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Alt 26.06.17, 11:56   #1
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SWM-Areal Schäftlarnstr. / Hans-Preißinger-Str.

Dieses Areal zwischen Hans-Preißinger-Str. und Schäftlarnstraße am Untersendlinger Isarkanal soll wohl in den nächsten Jahren neu entwickelt werden. Derzeit gehört es der Stadt, im südlichen Teil befindet sich momentan noch das Ausbildungszentrum der SWM, der nördliche Teil wird an Firmen vermietet. Auf dem Areal gibt es u.a. eine denkmalgeschützte Backsteinhalle. Zunächst ist diese als Interimsstätte für den Gasteig und die Philharmonie im Gespräch. Interessant

http://www.sueddeutsche.de/muenchen/...ante-1.3558305
http://www.sueddeutsche.de/muenchen/...ehen-1.3556270
http://www.abendzeitung-muenchen.de/...ae9122cac.html
https://www.tz.de/muenchen/stadt/au-...n-8425474.html

Schon 2015 wurde über den möglichen Bau von Wohnungen berichtet: https://www.wochenanzeiger-muenchen....ken,70985.html
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Alt 14.09.17, 12:05   #2
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Die Planungen für den Gesamt-Umzug des Gasteigs werden konkreter. Offenbar sollen die Stadtbibliothek, die Musikhochschule und die VHS in den Bestandsgebäuden unterkommen, während die Philharmonie einen Interimsbau aus Holz bekommen soll - in dem denkmalgeschützten Hallenbau könnten ein Restaurant, das Foyer, Probe- und Garderoben-, sowie Büroräume untergebracht werden. Die SZ zeigt auch eine Übersichtsaufnahme von dem Gelände.

http://www.sueddeutsche.de/muenchen/...ehen-1.3665225
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Alt 18.09.17, 12:47   #3
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Zweites "Kreativquartier"?

Die Stadtratsfraktion der Grünen wünscht sich eine Entwicklung des Areals zur langfristigen Nutzung unter Berücksichtigung der bereits vorhanden Mischung aus Kultur und Gewerbe, dazu soll ein städtebaulicher Wettbewerb ausgeschrieben werden.

Zitat:
Antrag
Der Stadtrat stimmt dem Gelände Hans-Preißinger-Straße 8 (hp8) als Interimsstandort für einige Gasteig-Nutzungen nur unter folgenden Bedingungen zu:
1. Stadtwerke München, Landeshauptstadt München und Gasteig GmbH entwickeln in Zusammenarbeit mit den bisherigen Nutzern auf dem Gelände ein Konzept, in dem sich kulturelle, kreativwirtschaftliche und gewerbliche Bestandsnutzungen einerseits, Teile der Gasteig-Institutionen (insbesondere Philharmonie in einem temporären Holzbau auf der Freifläche sowie musikalische Nutzungen) andererseits gleichberechtigt ergänzen. Mietern, die nicht auf eine Einbeziehung in dieses neue Konzept am Standort bestehen, werden Ersatzstandorte angeboten.

2. Die Landeshauptstadt München schreibt einen städtebaulichen Wettbewerb für eine langfristige Nutzung des Geländes mit einer Mischung von Wohnen, Kultur, Kreativwirtschaft und Gewerbe aus - und tritt mit den Stadtwerke München in Verhandlung mit dem Ziel, in der denkmalgeschützten Halle und ggf. weiteren Teilen des Geländes Kunst und Gewerbe eine dauerhafte Heimstatt zu geben (ggf. durch Belegungsrechte von Kulturreferat und Referat für Arbeit und Wirtschaft bzw. einen Erbbauvertrag oder einem Ankauf durch die Stadt).

Begründung: Im Gelände HP8 ist etwas gewachsen, das die Stadt München an anderer Stelle mühsam und mit erheblichem Finanzaufwand anstrebt: der Nukleus eines Kreativquartiers. Hier findet sich eine bunte Mischung aus Kunst, Kreativwirtschaft, Handwerk und Gewerbe. Über 300 Menschen arbeiten und lernen hier. Schreinerei, Atelier, Schauspielschule, Architekturbüro, Grafik-Design-Büro, kulturelle Bildung u.v.m. finden sich hier Tür an Tür. Statt diese gewachsene Mischung bis auf wenige Ausnahmen zu vertreiben und durch eine Interimsnutzung von über 90 Prozent des Gasteigs zu verdrängen, könnte hier ein spannendes und gleichberechtigtes Miteinander von großen öffentlichen Kulturinstitutionen einerseits, freier Szene, Kreativwirtschaft und Gewerbe andererseits entstehen. Wichtige Nutzungen des Gasteigs, wie insbesondere die Philharmonie, könnten hier Platz finden. Jedoch ist es nicht unerlässlich, dass alle Gasteignutzungen bzw. -institutionen in dieser Übergangszeit an diesem einen Ort Platz finden. Ein solches Miteinander würde das Viertel kulturell bereichern und eine Grundlage schaffen für eine dauerhafte Nutzung im Miteinander von Wohnen, Kultur und Kleingewerbe. So könnte in zwei Phasen ein Kreativquartier II (analog dem geplanten Kreativquartier an der Dachauer Straße) entstehen.

Die Grünen-rosa liste, Marienplatz 8, 80331 München, Tel. 089/233-92620, Fax 089/233-92 684 www.gruene-fraktion-muenchen.de, gruene-rosaliste-fraktion@muenchen.de
https://ru.muenchen.de/pdf/2017/ru-2...15.pdf#page=17
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