Zurück   Deutsches Architektur-Forum > Architektur, Städtebau und Bauwesen: Regionale Themen > Osten > Berlin/Potsdam

Antwort
 
Themen-Optionen Ansicht
Alt 09.02.17, 16:35   #46
DickesB
Senior-Mitglied

 
Registriert seit: 03.07.2008
Ort: Berlin
Beiträge: 271
DickesB sorgt für eine nette AtmosphäreDickesB sorgt für eine nette AtmosphäreDickesB sorgt für eine nette Atmosphäre
Die übrigen Entwürfe des Wettbewerbs sind heute im baunetz zu sehen.

http://www.baunetz.de/meldungen/Meld...n_4974710.html

Wenn ich mir den zweit- und drittplatzierten Entwurf anschaue, bin ich froh, dass Robertneun gewonnen hat. Allerdings ist auf dem 9. Bild das ganze Ausmaß des Baukörpers zu sehen. Hier frage ich mich, warum in der Europacity nicht kleinteiliger gebaut wird. Aufenthaltsqualität wird sich hier auf diese Weise sicherlich nicht entfalten. Unfassbar, dass diese stadtplanerischen Fehler auch noch im 21. Jahrhundert gemacht werden. Der bislang einzige Kommentar auf baunetz bringt es m. E. auf den Punkt: der Entwurf hat etwas von einer "furchteinflößenden Backsteinhölle".
DickesB ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 09.02.17, 19:14   #47
TowerMaranhão
Wichtiges Mitglied

 
Registriert seit: 11.12.2013
Ort: Norddeutschland
Beiträge: 515
TowerMaranhão ist ein LichtblickTowerMaranhão ist ein LichtblickTowerMaranhão ist ein LichtblickTowerMaranhão ist ein LichtblickTowerMaranhão ist ein LichtblickTowerMaranhão ist ein Lichtblick
In der Tat kann man angesichts der Konkurrenz ganz zufrieden sein mit dem Gewinner. Die Fassade des Cobe-Entwurfs gefällt mir auch gut. Während einzelne Entwürfe ganz interessante Elemente aufweisen, kranken sie alle jedoch an dem selben Problem: die viel zu großen Ausmaße des Blocks. Es gibt keine Fassade, die so aufregend ist, dass sie über eine Länge von 100 Metern noch interessant und urban wirkt. Das ist ein städtebauliches Problem. Der Wettbewerb ist so ausgestaltet, dass eine überzeugende, urbane Planung von vornherein ausgeschlossen ist. Dazu bräuchte es Vorgaben zu Kleinteiligkeit und wechselnden Fassaden.
TowerMaranhão ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 09.02.17, 22:33   #48
Rotes Rathaus
Goldenes Mitglied

 
Benutzerbild von Rotes Rathaus
 
Registriert seit: 24.09.2011
Ort: Berlin
Beiträge: 1.594
Rotes Rathaus hat eine wundervolle ZukunftRotes Rathaus hat eine wundervolle ZukunftRotes Rathaus hat eine wundervolle ZukunftRotes Rathaus hat eine wundervolle ZukunftRotes Rathaus hat eine wundervolle ZukunftRotes Rathaus hat eine wundervolle ZukunftRotes Rathaus hat eine wundervolle ZukunftRotes Rathaus hat eine wundervolle ZukunftRotes Rathaus hat eine wundervolle ZukunftRotes Rathaus hat eine wundervolle ZukunftRotes Rathaus hat eine wundervolle Zukunft
Die Alternativen sind ja größtenteils grausig. Der Sieger geht also tatsächlich in Ordnung.

Schon interessant was im Baunetz so wiedergegeben wird: Der geplante Bau von Robertneun an der Riverside aus rohem Beton sei wohl zu progressiv gewesen um realisiert zu werden, während Backstein nicht das experimentellste für den Wohnungsbau sei.

Dieser Begriff von Fortschritt ist doch total retro. Es ist doch eine wiederaufgewärmte Mode, wie man sie aus anderen Fächern auch kennt. Merkwürdig, dass man es nicht merkt und die 70er Jahre für weiterhin hoch modern hält.

Im Grunde entscheidet man doch eher aus welcher Epoche man sich bedient z.B. Brutalismus versus klassische Moderne mit Anklängen an Industriearchitektur. (Mir ist das Zweitere dabei deutlich lieber.)
__________________
Alle dargestellten Abbildungen - falls nicht anders angegeben - stammen von mir (© Rotes Rathaus).
Rotes Rathaus ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 10.02.17, 11:00   #49
Rotes Rathaus
Goldenes Mitglied

 
Benutzerbild von Rotes Rathaus
 
Registriert seit: 24.09.2011
Ort: Berlin
Beiträge: 1.594
Rotes Rathaus hat eine wundervolle ZukunftRotes Rathaus hat eine wundervolle ZukunftRotes Rathaus hat eine wundervolle ZukunftRotes Rathaus hat eine wundervolle ZukunftRotes Rathaus hat eine wundervolle ZukunftRotes Rathaus hat eine wundervolle ZukunftRotes Rathaus hat eine wundervolle ZukunftRotes Rathaus hat eine wundervolle ZukunftRotes Rathaus hat eine wundervolle ZukunftRotes Rathaus hat eine wundervolle ZukunftRotes Rathaus hat eine wundervolle Zukunft
^ Die Erklärung könnte sein, dass die 70er Jahre Moderne die höchste Stufe, der sich von Traditionen befreienden Moderne war, während die Postmoderne mit (teils ironischen) Zitaten aufwartete. Heute moderne Hightech-Architektur bleibt aber aus Kostengründen wenigen Prestigeprojekten vorbehalten.

Etwas aufgefrischte 70er Jahre Moderne könnte deshalb das Nonplusultra der Progressiven bleiben. Man dreht sich zu Ungunsten europäischer Städte im Kreis.

Backstein und Rückgriffe auf Inustriearchitektur, klassische Moderne und Grüderzeit sowie vereinzelte Rekos sind deshalb schon Gold wert.
__________________
Alle dargestellten Abbildungen - falls nicht anders angegeben - stammen von mir (© Rotes Rathaus).
Rotes Rathaus ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 09.03.17, 13:42   #50
Batō
DAF-Team
 
Benutzerbild von Batō
 
Registriert seit: 30.06.2004
Ort: Frankfurt - Berlin
Beiträge: 6.857
Batō genießt höchstes AnsehenBatō genießt höchstes AnsehenBatō genießt höchstes AnsehenBatō genießt höchstes AnsehenBatō genießt höchstes AnsehenBatō genießt höchstes AnsehenBatō genießt höchstes AnsehenBatō genießt höchstes AnsehenBatō genießt höchstes AnsehenBatō genießt höchstes AnsehenBatō genießt höchstes Ansehen
Der nächste Wettbewerb wurde entschieden.

Dazu die PM der Senatsverw. f. Stadtentw.:
Zitat:
Architekturwettbewerb "Gewerbegebiet" im Quartier Heidestraße: Preisgericht hat Siegerentwurf gekürt

Planung von EM2N Architekten (Zürich) zur Realisierung ausgewählt

Gewerberiegel mit ca. 114.000 m2 Brutto-Grundfläche (BGF) bietet flexible Grundrisse und variable Größen
2018 wird mit dem Bau begonnen


Im Architekturwettbewerb für das Gewerbegebiet des Quartier Heidestraße ist der Entwurf des Architekturbüros EM2N Architekten (Zürich) zur Realisierung empfohlen worden.

Die Auslobung galt für den Gewerberiegel im Westen des Areals, das von den Gleisen der Bahntrasse begrenzt wird. Die Grundfläche des Gebiets beträgt ca. 28.300 m2. Auf rund 114.000 m2 BGF entstehen Büro- und Gewerbeflächen sowie ein geringer Anteil an Einzelhandel. Aufgabe war es, ein nutzungsgerechtes architektonisches Konzept mit deutlicher Adressbildung, klarer gestalterischer Haltung und hohem Wiedererkennungswert zu entwickeln.

EM2N Architekten überzeugten die Jury mit einem Riegel, der zehn verschieden gestaltete Gebäude miteinander verbindet, von denen fünf als hohe 12-Geschosser Akzente in der horizontalen Struktur setzen. Die helle Fassade aus Betonfertigteilen nimmt Elemente der Berliner Industriearchitektur auf. An mehreren Stellen sind Loggien als Fassadeneinschnitte vorgesehen, Atrien und Balkonzonen öffnen sich ebenfalls zum Außenraum.
Der Entwurf:








(C) EM2N Architekten
__________________
Alle Bilder, soweit nichts anders angegeben, stammen von mir.

Berlin à la carte - die Projektkarte
Batō ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 10.03.17, 09:24   #51
Wohnhaft:Berlin
Junior-Mitglied

 
Registriert seit: 23.06.2013
Ort: Berlin
Alter: 43
Beiträge: 49
Wohnhaft:Berlin hat die ersten Äste schon erklommen...
Oh, die 70er Jahre lassen grüßen...
Wohnhaft:Berlin ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 10.03.17, 09:27   #52
Architektur-Fan
Goldenes Mitglied

 
Benutzerbild von Architektur-Fan
 
Registriert seit: 27.01.2014
Ort: wichtige Weltstadt
Alter: 40
Beiträge: 1.169
Architektur-Fan kann im DAF auf vieles stolz seinArchitektur-Fan kann im DAF auf vieles stolz seinArchitektur-Fan kann im DAF auf vieles stolz seinArchitektur-Fan kann im DAF auf vieles stolz seinArchitektur-Fan kann im DAF auf vieles stolz seinArchitektur-Fan kann im DAF auf vieles stolz seinArchitektur-Fan kann im DAF auf vieles stolz seinArchitektur-Fan kann im DAF auf vieles stolz seinArchitektur-Fan kann im DAF auf vieles stolz seinArchitektur-Fan kann im DAF auf vieles stolz seinArchitektur-Fan kann im DAF auf vieles stolz sein
Die Kubatur wirkt zu gedrungen.
Architektur-Fan ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 10.03.17, 11:23   #53
I_Engineer
Senior-Mitglied

 
Registriert seit: 22.02.2010
Ort: Deutschland
Beiträge: 266
I_Engineer sorgt für eine nette AtmosphäreI_Engineer sorgt für eine nette AtmosphäreI_Engineer sorgt für eine nette Atmosphäre
Sichtbeton...gaaaaaaaaaaaaanz viel Sichtbeton. Auch und vor allem im Innenraum. Da freut sich die Psyche der Arbeitnehmer.
Soll wohl "hip" sein, so mit sichtbeton, holz und Skateboard. Wir werden sehen.

Zumindest die Renderings sind gefällig
__________________
Copyright der gezeigten Bilder wenn nicht anders vermerkt liegt bei mir.
I_Engineer ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 10.03.17, 13:31   #54
Architektenkind
 
Beiträge: n/a
Zitat:
Zitat von Wohnhaft:Berlin Beitrag anzeigen
Oh, die 70er Jahre lassen grüßen...
In der Tat, aber in diesem Fall durchaus gelungen. Nämlich unter Aufnahme der großen Gesten, wie sie damals bei einigen Großprojekten umgesetzt wurden, sonst aber meist unter den Tisch fielen. Die Innenräume, wenn sie denn so gebaut werden, sehen toll aus. Vor allem das in der Visu gezeigte Treppenhaus ist grandios.

Von Außen finde ich das Projekt eher so mittel. Immerhin ergibt sich zur Bahntrasse hin eine beeindruckende Einfahrt in den Hauptbahnhof (tief).
  Mit Zitat antworten
Alt 10.03.17, 15:20   #55
Wohnhaft:Berlin
Junior-Mitglied

 
Registriert seit: 23.06.2013
Ort: Berlin
Alter: 43
Beiträge: 49
Wohnhaft:Berlin hat die ersten Äste schon erklommen...
^ Von innen könnte es theoretisch wirklich gut aussehen. Hängt aber sehr von der Material- und Ausführungsqualität ab. Sichtbeton wird in Deutschland leider meist sehr schlampig ausgeführt. Der Grat zwischen "großartiger" und "fürchterlicher" Raumwirkung ist bei der Art der Gestaltung sehr schmal. Ich hoffe das Beste und befürchte aber eher das Schlimmste.

Von außen ist die Gestaltung von der Art, von der ich hoffte, daß sie überwunden ist - wohl wissend, daß sie es nicht ist...
Wohnhaft:Berlin ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 10.03.17, 16:04   #56
Pumpernickel
 
Beiträge: n/a
Zitat:
Zitat von Wohnhaft:Berlin Beitrag anzeigen
Sichtbeton wird in Deutschland leider meist sehr schlampig ausgeführt. Der Grat zwischen "großartiger" und "fürchterlicher" Raumwirkung ist bei der Art der Gestaltung sehr schmal. Ich hoffe das Beste und befürchte aber eher das Schlimmste.
Dito..

So geht Sichtbeton auch:

https://s-media-cache-ak0.pinimg.com...caad01dba8.jpg

https://www.rockcote.com.au/gallerie...-concrete-look

http://www.farbrat.de/files/betondes...eton-optik.jpg

Da man aber jede Unachtsamkeit beim Gießen oder bei der Erstellung der Verschalung hinterher sieht ist die Realität doch ganz anders.

IMHO lassen wir uns inzwischen viel zu oft von Hochglanz-Visus beeindrucken. Das ging früher mit den abstrakten Tusche-Architektenzeichnungen nicht. Da musste man die Fantasie und die Erfahrung real existierender Bauten bemühen. Und in der Tat ist das alles sehr retro. Die Fassade wird real nicht so hell sein und mal wieder werden die Fenster transparent und hell dargestellt, wo sie in Realität nun einmal unter Tags "dunkle Löcher" sind. Und im Innenraum wurde der Weißwert auch arg hoch geschraubt, sieht so natürlich sehr beeindruckend aus.

Der Riegel verläuft (wenn auch nicht genau) in Nord/Süd-Richtung, das Sonnenlicht kann also nur Morgens und Abends überhaupt so gleisend hell durch die Seitenflanken in das Gebäude einfallen. Und wenn es das tut, dann wird in der Realität ein Blendschutz die Fenster verhüllen, das bedingen schon die Arbeitsschutzvorschriften am Arbeitsplatz. D. h. im Gebäudeinneren wird man vermutlich den ganzen Tag Kunstlicht zuschalten müssen.

So sehen solche Lichthof-Konzepte in der Realität aus:

http://www.heinlewischerpartner.de/u...cs/kunst_k.jpg

(Bundeswehrkrankenhaus Ulm, Bauzeit 1974-1980)

Wieder einmal ein bischen mehr Neomoderne aus der Schweiz. Da wundert mich auch nicht Frau Lüschers Lob in der verlinkten PM, obwohl das wohl sehr streitbar ist: "Der Gebäuderiegel tritt durch seine städtebauliche Grundstruktur in einen Dialog mit den Wohngebäuden."
  Mit Zitat antworten
Alt 10.03.17, 18:01   #57
Architektenkind
 
Beiträge: n/a
Erlaubt mir einen kleinen Exkurs über die Differenz von Realität und Abbildung, weil das bei der Architekturfotografie eine wichtige Rolle spielt, aber kaum mal diskutiert wird. Ich beschränke mich hier auf die Belichtung, es gibt aber natürlich noch andere Aspekte. Mein Anlass ist die obige Visu-Galerie plus Pumpernickels Gegenbeispiel:

Zitat:
Zitat von Pumpernickel Beitrag anzeigen
So sehen solche Lichthof-Konzepte in der Realität aus:

http://www.heinlewischerpartner.de/u...cs/kunst_k.jpg
Pumpernickel hat natürlich recht, dass die Visus oben aufgehübscht sind. Visus von Innenräumen sind in der Regel (unter anderem) etwas überbelichtet, um einen freundlicheren Eindruck zu machen, als er in Wirklichkeit gegeben ist – sofern man unter "Wirklichkeit" das versteht, was ein Mensch sieht, der sich in den abgebildeten Räumen aufhält. Aber das als Gegenbeweis angeführte Lichthof-Foto zeigt genauso wenig "die Realität", sondern dreht den Effekt nur um: Es ist so belichtet, dass nur die vom Oberlicht beleuchteten Bereiche gemäß einem neutralen Grauwert "korrekt" wiedergegeben sind. Da Filme oder Bildsensoren einen kleineren Dynamikumfang haben als das anpassungsfähige menschliche Auge, erscheinen die übrigen Innenräume als düster – sie "saufen ab", sagt der Fotograf. Um das mal zu demonstrieren, hier ein Testfoto, das ich per Spotmessung auf eines der Fenster belichtet habe:



Draußen alles normal, aber bei mir drinnen ganz schön finster, wa? Ganz anders der Effekt, wenn ich den Belichtungs-Messpunkt nicht auf ein Fenster, sondern auf die Wand über dem Plattenspieler lege:



Nun sind die vorher so düster erscheinenden Bereiche "korrekt" belichtet; dafür erscheint die Außenwelt vor dem Fenster gleißend hell (sie "überstrahlt"). Der Raumeindruck ist ähnlich leuchtend wie auf den Visus. Beide Fotos sind im Abstand weniger Sekunden aufgenommen, und an den realen Lichtverhältnissen im Zimmer hat sich nicht das Geringste verändert.

Wenn ich für meine Wohnung einen Nachmieter finden wollte, würde ich die lichtdurchflutete Variante veröffentlichen; wollte ich nachweisen, dass Altbauwohnungen "in der Realität" finstere Löcher sind, die düstere. Die Wirklichkeit, also den Sinneseindruck des Auges, treffen beide nicht. Sie lässt sich bei einem derart hohen Kontrastumfang zwischen Innen und Außen technisch schlicht nicht wiedergeben (man kann es mit Mehrfachbelichtung im HDR-Verfahren oder mit aufwendiger digitaler RAW-Nachbearbeitung versuchen, aber das wirkt m.E. schnell nicht weniger künstlich als eine allein am Rechner gebastelte Visu).

Erkenntnis für die Bewertung von Architektur-Aufnahmen im Allgemeinen und Visus im Besonderen: Man muss halt sehen lernen, was daran geschraubt ist (Überbelichtung, Dynamikumfang, Farbsättigung, etc.) und von unrealistischen Bling-Bling-Effekten abstrahieren. Dem Hochglanz beizukommen, indem man unterbelichtete, verrauschte Handyfotos als vermeintlichen Realitätsschock dagegenhält, kann es aber auch nicht sein. Zumal selbst das Zig-Millionen-Euro-Penthouse auf den Dächern der Kronprinzengärten so finster wirkt wie eine Souterrain-Wohnung bei Stromausfall, sofern man das Innere zeigt, aber auf die Fenster belichtet. Alles Fake...

Geändert von Architektenkind (10.03.17 um 19:38 Uhr)
  Mit Zitat antworten
Alt 24.05.17, 07:55   #58
DerBe
Silbernes Mitglied

 
Registriert seit: 24.04.2012
Ort: Berlin
Alter: 52
Beiträge: 718
DerBe kann im DAF auf vieles stolz seinDerBe kann im DAF auf vieles stolz seinDerBe kann im DAF auf vieles stolz seinDerBe kann im DAF auf vieles stolz seinDerBe kann im DAF auf vieles stolz seinDerBe kann im DAF auf vieles stolz seinDerBe kann im DAF auf vieles stolz seinDerBe kann im DAF auf vieles stolz seinDerBe kann im DAF auf vieles stolz seinDerBe kann im DAF auf vieles stolz seinDerBe kann im DAF auf vieles stolz sein
Für das Quartier Heidestrasse wurde ein weiterer Wettbewerb entschieden. CKRS-Architekten (Berlin) wurden zur Realisierung ausgewählt. Zwei Bilder sind zu sehen unter: klick.

http://quartier-heidestrasse.com/index.php?id=27&L=0
DerBe ist gerade online   Mit Zitat antworten
Alt 24.05.17, 14:48   #59
Konstantin
Diamant-Mitglied

 
Benutzerbild von Konstantin
 
Registriert seit: 05.10.2009
Ort: Potsdam
Beiträge: 3.765
Konstantin hat eine wundervolle ZukunftKonstantin hat eine wundervolle ZukunftKonstantin hat eine wundervolle ZukunftKonstantin hat eine wundervolle ZukunftKonstantin hat eine wundervolle ZukunftKonstantin hat eine wundervolle ZukunftKonstantin hat eine wundervolle ZukunftKonstantin hat eine wundervolle ZukunftKonstantin hat eine wundervolle ZukunftKonstantin hat eine wundervolle ZukunftKonstantin hat eine wundervolle Zukunft
Mir ist schleierhaft, warum man da Wettbewerbe macht. Das sieht doch alles gleich aus...
__________________
Ubi bene, ibi patria. Aristophanes
(C) für Abbildungen, soweit nicht anders angegeben, bei mir
Konstantin ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 24.05.17, 20:27   #60
TowerMaranhão
Wichtiges Mitglied

 
Registriert seit: 11.12.2013
Ort: Norddeutschland
Beiträge: 515
TowerMaranhão ist ein LichtblickTowerMaranhão ist ein LichtblickTowerMaranhão ist ein LichtblickTowerMaranhão ist ein LichtblickTowerMaranhão ist ein LichtblickTowerMaranhão ist ein Lichtblick
^ Die Frage kann man sich schon stellen. Ich nehme mal an, ohne Wettbewerb würden dort Wellblechhütten entstehen...
TowerMaranhão ist offline   Mit Zitat antworten
Antwort

Themen-Optionen
Ansicht

Forumregeln
Es ist Ihnen nicht erlaubt, neue Themen zu verfassen.
Es ist Ihnen nicht erlaubt, auf Beiträge zu antworten.
Es ist Ihnen nicht erlaubt, Ihre Beiträge zu bearbeiten.

BB-Code ist an.
Smileys sind an.
[IMG] Code ist an.
HTML-Code ist aus.



Alle Zeitangaben in WEZ +1. Es ist jetzt 10:32 Uhr.


Powered by vBulletin (Deutsch)
Copyright ©2000 - 2018, Jelsoft Enterprises Ltd.
©2003-2018 Deutsches Architektur-Forum