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Alt 27.03.14, 22:59   #481
Chris76
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Ergänzend zum letzten Beitrag hier einige Informationen aus der Print-FAZ:
  • In Markt 15 wird eine Metzgerei einziehen. Diese möchte im Obergeschoss des "Roten Hauses" einen Gastraum betreiben.
  • Haus Rebstock und B21 möchte eine Stiftung erwerben, die in den OGs beider Gebäude ihre Verwaltung einrichten möchte. Für die EGs seien "ergänzende Nutzungen" vorgesehen.
  • Das EG der "Goldenen Waage" soll an einen renommierten Cafébetreiber verpachtet werden. Die OGs nutzt dann das historische museum frankfurt museal.
  • Für ein Apfelweinmuseum in der neuen Altstadt wird es von der Stadt kein Geld geben.
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Alt 28.03.14, 01:46   #482
RMA
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Nette Details, aber solange Markt 30 aka die „Hundehütte“ nicht als solche erkannt wird, kann man eigentlich kaum von Fortschritt sprechen. Immerhin wird Markt 7 als zweite geplante Bausünde jetzt als solche erkannt, was auch immer „architektonisch überzeugende Lösung“ heißen soll. Dass überhaupt WDV-Systeme zum Einsatz kommen, ist weiterhin einfach nur aberwitzig – erst recht bei einem Fachwerk- / Steinmischbau wie Hinter dem Lämmchen 6. Hier sollte man die Haftung des diesen Mist planenden Büros gleich vertraglich abstecken, damit man sie dann für das absehbare Vergammeln dieses Gebäudes zur Verantwortung ziehen kann.
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Alt 28.03.14, 07:50   #483
Schmittchen
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Waage und Wacker?

Gut das mit Markt 38. Der vorgesehene zurückspringende Giebel wäre nun wirklich unpassend, besser: noch unpassender.

Nebulös bleibt der Antrag von CDU und GRÜNE bezüglich der Braubachstraße 21. Soll die Nordseite nun doch nicht wie bisher geplant der Ostfassade nachempfunden werden? Oder doch, aber abgesetzt eben nicht mit Mainsandstein, sondern mit einem anderem Stein? Was soll "konsequent als Brandwand" ausgeführt bedeuten? Doch nicht etwa der Situation nach dem Braubachstraßen-Durchbruch nachgebildet? Und was genau soll "ohne sichtbare Fensterrahmen" heißen? Man wird doch hoffentlich nicht das ziemlich erschütternde Beispiel aus Mainz, das SinnLeffers-Haus, zum Vorbild nehmen.
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Alt 28.03.14, 07:59   #484
Baufrosch
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Kann mir jemand erklären, was es damit auf sich hat, bei "Markt 8"
Zitat:
keine Betonteile des Technischen Rathauses
zu verwenden.
Wo sind die denn überhaupt vorgesehen?
Und was hat man eigentlich von Technischen Rathaus "aufgehoben"? (Oder hab ich was falsch verstanden?)
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Alt 28.03.14, 09:13   #485
Chris76
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Braubachstraße 21

zu #489:

Folgende Grafik deutet darauf hin, dass es wirklich nur eine Brandwand mit Fenstern (rahmenlos) werden soll. Also definitiv keine Rekonstruktion der 1940er Hermann-Senf-Nordfassade. Der Frankfurter Architekt war in den Jahren zuvor u.a. für den Bau der "NS-Thingstätte" (heutige Freilichtbühne) Loreley verantwortlich. Dazu darf sich jeder denken, was er möchte...


Grafik: Dom-Römer GmbH

Geändert von Chris76 (28.03.14 um 12:22 Uhr) Grund: Struktur und Ergänzungen
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Alt 28.03.14, 12:18   #486
Beggi
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^^ ... keine Betonteile des Technischen Rathauses ...

Damit können eigentlich nur die jetzt noch stehenden Betonwände beim U-Bahn-Eingang gemeint sein. Ich kann mir nicht vorstellen, dass auch nur ein winziges Überbleibsel des Monstrums eingelagert wurde und später noch als "Spolie" wiederverwendet werden soll.
__________________
Foto(s) von Beggi, falls keine andere Quellenangabe vorhanden.
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Alt 28.03.14, 16:09   #487
Baukunst
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Braubachstraße 21: "[...]nördliche Fassade an der Braubachstraße nicht im roten Naturstein [...]" Mir nicht klar, wann war das denn so geplant? Beim alten Stand (2011) sieht man nix davon: http://www.domroemer.de/braubachstrasse-21 Oder sind nur die Fenstergewände gemeint?
Bzgl. Wunsch nach Brandwand: ich sehe kein Problem darin, eine Fassade von 1940 (Umgestaltung der durch die Verbreiterung der Braubachstraße entstandenen Brandwand) zu rekonstruieren. Sie war schließlich diejenige, die 1944 zerstört wurde. Und nach dem Stand von 1944 richtet man sich ja schließlich bei den Rekonstruktionen...?

Markt 8: Schade, dass das Kreuzgewölbe vereinfacht werden soll (Flachdecke?), um sich dem U-Bahnausgang anzupassen. Warum denn nicht andersrum?
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Alt 28.03.14, 17:14   #488
Chris76
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Braubachstraße 21

Im Antrag von CDU und GRÜNE vom 20.03.2014 steht wortwörtlich:
"[...]Anders als der Architekt bisher plant, soll die nördliche Fassade an der Braubachstraße nicht im roten Naturstein, sondern mit grau/beige "Brandwandstein" (Kalkstein) gebaut werden. Ferner soll diese in ihrer Gesamtheit konsequent als Brandwand ohne sichtbare Fensterrahmen ausgeführt werden.[...]"

Das ist nun doch eindeutig, oder nicht?
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Alt 28.03.14, 17:35   #489
tunnelklick
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Anders ausgedrückt:

Diese nördliche Fassade an der Braubachstraße soll in ihrer Gesamtheit konsequent als Brandwand ohne sichtbare Fensterrahmen ausgeführt werden, und zwar nicht in rotem Naturstein, sondern in grau-beigem Kalkstein.
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Alt 28.03.14, 21:59   #490
Baufrosch
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Nochmal zu Markt 8:

Ich war vorhin nochmal vor Ort. Oberhalb der Tiefgaragendecke ist da nichts mehr vom Techn. Rathaus. Die Betonwände sind neu. Allenfalls ist es im Keller die Tiefgaragen-Außenwand vom Technischen Rathaus, auf der Markt 8 stehen wird, aber da kann man ja nichts dran ändern, und es geht doch wohl nur um den aufgehenden Gebäudeteil oberhalb der Tiefgaragendecke, der jetzt geplant wird. Außerdem bezieht sich die Vorlage ja wohl auch auf die Fassade:
Zitat:
Die DomRömer GmbH soll beim Objekt-Architekten verstärkt darauf hinwirken, dass er bei den Fassaden - wie in seiner ausgewählten Arbeit zum Wettbewerb - auf Mosaiksteine zurückgreift und von der Verwendung der Betonteile des ehemaligen Technischen Rathauses Abstand nimmt.
Mir ist das ein Rätsel.

Genauso wie der bei der Braubachstraße 21 angestrebte Verzicht auf die Wand im "roten Naturstein". Wo war/ist denn dieser rote Naturstein außer den schon von Baukunst erwähnten Fenstergewänden? Und Brandwand meint dann im bauordnungsrechtlichen Sinne, dass die Fenster mit F90-Verglasung und nicht zu öffnen sind?
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Alt 28.03.14, 23:12   #491
Schmittchen
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Allerdings ist nicht ersichtlich, weswegen an dieser Stelle eine Brandwand notwendig sein sollte. Somit können es einmal mehr nur ideologische Gründe sein, die gegen die zuvor vorgeschlagene Fassade sprechen. Und für diese sonderbare Lösung, die nach ihrer Fertigstellung wahrscheinlich allgemeines Kopfschütteln hervorrufen wird. Da kann man nur hoffen, dass die Stadtverordneten diesen Unsinn nicht einfach durchwinken.
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Alt 29.03.14, 11:47   #492
Chris76
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Braubachstraße 21

Die Darstellung der Nordwand auf der Skizze stimmt mit der Wand auf dem Foto von 1905 (nach dem Baubachstraßen-Durchbruch) fast überein. Diese Fassade wird also im Zustand von 1905 als Brandmauer in grau/beige errichtet. Und damit es drinnen nicht so dunkel ist, kommen dort Fenster hinein. Falls man die dann öffnen kann, hat diese Wand natürlich keine Brandschutzfunktion mehr. Aber wozu denn auch - es wird ja nichts angebaut. Und die mächtigen Stützbalken erspart man uns hoffentlich ;-)

Man weicht also beim Bau dieses Hauses vom Vorhaben ab, den letzten Stand der Häuser vor ihrer Vernichtung im Kriegsjahr 1944 wieder herzustellen - möglicherweise weil die Nordfassade im Heimatschutzstil einigen Entscheidungsträgern zu "braun" war.

Da stellt sich gleich die nächste Frage: Wenn auf der Nordseite die Brandwand in ursprünglicher Form kommt, wird dann die Ostfassade mit Sichtfachwerk gebaut oder wird die verputzt?

Überhaupt wäre es schön, wenn die Dom-Römer-GmbH mal wieder aktuelle Hausansichten veröffentlichen würde. Es hat sich anscheinend doch einiges (nicht nur im Detail) verändert.


Foto gemeinfrei


Foto: Dom-Römer-GmbH; rote Einfärbung der Brandwand von mir

Geändert von Chris76 (29.03.14 um 16:21 Uhr)
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Alt 29.03.14, 17:11   #493
Baukunst
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^^
womöglich ist die 1940er-Fassade den Entscheidungsträgern tatsächlich zu "braun". Eigentlich ist das Quatsch: den Heimatschutzstil gab es sowohl vor 1933 als auch nach 1945. Wie Sovieles hat es den Nazis gut in den Kram gepasst und sie haben es für sich eingenommen. Genauso wie Autobahnen, das eiserne Kreuz usw. usw...
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Alt 30.03.14, 04:06   #494
RMA
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Das Lustige ist ja, Fassaden im Heimatschutzstil haben wir in der Altstadt sogar noch an mehreren Stellen, z. B. im nördlichen Hainer Hof-Rest, oder im übrig gebliebenen Stumpf der einstigen Eckermannstraße an der Weißadlergasse. Wohnen wahrscheinlich nur Leute mit Springerstiefeln drin, und vorbei laufende Kinder heben plötzlich die rechte Hand, wenn man der ideologisch-hirnverbrannten Logik der Verantwortlichen folgt, die jetzt offenbar diese Änderung bewirkt haben.

Die Fassade an der Braubachstraße 21 war dagegen eine historisierende und ziemlich akkurate Interpretation einer typischen Giebelfassade des 16. Jahrhunderts mit barock veränderter Fensterteilung. Mit Heimatschutzstil hatte sie rein gar nichts zu tun.
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Geändert von RMA (30.03.14 um 19:10 Uhr)
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Alt 30.03.14, 08:55   #495
nachtgoblin
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nachtgoblin sitzt schon auf dem ersten Ast
Ich will hier nichts verteidigen, aber...

Vielleicht soll auch mit dieser Brandwand "museale Wirkung" erzielt werden. Auch wenn ich kein Fan dieser Brandwand bin, wäre dies doch, rein optisch, die einzige Stelle an der dies klar ersichtlich würde, dass es hier mal einen Durchbruch gegeben hat?

Über die Authentizität ließe sich freilich dann nochmal streiten.
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