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Alt 13.09.17, 12:36   #16
nairobi
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nairobi könnte bald berühmt werden
Wenn die Häuser aber erst mal stehen, wird der Bau einer U-Bahn dann deutlich teurer.
Zitat:
Zitat von Midas Beitrag anzeigen
Wieso?
Ich bin wie Du weißt kein Bauprofi, würde aber in meinem nicht ganz so jugendlichen Leichtsinn annehmen, dass es aufwendiger ist, in einem bebauten Gebiet eine eine Bahn zu bauen als auf freien "Feld".
Bei der Verlängerung zur Elbbrücke hat man doch auch zuerst die Bahn gebaut und danach erst mit den Gebäuden angefangen.

Wenn mein Metronom mal nicht fährt und ich auf die S-Bahn ausweiche, stelle ich immer wieder fest, dass die Verhälnisse zwischen Harburg und Hammerbrook schon heute nicht geeignet sind Leute zur Nutzung des ÖPNV zu bewegen.
Von daher sollte man spätestens mit der Fertigstellung der aktuellen Verlängerung mit dem Sprung der U4 über die Elbe beginnen. Die S32 ist nicht ausreichend!
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Alt 13.09.17, 13:25   #17
Bau-Lcfr
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Bau-Lcfr hat eine wundervolle ZukunftBau-Lcfr hat eine wundervolle ZukunftBau-Lcfr hat eine wundervolle ZukunftBau-Lcfr hat eine wundervolle ZukunftBau-Lcfr hat eine wundervolle ZukunftBau-Lcfr hat eine wundervolle ZukunftBau-Lcfr hat eine wundervolle ZukunftBau-Lcfr hat eine wundervolle ZukunftBau-Lcfr hat eine wundervolle ZukunftBau-Lcfr hat eine wundervolle ZukunftBau-Lcfr hat eine wundervolle Zukunft
@#15: Die Zeit reichte nicht, den Ausgangsbeitrag mit mehr als einem detailarmen Bild zu posten (später kamen noch ein Bild, ein Zitat und ein Link hinzu), aber sie reicht plötzlich, in etlichen Unterforen nach allerlei Anfeindungen zu forschen? (Als ob diese irgend etwas zur Hamburger Stadtplanung beitragen würden.) Warum eigentlich sollen einige Hafenbetriebe bleiben, wenn sie im Olympia-Fall verlegt werden könnten?
Zum einen - die teuer erschlossene Fläche wird geschmälert (der U-Bahn-Bau wird Unsummen kosten).
Zum Zweiten - die Nähe der Betriebe droht mit Problemen wie im Düsseldorfer Medienhafen, wo diese Betriebe aus Angst vor Anwohnerklagen gegen jede Wohnbebauung protestiert haben. Nach vielen Jahren Stillstand wurde die einst geplante Wohnbebauung auf einen Bruchteil gekappt, auf großen Arealen ist nur Gewerbe möglich - mit stümperhaften Ergebnissen, die keine wirklich lebendige durchmischte City bilden. Solche Entwicklung könnte man sich hier ersparen.
__________________
Alle Fotos von mir. Fotos der Städte Europas, London
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Alt 13.09.17, 13:54   #18
Midas
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Midas ist essentiellMidas ist essentiellMidas ist essentiellMidas ist essentiellMidas ist essentiellMidas ist essentiellMidas ist essentiellMidas ist essentiellMidas ist essentiell
Zitat:
Zitat von nairobi Beitrag anzeigen
...würde aber (...) annehmen, dass es aufwendiger ist, in einem bebauten Gebiet eine eine Bahn zu bauen als auf freien "Feld".
Bei der Verlängerung zur Elbbrücke hat man doch auch zuerst die Bahn gebaut und danach erst mit den Gebäuden angefangen.
Hallo Nairobi. Ich wuerde sagen: Ein klares Jein!

Es gibt einen gravierenden Unterschied, der das ganze nicht vergleichbar macht: Bis kurz vor der Haltestelle 'Elbbruecken' lauft die U4 unterirdisch, samt Stationen ('Ueberseequartier', 'Hafencity-Universitaet'). Von der Station 'Elbbruecken' bis zur moeglichen Haltestelle 'Kleiner Grasbrook' wuerde die U4 jedoch oberirdisch auf einem Viadukt verlaufen, aehnlich der heutigen Situation am Baumwall.

Eine Trasse dafuer wird von Bebauung freigehalten!

Anders als bei einem Tunnel, fuer den man, wenn er nachtraeglich gebaut werden soll wieder aufwendig vieles fuer Jahre aufeissen und anschliessend neu anlegen muesste, kann man ein Viadukt jederzeit recht problemlos (und zu identischen Kosten) nachtraeglich aufstellen - natuerlich nur sofern man die Trasse von vorn herein eingeplant und frei gehalten hat.

Dass ich natuerlich nichtsdestotrotz auch fuer eine zeitnahe Weiterfuhreung der U4 bin, ist eine andere Sache. Wenn die U-Bahn erstmal im Bau ist und man verlaesslich absehen kann dass sie (beispielsweise) 2025/2026 bis zum Grossen Grassbrook bzw Moldauhafen rollt, dann wuerde dadurch auch eine hohe Investitions-Sicherheit entstehen fuer diejenigen die dann im neuen Stadtteil investieren und bauen wollen.

Was mir zuerst in dem Konzept noch fehlt ist ein Anleger fuer die Hadag, sodass der Stadtteil auch ueber eine Verlaengerung der Fahrlinie 72 erschlossen werden koennte.

So in der Art:


Bild: Hansestadt Hamburg, veraendert von mir.

Zitat:
Zitat von Bau-Lcfr Beitrag anzeigen
...mit stümperhaften Ergebnissen, die keine wirklich lebendige durchmischte City bilden. Solche Entwicklung könnte man sich hier ersparen...
Zu solchen Erguessen spare ich mir meinen Kommentar.

Geändert von Midas (13.09.17 um 14:19 Uhr)
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Alt 13.09.17, 14:37   #19
Adama
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Adama genießt höchstes AnsehenAdama genießt höchstes AnsehenAdama genießt höchstes AnsehenAdama genießt höchstes AnsehenAdama genießt höchstes AnsehenAdama genießt höchstes AnsehenAdama genießt höchstes AnsehenAdama genießt höchstes AnsehenAdama genießt höchstes AnsehenAdama genießt höchstes AnsehenAdama genießt höchstes Ansehen
Eine großartige Entwicklung für Hamburg! Ich freue mich sehr über das Konzept.
Es wird sicherlich interessant zu sehen was diverse Architektur-Büros in vielen Wettbewerben für die einzelnen Bauabschnitte vorstellen werden.
Natürlich kann man sich aufgrund der ersten Baumassenvisualisierung kein Gesamturteil erlauben.

Als Ergänzung ist es vielleicht ganz interessant zu sehen was schon alles an dieser Stelle geplant war. Natürlich jetzt nicht mehr relevant.

Planungen als Unigelände, 2009:
Bild: https://abload.de/img/lpk-uni1qtuh2.jpg
Bild: Gerkan, Marg and Partners Achitekten
Mehr dazu:
http://www.hamburg.de/pressearchiv-f...f-zukunft-uni/

Planungen als Olympia Gelände, 2015:

Übersicht während Olympia
Bild: http://abload.de/img/hamburg_olympia_02e3lwd.png

Übersicht nach Olympia
Bild: http://abload.de/img/hamburg_olympia_01mwlqj.png

Bilder: Stadt Hamburg
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Alt 13.09.17, 15:38   #20
nairobi
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nairobi könnte bald berühmt werden
zu #18:

Ich denke da ja auch eher an die Verlängerung über den Grasbrook hinaus nach Wilhelmsburg. Die Vorraussetzung dafür wäre ja die Verlängerung bis zum Kleinen Grasbrook. Wenn diese erst in zehn Jahren soweit ist, wie Du als Beispiel nimmst, kann man sich ausrechnen wann die U4 in Wilhlemsburg ankommen würde.
Und in Wilhelmsburg will man ja schon nächstes Jahr mit der Erschließung der neuen Quartiere beginnen.
2025 könnte die Bevölkerung Wilhelmsburg schon 10-15000 über dem heutigen Stand liegen.

Naja, der kleine Grasbrook wird das nächste Pestigeobjekt und die Elbe ist das größte Hindernis für die U4 Richtung Süden.

Und die Fähre sollte natürlich auh kommen.


Mod: Bitte keinen kompletten Beiträge "zitieren". Danke
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Alt 13.09.17, 15:54   #21
Donjon05
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Donjon05 wird schon bald berühmt werdenDonjon05 wird schon bald berühmt werden
Damit die Teilnehmer der Diskussion besser folgen können, mache ich nochmal darauf aufmerksam, dass im Laufe der Geschichte der ursprüngliche Grasbrook in zwei Teile gegliedert wurde.


Großer Grasbrook = nördlich der Norderelbe (HafenCity)

Kleiner Grasbrook = südlich der Norderelbe


Quellen:
https://de.wikipedia.org/wiki/Grasbrook
https://de.wikipedia.org/wiki/Hamburg-Kleiner_Grasbrook
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Alt 13.09.17, 18:03   #22
Midas
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Aufteilung der Quartiere:


Bild: Hosoya Schaefer Architects AG

Edit: bei der Laermkarte links unten hat mal offenbar die Olympia-Bebauung als Grundlage genommen und nicht die nun geplante kleine Variante.

Geändert von Midas (13.09.17 um 18:32 Uhr)
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Alt 13.09.17, 23:17   #23
Frl.Wegner
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Frl.Wegner wird schon bald berühmt werdenFrl.Wegner wird schon bald berühmt werden
Ich werde mich vielleicht zu einem späteren Zeitpunkt ausführlich zum Gesamtvorhaben äußern, im Moment frage ich mich in Bezug auf die Verkehrserschließung jedoch erstmal eines: wie wird die Fußwegeverbindung von der Station Elbbrücken zum Grasbrook hergestellt? Gemessen daran, dass dieser nun nicht kleine Bereich über die Station erschlossen werden soll, erscheinen mir die Bürgersteige auf der bestehenden Freihafenelbbrücke doch etwas unterdimensioniert. Und selbst wenn es mit einer Aufteilung auf Fußgänger, Radverkehr, Bus und MIV logistisch klappen sollte, so kann die Brücke kaum den geeigneten Auftakt für den Stadtteil Grasbrook liefern, wenn man von der U- oder S-Bahn kommt. Man stelle sich vor, dass man aus der Bombaststation heraustritt und dann über diesen denkbar unscheinbaren Weg die Elbe überqueren soll... eher unwahrscheinlich...

Ob dann doch eine Brücke wie diejenige gebaut wird, die im Rahmen der Olympia-Planung die U-Bahn-Station als Fußgängerverbindung mit der OlympiaCity verbinden und nach den Spielen die U-Bahn-Gleise sowie einen verschmälerten Fußweg aufnehmen sollte? Der Preis wurde damals auf 150 Mio. EUR prognostiziert und wenn man weiterhin Fußgänger und U-Bahn über sie führen können möchte/müsste, dürfte diese Prognose immer noch mehr oder minder aktuell sein...
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Alt 14.09.17, 18:19   #24
Donjon05
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^^ Der Kleine Grasbrook soll durch Busse erschlossen werden, die zu den umliegenden U- und S-Bahn-Stationen fahren. Da wäre dann abzuwarten, in welchem Takt die Busse fahren.

Dass eine U-Bahn-Brücke als Bauvorleistung erstmal als Fußgängerbrücke parallel zur Freihafenelbbrücke gebaut wird, halte ich für unwahrscheinlich. - Es sind nicht die Fußgängerströme wie bei Olympischen Spielen zu erwarten.

Zu kritisieren ist meiner Meinung nach, dass keine Straßenbrücke vom Baakenhöft über die Norderelbe zum Kleinen Grasbrook gebaut werden soll. Damit könnte man den neuen Stadtteil im Westen besser anbinden. - Vermutlich spricht dagegen, dass die Liegeplätze für Schiffe vor den Elbbrücken weiterhin genutzt werden sollen. Weiß dazu jemand mehr?
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Alt 14.09.17, 19:39   #25
nairobi
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Eine Anbindung per Bus? Haben wir schon wieder April?
Da kann man nur hoffen das potenzielle Investoren auf eine Bahnanbindung drängen.
Mit allem was man südlich der Elbe plant, steigt die Zahl der Bewohner auf deutlich über 300000 an. Und das, wo die. S3 schon heute aus allen Nähten platzt.
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Alt 24.10.17, 20:41   #26
nairobi
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nairobi könnte bald berühmt werden
Jetzt gibt es Broschüre zum geplanten neuen Stadtviertel.
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Alt 25.10.17, 13:57   #27
damar
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damar könnte bald berühmt werden
Nach Betrachten der Broschüre hoffe ich mal, dass die bisherigen Planungen für den Kleinen Grasbrook nochmal deutlich verändert werden.

Im Vergleich zu der alten Post-Olympia-Planung fehlen die entscheidende Verbindungen zur HafenCity und Innenstadt, wie eine weitere Elbbrücke und eben auch eine U4-Station. Stadträumlich bliebe der Kleine Grasbrook ziemlich isoliert zwischen Hauptverkehrs-/Bahntrassen, Hafenflächen und der Norderelbe.

Die geplante Busanbindung mit Umsteigen an den Elbbrücken ist alles andere als attraktiv und ich frage mich ernsthaft, welcher Investor denn hochwertige Bürohochhäuser (siehe Visualisierungen) an einem Standort ohne vernünftige ÖV-Anbindung realisieren möchte. Auch die Fuß- und Radwege-Anbindung an die Innenstadt ist nicht wirklich komfortabel, da alle Wege über die verlärmten bestehenden Elbbrücken führen müssten. Die in der Olympia-Planung angedachte Elbquerung für Fußgänger, Radfahrer und Busse würde dagegen die Wege in die Innenstadt deutlich verkürzen und den Stadtteil vernünftig mit der HafenCity verbinden.

Ich hoffe einfach mal, dass die Planungen nur ein erster Aufschlag sind und man sich während des weiteren Planungsprozesses doch noch zu einer großen Lösung durchringt.
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Alt 25.10.17, 15:50   #28
Midas
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Midas ist essentiellMidas ist essentiellMidas ist essentiellMidas ist essentiellMidas ist essentiellMidas ist essentiellMidas ist essentiellMidas ist essentiellMidas ist essentiell
^^ Das wird schon. Vielleicht mit einigen Kompromissen in der Uebergangszeit aber ich denke, dass sich da noch mehr tun wird in den kommenden Jahren. Allein die Dichte und Massivitaet der geplanten Bebauung rechfertigt eine U-Bahn-Trasse.

Hinzu kommt ausserdem noch ein wichtiger, bislang vernachlaessigter Faktor:

Im Zeitrahmen 2025-2030 waere es sicherlich angebracht einen 'Tausch' bei den Hafenanlangen und Terminals vorzunehmen.

[Unikai Roro und Container Terminal] ---> [Standort des heutigen Cruise Terminals Steinwerder]

[Cruise Terminal Steinwerder] ---> [Unikai Roro und Container Terminal]

[Unikai Reefer / Frucht terminal] ---> Verbleib am Standort (bis auf weiteres)

Ein Kruezfahrt-Terminal statt eines Roro / Containerterminals am kleinen Grasbrook wuerde langfristig die staedtebauliche Integration des Hafenareals erleichtern und braechte zusaetzlichen Anreiz fuer eine bessere Anbindung (U-Bahn).
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Alt 26.10.17, 21:02   #29
HelgeK
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HelgeK ist im DAF berühmtHelgeK ist im DAF berühmt
Zitat:
Zitat von Donjon05 Beitrag anzeigen
Zu kritisieren ist meiner Meinung nach, dass keine Straßenbrücke vom Baakenhöft über die Norderelbe zum Kleinen Grasbrook gebaut werden soll. Damit könnte man den neuen Stadtteil im Westen besser anbinden. - Vermutlich spricht dagegen, dass die Liegeplätze für Schiffe vor den Elbbrücken weiterhin genutzt werden sollen. Weiß dazu jemand mehr?
Ich sehe das genau andersherum. Eine zusätzliche Brücke würde den maritimen Charakter beider Quartiere noch weiter schmälern als ohnehin schon. Objektiv eine Verbesserung der Verkehrsanbindung, ja, aber um den Preis einer Verminderung des Wohnwertes.

Die Lösung sollte nicht in Brücken für den KFZ-Verkehr über die Elbe liegen, sondern in einer Verlängerung von U3 + Fähre 62.
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Alt 26.10.17, 21:54   #30
flow1an
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flow1an hat die ersten Äste schon erklommen...
Zitat:
Zitat von HelgeK Beitrag anzeigen
Die Lösung sollte nicht in Brücken für den KFZ-Verkehr über die Elbe liegen, [...]
Eine Fußgängerbrücke wäre allerdings schon Wünschenswert. Ein Beispiel könnte die Millennium Bridge in London sein.
Wobei gerade in der prädestinierten Lage sollte auch ein Radweg mit eingeplant werden.
Ggf. als Klappbrücke, so könnten die Liegeplätze weiter genutzt werden.

Am allerbesten wäre aber wohl eine "Garden Bridge" ebenfalls im Londoner Vorbild. Das würde den Lohsepark 1A verlängern.
flow1an ist offline   Mit Zitat antworten
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