dem Stadion, den Westfalenhallen und dem Freibad Volkspark verbindet. Diese Verbindung macht das Stadion zu einem städtischen Stadion und gibt der Stadt Identität", erklärt Stadtsprecherin Heike Thelen. "Die Brücke ist bei Messeveranstaltungen und insbesondere an Spieltagen des BVB stark frequentiert. Aufgrund der exponierten Lage der Brücke sollte diese architektonisch ansprechend gestaltet werden."

Die Stadt Dortmund hat sich zudem dem barrierefreien Bauen verschrieben. Das Bestandsbauwerk aus den 1950er-Jahren entspricht nicht mehr den oben genannten Anforderungen, so dass die Fuß- und Radwegbrücke Lindemannstraße durch einen barrierefreien Neubau am selben Standort zu ersetzen ist. Ein finanzieller Zuschuß wird im Rahmen der Nahmobilitätsförderung angestrebt.


Quelle: http://www.welcome2018.de/fileadmin/...roundimage.jpg

Sowohl der neu zu gestaltende Vorplatz als Entree der Westfalenhallen als auch der Max-Ophüls-Platz auf der Nordseite, Fachhochschule, bestimmt die Machbarkeit von Zugänzen zur Brücke. Durch ihre jeweilig geplante Nutzung als auch durch erforderliche Wegebeziehungen bzw. Zugänglichkeiten der angrenzenden Bebauung werden hier enge Grenzen in den Handlungsspielräumen gezogen.

Beschluss geht in den Rat

Über den Planungsbeschluss zur Maßnahme „Abriss- und Neubau der Fuß- und Radwegbrücke Lindemannstraße“ beraten die Bezirksvertretung Innenstadt-West am 5. Juli 2017, der Ausschuss für Bauen, Verkehr und Grün am 19. September 2017, der Ausschuss für Finanzen, Beteiligungen und Liegenschaften am 21. September 2017, der Hauptausschuss und Ältestenrat am 28. September 2017 und schlussendlich der Rat am 28. September 2017. Nach Beschluss des Ausschusses für Finanzen, Beteiligungen und Liegenschaften wird das Tiefbauamt der Stadt Dortmund mit der Planung der oben genannten Maßnahme beginnen.

Zum Thema

Die Planungen der oben genannten Maßnahme sollen voraussichtlich im dritten Quartal 2017 beginnen. Das derzeit geschätzte spätere Gesamtinvestitionsvolumen des Vorhabens beträgt einschließlich des Planungsaufwandes von ca. 350.000 Euro nach jetzigem Kenntnisstand ca. 3.950.000 Euro. Es wird mit einer Förderung in Höhe von insgesamt 2.700.000 Euro gerechnet.
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