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Alt 24.06.15, 19:37   #211
Odysseus
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Ich könnte mir nach außen die historischen Fassaden vorstellen und dann innen statt der historischen Kuppel etwas völlig innovatives wofür das Architekturbüro ja auch bekannt ist. Hier könnte ein völliger Kontrast wirklich mal funktionieren. Die Architektur der historischen Fassade lässt eine wirklich futuristische Ergänzung auch sehr gut zu.

Ich denke dies wäre ein sehr schöner Kompromiss
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Alt 01.09.15, 10:38   #212
Batō
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Geht jetzt alles ganz schnell? Wie der Tagesspiegel berichtet wolle der Investor den Bebauungsplan mit nur marginalen Änderungen umsetzen und hat bereits einen Antrag auf Erteilung eines Bauvorbescheids eingereicht. Baubeginn könnte dann vielleicht schon im Frühjahr kommenden Jahres sein.
Auch soll es nun einen Kompromiss zwischen Bezirk und Investor geben etwas vom Berlin(Tacheles)-Mythos zu konservieren.
Gemäß B-Plan dürfen insgesamt rund 90.000 m² Fläche, darunter eine unterirdische Parkgarage, gebaut werden.
Die Planungen stehen auf der Tagesordnung für die morgige Sitzung Bezirksausschusses für Stadtentwicklung. Vielleicht erfährt man dann ja mehr.
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Alt 01.09.15, 13:10   #213
Bummler
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Zitat:
Zitat von Batō
Geht jetzt alles ganz schnell?
Man man man, so konkret wie in diesem Artikel hat es sich für mich noch nie angehört-da bin ich sehr gespannt und hoffe nur das Beste! Für mich ist dieses Gebiet zusammen mit dem Freiberger-Areal das Spannenste und auch Anspruchsvollste was derzeit passiert/passieren könnte!
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Alt 02.10.15, 13:40   #214
bghat
 
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Die Berliner Morgenpost schreibt, dass am Mittwoch Pläne für die Bebauung des Geländes vorgestellt wurden. Laut Architekt soll die historische Bebauung der Friedrichstraßenpassage aufgegriffen und die Altbauten integriert werden. Der Bebauungsplan unverändert bleiben, bis auf die Wohnbebauung in der Johannisthaler Straße wo nun auch Wohnbebauung auf Erdgeschoßhöhe geplant ist. Baustart ist mit Ende 2016 angegeben.
Eine Übersichtsgrafik wurde auch mitgeliefert.
http://www.morgenpost.de/img/berlin/...160ce55a58.jpg
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Hinweis der Moderation: Die Einbindung der Bilddatei wurde in einen Link geändert. Bitte künftig auf die Richtlinien für das Einbinden von Bildern achten! Vielen Dank.
Bato


Sieht vielversprechend aus!
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Alt 02.10.15, 15:50   #215
Batō
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Die Entwicklung des Tacheles-Areals war am Mittwoch Thema in der Sitzung des Bezirksbauausschusses.
Zitat:
Die Bezirksverordnetenversammlung möge beschließen:

Die Pläne des neuen Eigentümers zur Revitalisierung des Tachelesareals und zur Verpflichtung des Büros Herzog & de Meuron werden begrüßt. Das Bezirksamt wird ersucht, bei der Entwicklung des Bebauungskonzepts mit dem Eigentümer folgendes zu vereinbaren:
  • bei der Neuaufstellung des B-Plans soll das Modell der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung zur kooperativen Baulandentwicklung Anwendung finden, um für die entstehenden Wohnungen eine soziale Durchmischung zu gewährleisten und um den Eigentümer an den Wohnfolgekosten angemessen zu beteiligen. Der im noch bestehenden B-Plan festgelegte Mindestanteil von 24.500 qm BGF (ca 300 WE) soll auch im neuen Konzept erreicht werden.
  • an der im noch bestehenden B-Plan festgelegten Nutzung des Alt-Baus für kulturelle Zwecke soll festgehalten werden.
  • Die im noch bestehenden B-Plan festgelegte öffentliche Durchwegung zwischen Oranienburger Straße, Johannisstraße und Friedrichstraße über eine abwechslungsreiche Folge von Plätzen und Wegen soll im neuen Konzept aufgegriffen werden.
  • Um eine urbane Atmosphäre in dem neuen Quartier zu erreichen, sollten in den Erdgeschossen weitgehend öffentlich zugängliche gewerbliche Nutzungen festgelegt werden.
  • statt der im bestehenden B-Plan möglichen 860 Stellplätze soll ein standortadäquates Parkraumkonzept mit Fahrradstellplätzen, E-Bike-Ladestationen, Carsharingplätzen und einem Stellplatzschlüssel von maximal 0,5 Stellplätzen pro Wohnung entwickelt werden.
  • Auf einen Architekturwettbewerb kann verzichtet werden, wenn mit dem Büro Herzog und deMeuron ein intensives Beteiligungsverfahren mit der Öffentlichkeit durchgeführt wird. Die oben genannten Vereinbarungen können durch die Empfehlungen des Beteiligungsverfahrens modifiziert werden. *

Begründung:

Das sog. Tachelesareal befindet sich in einer außergewöhnlichen städtischen Lage. Die bauliche Entwicklung muss daher hohen Ansprüchen genügen, wozu auch die Erstellung eines Anteils bezahlbarer Wohnungen gehört. Das vom Eigentümer gewählte Architekturbüro Herzog & de Meuron zeichnet sich nicht nur durch weltweit anerkannte Architekturqualität aus, sondern auch durch den Anspruch, dem Gemeinwohl Rechnung zu tragen. Ein mit diesem Büro durchzuführendes Beteiligungsverfahren verspricht, hervorragende Gestaltqualität mit einer angemessenen Berücksichtigung von Gemeinwohlinteressen zu verbinden.
* Ich hoffe mal das wird keine Rasterbetonburg bzw. Oderturmgedächtnisfassade.
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Alt 02.10.15, 21:43   #216
Bummler
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In diesem Zusammenhang möchte ich mir die beiden Beispiele lieber nicht so genau ansehen. Ansonsten bin ich (vorsichtig) optimistisch- insbesondere über die öffentliche Durchwegung zu den drei Innenhöfe und Gewerbe. Die Planungen sprechen mich erst mal an und ich hoffe, dass das Projekt nicht tot reguliert wird mit übertriebenen Forderungen nach Kitaplätzen für alle usw.. Toll ist auch, dass die Planung den Altbau an der Friedrichstraße ( Oscar Wilde Pub) wohl mit einbezieht?!
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Alt 08.01.16, 22:39   #217
(dwt).
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(dwt). hat die Renommee-Anzeige deaktiviert
Da es hier im Thread noch fast keine Bilder << gibt, kommen hier ein paar aktuelle.
Der Parkplatz auf dem daneben liegenden Grundstück wird immer noch fleißig genutzt.
Wenn hier gebaut würde, wäre es angebracht, mindestens eine Tiefgarage zu errichten die das freie Feld beansprucht.
Parkraum ist in der Umgebung Mangelware.



Blick vom Parkplatz zur Oranienburger Straße:



Schweigende Kunst am Tacheles:

Zitatauszug der Grünen:

Vor der Mauer Nach der Mauer
Schickt der Staat die Wanzen.

Die zu sehende Wanze kommt irgendwie gut.



Die Anbauten:





Januar 2016
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((-yt-))
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Alt 16.03.16, 11:25   #218
KaBa1
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Laut Berliner Zeitung sollen die Bauarbeiten am Tacheles-Quartier im nächsten Monat beginnen. Zunächst sollen alte Hauskeller beseitigt werden.

Neuere oder detaillierte Pläne bzw. eine eigene Webseite für das Projekt habe ich nicht gefunden.
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Alle dargestellten Fotos - sofern nicht anders angegeben - stammen von mir (© KaBa1).
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Alt 21.03.16, 21:42   #219
Katzengold
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Katzengold könnte bald berühmt werden
Heute um 19:30 gab es bei der rbb Abendschau (http://www.rbb-online.de/abendschau/index.html) einen Beitrag über die Neubaupläne. In der Kalkscheune werden wohl heute Abend Pläne präsentiert. Sie hatten im Betrag ganz kurz eine Baumassenstudie gezeigt (Sah nach einer geschwungenen Passage aus). Baubeginn ist für nächstes Jahr geplant.
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Alt 22.03.16, 09:08   #220
Batō
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PWR hat hierzu bereits letzte Woche eine Pressemitteilung veröffentlicht:
Zitat:
Ab 4. April beginnt eine neue Zeitrechnung für das „Areal am Tacheles“: Der Projektentwickler pwr development beginnt mit dem Voraushub auf dem Gelände. Die Bagger werden zunächst Gebäudereste der 1909 eröffneten Friedrichstraßenpassage entfernen und das Gelände für den Aushub der Baugrube im November vorbereiten. pwr development will ab Mitte 2018 mit dem Hochbau und den Sanierungsarbeiten beginnen, im Laufe des Jahres 2020 sollen die letzten Gebäude bezugsfertig sein.

Dem für den Start der Erdarbeiten benötigten Bauvorbescheid war in den vergangenen Monaten ein intensiver Dialog des Bauherren mit Stadt und Bezirk vorausgegangen, in den auch die für das städtebauliche Konzept des Areals verantwortlichen Schweizer Architekten Herzog & de Meuron eingebunden waren. In Gesprächen mit der zuständigen Verwaltung und dem Bezirksstadtrat, der Bezirksverordnetenversammlung (BVV) und den Fraktionen hat pwr development sich dazu bekannt, eine attraktive Mischung von unterschiedlichen Wohnungstypen zu realisieren und den Wohnanteil gegenüber den bisherigen Planungen auf 38 Prozent zu erhöhen, eine urbane Atmosphäre im neuen Quartier zu schaffen und in den Erdgeschossen weitgehend öffentlich zugängliche gewerbliche Nutzungen anzubieten, den Anforderungen an eine ökologische Stadtentwicklung umfassend Rechnung zu tragen – unter anderem durch begrünte Dachflächen und Plätze, ein öffentliche Durchwegung mit einer abwechslungsreichen Folge von unterschiedlich proportionierten Plätzen und Wegen umzusetzen, ein standortadäquates Parkraumkonzept mit Fahrradstellplätzen, E-Bike-Lade-stationen, Carsharing-Plätzen und einem niedrigen Stellplatzschlüssel umzusetzen. die Bestandsgebäude an der Friedrichstraße 112a+b als Wohngebäude zu sanieren und das ehemalige Kunsthaus Tacheles durch eine kulturelle Nutzung als zentralen Bestandteil der Quartiersentwicklung und bedeutenden Anziehungspunkt zu etablieren.

„Der konstruktive Austausch mit den Verantwortlichen aus Stadtplanung und Politik hat uns geholfen, die Bedürfnisse des Bezirks besser zu verstehen und in unsere Planungen mit einzubeziehen“, betont Sebastian Klatt, Geschäftsführer von pwr development. „Jetzt geht es darum, das Projekt in gutem Einvernehmen erfolgreich umzusetzen.“ Das hofft auch Carsten Spallek, Bezirksstadtrat für Stadtentwicklung, Bauen, Wirtschaft und Ordnung: „Wir haben pwr development bislang als kompetenten und verlässlichen Projektentwickler erlebt. Nun hoffen wir auf Architekturentwürfe, die dem Ort und seiner Geschichte gerecht werden, und auf einen möglichst reibungslosen Ablauf der Bauarbeiten an dieser exponierten Stelle.“

Noch in diesem Jahr wird pwr development mit Herzog & de Meuron und weiteren vier Berliner Architekturbüros die ersten Vorentwürfe erarbeiten lassen. Die Verhandlungen mit den beteiligten Berliner Architekten laufen bereits und sollen im April abgeschlossen sein. Die Abgabe erster Bauanträge ist für Ende August geplant. „Mit der Neubebauung und Sanierung wollen wir die Geschichte dieses besonderen Ortes in der Mitte Berlins einfangen und auf zeitgemäße Art widerspiegeln“, so Sebastian Klatt. „Bei der Umsetzung bauen wir neben Herzog & de Meuron auch auf Berliner Architekturbüros, die bereits große Erfahrungen mit der Stadt und ihrer Architektur mitbringen. Wir freuen uns darauf, mit dem Projekt Berlin ein Stück Stadt zurückgeben zu können“.

Herzog & de Meuron werden neben der künstlerischen Gesamtleitung des Projekts auch für die Entwicklung wichtiger einzelner Gebäude verantwortlich zeichnen – unter anderem für die Sanierung des Tacheles.

Der Investmentsfonds Perella Weinberg Real Estate Fund II LP (PWREF II) hat das „Areal am Tacheles“ 2014 mit mehreren Tochterfirmen erworben. Nach dem Kauf hat PWREF II die Projektentwicklungsgesellschaft pwr development gegründet, um mit einem Team von Immobilienexperten vor Ort eine professionelle und effiziente Realisierung des Bauvorhabens sicherzustellen.
Die bekannte Baumassenvisualisierung ist auch dabei:


(C) pwr development GmbH
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Alt 22.03.16, 10:28   #221
Ben
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Einerseits attraktiv, dass man den Verlauf der alten Passage aufnimmt. Andererseits finde ich es nicht so dolle, dass die (bisher) kein Dach hat und somit eher eine Fußgängerzone, denn eine Passage ist. Wieso man eine Lücke entlang der Oburger belässt, ist mir mal wieder ein Rätsel...Aber das hatte ja schon der Kollhoff(?)-Entwurf vorgesehen. Hoffentlich lässt man belässt man nicht allzu viele "Spuren der Zeit" an der Altbaufassade.
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Alt 22.03.16, 10:59   #222
million
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Auf dem Grundstück wurden vor ca. zwei Wochen schon gerodet.
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Alt 22.03.16, 12:43   #223
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Zitat:
Zitat von Ben Beitrag anzeigen
Einerseits attraktiv, dass man den Verlauf der alten Passage aufnimmt. Andererseits finde ich es nicht so dolle, dass die (bisher) kein Dach hat und somit eher eine Fußgängerzone, denn eine Passage ist. Wieso man eine Lücke entlang der Oburger belässt, ist mir mal wieder ein Rätsel...Aber das hatte ja schon der Kollhoff(?)-Entwurf vorgesehen. Hoffentlich lässt man belässt man nicht allzu viele "Spuren der Zeit" an der Altbaufassade.
Also ich finde die Lücke an der Oranienburger Strasse nicht so schlimm. (falls es überhaupt so kommt. Bei aller Liebe zum Blockrand scheint das doch ein spannendes Entree zu einem ruhige(re)n Innenhof zu werden. Mal sehen, was die konkreteren Entwürfe zeigen
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Alt 22.03.16, 12:53   #224
Batō
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Die Lücke ist im B-Plan vorgesehen. Würde man sie schließen wollen müsste der B-Plan geändert werden, aber das will man ja nicht.

Wenn die Ausgestaltung der Ecke in Richtung der damaligen Planung geht kann das schon sehr attraktiv aussehen.
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Alt 22.03.16, 21:29   #225
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Ich denke auch, dass die Größe des Innenhofs ein aufregendes Entree verdient hat. Gut, dass es so kommt.
Ich bin gespannt, wie unterschiedlich die einzelnen Abschnitte gestaltet werden und hoffe auf eine harmonisches Ensemble.
Eine große Herausforderung für die fünf Architektenbüros, will ich meinen.
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