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Alt 12.07.16, 17:42   #1
iconic
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Ex-Siemenswerke: Gmunder Str., Campus Nord (460 WE) [in Planung]

Die SZ deutet an, dass ein Bauträger offenbar daran interessiert ist, auch im weiteren Verlauf der Hofmannstraße direkt nördlich des jetzigen sog. "Campus Süd", die ehemaligen Siemens-Areale zu entwickeln und dort weitere Wohnungen zu bauen. Der für seine Sturheit bekannte Obersendlinger BA schlägt vorsichtshalber schon mal Alarm.

http://www.sueddeutsche.de/muenchen/...lung-1.3073053
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Alt 12.07.16, 18:56   #2
MiaSanMia
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Völlig unverständlich die Aussage des BA-Mitglieds, es drohe eine "Verschandelung des ganzen Stadtbezirks". Klar, der Ratzingerplatz ist die Oase Münchens. Aber da scheint man es ja nicht eilig zu haben.
Das gesamte Gebiet zwischen Siemensallee, Wolfratshauserstraße, Boschetsriederstraße und Aidenbachstraße besitzt extremes Potential zur Nachverdichtung.

Angesichts der Wohnungsnot wäre es dringend an der Zeit den BAs endlich deutlich weniger Gehör zu schenken, wenn diese wieder einmal an Anfällen von Egoismus erkranken. Wie soll mehr Wohnraum geschaffen werden, wenn zürnende Lokalideologen ständig nur am blocken und verhindern sind? Ehrlich gesagt, habe ich fast schon ein wenig Mitleid mit den Bauträgern, die versuchen hier Wohnraum zu schaffen und durch ein Heer an Kompromissen und Auflagen genau zu dem gezwungen werden, was wie hier sehr oft kritisieren: banale Zweckarchitektur um die Rendite halbwegs hochzuhalten. Mehr Mut zur Veränderung wäre bei vielen BAs schleunigst angebracht, ganz im Interesse ihres eigenen Stadtviertels. Letzten Endes tun sie sich ja bei steigenden Mieten selbst keinen Gefallen.
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Alt 13.07.16, 09:33   #3
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Angesichts der Wohnungsnot wäre es dringend an der Zeit den BAs endlich deutlich weniger Gehör zu schenken, wenn diese wieder einmal an Anfällen von Egoismus erkranken.
Das kann auch keine Lösung sein. Wichtig wäre, sie konstruktiver in den Planungsprozess einzubinden. Allerdings ist Obersendling meines Wissens auch ein besonders negatives Beispiel. Ein positives Beispiel ist ja zur Zeit Schwabing. Aber es ist klar, dass im Bereich der Siemenswerke keine "Verschandelung des ganzen Stadtbezirks" droht. Das Gegenteil ist der Fall. Natürlich wünsche auch ich mir, dass die alten Siemens-Verwaltungs- und Forschungsbauten bestmöglich erhalten bleiben. Diese sind in der Tat architektonisch sehr wertvoll (übrigens auch die Gebäude aus den frühen 1960er Jahren auf dem sog. "Campus Süd", die jetzt weitgehend abgerissen werden). Dass hier aber ein Strukturwandel weg vom Industrie- hin zum Wohnstandort stattfindet ist eine riesige Chance für die ganze Stadt. Dem Planungsreferat kann man höchstens vorwerfen, dass nicht das Gesamtareal ähnlich wie eine Hafencity in Hamburg mit klaren Leitlinien etc. geplant wird, sondern stattdessen jeder Teilbereich im klein-klein unkoordiniert entwickelt wird.
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Alt 13.07.16, 11:45   #4
MiaSanMia
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Zitat:
Wichtig wäre, sie konstruktiver in den Planungsprozess einzubinden
Was heißt denn konstruktiv? Wie früh sollte der BA eingebunden werden? Bei MNO ist er von Anfang an dabei und bis jetzt sind unter Stadtentwicklungsaspekten von ihm eher nur unzufriedenstellende Kompromisse bei erarbeitet/gefordert worden. Es ist ja grundsätzlich schon richtig, die Leute möglichst früh mit ins Boot zu holen, um die Dinge aktiv zusammen gestalten zu können. Das funktioniert aber nur, wenn man ernsthaft ein Interesse an einer Lösung hat und gegenüber Neuem auch aufgeschlossen ist. Genau das fehlt aber vielen BA-Mitgliedern. Ich habe die Erfahrung gemacht, dass es sehr schwer sein kann, mit Mitgliedern zu diskutieren, da sich auf nichts eingelassen wird. So ist eine konstruktive Planungsphase von vorn herein zum Scheitern verurteilt. Erschwerend kommt hinzu, dass im BA verschiedene Parteien vertreten sind, die sich mehr gegenseitig klein halten wollen, als im Interesse der Stadt München und ihrer Bewohner zu handeln. Sicher gibt es auch BAs in denen die Sache besser läuft, wie Schwabing eben.

Ein jeweils parteiloses Stadtteilgremium als Informationsstelle für die Bürger fände ich trotzdem eine etwas bessere Variante. Wenn zu viele Köpfe unterschiedlichster Gesinnung mitdenken, hat das noch nie zu etwas Besserem geführt, sondern wie gesagt nur zu verzögerten Kompromissentscheidungen.

@Gesamtplanung:

Die hatte man ja schon einmal: http://www.jswd-architekten.de/de/pr...rsuedmuenchen/
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Alt 21.12.16, 12:27   #5
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"Campus Nord"

Zitat:
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Die SZ deutet an, dass ein Bauträger offenbar daran interessiert ist, auch im weiteren Verlauf der Hofmannstraße direkt nördlich des jetzigen sog. "Campus Süd", die ehemaligen Siemens-Areale zu entwickeln und dort weitere Wohnungen zu bauen. Der für seine Sturheit bekannte Obersendlinger BA schlägt vorsichtshalber schon mal Alarm.

http://www.sueddeutsche.de/muenchen/...lung-1.3073053
Zur geplanten Bebauung auf dem Ex-Siemens-Parkplatz an der Gmunder Straße überbieten sich die verschiedenen Fraktionen im Obersendlinger BA mit Sorgen, Vorbehalten, Bedenken und Zweifeln. Richtig stichhaltig scheinen diese Einwände aber nicht zu sein, sodass die Planungen wohl im Zeitplan bleiben können. In der SZ wird von 40 000 m² Geschossfläche geschrieben.

http://www.sueddeutsche.de/muenchen/...nger-1.3303644
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Alt 01.02.17, 15:13   #6
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Zitat:
Quartiersentwicklung Obersendling: Stadtrat beschließt Wettbewerb

Rathaus Umschau 17 / 2017, veröffentlicht am 25.01.2017

Die Vollversammlung des Stadtrats hat in ihrer heutigen Sitzung den Beschluss zur Durchführung eines städtebaulichen und landschaftsplanerischen Wettbewerbs für den ehemaligen Parkplatz der Firma Siemens an der Gmunder Straße gefasst.

Ziel des Wettbewerbs ist die Stärkung des bestehenden Stadtquartiers als attraktiver Wohnstandort. Das Quartier ist aktuell geprägt durch eine Mischung aus Wohnen insbesondere im Norden und Osten des Plangebietes sowie einer gewerblichen Nutzung im Süden und Westen des Areals. Des Weiteren schließt im Westen direkt das zukünftige Quartierszentrum am Ratzingerplatz an. Auf diese neuen Weichenstellungen reagiert der Wettbewerb für den ehemaligen Parkplatz mit kleinteiliger Gewerbenutzung, einer Öffnung nach Osten zum Quartierszentrum hin sowie Freiflächen und sozialer Infrastruktur, die auch die Bedarfe für die Bestandsbebauung mit aufnehmen. Die Schaffung von neuen urbanen Grün- und Freiflächen und eine Verknüpfung dieser mit den bereits vorhandenen Grünflächen der Umgebung soll zu einem übergeordneten und öffentlich nutzbaren Grün- und Freiflächensystem führen.

Im Vorfeld des Wettbewerbs wird es eine Diskussionsveranstaltung geben, die es den Bürgerinnen und Bürgern ermöglicht, ihre Ideen und Wünsche zu formulieren und in das Verfahren einzubringen. Diese werden sodann in den Auslobungstext für den Wettbewerb aufgenommen. Anschließend wird seitens der Grundeigentümerin in enger Zusammenarbeit mit dem Referat für Stadtplanung und Bauordnung ein Wettbewerbsverfahren durchgeführt. Damit werden geeignete Planungskonzepte für das städtebauliche und landschaftsplanerische Gesamtkonzept für die beabsichtigte Neustrukturierung der Fläche hin zu einer Wohnnutzung zu ermittelt. Nach Vorliegen des Wettbewerbsergebnisses ist zu entscheiden, ob für die Umsetzung die Aufstellung eines Bebauungsplanes erforderlich ist. Dem Stadtrat wird über das Ergebnis und das weitere Vorgehen berichtet. Die Wettbewerbsergebnisse werden öffentlich ausgestellt.
Quelle: https://ru.muenchen.de/2017/17/Quart...ttbewerb-70916
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Alt 01.02.17, 16:14   #7
NANI90
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http://www.muenchenarchitektur.com/n...5-obersendling


Muenchenarchitektur berichtet auch ;-)
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Alt 17.03.17, 15:47   #8
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Ex-Parkplatzareal Gmunder Straße

Die SZ berichtet von einer Anwohnerversammlung, auf der weitere Details und Eckdaten zu dem Wettbewerb kommuniziert wurden:
  • ca. 350 WE
  • fünf- bis sechsstöckige Bebauung
  • Grünflächen
  • Wettbewerb soll vor der Sommerpause abgeschlossen sein
  • Entwickler/Bauträger ist offenbar die Baywobau
Quelle: http://www.sueddeutsche.de/muenchen/...mmer-1.3423633
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Alt 11.08.17, 11:00   #9
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Zitat:
Wohnquartier Gmunder Straße: Wettbewerbsarbeiten ausgestellt

Rathaus Umschau 152 / 2017, veröffentlicht am 11.08.2017

Der städtebauliche und landschaftsplanerische Wettbewerb für ein Wohnquartier mit zirka 460 Wohnungen und zwei Kindertagesstätten auf dem ehemaligen Parkplatz der Siemens AG an der Gmunder Straße in Obersendling ist entschieden. Die Wettbewerbsarbeiten werden nun vom 17. bis 25. August im Foyer des Referats für Stadtplanung und Bauordnung, Blumenstraße 28b, Montag bis Freitag von 8 bis 18 Uhr, präsentiert. Eröffnet wird die Ausstellung am Mittwoch, 16. August, um 18 Uhr durch die Leitende Baudirektorin Marion Wolfertshofer.

Am Planungswettbewerb nahmen insgesamt acht Arbeitsgemeinschaften aus Architektur und Landschaftsplanung teil. Anfang Juli tagte das Preisgericht. Es empfahl den mit dem ersten Preis ausgezeichneten Beitrag von Hierl Architekten, München, zusammen mit Stefanie Jühling Landschaftsarchitektin, München, mit den ausgelobten Planungsleistungen zu beauftragen. Weitere Preise: PRPM Architekten, München, mit Lex-Kerfers Landschaftsarchitekten, Bockhorn (2. Preis), und Meck Architekten, München, mit lohrer.hochrein landschaftsarchitekten, München (3. Preis).

Mit der Wettbewerbsentscheidung liegt das endgültige Planungskonzept für die bauliche Entwicklung des neuen Wohngebietes an der Gmunder Straße vor, das nun im weiteren Verfahren umgesetzt werden soll. Durch die Öffnung des Quartiers für den Fuß- und Radverkehr sowie einer neuen öffentlichen Grünfläche am ehemaligen Industriegleis, das sich im nördlichen Teil des Areals befindet, wird es zu einem wichtigen Bindeglied im Stadtteil.

Im Vorfeld des Wettbewerbs fand am 14. März eine Informationsveranstaltung für Anwohnerinnen und Anwohner statt. Bei der Veranstaltung konnten diese gemeinsam mit Vertreterinnen und Vertretern des Bezirksausschusses 19 (Thalkirchen – Obersendling – Forstenried – Fürstenried – Solln), des Referates für Stadtplanung und Bauordnung und weiteren Expertinnen und Experten ihre Wünsche und Vorstellungen formulieren und diskutieren, um diese als Anregungen bereits in die Wettbewerbsauslobung einfließen zu lassen.
Quelle: https://ru.muenchen.de/2017/152/Wohn...gestellt-74148
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Alt 26.08.17, 21:47   #10
MiaSanMia
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Ex-Siemensparkplatz Gmunderstraße (460WE / Gewerbe):

Zuletzt weiter oben (#412).

Auf muenchen.de gibt es nun erste Bilder vom Siegerentwurf Hierl Architekten.
Die drei Baukörper werden dabei um einen zentralen Platz in der Mitte des Areals angeordnet und entwickeln sich über schräge Traufen von fünf auf acht Geschosse. Die teilweise vorhandene Blockrandstruktur der Nachbarschaft wird aufgenommen.

https://www.muenchen.de/rathaus/Stad...parkplatz.html

http://www.immobilienreport.de/archi...rchitekten.php
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Alt 26.08.17, 22:02   #11
Munich_2030
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Ganz netter Entwurf. Hätte nur gedacht, daß es in der Nähe von Siemens HH, Campus Süd und Isar Towers etwas höher hinaus geht.

So in etwa von sechs auf zwölf Geschosse.
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Alt 23.02.18, 22:06   #12
MiaSanMia
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@Iconic:

Ich sehe gerade, ich habe das Projekt "Gmunder Höfe" hier falsch gepostet. Ein eigener Thread wäre (auch aufgrund der räumlichen Distanz zum Campus Süd) in Anbetracht des Bauvolumens durchaus angebracht. Hier vermischt sich das zu sehr. Der Beitrag hier kann auf jeden Fall gelöscht werden.

Neuer Thread abgetrennt. Danke
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Alt 23.02.18, 22:49   #13
Jöran
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Die Gmunder Höfe sind wiederum wohl schon im Bau - oder zumindest führen die da gerade Baugrunderhebungen durch oder so.
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