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Alt 23.04.08, 17:21   #1
Schmittchen
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Offenbacher Thema Sonstige Bauprojekte

Morgen feiert mit dem Ersatzneubau des Klinikums Offenbach die größte Investitionsmaßnahme der Stadt seit Kriegsende Richtfest. Höchste Zeit also, dass dieses Projekt hier vorgestellt wird.

Die Entscheidung für einen Neubau ist gefallen, nachdem sich herausstellte, dass eine Sanierung des bestehenden Klinikums etwa gleich teuer gewesen wäre wie ein Neubau. Der Entwurf für den Neubau beruht auf einem kammförmigen Grundriss. Alle bisher in einzelnen Gebäuden untergebrachten Fachabteilungen des Krankenhauses werden unter einem Dach vereint. Nach Fertigstellung des neuen Klinikums werden die Altbauten auf dem Gelände abgebrochen.

Die Daten:
  • 7 Obergeschosse, 2 Untergeschosse
  • Gebäudeformat 137,5 m x 68 m
  • Nutzfläche 29.036 m²
  • Bruttogeschossfläche 59.047 m²
  • Bruttorauminhalt: 237.962 m³
  • 722 Betten
  • Gesamtbudget: 142.000.000 €
  • Realisierungszeitraum: 2006 bis 2009
  • Bauherr: Klinikum Offenbach GmbH
  • Generalplaner: woernerundpartner, Frankfurt am Main

Viele weitere Informationen, Pläne und Bilder in den Pressemeldungen zur Grundsteinlegung und zum Richtfest.

Rendering und Vorher-Nachher-Luftaufnahme:




Bilder: woernerundpartner / Klinikum Offenbach
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Alt 23.04.08, 22:58   #2
ponzi
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ponzi ist im DAF berühmtponzi ist im DAF berühmt
Für einen Klinikbau sieht das doch sehr ordentlich aus. Da ist man sonst ja wesentlich schlimmeres gewöhnt.
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Alt 23.04.08, 23:10   #3
Tobias
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Tobias könnte bald berühmt werden
Ich bin von dem Gebäude weniger angetan. Ich fürchte eher, dass man diesen monströsen, unförmigen Klotz in 30 Jahren wieder abreißen wird.
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Alt 23.04.08, 23:44   #4
Westropolis
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Westropolis ist zur Zeit noch ein unbeschriebenes Blatt
Richtig wirkt wie die Uniklinik Aachen ist vielleicht was besonderes aber kein Ort wo ich ggf. meine letzten Tage verbringen möchte vorallem wegen dieser häßlichen Farbe.
Westropolis ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 24.04.08, 07:07   #5
Cowboy
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^ Dass du deine letzten Tage nicht in so einem Klinikum verbringen möchtest, sei dir zugestanden. Aber glaube mir, wenn du deine letzten Tage in so einem Klinikum verbringen musst, wird dir die Architektur herzlich egal sein. Mir gefällt der Neubau auch nicht, sehe aber ein, dass für ein Klinikum andere Anforderungen gelten (als schön auszusehen).
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Alt 25.04.08, 00:04   #6
houselast7
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houselast7 könnte bald berühmt werden
^ Da gebe ich dir auch Recht. Zum Vergleich kann man zum Beispiel die Berufsgenossenschaftliche Unfallklinik in Frankfurt nehmen, dort gibt es einen Hubschrauberflughafen auf dem Dach. Ja, ich habe einen Flughafen gemeint. Auf dem Dach der (abgekürzt) BGU gibt einen Hangar usw... Ich glaube kaum das so etwas bei einem normalen Altbau geht, auch die Raumeinteilung ist komplett anders. In jeder Intensivstation verteilen sich die Krankenzimmer um einen runden Raum in der Mitte, in dem ständig auf vielen Bildschirmen die Vitaldaten überwacht werden. So kann ein Mediziner/in ständig die Kreislauf etc. -Werte der Patienten im Blick halten. In einem alten Gebäude müßte man alle Gänge und Wände rausreissen, was die Statik wohl kaum mitmacht... schon garnicht einen kleinen Flughafen auf dem Dach: http://www.rth-christoph2.de/Galerie...deplatz-44.php

Der Hangar auf dem Dach hat viele Vorteile, z. B. das der Hubschrauber dort bei Wind und Wetter trotzdem immer stationiert bleibt. Auch landen viele Fremdhubschrauber auf dem Dach der BGU. Wer es dorthin mit dem Hubschrauber geschafft hat, der hat kein Zuckerschlecken mehr. Wohl dem der ohne Hubschrauber dorthin kommt. Auch der anschliessende Park folgt einem architektonischen Gesamtkonzept und dient der sportlichen Rehabilitation.
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Alt 24.10.11, 01:28   #7
kreien
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Beiträge: 1
kreien befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Hallo zusammen,

Zitat:
Zitat von Tobias Beitrag anzeigen
Ich bin von dem Gebäude weniger angetan. Ich fürchte eher, dass man diesen monströsen, unförmigen Klotz in 30 Jahren wieder abreißen wird.
das glaube ich auch, zumindest die Haustechnik nebst Innenausbau werden sicherlich nur schwerlich 30 Jahre erreichen.

Ich selbst bin Mitte 2011 als Patient im Neubau des Klinikums Offenbach gewesen und hatte ausgiebig Zeit, das Gebäude kennenzulernen. Mir haben dabei folgende Dinge sehr zu denken gegeben:

a) Die Leute, die die Betten von der Notaufnahme auf die Station schieben, tun das jeden Tag. Trotzdem will es nicht gelingen, das Bett ohne rangieren vor die Aufzugstür zu platzieren. Ich habe auch mit dem Personal gesprochen, es geht einfach aufgrund des zu knapp bemessenen Platzes nicht. Da die Maße von Krankenhausbetten genormt sind, wäre dies sicherlich vermeidbar gewesen.

b) Daran knüpft sich sodann die Situation im Flur an. Die Flure auf den Stationen sind so eng bemessen, dass die Vorbeifahrt von zwei Krankenhausbetten in der Praxis nicht einfach ist. Man behilft sich durch einen kurzen Schlenker in ein Krankenzimmer, um dem anderen die Vorbeifahrt zu gewähren. Mir ist aufgefallen, dass es zum damaligen Zeitpunkt diesbezüglich genervte Mitarbeiter und einen offenen Konflikt gab. Lezterer dergestalt, dass nicht abschließend geregelt war, ob die Durchfahrt mit Krankenhausbetten durch fremde Stationen erlaubt ist oder nicht. Ich hätte von einem Stationsflur erwartet, dass dieser genug Platz bietet, um dort in besonderen Lagen (Seuchen, Unfall, Großschadensereignis, ...) links und rechts Krankenhausbetten mit Patienten aneinanderzureihen.

c) Besonders schlimm: Die Form des Gebäudes führt dazu, dass der Schall über den Innenhof gut zu vernehmen ist und sich wohl auch sammelt/reflektiert, zumal die fehlende Klimatisierung an den sehr heißen Tagen das Öffnen des Fenster zwingend notwendig machte. Ich hätte das vorher nicht für möglich gehalten, aber jede Nacht ununterbrochen die Schreie von Menschen zu ertragen, die im Nachbarblock unterbracht sind, ist zermürbend und angsteinflößend. Ich bin da durchaus belastbar in der Hinsicht, aber nach einer Woche war ich doch reichlich fertig.

d) Der Verschlusszustand des Hauses: Da gehe ich spät Abends zu den Automaten, um mir eine Medienkarte zu ziehen (Telefon, TV) und stehe dann vor verschlossener Tür. Außerhalb der Besuchszeiten, kann man zwar rausgehen, man kommt aber nicht wieder rein. Die Tür ist im Erdgeschoss zu, man ist auf die Hilfe des Pförtners angwiesen. Oben auf dem Stationsflur das gleiche Elend: Ich klingel dort, es öffnet keiner. Die Bediensteten kennen das Problem und sind selbst genervt.

e) Ich habe eine Fülle an Baumängeln aufgrund von schlechtem Innenausbau und minderwertigem Material gesehen. Man kann so richtig sehen, wie sich die ausführenden Firmen keine Mühe gegeben haben. Auch ist überhaupt nicht einzusehen, dass sich zum Beispiel schon nach der kurzen Betriebszeit an den Fensterbänken Verblendungen lösen. Abgestoßene Kanten sind der Preis für eingesparte Quadratmeter.

f) Das Parkhaus: Das hat auch irgendein Sparbrötchen geplant, sowas von eng und im Winter trotz Parkhaus Schnee auf der Windschutzscheibe, aber das ist ein anderes Thema.

Kurzum: Ich habe die Entstehung des neuen Gebäudes "Klinikum Offenbach" gespannt mitverfolgt und bin doch reichlich ernüchtert. Die auf einer Informationsveranstaltung vorgestellte ausgeklügelten Logistik habe ich nicht wahrnemen können, ich fürchte das Gebäude wird auch nicht als gelungenes Beispiel in die Geschichte eingehen. Vielleicht wäre es aus heutiger Sicht doch besser gewesen das Zentralgebäude aufwendig zu sanieren, zumal es Offenbach wohl noch einige Zeit erhalten bleibt. Der Abriss ist ja wohl erstmal um einige Jahre verschoben.

Also, liebe Forenteilnehmer Gesund bleiben.

Viele Grüße
Michael
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Alt 01.12.11, 16:27   #8
mahlzeit
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mahlzeit braucht man einfachmahlzeit braucht man einfachmahlzeit braucht man einfachmahlzeit braucht man einfachmahlzeit braucht man einfachmahlzeit braucht man einfach
"Kleider-Frei", Ecke Marktplatz/Bieberer Straße

Weitgehend unbemerkt von der frankfurt-zentrierten Forumsöffentlichkeit wurde in den vergangenen zwei Jahren das in bester Innenstadtlage befindliche Areal des Traditionshändlers "Kleider-Frei" neu entwickelt.

Vom Vorgängerbau konnte ich ledigtlich eine MS Bing Vogelperspektive finden, es scheint sich um einen in den frühen 80ern verschandelten 50er-Jahre Bau zu handeln. Kein Gebäude, an das man sich erinnert oder es gar vermisst.

In Q1/2010 wurde mit dem Neubau, einem Entwurf des offenbacher Architekten Hans Mathis, begonnen. Aus meinem Büro habe ich einen sehr guten Blick auf das Gebäude und rechnete in vergangenen Jahr angesichts des veröffentlichen Renderings mit keiner Verbesserung dieser für die offenbacher Innenstadt ungemein wichtigen Ecke (Das Haupt-Einkaufszentrum der Stadt befindet sich in der Frankfurter - und in der Großen Marktstraße. Marktplatz und Bieberer Straße sind das wenig attraktive Bindeglied zum mittlerweile überaus ansehnlichen Wilhelmsplatz).

Das Gebäude ist zwischenzeitlich fertig gestellt und die Mieter der Einzelhandelsflächen sind eingezogen. Das Gebäude ist städtbaulich meiner Meinung nach ein großer Wurf! Die attraktiven Mieter können bewirken, dass Passanten sich auch auf die "andere" Seite des sehr verkehrsreichen Marktplatzes ziehen lassen. Die Ladenlokale wirken sehr einladend und sind in ihrer Größe einer kleinen Großstadt wie OF angemessen (Depot, ein Frisör und ein Sportgeschäft sind die Hauptmieter).

Architektonisch ist der Bau wirklich nicht schlecht, aber auch nicht herausragend - allerdings wertet die offenbar hochwertige Ausführung den Standtort klar auf. Graues und brüniertes Metall sowie das dezent getönte Glas sind sehr ansehnlich - außerdem fügt sich der Bau gut in die Umgebung ein, was in OF leider in Vergangenheit eher die Ausnahme denn die Regel war. Hier hat man gewaltig gelernt, wie man schon am KOMM erkennen kann.

Abschließend noch drei Fotos zur Verdeutlichung (Bilder von mir, klick to enlarge)

mahlzeit ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 02.02.12, 14:49   #9
El Kremada
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El Kremada ist einfach richtig nettEl Kremada ist einfach richtig nettEl Kremada ist einfach richtig nettEl Kremada ist einfach richtig nettEl Kremada ist einfach richtig nett
Die Deutsche Reihenhaus AG investiert 3,9 Mio. Euro in den Bau des Wohnparks "Im Musikerviertel" in Offenbach-Lauterborn. Auf einem 6.900 m² großen Grundstück zwischen dem südlichen Ende der Richard-Wagner-Straße und dem Weidigweg sind 18 Reihenhäuser mit je 141 m² Wohnfläche vorgesehen. Die Preise für ein Reihenhaus inklusive Grundstück starten bei 209.990 Euro. Die Bauarbeiten sollen im Frühjahr 2012 beginnen. Es handelt sich bereits um das zweite Projekt, das die Deutsche Reihenhaus in Offenbach realisiert. Im Jahr 2008 wurde der Wohnpark "Lindenstraße" fertiggestellt, ebenfalls mit 18 Häusern.


Bild: Deutsche Reihenhaus AG
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Alt 30.07.12, 14:56   #10
sipaq
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sipaq ist ein Lichtblicksipaq ist ein Lichtblicksipaq ist ein Lichtblicksipaq ist ein Lichtblicksipaq ist ein Lichtblicksipaq ist ein Lichtblicksipaq ist ein Lichtblick
Erstmal kein wohnen auf dem Tack-Areal

Wie die Frankfurter Rundschau in Ihrer Offenbach-Ausgabe schon am 24. Juli berichtete, wird es auf dem Tack-Areal zwischen Daimler-Straße und Siemensstraße (Link) erstmal keine Wohnbebauung geben. Gründe hierfür sind die zu hohen Geruchsemissionen umliegender Betriebe. Deshalb wurde der Bebauungsplan „Wohngebiet östlich der Siemensstraße“ vorläufig ausgesetzt.

Begutachtet wurde die Geruchsausbreitung von sechs Firmen, darunter auch der städtische ESO-Betriebshof. Laut der Expertise würden die Richtwerte der Geruchsimmissionsrichtlinie in dem künftigen Wohngebiet überschritten.

Die Stadt hält aber vor allem wegen der S-Bahnnähe an einer Wohnbebauung fest und setzt auf künftige Änderungen, etwa die geplante Verlagerung der Mercedes-Benz-Niederlassung und auch des ESO-Betriebshofs.
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Alt 18.09.12, 22:49   #11
Fettucine
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Fettucine wird schon bald berühmt werdenFettucine wird schon bald berühmt werden
Mehrfamilienhaus mit 13 Wohnungen in OF Nordend

Ein neues Projekt in Nordend von Trisara Verwaltung GmbH. Die Bauarbeiten sind schon weit fortgeschritten.

Nordend tut das Projekt sicherlich gut. Wenn man sich vorstellt was hier in den kommenden Jahren neugebaut wird (Hafenviertel, Kaiserlei etc.) ist das eine riesige Wandlung für den Stadtteil. Klar, es lohnt sich. Von S-Bahn Ledermuseum zu Konstablerwache sind es nur 8 Minuten. Von der Bockenheimer Warte sind es 6 Minuten mit der U-Bahn. Teoretisch ist es wie ein Teil von Frankfurt, aber mit etwa 50% Discount auf die Immobilien Der Preisunterschied kann nicht mehr lange so dramatisch bleiben.

http://trisarabau.de/files/slider1.jpg

Von der Trisara Webseite:

Die Architektur des Hauses fügt sich in die vorhandene Grundstückssituation mit einer klaren Formensprache ein. Das in den Straßenzug eingebundene Gebäude besticht durch die nach Süden orientierten bodentiefen Fensterelemente und die Loggien. Das Parkieren erfolgt über 13 Stellplätze im Grundstück.
Die Bauausführung erfolgt mit hochwertigen Baumaterialien, erstellt von qualifizierten Handwerkern aus der Region. Die Außenfassade erhält einen Vollwärmeschutz nach gültiger Energie Einsparverordnung. Die ökologischen Anforderungen werden durch die Ausführung als „Niedrig Energie Wohnanlage“ erfüllt.

Die Grundrisse
Klare Wohnungsgrundrisse schaffen Ihnen Platz für Ihre Wünsche und Gestaltungsvorstellungen. Die dargestellten Grundrisse dienen als Aufteilungsvorschlag, selbstverständlich versuchen wir Ihre individuellen Wünsche in die Planung mit einfließen zu lassen. Die Wohnungen haben zwischen 35 m² und 120 m² Wohnfläche.
Es befinden sich kleinere Wohnungen ideal für Singles oder Paare, ebenfalls große Wohnungen untergebracht, die optimal für Familien geeignet sind. Traumhaft ist sicherlich die große Maisonetten Wohnung bis 120 m² und der Dachterrasse im zurückgesetzten Dachgeschoss. Die Aufenthaltsräume sind geräumig und großzügig gestaltet. Durch Terrassen, Loggien und Balkone werden attraktive Freiflächen geschaffen und der Wohnraum vergrößert.
Betritt man die Wohnung im 1.Obergeschoss, gelangt man über eine Diele in einen großzugigen Wohn und Essbereich mit angegliederter offener Küche oder nach Wunsch auch geschlossene Küche. Seinen hellen Charakter gewinnt der Raum über die in der Fassade integrierten großflächigen Glaselemente mit Blick über die Loggia zur Straße und über den Balkon in den Garten.

http://trisarabau.de/files/expose_of...ttinastr47.pdf

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Alt 16.06.15, 12:33   #12
OllaPeta
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Bewegung in Sachen "City-Passage"

Die OP berichtet, der letzte verbliebene Mieter in der Passage, ein Spielhallenbetreiber (siehe auch #92), überlege nun doch vor Ablauf des Mietvertrags zu schließen, aus Altersgründen und wg. geänderter gesetzlicher Vorgaben für ein solches Gewerbe. Im Anschluß werde das Gebäude mit Sicherheit abgerissen. Eine neue "Gewerbeimmobilie" sei nach der Planung des Investors vorgesehen. Dies sei die Bad Hersfelder Rosco-Unternehmensgruppe, die geschätzte 7-8 Mio. € für den Bestandsbau bezahlen werde. Interessant auch die Nebeninformation, dass man sich für den Neubau eine Andienung von hinten über die Rückseite vorstelle und so eine Einigung mit dem Eigentümer des ehemaligen IHK-Gebäudes (Bilder und Infos zur Zwischennutzung) notwendig sei. Dieser plane seinerseits einen Umbau, der vom Nachbarn dann abgenickt werden müsse.
__________________
Man ersetze sinnlose Arbeit durch produktives Nichtstun!
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Alt 25.02.13, 15:23   #13
Schmittchen
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Früheres MAN-Roland-Werksgelände wird neu bebaut

Auf dem Areal des 2004 aufgegebenen Werks des Druckmaschinenherstellers MAN Roland an der Senefelderstraße errichtet die Frankfurter AGB Frankfurt Holding Wohngebäude. Auszug aus einer heutigen PM:
An der Christian-Pleß-Straße will die ABG Frankfurt Holding insgesamt 168 Wohnungen bauen. 118 von ihnen sollen freifinanziert sein. 50 Wohnungen entstehen als geförderte Wohnungen: Mit Mitteln des Landes Hessen bauen die Frankfurter davon 32, die Offenbacher 18 Wohnungen. Zu dem neuen Komplex gehören auch 168 Stellplätze in einer Tiefgarage.

Sämtliche Wohnungen werden in umweltfreundlichem und modernem Passivhaus-Standard errichtet. [...]

Die ABG Frankfurt Holding hat das Areal erst kürzlich gekauft. Die Verhandlungen mit dem früheren Eigentümer MAN Roland hatten viel Zeit in Anspruch genommen. Ähnlich wie auf der ebenfalls früher industriell genutzten Hafeninsel soll perspektivisch auf dem Gelände des ehemaligen Stammsitzes des Druckmaschinenherstellers eine Mixtur aus Büros, Wohnungen, Geschäften und Grünanlagen entstehen.
Edit: Konkreter wird ein am 26. Februar folgender Journal-Artikel. Demnach beginnt der Abriss im Mai 2013. Voraussichtlich ab Mitte 2014 wird dann im Osten des früheren Werksgeländes gebaut, nach Plänen von Michael Landes. Entstehen wird ein "aufgelockerter, sechsgeschossiger Passivhaus-Gebäudekomplex" mit mehreren begrünten Innenhöfen. Geplante Fertigstellung Ende 2015. Eine unter Denkmalschutz stehende Produktionshalle bleibt erhalten. Hier ist ein Rewe-Supermarkt mit ca. 3.000 Quadratmetern Fläche geplant. Später könnte eine Passage mit weiterem Einzelhandel entstehen, zudem weitere Wohngebäude und eine Kita.

Das frühere Werksgelände liegt südöstlich des Offenbacher Hauptbahnhofs. Begrenzt wird es von Christian-Pleß-Straße, Waldstraße, Gustav-Adolf-Straße und Senefelderstraße:


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Alt 27.02.13, 11:13   #14
winnetou
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ehemaliger Abschiebeknast wird Studentenwohnheim

Die FR meldete am 26.02., dass der unter Denkmalschutz stehende ehemalige Abschiebeknast an der Luisenstraße durch das Studentenwerk zu einem Studentenwohnheim umgebaut werden soll. Dabei soll möglichst viel von der Knast-Atmosphäre erhalten bleiben, z. B. die schweren Metalltüren. Sehr sinnig! Irgendwie aber eine gute Meldung

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Alt 22.03.13, 10:35   #15
mahlzeit
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mahlzeit braucht man einfachmahlzeit braucht man einfachmahlzeit braucht man einfachmahlzeit braucht man einfachmahlzeit braucht man einfachmahlzeit braucht man einfach
Kurzer Exkurs nach OF: Hinter dem Holiday-Inn Hotelprojekt im City-Tower Rhein-Main ist ein großes Fragezeichen aufgetaucht. Informationen zu den Hintergründen habe ich leider nicht.
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