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Alt 22.11.16, 13:48   #61
Regent
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Regent hat eine wundervolle ZukunftRegent hat eine wundervolle ZukunftRegent hat eine wundervolle ZukunftRegent hat eine wundervolle ZukunftRegent hat eine wundervolle ZukunftRegent hat eine wundervolle ZukunftRegent hat eine wundervolle ZukunftRegent hat eine wundervolle ZukunftRegent hat eine wundervolle ZukunftRegent hat eine wundervolle ZukunftRegent hat eine wundervolle Zukunft
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David Guetta im gewissen Sinne und sogar der Til insofern als er die wohl beste deutsche zeitgenössische Speilfilmgattung (Komödie) fast perfektioniert hat
Um Gottes Willen Filmideen aus anderen Ländern klauen und mit mittelmäßigen Schauspielern und pseudo-sozialem Anspruch "nachzuspielen" ist also die neue Hochkultur? Auch David Guetta ist eher dafür bekannt sich überall zu bedienen und in massentaugliche Form zu bringen. Von dem her stellst du Mainstream-Unterhaltung über künstlerischen Anspruch. Das ist aber sicherlich kein Merkmal für etwas das ich jetzt als Hochkultur bezeichnen würde.

P.S. Til Schweigers neuer Film, mit Cro in der Hauptrolle – auch so ein hochkultureller Künstler – floppt gerade mächtig! Unterstützt ihn doch und geht ins Kino.
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Alt 22.11.16, 16:38   #62
Max BGF
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Max BGF hat die Renommee-Anzeige deaktiviert
Bin kein Filmspezialist. M.E. gibt es von Schweiger (mit) die besten deutschen Komödien, wobei der Klassiker dieses Genres "Männer" von Dörrie sein dürfte.

Geklaut, okay, das haben aber auch Klassiker von anderen Klassikern, bekannteste Maler von anderen. Hochkultur erfordert ja nicht Originalität oder Einzigartigkeit oder wirtschaftlichen Erfolg.

Apropos Floppen: Könnte man fast der gesamten staatlich subventionierten Hochkultur dann unterstellen.

Der Unterschied zwischen uns ist vielleicht eher, daß ich auch zeitgenössische oder gar Mainstream-Unterhaltung grundsätzlich für Hochkultur halten könnte, diese also nicht kategorisch ausschließe.

Vielleicht kennst Du die ewige Diskussion zw. Oper/Theater vs. Musical. Es gibt Opernfans, für die Musical schlicht Kitsch ist, schon gar nicht Hochkultur. Offenbar assoziieren viele mit Hochkultur etwas getragenes, weniger buntes, aufgeregtes, schnelles, modisches, vielleicht muß es gar viel Geschichte besitzen. Selbst wenn die künstlerische Ausführung im Opern-Fall dürftig, im Musical-Fall bestechend wäre.

Ist ja okay, nur scheint mir das dann eine Art geprägte/kategorische/formale Hochkultur-Zuschreibung zu sein. Ich sehe es weniger starr.

Oder stellen wir uns einen Moment vor Guettas Musik würde mit Frack in einem Opernhaus dargeboten. Erlesenes, gesittetes Publikum. Nicht 2016, sondern 200 Jahre, bis 2216 wird er gespielt. Wäre es dann mehr Hochkultur als heute in einem Riesenstadion mit ausflippenden Fans? Die Kunst selbst wäre doch dieselbe. Vielleicht assoziieren wir mit Hochkultur gerne einen Schuß Erlesenheit, ist ja auch schmeichelnd fürs Publikum sozusagen zu einer auserwählten Gruppe zu gehören, geradezu Bildungsbürgertum.

Geändert von Max BGF (22.11.16 um 16:53 Uhr)
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Alt 22.11.16, 17:40   #63
Regent
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Ich glaub da hast du mich falsch verstanden, ich stehe überhaupt nicht auf klassische und getragene Unterhaltung, da geh ich lieber auf Underground Rave´s. Ich weigere mich aber kommerziellen Erfolg mit künsterischem Anspruch zu verwechseln, bzw. nur weil etwas erfolgreich ist muss es mir noch lange nicht gefallen und ich erkenne es dann auch nicht automatisch als Top-Notch an. Um neue Impulse zu setzen muss Kunst auch mal Grenzen durchbrechen und ab und an auch weh tun. Da ist avantgardistischer Tanz – da kann das Ballett eben auch dazuzählen – einfach besser geeignet als Schweigers familienfreundliche Kömödien, wo vom Säugling bis zur Oma alle mit einem Lächeln aus dem Kino kommen sollen. Kino kann absolut Hochkultur sein, aber das können andere Nationen einfach besser als wir – und damit meine ich jetzt nicht Michael Bays "Transformers", sondern eher Pedro Almodovar, Jim Jarmusch oder Alejandro González Iñárritu mit zuletzt Birdman und The Revenant. Und zum Thema Musical bin ich relativ gespalten (ich war kürzlich in Bodyguard das Musical). Vieles ist oft Kitsch, aber die künstlerischen und athletischen Darbietungen in einem Musical sind technisch oft auf extrem hohen Niveau! Bei einem Schweiger oder Guetta würde ich hohes Niveau höchstens mit dem Marketing in Verbindung bringen. Das was beide machen ist einfach zu beliebig und von der rein technischen Leistung, schauspielerisch wie musikalisch einfach nur schlecht.
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Alt 22.11.16, 22:38   #64
Max BGF
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Dann sind wir eigentlich doch nicht weit auseinander.
Wenn ich so ein Pauschalurteil über Ballett fälle, ist es natürlich seinerseits starr und hatte eine nicht geringe provokative Intention.
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Alt 22.11.16, 23:22   #65
ippolit
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Ballett

Ballett erfordert strengste Disziplin und lange Jahre anstrengendes üben und das mit keiner Gewissheit jemals davon leben zu können.

Also etwas, was in unserer schnelllebigen Zeit ein Novum ist. Ja, kaum einer sieht den Unterschied zwischen guten und exzellenten Tänzern, gerade deswegen ist es "hohe" Kunst.

Man kann es auch so formulieren, wie es unser Friedrich Schiller getan hat:

Zitat:
Kannst du nicht allen gefallen durch deine Tat und dein Kunstwerk,
mach' es wenigen recht; vielen gefallen ist schlimm.
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Alt 23.11.16, 08:57   #66
Regent
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Um wieder aufs Thema zu bringen drücke ich es salopp mal so aus. Die hohen Künste sind die hohen Kosten deswegen wert, weil sie als Aushängeschild einer Stadt fungieren. Wichtig ist halt nebenbei das man nicht vergisst auch die Subkultur wertzuschätzen und zu unterstützen. Wenigstens diesbezüglich scheinen die Grünen dieser etwas mehr Wertschätzung entgegenzubringen wie die CDU es tat, wenn auch weit nicht soviel wie von manchem erhofft. Ich finde in Stuttgart funktioniert dieses Miteinander der Kulturszenen ganz gut, denn die staatlichen Institutionen sind von hoher Qualität, und es gibt daneben eine lebendige unabhängige Kunst-, Kultur- und Musikszene. Wenn man das mal mit ähnlich großen Städten vergleicht stehen wir gar nicht soo schlecht da.
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Alt 08.10.18, 06:56   #67
Wagahai
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Wagahai genießt höchstes AnsehenWagahai genießt höchstes AnsehenWagahai genießt höchstes AnsehenWagahai genießt höchstes AnsehenWagahai genießt höchstes AnsehenWagahai genießt höchstes AnsehenWagahai genießt höchstes AnsehenWagahai genießt höchstes AnsehenWagahai genießt höchstes AnsehenWagahai genießt höchstes AnsehenWagahai genießt höchstes Ansehen
Das Schlamassel geht weiter. Finanzministerium hält Pläne für nicht realisierbar. Nichts kriegt man gebacken.

Quelle: StN
https://www.stuttgarter-nachrichten....1e0526407.html
https://www.stuttgarter-nachrichten....fcd2f9c4f.html
__________________
一犬影に吠ゆれば百犬声に吠ゆ。 (Ikken kage ni hoyureba hyakken koe ni hoyu)
Bellt der Hund einen Schatten an, bellen hundert Hunde mit.
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Alt 08.10.18, 19:55   #68
Trumpysky
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Trumpysky braucht man einfachTrumpysky braucht man einfachTrumpysky braucht man einfachTrumpysky braucht man einfachTrumpysky braucht man einfachTrumpysky braucht man einfach
Da kann man nur Kopfschütteln.

Aber nicht realisierbar, das glaub ich nicht. Bei unseren hohen Herren, die einfach keine Vision oder keinen Mut haben, ist dies zutreffend.

Ich versteh gar nicht, warum verlegt man die Stadtautobahn zwischen Charlottenplatz und Gerhard-Müller-Platz nicht ganz unter der Erde,
um so an der Oberfläche mehr Platz zu schaffen.

Dies ist zwar eine sehr kostspielige Lösung, aber wäre für diesen Bereich ein Gewinn.
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Alt 16.10.18, 16:44   #69
Chris73
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Und weiter geht's auf der Suche nach einem Standort für die Interimsoper. Eine Arbeitsgruppe im Rathaus hat zwei Flächen vorgeschlagen: Gegenüber von den Wagenhallen oder auf dem Areal der Landesmesse. Kosten zwischen 90 und 105 Millionen Euro - für eine Übergangslösung wohlgemerkt.
https://www.stuttgarter-zeitung.de/i...953e24ae7.html
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Alt 16.10.18, 22:05   #70
tyset
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Warum spart man sich die Kohle nicht einfach und haben halt ne Weile keine Oper? So eine Ausgabe kann man doch nur mit entsprechenden Einnahmen oder einer passenden Folgenutzung verargumentieren, beides sehe ich hier nicht.
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Alt 17.10.18, 09:43   #71
ippolit
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genau deswegen hat der Verein Aufbruch vorgeschlagen, gleich eine Neue Oper zu bauen und die Alte für weniger Geld als Konzert- und Balletthaus zu Ertüchtigen.

Das wir in Stuttgart mit einer Oper die regelmäßig Oper des Jahres in Deutschland wird und einem Ballett von Weltruf bis zu 5 Jahre pausieren, würde dazu führen, dass wir diesen hervorragenden Ruf vielleicht nie wieder erreichen würden.

Das ist ein paar Kategorien schlimmer als den Fernsehturm zu schließen.

Ergo baut man im Kulturquartier in der Nähe der heutigen alten Oper, um das Katherinenstift einen Neubau (Neue Oper), der eben nicht nach 5 Jahren abgerissen werden muss:

Sanierung Alte Oper: Sanierungskosten 400Mio mal Faktor 1.X + 100Mio Interim
Bau einer neuen Oper: Sanierungskosten 400Mio minus xxxMio (es wird z.B. kein Anbau und keine Kreuzbühnentechnik gebraucht) + 200Mio +- 50Mio Neubau

Rechnet man konservativ und spart nicht allzu sehr am Neubau, wären die Kosten höchstens gleich für beide Alternativen (eher niedriger für den Neubau) und dafür bekommt man mehr für das gleiche Geld.
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Alt 17.10.18, 20:35   #72
Trumpysky
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Man darf auch nicht die Menschen die im Staatstheater in der Verwaltung, Technik, Kostüm und Maske und in den Dekorationswerkstätten arbeiten und dies sind nicht wenige. Bei einer Schließung von 5 Jahren würden wahrscheinlich diese Leute ihren Job verlieren. Oder welcher Arbeitgeber zahlt für 5 oder 6 Jahren das Geld seiner Mitarbeiter weiter?
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Alt 18.10.18, 22:48   #73
tyset
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Okay, ihr habt ja recht und ich gebe zu das mein Beitrag etwas polemisch war. Ich finde trotzdem, dass man das niemand erklären kann. Aus finanziellen Gründen nicht und ökologisch ist das auch nicht.
Gut, die Idee von "Aufbruch" klingt in der Tat deutlich sinnvoller, auch wenn es ggf. unter dem Strich sogar ne Nummer teurer sein sollte.
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Alt 21.10.18, 20:03   #74
Silesia
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Bei den massiven Umwälzungen im Kessel, die momentan und noch auf Sicht laufen, muss es doch möglich sein ein geeignetes Gebäude an einem passenden Ort aufzustellen, das man dann einer passenden und ökonomischen Nachnutzung zuführen kann! Eine Zeit ohne Oper ist undenkbar. Tyset, weißt du allein wie viele Menschen dort arbeiten? Vierstellig! Wer soll die bezahlen, wie Trumpysky richtig anmerkt?! Ganz zu schweigen vom Imageverlust, keine Imagekampagne könnte das wieder aufwiegen. Wir haben nicht irgendeine Oper, sondern eine (mehrfach) ausgezeichnete. Deutschland ohne die Stuttgarter Oper wäre ein Paukenschlag!

Allein der Gedanke daran, ein Interimsbau zu errichten für einen dreistelligen Millionenbetrag, um ihn nach Ablauf der Renovierung wieder einzureißen - unvermittelbar und unverantwortlich, quasi eine Bankrotterklärung wäre das. Es gibt doch noch Menschen mit Visionen, Kraft und Willen in dieser Stadt. Sogar Geld gibt es. Also muss es doch möglich sein z.B. eine Philharmonie "irgendwo am Hbf." zu erreichten und das zeitlich aneinander anzupassen. Auch der Vorschlag von ippolit ist eine Alternative. Vom Standort an den Wagenhallen halte ich persönlich nichts!
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Do wat du wullt, de Lüüd snakt doch!

Wer Beiträge löscht verbrennt auch Bücher!
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