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Alt 20.07.11, 07:27   #31
Mikhail
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Zitat von BRPat Beitrag anzeigen
Sorry, aber man kann das nicht so stehen lassen. Vor Allem weil das Thema komplex ist und nicht so pauschal behandelt werden kann. das Beispiel ist mathematischer Quatsch. In deinem Millionen-Beispiel ist der Wohnungsbedarf zweimal 10%. und der Faktor 1,1 entbehrt noch jeder Grundlage.
Wie viele Wohnungen fehlen in München? Ich habe zuletzt von 100 Tausend gehört. Wie viele stehen leer in Görlitz? Was sagt die Formel? Was soll dara falsch sein? Natürlich ist der Zusammenhang nicht linear, allerdings für München bei Übergang von 1.2 auf 1.5 Millionen Einwohner (1990-2025) kann es als linear angenommen werden, die Wohnungen werden danach genauso fehlen wie vorher!

Zitat:
Zitat von BRPat Beitrag anzeigen
die Preise der Wohnungen werden solange steigen, bis die Nachfrage nachlässt, im Fall München, bis weniger Zuwanderung entsteht, weil es einigen zu teuer wird.
Einverstanden! Dabei ist die Zuwanderung nicht weil Menschen München so schön finden sondern wegen den Arbeitsplätzen, unter anderem wg. DAX-Konzerne.

Zitat:
Zitat von BRPat Beitrag anzeigen
für bereits hier wohnende ein problem. die einzige Abhilfe ist, die Angebotsseite zu entspannen durch Neuausweisung von Wohnbau-Flächen oder anderen Eingriffen wie Preisbindung.
Wie soll man zw. bereits Wohnenden und Zugereisten unterscheiden? Ich warne von den Eingriffen der Politik in die Preisbindung, dadurch fordert man unter anderem die Korruption in dem die Politiker ihre Spezis begünstigen.

Zitat:
Zitat von BRPat Beitrag anzeigen
Die Präsenz der Dax Konzerne steigern eher den Wohlstand Aller, ansonsten hätten wir wohl zustände wie in Berlin. Schlechtere Schulen, schlechterern Wohnraum, ungepflegte Parks. Noch mehr Armutsfälle.
Genau, Die Präsenz der Dax Konzerne im Stadtgebiet steigern den Wohlstand aller Münchner, aber nicht restlichen Bundesbürger (OK, es gibt Solidaritätszuschlag). Gerechter wäre es wenn es bundesweit gleichmässiger verteilt wäre, davon würde auch München profitieren - weniger Einwohner, niedrigere Mieten, weniger Bedarf an Infrastruktur, der Stadt würde mit weniger Einnahmen auskommen.

Geändert von Mikhail (20.07.11 um 07:42 Uhr)
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Alt 20.07.11, 07:35   #32
Mikhail
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Zitat von lotz86 Beitrag anzeigen
Das Gebiet hat wahnsinnig viel Potential:

Gute Lage, welche mit einem S-Bahn-Halt und eine Brücke über die Gleise sehr leicht an dem öffentlichen Nahverkehr und an den Nymphenburger Park anbindbar wäre. Grünflächen sind also mehr als ausreichend vorhanden, weswegen eine hohe Wohnungsdichte in Frage kommt. Auf Grund der Gleisnähe macht eine gemischte Bebauung (Wohnung + Gewerbe + Büro als Lärmschutz) mehr als Sinn. Blockrandbebauung, viergeschössig, ...

Wer wundert sich eigentlich noch, dass München in den letzten Jahrzehnten nie seine eigenen Vorgaben an neuen Wohnungen pro Jahr erreicht?
Wofür ist der Luitpoldpark da, da ja Grünflächen mehr als ausreichend im Olympiapark vorhanden sind?
Und wofür ist der Hofgarten da, da ja Grünflächen gleich nebenan im Englischen Garten vorhanden sind?

Geändert von Mikhail (20.07.11 um 21:04 Uhr)
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Alt 20.07.11, 20:40   #33
lotz86
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Unabhängig davon, dass du bei deiner Fragestellung die Geschichte Münchens außen vor gelassen hast, habe ich deine Kritik verstanden

Richtig müsste es nämlich heißen:
Wofür ist der Olympiapark da, da ja Grünflächen mehr als ausreichend im Luitpoldpark vorhanden sind?
Und wofür ist der Englischen Garten da, da ja Grünflächen gleich nebenan im Hofgarten vorhanden sind?
Die Aussage macht, mit bezug auf die Historie, nur wenig Sinn!

Solange man mit Hilfe von Landschaftsarchitekten einen neuen Park gezielt anlegt, bin ich der letzte der dagegen Einspruch erhebt. Ich hatte nie vor den Sinn, Zweck und Nutzen von Grünanlagen zu bezweifeln. Da aber in jüngster Vergangenheit bei Münchner Neubaugebieten "Grün" in Form von 2m-Abstandsgrün zwischen Mehrfamilienpunkthäusern und Straße praktiziert wird, würd ich mir persönlich eine dichtere Bebauung wünschen.

2m-Abstandsgrün zerstört das städtische Leben ohne dabei einen anderen Mehrwert (Erholungswert) zu schaffen!
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Alt 13.09.11, 12:21   #34
iconic
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Die Stadt hat nun zusammen mit dem Eigentümer Aurelis ein geändertes Gesamtkonzept vorgestellt, das ohne S-Bahn-Anschluss und weitere Verkehrsanbindungen auskommen soll. Nach dem neuen Konzept reicht die zusätzliche Erschließung per Bus und Radlnetz, die Straßenanbindung für Pkw gilt bereits als leistungsfähig genug. Trotzdem sollen immerhin bis zu 2.000 Wohnungen für ca. 4.500 Anwohner, ein „Quartierszentrum“ mit Geschäften, „Jugendspielflächen“, ein ausgedehnter Park, sowie eine Grundschule und Betreuungseinrichtungen für Kinder entstehen.

Quelle:
http://www.propercity-muenchen.de/ei...lee-38285.html
http://www.deal-magazin.com/index.ph...ews&news=19139
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Alt 13.09.11, 12:36   #35
Isek
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Zitat:
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... 2.000 Wohnungen für ca. 4.500 Anwohner
Da hakt das Ganze schon! Man will ein Familienquartier im kinderfreundlichen München bauen und dann bekommt rechnerisch nur maximal jede 3. Wohnung ein Kinderzimmer????


Zitat:
Zitat von iconic Beitrag anzeigen
...ein ausgedehnter Park...
Wozu??? Man hat den Nymphenburger Schlosspark samt angrenzende Parklandschaft auf geschätzten 3 km² direkt vor der Haustüre. Da brauche ich kein erweitertes Hundeklo mitten im Quartier.
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Alt 13.09.11, 13:13   #36
LugPaj
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Tja, München ist halt Singlehauptstadt.
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Alt 14.09.11, 11:39   #37
SimonMuc
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In der Pasinger Fabrik ist heute um 19 Uhr dazu die Präsentation von Aurelis.
Aber ob man an der geringen Anzahl von Wohnungen noch was ändern kann? Wahrscheinlich nicht...
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Alt 14.09.11, 12:02   #38
Isek
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^^

Ich hab mir das Ganze mal angehört und bin relativ ernüchtert. Wenn so Stadtplanung überall in München abläuft - dann gute Nacht! Aber mal der dargestellten Argumentationskette nach, die zumindest recht schlüssig beginnt:

1) Der S-Bahn Halt Berduxstraße entfällt, weil

a) man im Gebiet mindestens 10 000 Einwohner und 5 000 Arbeitsplätze ansiedeln müsste um eine KNF > 1 zu erreichen (hier ist es extrem nachteilig, dass das Einzugsgebiet östlich der Haltestelle wegen dem Schlosspark praktisch Null ist).

b) die technische Realisierung mit dem jetzt vorhanden Überwerfungsbauwerk, das erst im Rahmen der ABS nach Ingolstadt entstanden ist, sehr aufwändig würde.

2) Nur mit einem Anschluss an ein Massentransportmittel des ÖV kann eine hohe Nutzungsdichte realisiert werden.

3) Folglich wurden ALLE Büroflächen gestrichen. Es wird ein reines Wohngebiet für eine Bevölkerung von 4500 Menschen ausgewiesen. Ergänzt wird das Ganze im Wesentlichen durch eine Schule und ein kleines Dienstleistungszentrum.

4) Nun wird argumentiert, dass man eigentlich auch für die 4500 Neubürger einen vernünftigen ÖPNV braucht. Dazu wird ein Quartierbus zum Nordausgang am Pasinger Bahnhof geplant. Dieser wird aber langfristig als zu wenig leistungsfähig betrachtet. Die Straßenbahnhaltestelle am Knie soll über einen Steg erreichbar sein. Die Anbindung erscheint aber als zu weit.

5) Darauf wird erst nach einer Wortmeldung aus dem Publikum die Anbindung mittels U-Bahn diskutiert. Bei einer Führung der U5 nach Pasing entsprechend den bisher veröffentlichten Planungen über den Bahnhof Knie, ist auch diese Erschließung sehr dezentral. Nun zieht der Stadtvertreter eine bis dahin nicht gezeigte Powerpointfolie und zeigt die von mir nachgezeichnete "Variante 2":

http://maps.google.com/maps/ms?ie=UT...c648a03c09d124

6) Nun wird aber umgehend darauf hingewiesen, dass diese Trassenwahl bei der vorgesehen Nutzungsdichte kaum auf einen KNF > 1 kommt.


Man kann bei soviel Planungschaos nur den Kopf schütteln. Da wird die zuerst angestrebte Planung aufgrund fehlenden ÖV Anschluss verworfen, um festzustellen, dass es auch mit der reduzierten Dichte keine passende ÖV Anbindung gibt. Darauf wird eine U-Bahn skizziert aber im gleichen Atemzug angegeben, dass man keine Förderfähigkeit erreicht, da die Dichte im Entwicklungsgebiet fehlt. Unglaublich! Das sind die Leute die München in die Zukunft führen wollen? München lebt wirklich nur von den Seen, Alpen und seinen Biergärten.

Ein weiteres Grundproblem dieser Veranstaltungen ist, dass praktisch ausschließlich Anwohner ihre Ängste lauthals hinausposaunen. Ist klar, diese würden am liebsten eine Erweiterung des Schlossparks oder maximal eine Einfamilienhaussiedlung! Die Leute sehen in der Entwicklung grundsätzlich und überall Probleme. Dass man mit der Entwicklung dringend benötigten Wohnraum schafft, kommt nicht zur Geltung. Die Diskussion erschien mir sehr egozentrisch. Da muss man auf der einen Seite in München 13 Euro pro Quadratmeter und Monat berappen und bereits gesättigte Vermögensmillionäre in Pasing beklagen sich über eine 2 minütige Rotphase einer Ampel oder über möglichen Lärm der neu zu errichtenden Schule!

Geändert von Isek (14.09.11 um 22:36 Uhr)
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Alt 18.09.11, 15:03   #39
SimonMuc
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Vielen herzlichen Dank an Isek für die genaue Erklärung dieses Konflikts. Das kann man ja fast als Teufelskreis bezeichnen...

Und ein weiterer S-Bahn Halt auf der Stammstrecke zwischen Laim und Pasing wurde nicht erwogen? Das hätte den Vorteil, dass auch aus Laim Fahrgäste einsteigen könnten, wobei in diesem Bereich die Bevölkerungsdichte auch nicht sehr hoch ist...
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Alt 18.09.11, 15:46   #40
Isek
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Isek ist essentiellIsek ist essentiellIsek ist essentiellIsek ist essentiellIsek ist essentiellIsek ist essentiellIsek ist essentiellIsek ist essentiellIsek ist essentiellIsek ist essentiell
Ein S-Bahn Halt in dieser Lage - egal ob zwischen Laim und Pasing oder zwischen Laim und Obermenzing - braucht praktisch einen besonderen Nutzen, da in diesem Bereich die S-Bahn sehr viele Fahrgäste von "weiter draussen" befördert. Ein zusätzlicher Stopp würde für einen sehr hohen Prozentsatz an Fahrgästen gleich eine mindestens 2 Minuten längere Fahrzeit bedeuten. Ein S-Bahnhalt in dieser Lage bräuchte sinnvoller Weise ein Einzuggebiet von mindestens 20 000 Einwohnern oder Arbeitsplätze. Das war ja auch schonmal Diskussion im Bezug auf den Bahnhof Hirschgarten. Damals war es schon eminent wichtig, dass dieser Bahnhof bei der Berechnung des Kosten-Nutzen-Faktors für die Stamm2 berücksichtigt wird. Eine langsame Stamm1 erhöht den Nutzen von Stamm2.
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Alt 27.12.11, 20:12   #41
Martyn
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Martyn ist im DAF berühmtMartyn ist im DAF berühmt
Zentrale Bahnflächen mit Baugebiet Paul-Gerhardt-Allee

Zentrale Bahnflächen mit Baugebiet Paul-Gerhardt-Allee

Zitat:
Zitat von Rathaus Umschau

Die Entwicklung der Zentralen Bahnflächen ist weit fortgeschritten: Fünf von sechs Teilgebieten haben nicht nur Baurecht, die dort geplanten Wohnungen sind weitgehend fertig gestellt oder im Bau befindlich. Von den insgesamt 7.500 Wohneinheiten sind damit zwei Drittel realisiert.

Ein weiteres Teilgebiet ist auf dem besten Wege dorthin. Auf dem Gelände
östliche der Paul-Gerhardt-Allee in Pasing, das derzeit noch als Gewerbegebiet genutzt wird, soll attraktiver und zeitgemäßer Wohnraum entstehen.

2.000 Wohnungen für zirka 4.500 zukünftige Bewohnerinnen und Bewohner,
ein Quartierszentrum mit Geschäften, eine Grundschule mit Tagesheim
und Mittagsbetreuung, Sporteinrichtungen, Kindertagesstätten,
Spielflächen für Kinder und Jugendliche, Grün- und Freiflächen werden entwickelt.

Die Ergebnisse des städtebaulichen und landschaftsplanerischen
Wettbewerbs, den die Eigentümer ausgelobt haben, werden im Mai/Juni
2012 erwartet.
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Alt 31.05.12, 09:33   #42
iconic
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Der städtebauliche Wettbewerb ist entschieden, gewonnen haben Palais Mai Architekten mit dieser "geschlossen-hofartigen" Grundform der Gebäude:

Quelle: Palais Mai, http://www.palaismai.de/

http://www.immobilien-newsticker.de/.../#!prettyPhoto
http://www.propercity-muenchen.de/id...sen-45272.html
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Alt 31.05.12, 10:30   #43
Isek
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Wenn deren Planung so ist, wie ihre Homepage - dann gute Nacht! Versucht mal dort zu navigieren.

Hofcharakter finde ich grundsätzlich gut - sofern die im Modell angedeuteten kleinteiligen Strukturen entstehen. Nur die Nutzungsdichte gefällt mir aus Gründen der Angebotsknappheit nach wie vor überhaupt nicht. So sind die Höfe viel zu groß und das Abstandsgrün verkomplettiert den Vorstadtcharakter. Einen Charakter, den sich München in der Lage verbieten sollte! Wer soll denn einmal dieses ganze Grün nutzen? Für 4000 Neubewohner und vielleicht 6000 Bestandseinwohner einfach überdimensioniert. Selbst am Hirschgarten mit seiner höheren Dichte stehen auch bei schönem Wetter ungenutzte Spielplätze und menschenleere Grünflächen. Ich frage mich sowieso, warum man überhaupt in der Maxvorstadt, Schwabing oder im Westend wohnen kann. Widersprechen doch die Baustrukturen und Dichte krass dem, was in München neu geplant wird. Wie lange dauert es noch, bis es in die Stadtplanung und Politik durchsickert, dass Menschen auch gerne dichter Leben, solange die Nutzung und Architektur stimmt.

Geändert von Isek (31.05.12 um 13:26 Uhr)
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Alt 31.05.12, 12:29   #44
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Ich frage mich sowieso, warum man überhaupt in der Maxvorstadt, Schwabing oder im Westend wohnen kann. Entsprechen doch die Baustrukturen und Dichte krass dem, was in München neu geplant wird.
Meintest du evtl. "widersprechen"...? Na ja, in diesem Fall wird die geringere Dichtheit wohl auch durch die zweitklassige Infrastruktur gerechtfertigt, das neue Wohngebiet soll ja nur mit Bussen erschlossen werden.
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Alt 31.05.12, 13:28   #45
Isek
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Gegen die Busse regt sich doch heute schon Widerstand. So wird bezweifelt, dass die angemessen das Viertel erschließen kann. Ich verstehe nicht, warum man nicht doch auf eine Leistungsfähigere Infrastruktur setzt, die dann wieder höhere Dichten erlaubt. Das muss ja noch kein S-Bahn Halt sein, aber über eine Tram oder vielleicht sogar den Nordschwenk der U5 kann man oder muss man angesichts der Knappheit an Wohnraum nachdenken.
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