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Alt 03.01.15, 19:26   #976
Richard Neutra
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Richard Neutra ist ein geschätzer MenschRichard Neutra ist ein geschätzer MenschRichard Neutra ist ein geschätzer MenschRichard Neutra ist ein geschätzer Mensch
Ich finde die Goldelse ist am Großen Stern sehr gut aufgehoben, was sollte dort auch sonst hin?

Den Entwurf für das Regierungsviertel finde ich dennoch gelungen, statt der Siegessäule könnte man dort ein würdiges Einheitsdenkmal anstatt der blöden Wippe vor dem Schloss bauen. Würde auch symbolisch m.M.n. besser passen, weil die Berliner Republik hier nun mal ihr politisches Zentrum hat.
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Gute Architektur hat einen gelungenen Bezug zur Umgebung, erfüllt ihren Zweck und versucht vor allem nicht Architektur zu sein.
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Alt 05.01.15, 10:28   #977
snitch
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snitch wird schon bald berühmt werdensnitch wird schon bald berühmt werden
Zitat:
Zitat von Architektator Beitrag anzeigen
Ein hochauflösendes Bild des Albers-Entwurfes für den Platz der Republik gibt es auf der Internetseite des Architekten:

http://www.berndalbers.com/#!platz-d...ik-berlin/c7uc
Gefällt mir spontan auch sehr gut.
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Am Ufer der Sonne wo die wesen vom sehen träumen ist in Echtzeit überall Nacht
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Alt 05.01.15, 15:12   #978
spandauer
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spandauer könnte bald berühmt werden
Mir auch! Auch wenn es nur eine Baumassenstudie ist, zeigt es doch recht deutlich, wie gut eine Bebauung hier der Wirkung der Gegend tun würde. Trotz recht vieler Touristen ist heute spätestens abends auf gut deutsch tote Hose und Aufenthaltsqualität ist schon mal gar nicht vorhanden. Eine Bebauung mit Wohnbauten und ggf. Cafés und Restaurants täte da einiges ändern, es könnte wieder ein richtig lebendiges Viertel werden.

Besonders gelungen an der Studie ist das Zurückgreifen auf die alten Strukturen und Grundrisse des Alsenviertels.
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Alt 05.01.15, 16:26   #979
ElleDeBE
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ElleDeBE braucht man einfachElleDeBE braucht man einfachElleDeBE braucht man einfachElleDeBE braucht man einfachElleDeBE braucht man einfachElleDeBE braucht man einfach
Abgesehen von der Goldelsenversetzungschnapsidee: Ich misstraue dem hier zum Ausdruck kommenden Stadtverständnis, wonach jeder Gegend auf Teufel komm raus "Urbanität" und eine "städtische Seele" (Albers) verliehen werden muss. Stellt dieser Ansatz, wonach auch noch der Regierungsbezirk ein "attraktives Quartier zum Wohnen und Arbeiten" darstellen muss, nicht die eigentliche Provinzialität dar? Müssen wirklich überall "Cafés" und "Restaurants" entstehen, muss es überall "lebendig" zugehen? Gehört zu einer wahren Urbanität nicht auch dies: Dass bestimmte Bereiche von Kultur, andere von Politik, andere mehr vom Wohnen etc. bestimmt sind? Die Moderne hat die funktionale Trennung gewiss zu weit getrieben, aber das bedeutet nicht, dass man nun ins andere Extrem geht und alles zu durchmischen versucht, nur weil man es nicht aushält, wenn bestimmte städtische Quartiere vornehmlich für bestimmte Funktionen bestimmt und von diesen geprägt sind.

Im Übrigen: Wohnquartiere, die ominöse "Aufenthaltsqualität" und eine gut entwickelte gastronomische Infrastruktur findet sich keine 5 Minuten vom Regierungsbezirk, etwa am Schiffbauerdamm und Umgebung.
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Alt 05.01.15, 17:26   #980
Architektenkind
 
Beiträge: n/a
Die Goldelse sollte bleiben wo sie ist - nicht nur wegen des Loches, das durch ihre Versetzung am Stern entstünde, sondern auch, weil ihre Rückversetzung an den Reichstag schnell eine unangemessene Symbolik bekäme (immerhin verherrlicht das Ding die militärische Unterwerfung Frankreichs). Auch was den Wiederaufbau der Krolloper angeht (oder was soll das darstellen?), wäre ich skeptisch, obwohl der Platz der Republik auf der Westseite ohne Frage mehr Einfassung gebrauchen könnte. Und dass Albers in seiner Reihe städtebaulicher Momentaufnahmen auch Speers Germaniaplanung anführt, finde ich, ehrlich gesagt, ziemlich verstörend.

Sonst halte Dich den Entwurf aber für eine gelungene Antwort auf eine leider nicht mehr gestellte Frage: Was tun mit dem Spreebogen, wenn das Band des Bundes zerrissen bleibt? Das hat Albers im Wesentlichen gut gelöst; das große Loch zur Spree hin würde einem gestalteten Stadtraum weichen, die Schweizer Botschaft wäre kein Fremdkörper mehr und die Wunde zwischen Kanzleramt und Löbe-Haus würde dank der zweiten Achse den Eindruck erwecken, dort wäre (als Erweiterung einer Allee) tatsächlich so geplant worden.

@ ElleDeBE: Ich weiß nicht, ob die Bebauung tatsächlich ein lebendiges Quartier entstehen ließe und nicht nur eine weitere, nach Feierabend verödete Bürohaus- und Einkaufsgegend. Aber selbst das wäre besser als jenes Stilleben namens "Rasenfläche mit Botschaft", welches heute den Spreebogen dominiert.

Geändert von Architektenkind (06.01.15 um 00:05 Uhr) Grund: Und nochmal Tippfehler-Korrektur
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Alt 19.01.15, 21:53   #981
ruhrbaron
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ruhrbaron verhält sich einfach unmöglich
Der Neubau und Umzug des Innenministeriums scheint die Berlin/Bonn Diskussion neu zu beleben.
Durch den Umzug des BMI scheint unser Innenminister das Berlin-Bonn-Gesetz ausgehebelt zu haben, weil er sein Ministerium in Berlin konzentriert.

http://www.deutschlandfunk.de/berlin...icle_id=306924

auch greifen einige Zeitungen das Thema auf http://www.tagesspiegel.de/kultur/20...m/9808176.html

Ich finde eine Neubewertung des Gesetzes ist überfällig. Was damals okay war, um eine Kleinstadt vor dem Verlust des alleinigen "Großarbeitgebers" zu schützen, trifft heute nicht mehr zu. In Bonn sind in den letzten 20Jahre gut 20.000 neue Jobs im Nichtregierungsbereich geschaffen worden.
Mittelfristig sollten m.E. dann alle Bundesstellen nach Berlin ziehen
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Alt 20.01.15, 14:29   #982
Kieselgur
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Kieselgur ist ein LichtblickKieselgur ist ein LichtblickKieselgur ist ein LichtblickKieselgur ist ein LichtblickKieselgur ist ein LichtblickKieselgur ist ein LichtblickKieselgur ist ein Lichtblick
Ich finde es auch sinnvoll, wenn man auf Dauer diese Doppelsitze der Ministerien abbaut. In der Hinsicht darf Bonn keinen Bestandsschutz genießen. Wie schnell dies geschehen sollte wird man allerdings in jedem Einzelfall klären müssen. Nach dem Wegzug der meisten Regierungsstellen aus Bonn sind ja für die verbleibenden Stellen die Gebäude ja auch kräftig renoviert worden und teils sogar neu gebaut worden.
Bei einem Komplettumzug würde man zwar den Pendelverkehr einsparen, gleichzeitig müsste man aber auch wieder in Berlin neu bauen oder anmieten, während man in Bonn dann zahlreiche gute Immobilien ohne Nutzung hätte - ob diese alle vermarktet werden können ist ungewiss.
Nur aus städtebaulichen Gründen für Berlin kann man den Komplettumzug nicht forcieren - eine nochmalige Sanierung der Gebäude in Bonn wäre aber auch nicht sinnvoll.
Insofern muss man halt schauen, wie lange die Gebäude in Bonn noch gut nutzbar sind - gegengerechnet zu Pendel- und Neubaukosten. Inwieweit da der Umzug nun eher mittel- oder doch eher langfristig wird, könnte ich da so ohne weiteres nicht beurteilen.
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Alt 20.01.15, 20:24   #983
Rotes Rathaus
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Rotes Rathaus hat eine wundervolle ZukunftRotes Rathaus hat eine wundervolle ZukunftRotes Rathaus hat eine wundervolle ZukunftRotes Rathaus hat eine wundervolle ZukunftRotes Rathaus hat eine wundervolle ZukunftRotes Rathaus hat eine wundervolle ZukunftRotes Rathaus hat eine wundervolle ZukunftRotes Rathaus hat eine wundervolle ZukunftRotes Rathaus hat eine wundervolle ZukunftRotes Rathaus hat eine wundervolle ZukunftRotes Rathaus hat eine wundervolle Zukunft
ist:

1. Bereits heute ist man weit entfernt vom Wortlaut des Bonn-Berlin-Gesetzes. Eine wesentlich größere Zahl an Beamten, als darin vorgesehen, arbeitet bereits in Berlin. Eigentlich ein Skandal, dass der Bund gegen seine eigenen Gesetze verstößt, anstatt sie zu ändern.

2. Das BMBF hat jetzt ein Gebäude mit Raumreserven für alle Bonner, ebenso das BMI, das Verteidigungsministerium baut gerade stark aus. Damit ist dem Gesetz der Boden komplett entzogen.

Aus meiner Sicht sollte das Gesetz entfallen und stattdessen Berlin als Sitz der Bundesregierung benannt werden. Den Umzug kann dann jedes Ministerium in Zusammenarbeit mit dem Finanzausschuss des Bundestages organisieren. Vermutlich würde es sogar recht schnell gehen.
__________________
Alle dargestellten Abbildungen - falls nicht anders angegeben - stammen von mir (© Rotes Rathaus).
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Alt 20.01.15, 21:22   #984
jan85
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jan85 hat eine wundervolle Zukunftjan85 hat eine wundervolle Zukunftjan85 hat eine wundervolle Zukunftjan85 hat eine wundervolle Zukunftjan85 hat eine wundervolle Zukunftjan85 hat eine wundervolle Zukunftjan85 hat eine wundervolle Zukunftjan85 hat eine wundervolle Zukunftjan85 hat eine wundervolle Zukunftjan85 hat eine wundervolle Zukunftjan85 hat eine wundervolle Zukunft
Ich staune ja, dass Ihr das als NRWler so entspannt seht. Eure Lokalpresse hetzt ja ganz schön sobald irgendwer das Thema anpackt. Wobei dann hier in der Berliner Lokalpresse ebenso leidenschaftliche Kommentare auftauchen. Schön, dass nicht jeder das nachplappert...

Ich persönlich sehe das Thema etwas zwiegespalten. Der Bund der Steuerzahler ist ja dafür was ein Indiz für einen möglichen positiven Kostenfaktor sein sollte. Und für Berlin würden mich die Jobs und die positiven Wirtschaftseffekte natürlich wie bei jeder Ansiedlung freuen. Andererseits hat es mE was, wenn ein so großes Land in der Hauptstadt und zugleich auch in dem bevölkerungsreichsten Flächenland repräsentativ vertreten ist. Das ist mE auch ein erfreulicher Ausdruck des Föderalismus (der sich aber natürlich auch noch auf andere Weise ausdrückt). Von der Kostenseite wurde schon das Argument mit den Neubauten genannt. Man muss doch nur mal schauen, was EIN neues Ministerium in Berlin inkl. Kostenexplosionen etc. oft kostet und wie viele Pendelflüge dafür möglich sind, zumal ja vieles auch per elektronischen Schriftverkehr, Skype-Konferenz etc. erledigt werden kann. Daher bewerte ich das wie Kieselgur: Wenn in Bonn ohnehin teuer saniert werden müsste, kann man ggf. gleich in Berlin neu bauen und wo schon entsprechende Kapazitäten errichtet wurden, kann man bevorzugt über einen Umzug diskutieren - zumal wenn sich ggf. in Bonn gerade eine gute Nachnutzung anbietet. Aber vorher müsste man dann trotzdem zunächst mal das Gesetz ändern. Bisher ist dieser heimliche, schleichende Umzug mE ein hochpeinlicher und unwürdiger Schlingerkurs. Da gibt der Staat ein tolles Vorbild ab...
jan85 ist gerade online   Mit Zitat antworten
Alt 20.01.15, 22:19   #985
ruhrbaron
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ruhrbaron verhält sich einfach unmöglich
Zitat:
Zitat von jan85 Beitrag anzeigen
Ich staune ja, dass Ihr das als NRWler so entspannt seht.
Bin ja Westfale und keine Rheinländer

Nein aber jetzt im Ernst.
Ich finde man sollte solche Themen sachlich betrachten, fernab irgendwelcher gefühlsbeladenen Lokalpresse. Gilt für jedes Thema...

Bezüglich des Gestzes gebe ich dir recht. Dies ist ein totaler Schlingerkurs und man versucht das durchzufinden ohne das man auffällt. Politiker halt. Anstatt Dinge anzusprechen und anzugehen werden diese ausgesessen...

Ein Thema oder Kritikpunkt ist die Ineffizienz und der Informationsverlust in den Ministerium. Dieses Argument wird auch in meinen Links von Seiten Politik gebracht.
Dem kann ich nur zustimmen und denke die meisten kennen es aus ihren Jobs. Klar geht viel über skype, Lync und Mails aber ein Gespräch auf dem Flur bringt oft mehr.
Auch kennen denke ich einige die Probleme die auftreten wenn nach Fusionen aus firmenpolitischen Gründen 2 oder mehrere Hauptverwaltungen existieren.

Auf der Proseite stehen wie du sagtest den Wegfall von Reisen und ein Gewinn an Arbeitszeit, denn Reisezeit ist keine Arbeitszeit.
Beispiel: 3Std. Besprechung in Berlin, 1Std. Anfahrt nach Köln/Bonn, 2Std. Flug mit Einchecken, 1-2 Std. Warten in Tegel, 1 Rückflug, 1Std. Heimweg
Also 5Std. Verlust dies jede Woche und für zig Mitarbeiter.

Kosten stimme ich zu sofern nicht schon geplant, liegen bei den nötigen Neubauten in Berlin.
Dagegen kann man aber eingesparte Renovierungskosten und Verkaufserlöse gegenrechnen.

Also Bonn hat in den letzten Jahren 20T neue Jobs angesiedelt und liegt nicht auf einer Insel in Brandenburg.
Bonn ist 20km von der Mio-Stadt Köln entfernt, 80km vom Ruhrgebiet ~8Mio,
140km von Frankfurt, 60km von Aachen, 140 km nach Luxenburg, 180km Brüssel und 230km Amsterdam und liegt an dem Hauptbinnengewässers Europas.
Denke da werden sich Käufer für alte Ministerien finden insbesondere wenn die Politik sich einsetzt.
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Alt 04.05.15, 11:41   #986
Backstein
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Platz der Republik

Der Platz der Republik ist in den letzten Jahre zunehmend heruntergekommen, da zu einem kein Geld für die Pflege bereitgestellt wurde und zum anderen eine starke Belastung durch Touris und andere Besucher zu verzeichnen ist. Insbesondere der Rasen hatte sich vor allem Richtung Reichstag in eine unschöne plattgetrampelte Erdfläche verwandelt.

Jetzt scheint man endlich mal wieder ein Einsehen zu haben. Der Platz ist zurzeit von einem Drahtgitterzaun umgeben und offensichtlich wurde der Rasen neu gemacht:

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Alt 06.05.15, 23:55   #987
BerlinExCinere
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work in process....
Hier wird der Rasen "aerifiziert"


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Alt 21.07.15, 10:52   #988
Backstein
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Spreebogenpark

Die Gestaltung und vor allem der Zustand des Spreebogenparks geben ja permanent Anlass zu teils berechtigter Kritik.

Jetzt werden immerhin kleine Verbesserungen durchgeführt. Entlang der Trampelpfade, die sich durch die Wegeströme der Menschenmassen gebildet haben, werden nun befestigte neue (provisorische) Wege angelegt.

Auch die Presse berichtete, z. B. der Tagesspiegel und die Berliner Zeitung.

Bilder der Bauarbeiten:



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Alt 21.07.15, 11:17   #989
Saxonia
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Oha, ist das denn überhaupt vereinbar mit dem Urheberrecht des Landschaftsarchitekten?
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Alt 21.07.15, 12:52   #990
sebiart
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sebiart ist im DAF berühmtsebiart ist im DAF berühmt
Wenn die Landschaftsarchitekten nichts dagegen haben, wovon ich ausgehe, da es Ihren Entwurf nicht wirklich beeinträchtigt, gibts auch keine Urheberrechtsprobleme.
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