Nbger Nordwesten: St. Johannis, Gärten hinter der Veste

  • Dem ist eigentlich nichts zuzufügen. :nono:
    Aufgrund der vollsten Geschmacklosigkeit bei den Balkons möchte ich keinen Schimmer Hoffnung hegen, der dann doch weggepackt wird.

  • Naja schauen wir mal, Ende Januar wird sicherlich mehr zu sehen sein, wenn es so mild bleibt. Die Balkone sind schon ziemlich wuchtig, von der Seite in die Straßenflucht blickend sieht es noch schlimmer aus. Ich mach beim nächsten Mal ein Foto davon.

  • Das Schwesternwohnheim am Nordklinikum wird abgerissen.
    Momentan wird das Gelände gesichtert und alle Bäume gefällt.
    Nächste Woche geht es mit dem Entkernen vom Wohnheim los und im Februar rückt dann schweres Gerät dem Gebäude zu leibe.



    Schwesternwohnheim Abriss 2014 (6) von Danko.Green auf Flickr

    Schwesternwohnheim Abriss 2014 (4) von Danko.Green auf Flickr

    Schwesternwohnheim Abriss 2014 (5) von Danko.Green auf Flickr



    Eigentlich schade, hat man doch einen super Ausblick vom Dach :)




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    Einmal editiert, zuletzt von dankogreen ()

  • Danke, also gibt es noch nichts konkreteres. Es ist aber zu erwarten, dass ein weniger hohes und dafür breiter in die Fläche gehendes Gebäude errichtet werden wird.


    Die Januar-Sitzung des BKB wurde übrigens abgesagt. Schade, das ist doch ein Quell an Informationen zu den großen Projekten in der Stadt.

  • Das ist es! Da bin ich vor ettlichen Monaten auch mal drüber gestolpert, aber konnte es nicht so recht einordnen. Die Visualisierung ist außerdem ... bescheiden.

  • Schwesternwohnheim

    Ich war heute im Schwesternwohnheim fotografieren und habe nun erfahren was anstelle des Gebäudes hier hin kommt.
    Hier wird in kürze in bester Lage und mit Ubahnanschluss ein neuer Parkplatz entstehen.:lach:
    Für das Gelände gibt es nach wie vor keinen gültigen Bebauungsplan was bedeutet das hier in nächster Zeit nichts gebaut wird.
    Der Abriss gerade erfolgt nur auf Grund des schon ziemlich bedenklichen Zustands des Schwesternwohnheims und weil man dem ständigen Ärger, der durch das Gebäude bzw die Leute die sich dazu ständig Zugang verschaffen, ein Ende setzen möchte...

  • Soso, ein Parkplatz, naja das ist als Zwischenlösung ja durchaus legitim.
    Das Sano-Center von Koch-Invest ist wohl auch hier finanziell noch nicht weit genug hinterlegt, dass der Startschuss fallen kann.

  • Adam-Kraft-Straße 10

    das Schultheiss-Projekt in der Adam-Kraft-Straße 10 nähert sich auch dem Richtfest, hier zuletzt gezeigt. Es besteht aus einem Baufeld mit zwei Straßenkanten (google) mit je einem Block. Der eine befindet sich in der Adam-Kraft-Straße direkt neben einem der schönsten Kindergärten der Stadt, dem das Haus ziemlich auf die Pelle gerückt ist und den großen Hof gut abschattet:




    Im Vorfeld hat das einige Diskussionen gegeben um diese Abschattung und das recht unsensible Aufrücken auf das Spielplatzgelände, allerdings ist das m.E. bei Innenstadtverdichtungen nunmal so. Und man wird sehen, ob die Kinder es im Hochsommer genießen im Schatten zu spielen, oder ob es bedrückend wirken wird:



    Der andere Baublock befindet sich an der Sandrartstraße:




    Ich denke so stellt sich die Stadt Nürnberg Verdichtung vor, wenn es darum geht brachliegende Innenstadtgrundstücke zu verdichten. So aus dem Stand wüsste ich da auch nichts gegen einzuwenden.

  • Endlich bekommt die Blockrandbebauung wieder etwas Aufschub. Ich finde, daß sich das Gebäude gut in die Straßenflucht einpaßt und auch bezüglich Giebel und Höhe auf die anderen Gebäude Rücksicht nimmt. Sicherlich ist es dadurch nichts spektakuläres, weil das Haus kein Dekor verzieren wird, so daß es sich von den anderen Gebäuden abhebt, aber es dringt nicht auf und verdichtet meiner Ansicht auch in einer verträglichen Art und Weise. So müssen Städte wachsen. Und nicht mit Reihenhaussiedlungen, die weiterhin das Umland und Grundflächen zerstören. :daumen:

  • fertig: Ketzelstraße

    Ja stimmt, allerdings ist das Rezept des Blockrandbaus nicht neu und auch die einfachte Möglichkeit bei so einem Grundstückszuschnitt, viel Wohnfläche zu schaffen. Die gebäude schließen ja immerhin noch einen großzügigen Innenhof ein.


    Nicht weit davon in der Ketzelstraße entfernt ist ein angepasster Wohnblock fertig gestellt worden. Eine satte Giebelfläche zeigt sich nach Osten zur Kirche am Palmplatz hin:



    Die Fassade verzichtet nun auf die "neckischen" Punkte, die noch auf der Visualisierung zu sehen waren:



    Ich finde das Gebäude recht schick, großzügige Fenster und wohl proportioniert.

  • Meuschelstraße 30

    Das wunderbare Sandsteinhaus in der Meuschelstraße 30 hat 2013 eine aufwändige Fassadenrenovierung hinter sich gebracht. Wären jetzt noch die Fenster geteilt wäre das Haus ein super Schmankerl!



    Interessant ist die Sichtbarkeit der Anker, mit der das Gebälk in der Wand verhakt ist. Sicher keine einfache Sache:



    Im Erdgeschoss befindet sich eine kleine Galerie, die noch die Original Ladenbefensterung vorzuweisen hat:


  • nothor: Danke für die aktuellen Fotos! Sieht klasse aus! Ja, wäre schön, wenn es noch geteilte Fenster gäbe. Aber vielleicht kommt das ja noch. Das tolle Eckhaus rechts nebenan könnte auch mal eine behutsame Restaurierung brauchen – und ebenfalls geteilte Fenster.

  • Und hier noch ein Foto:



    Der alte Kindergarten ist schon verschwunden. Im Hauptgebäude scheint vorerst innen "entrümpelt zu werden". Einige Fenster sind auch schon draussen. Das Gebäude wir anscheinend von oben her Stockwerk für Stockwerk abgerissen. Schade eigentlich, dass nicht gesprengt wird.

  • Friedrichstrasse 13 (Update)

    Die Arbeiten an dem kleinen Gründerzeitrumpf in der Friedrichstrasse 13 machen Fortschritte. Zuletzt gezeigt im November 2013: Beitrag. Man überbaut die Durchfahrt zum Hinterhaus und schafft so zusätzliche Wohnfläche. Weiterhin hat man das Dach rückgebaut, das große Fenster im Erdgeschoss teilweise zugemauert und auch die oberste Geschossdecke entfernt, um die Decke tiefer zu legen.



    Ich denke man beabsichtig hier bis zur vorgesehen Traufhöhe noch weitere 3 Stockwerke unterzubringen, daher wird die Geschosshöhe auf das Mindestmal reduziert.


    Unterdessen ist das Hinterhaus für die Dämmung vorbereitet: Das massive Traufgesims wurde abgeschlagen und Rollladenkästen eingebaut:



    Schade, dass man immerwieder sieht, wie energetische Sanierung einhergeht mit Verkleinerung der Fenster.