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Alt 02.04.17, 09:54   #16
MiaSanMia
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Braucht es in 50 Jahren noch einen Supermarkt oder ein Kino ?

@NANI-90:

Dann vielen Dank für die Information. Im Prinzip bedeutet das dann eine (Blockrand-)Bebauung wie künftig in der Bayernkaserne, nur eben 12 mal größer.

Künftig wird dies eventuell leichter umsetzbar, da auch der Individualverkehr durch Elektromobilität, Car Sharing und autonomes Fahren umweltfreundlicher und klüger wird.

Dennoch, bis zu 60.000 Wohneinheiten auf diesen 900ha sind eine extreme Hausnummer. Mal schauen, ob die Stadt das auch so umsetzt.
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Alt 02.04.17, 11:41   #17
Iarn75
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Iarn75 hat die ersten Äste schon erklommen...
Ich halte es für sehr gut möglich, dass es sich um ein Missverständnis handelt und die 60 000 Woh einheiten sind die Summe aller SEM in München.
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Alt 02.04.17, 12:18   #18
MartyMUC
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Dafür müsste man schon Leute eines Schlages von Carl von Fischer und Friedrich Ludwig von Sckell aus ihren Grüften holen. Die meisten modernen Architekten verstehen weder was von Stadtplanung noch von Architektur.
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Alt 02.04.17, 14:21   #19
NANI90
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Alt 02.04.17, 14:23   #20
NANI90
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Wir werden sehen wie viel es em Ende sein wird. Auf dem Info Abend war davon die Rede doch bis dahin vergehn noch einige Jahre wenn nicht Jahrzehnte. Da kann noch so viel passieren.
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Alt 02.04.17, 19:34   #21
sweet
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60.000 neue Wohneinheiten ist je nach Bewohnerzahl de facto eine Verdoppelung bis Verdreifachung der bisherigen Einwohnerzahl in Feldmoching: https://de.wikipedia.org/wiki/Feldmoching-Hasenbergl
Ist sicher auch eine wohl einmalige Chance etwas richtig gutes für sehr viele Menschen zu Schaffen, aber kommt halt wie immer auf die Umsetzung an..

Für das Verfahren der SEM peilt die Stadt einen Zeitraum von etwa 20 Jahren an. Die Anwohner/Teilnehmer der Bürgerversammlung sind zum jetzigen Planungsstand naturgemäß skeptisch:
http://www.sueddeutsche.de/muenchen/...arrn-1.3444942
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Alt 02.04.17, 19:49   #22
MiaSanMia
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Wenn es den Leuten dort nicht passt, dass ihre primitiven Strukturen in Feldmoching bebaut und auf Großstadtniveau angeglichen werden, dann haben sie innerhalb der Stadtgrenzen nichts verloren. Sorry aber selbst wenn ich gegen die geplante Bebauung sein sollte, die Argumente, die die SZ zitiert, sind schon selten dämlich - auch für absolute Wachstumsgegner.
Ich wage zu behaupten, dass ein großer Teil der auf der Veranstaltung Anwesenden, den Baubeginn ohnehin nicht mehr erleben wird.
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Alt 02.04.17, 19:55   #23
sweet
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Gebe dir im prinzip Recht, nur kann ich die Argumente der Bewohner zumindest empathisch nachvollziehen: Warst du schon mal in bzw. v.a. um Feldmoching? Dort ist (v.a. nach Norden hin bis zur Olympia-Regattastrecke und natürlich darüber hinaus) faktisch nahezu überall Dorf/Landswirtschafts-idylle, es sieht kilometerweise so aus: https://de.wikipedia.org/w/index.php..._muehlbach.jpg

Aber wenn man bei der Planungsumsetzung sehr große Parkschneisen erhalten könnte, und daneben weltstädtisch dicht baut und die Infrastruktur (Einkaufen/Kultur/öffentliche Plätze/...) intelligent einplant, würden (bis auf ein paar Bauern?) sicher alle davon profitieren..
Man darf halt nicht den Standartfehler machen, eine neue Schlafstadt zu errichten, von wo aus alle in die Innenstadt pendeln, sondern man müsste versuchen ein neues attraktives Subzentrum zu schaffen.. aber dafür braucht es wie von MartyMUC nicht zu unrecht angemerkt eben einen visionären Architekten für Stadtentwicklung der über reinen Städtebau hinausdenkt, anstelle eines 08/15 Architekturbüros..

Geändert von sweet (02.04.17 um 20:16 Uhr)
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Alt 02.04.17, 20:07   #24
MiaSanMia
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^

Ja, das ist bei der SEM in Bogenhausen nicht anders. Auch dort ist größtenteils alles noch Landwirtschaft. Die habe ich aber selbst bei vollständiger Bebauung der SEM-Fläche auch weiterhin 1m hinter der Stadtgrenze. Was ist an Äckern innerhalb Münchens erhaltenswert bzw. ein besonderes Charakteristikum? Vielleicht sollten sich die Bürger einmal die aktuelle Pendlerstatistik ansehen, wenn ihnen die Umwelt so sehr am Herzen liegt
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Alt 02.04.17, 20:19   #25
sweet
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^ Ich kann natürlich nur mutmaßen, aber ich denke den Leuten liegt v.a. ihr persönlicher Freizeitwert mehr am Herzen als die Umwelt (als abstrakter algemeiner Begriff), aber das könnte man ja wie schon gesagt sicher mit ausreichend Parkflächen genügend kompensieren..
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Alt 02.04.17, 21:32   #26
Endokin
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Aber vielleicht gibts halt Leute die das urtümliche München in den Vorgartensiedlungen lieber sehen als die erschreckenden Bauten z.B. in Freiham. Das kann man grundsätzlich schon verstehen.
Aber Mia, Dein Bissrefelx und "Todeswunsch" gegen die die in Deinen Augen nicht genug bauen ist schon bissl arg 2much. Was denn das nächste? Dekrete zur Zwangsenteignung für Planbauten von der Stange? Das kann in Bayern so nicht sein.
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Alt 02.04.17, 22:21   #27
MiaSanMia
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Zitat:
das urtümliche München in den Vorgartensiedlungen
Was an Äckern "urtümlich" für München sein soll, musst du mir noch erklären. Die bestehenden Ortsteile werden doch nicht abgerissen, sondern würden in die neue Bebauung eingebunden.

Zitat:
als die erschreckenden Bauten z.B. in Freiham
In Freiham Nord steht doch noch gar nichts. Auf welche Visualisierung sprichst du genau an?

Zitat:
Aber Mia, Dein Bissrefelx und "Todeswunsch" gegen die die in Deinen Augen nicht genug bauen
Geht´s noch?
Wo steht denn etwas von einem "Todeswunsch"?
Viel mehr ist mein Wortlaut eine Tatsache, die sich jeder sehr schnell vergegenwärtigen kann. Wenn die SEM in Bogenhausen noch 30 Jahre braucht bis man dort das neue Viertel als ein solches bezeichnen kann, bereits 30 Jahre an Planung auf dem Buckel hat, glaubst du ernsthaft, ein jetzt 60 Jähriger in Feldmoching wird viel von den Entwicklungen um die Lerchenau mitbekommen? Wenn ich mich nicht täusche, bist du beruflich in der Medizin unterwegs, vielleicht lässt sich die Lebenserwartung in naher Zukunft auf 150 steigern. Dann gebe ich gerne zu, mich geirrt zu haben.

Zitat:
Was denn das nächste? Dekrete zur Zwangsenteignung für Planbauten von der Stange?
Tut mir Leid aber da muss ich jetzt schon schmunzeln. Bei Aufforderung zitiere ich dir gerne deine eigenen Aussagen in diversen Threads, in denen du permanent das Abreißen von zahlreichen Gebäuden - natürlich abgetan als Lappalie - zugunsten anderer Bauprojekte forderst. Scheinbar gilt für dich überall ein anderer Maßstab.
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Alt 02.04.17, 22:45   #28
Endokin
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Is auch egal. Ich zitiere Dich nur kurz:

"ihre primitiven Strukturen in Feldmoching"
"haben sie innerhalb der Stadtgrenzen nichts verloren"
"schon selten dämlich"
"...den Baubeginn ohnehin nicht mehr erleben wird"
"Was ist an Äckern innerhalb Münchens erhaltenswert"

dann immer diese ganzen Vorwürfe gegen Bürger in den BA's. Alles nur Verrückte?

Ich finde das wirklich einfach zuviel.

Und meine Abrissplanungen bezogen sich auf Teile des Perlacher Forst-wo keine gewachsenen Dorfstrukturen sind, sondern halt nur Wald. Und dann gabs noch einen Vorschlag von mir am Schwabinger Tor die hässlichen Bestandsbauten dort abzureissen und neu zu bauen.

Feldmoching hat innerhalb Münchens den gleichen Charakter wie Grosshadern und Hadern. Das müsstest Du aber als Münchner besser wissen.

Ich sag dazu nix mehr.
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Alt 03.04.17, 08:03   #29
Isek
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Es gibt in Bayern auf einer Fläche von sicher weit über 50.000 Quadratkilometern Dorfidylle pur (Bayern = 70.000 qkm). Hier ein Recht zu sehen, auf den im Deutschlandvergleich winzig kleinen 315 Quadratkilometern der einzigen Metropole Bayerns diesen Charakter zu bewahren, ist absolut maßlos! In diesen 315 Quadratkilometern muss wirklich jeder zu Anpassungen im Sinne der Mehrheit und den übergreifenden Bedürfnissen bereit sein.
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München - Stadt ohne Stadtplanung oder die Stadt der vergebenen Möglichkeiten
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Alt 03.04.17, 11:01   #30
MiaSanMia
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@Endokin:

Leider hast du auf meine Fragen nicht geantwortet. Was ist denn jetzt an Äckern so erhaltenswert? Sind die Argumente der in der SZ zitierten Bürger nicht dämlich? Jemand argumentiert, Feldmoching nicht zum Versuchskaninchen der Stadtplanung zu machen. Von Freiham und MNO hat er wohl noch nie etwas gehört. Oder Reinhard Sachsinger von der Aktion "Rettet den Münchner Norden" mit seinem Kommentar "...von dem München, das sie kennen, nichts übrig bleibt". Ein anderer schreit pöbelnd herein, "hör auf mit dem Schmarrn". Das ist doch absolut unsachlich. Wie als ob dadurch die Welt untergehen würde. Solche Bürger verzerren leider das Bild, da so gute Einwände, wie im Artikel zu lesen, untergehen.

Zitat:
Feldmoching hat innerhalb Münchens den gleichen Charakter wie Grosshadern und Hadern. Das müsstest Du aber als Münchner besser wissen.
Woher willst du wissen, dass ich Feldmoching nicht kenne? Was hat das mit Hadern zu tun? Wenn im Stadtgebiet noch Äcker frei sind - und rund um Feldmoching ist eben eine riesige Fläche frei -, sollten diese wenn möglich bebaut werden. Ich weiß gar nicht wo hier das Problem liegt. Du tust so als ob Feldmoching mit der Bebauung zerstört werden würde.
Ich bin mit der SEM MNO selbst massiv von den neuen Entwicklungen betroffen. Mit unverbauter Sicht auf die Alpen wird dann Schluss sein, der Verkehr wird zunehmen, riesige Flächen versiegelt. Aber auf der anderen Seite, wird es künftig eine bessere Infrastruktur geben, einen vielleicht noch höheren Freizeitwert und u.U. dadurch eine Wertsteigerung der eigenen Grundstücke. Ich sehe die neuen Stadtteile als Chance, nicht als Folterinstrument, das sich die Stadtoberen ausgedacht haben.

Zitat:
auf Teile des Perlacher Forst-wo keine gewachsenen Dorfstrukturen
Und deshalb berechtigt das zur Rodung? Wald ist ökologisch glaube ich wertvoller als ein Acker, meinst du nicht?

Zitat:
dann immer diese ganzen Vorwürfe gegen Bürger in den BA's. Alles nur Verrückte?
Die Vorwürfe beziehen sich stets auf konkrete Vorhaben und sind begründet. Ich bin seit MNO desöfteren in öffentlichen Sitzungen des BA Bogenhausen und erlebe da so einiges, was meine Haltung zu so manchem BA verfestigt. Die Ansichten vieler BAs in München sind dadurch geprägt, dass sie Veränderung äußerst kritisch beäugen. Ein gesundes Misstrauen an Investoren ist nicht verkehrt, im Gegenteil, wenn aber - neuestes Beispiel ist das Maxwerk in Haidhausen - die BA-Mitglieder ihre eigenen Interessen und nicht die der Münchner in den Vordergrund stellen, ist der Sinn eines BA verfehlt. Mit dieser Ansicht bin ich wie in diesem Forum sehe, nicht allein. Du forderst doch selbst permanent HH entlang des Altstadtrings. Schlage das doch mal dem zuständigen BA vor. Auf die Antwort bin ich gespannt.


@Isek: Stimme dir völlig zu. Aber Nürnberg ist mit 500.000EW + Fürth + Erlangen auch eine Metropole, nicht?


Mod.: Weitere OT-Gespräche hierhin verschoben. Nun bitte zurück zum Thema.
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