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Alt 23.09.13, 15:18   #1
RianMa
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Dresden: Johannstadt

Die Dresdner Johannstadt soll hier unser großes Thema sein und Stoff zur Diskussion bieten. Sie wurde nach König Johann (1801-1873) von Sachsen benannt und entwickelte sich insbesondere ab 1880, als man wichtige Infrastrukturprojekte in der Johannstadt realisierte. Unter anderem waren dies der Bau der Albertbrücke, die eine Verbindung zur Neustadt herstellte, aber auch der Bau der Grunaer Straße. In den Folgejahren gab es einen regelrechten Bauboom. Gebäude im Stil des Historismus und Jugendstils schossen wie Pilze aus dem Boden.
Der Krieg brachte dann die fast vollständige Zerstörung mit sich. Nur wenige Häuser sind bis heute bestehen geblieben und wurden in der Zwischenzeit größtenteils restauriert. Das betrifft besonders einige Straßen im Norden der Johannstadt, wie auch manche Häuser am Böhnischplatz oder um den Fetscherplatz herum.
Zur Zeit der DDR wurden weite Teile dieses Stadtteils mit großen Plattenbauten bebaut, die bis heute das Bild prägen.
Hier mal wieder eine Karte, um einen groben Überblick über das Gebiet zu bekommen:


© 1987-2013 HERE, Digital Globe

Im Norden verläuft das Flussbett der Elbe. Im Osten bilden die Fetscherstraße die Grenze dieses Stranges. Offiziell gehört aber auch das Universitätsklinikum Carl Gustav Carus zum Gebiet der Johannstadt. Es wird aber wegen seiner umfangreichen Projekte in einem eigenen Strang behandelt. Im Süden liegt der Große Garten und im Westen wird die Johannstadt durch die Güntzstraße und den Sachsenplatz von der Pirnaischen Vorstadt abgegrenzt.

Soweit erst mal die kurze Erklärung zu diesem Stadtteil. Die Johannstadt bietet große Entwicklungspotenziale. Interessant wird auch sein, ob und wie sich die neue Waldschlösschenbrücke auf dieses Areal auswirkt und der Johannstadt so neue Impulse gibt.
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Alt 23.09.13, 15:34   #2
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Pfotenhauerstraße Ecke Arnoldstraße

An der Ecke Pfotenhauerstraße/Arnoldstraße wird momentan ein Neubau errichtet.



Ein Blick nach Osten in die Pfotenhauerstraße:



Das Nachbargrundstück wird demnächst ebenfalls bebaut.



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Alt 23.09.13, 15:43   #3
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Pfotenhauerstraße 67

Hier finden Sanierungsarbeiten statt. Zunächst ein Gesamtblick auf die Situation:



Ein kurzer Blick auf GoogleMaps zeigt einen noch recht ordentlichen Eindruck des Sanierungsobjektes.

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Alt 23.09.13, 15:49   #4
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Blumenstraße 106

Ebenfalls habe ich in der Blumenstraße ein Gerüst an einem Altbau entdeckt.





Auf dieser Straßenseite sind, soweit ich das gesehen habe, alle Gründerzeit-Gebäude saniert.
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Alt 23.09.13, 15:58   #5
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Käthe-Kollwitz-Ufer 34-37

An dieser Stelle wurden bereits in den vergangenen Jahren so einige Häuser saniert. Nach den Nummern 34 bis 37 fehlt damit nur ein Objekt, das auf eine Sanierung wartet.









Ein Blick auf den sanierungsbedürftigen Wohnblock an der Hertelstraße:

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Alt 23.09.13, 16:11   #6
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Alfred-Schrapel-Straße

Und ich habe eine Querstraße weiter noch etwas entdeckt. In der Alfred-Schrapel-Straße wurde auf der Ostseite eine tiefe Baugrube ausgehoben.





Ich habe aber nirgendwo einen Hinweis darüber gefunden, was hier geplant ist. Nach kurzer Suche im Internet wurde ich jedoch fündig. SchlesingerImmobilien plant einen größeren Neubau an dieser Stelle.
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Alt 11.12.13, 16:15   #7
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Brachland am Skatepark

Hallo Leute,

ich interessiere mich privat für Neubau/Sanierungsprojekte im Raum Dresden. Speziell Johannstadt/Blasewitz/Striesen.

Ich frage mich seit Jahren, warum dieses riesige Gelände zwischen Pfeifferhannsstraße und Arnoldstraße brach liegt? Weiß einer von euch offensichtlich gut Informierten, wem dieses Grundstück gehört und warum dort einfach nichts entsteht?

Auf dieser Fläche könnten doch regelrechte Wohnparks entstehen? Sicherlich würde man noch den ein oder anderen Blindgänger finden und entfernen müssen, aber bei den heutigen Kauf-/Kaltmietpreisen muss sich das doch lohnen?

Ich würde mich sehr über Infos freuen.

Viele Grüße
- Sven
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Alt 11.12.13, 20:45   #8
RianMa
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Auf diesem Gelände stand einst das Carolahaus, das erste öffentliche Krankenhaus in der Johannstadt. Eine Abbildung, wie es hier vor dem Krieg aussah, zeigt das Gebäude inmitten einer großzügigen Grünanlage. Nach der Eröffnung des Krankenhauses Johannstadt spezialisierte sich das Carolahaus auf die Behandlung von Tuberkulose. 1930 wurde die Einrichtung geschlossen und drei Jahre später zur SA-Reichsschule umfunktioniert. Während des Krieges hatte man hier ein Lazarett eingerichtet.
Die Bombardierung Dresdens 1945 brachte leider die vollständige Zerstörung. Nach der Beräumung des gesamten Geländes errichtete man in den 50er Jahren das Plattenwerk, in dem die benötigten Betonfertigteile für den DDR-Wohnungsbau produziert wurden. Die Trümmerreste der Vorkriegsbebauung wurden hier in großem Stil zusammengetragen und in gemahlenem Zustand als Zuschlagstoff zu den geformten Zementelementen beigegeben.
Durch den stetig steigenden Wohnraumbedarf wuchs auch die Anlage, wie etwa durch den Bau eines neuen Großblockwerkes. Nach dem Ende der DDR musste die Produktion aufgrund eines kompletten Nachfrageausfalls eingestellt werden.
Es folgte der Abriss der baulichen Infrastruktur.

Ich zeige nochmal ein Foto aus dem Post #9. Die mit Graffiti versehenen Betonreste stammen noch vom Plattenwerk. Die kleine Hütte vorne war einst das Pförtnerhäuschen. Im Hintergrund sieht man die Überbleibsel des großen Kiessilos. Westlich davon hat man einen Skaterpark angelegt.



Soweit ich weiß, gehört das gesamte Gelände einem Berliner Investor, der aber momentan keine Pläne für eine mögliche Bebauung hat. Die Stadt strebt jedoch mittel- bis langfristig eine Wohnbebauung an, die das gesamte Areal betreffen soll. Es scheint jedoch Differenzen zwischen Eigentümer und Stadt zu geben. Genaueres kann ich jedoch nicht sagen.

Der in Dresden arbeitende Architekt Ruairi O'Brien hatte hier von 2002 bis 2005 das Projekt "Betonzeitschiene" als sogenanntes Micromuseum für Plattenbau geplant und verwirklicht. Hier wurden zahlreiche Fragmente präsentiert, die man aus dem abgerissenen Plattenwerk retten konnte. 2005 musste die Betonzeitschiene weichen. Sie hat jedoch Chancen, bei der Neuerrichtung der momentan nur rudimentär vorhandenen Pfeifferhannsstraße eingearbeitet zu werden. Zu dieser Planung habe ich eine PDF gefunden, bei der man auf Seite 2 im schematischen Plan auch eine mögliche Bebauungsvariante für das Areal erkennen kann. Ob diese Planung jedoch noch aktuell ist, kann ich leider nicht sagen.

Ich hoffe, ich konnte ein wenig weiterhelfen.
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Alle Fotographien sind generell durch mich aufgenommen und bei Gebrauch mit ©RianMa zu kennzeichnen. Danke.
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Alt 12.12.13, 06:55   #9
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Danke, die Infos waren mehr als ich erwartet hatte Unglaublich, wie dicht das Gebiet zu Vorkriegszeiten bebaut war. Ich bin schon vor über 10 Jahren am "Trini" Skateboard gefahren. Dass sich bis heute nichts getan hat, ist schade. Und auch an das Projekt "Betonzeitschiene" kann ich mich noch erinnern. Ich hoffe für die Zukunft wirklich, dass es auf dem Areal zur Neubebauung kommt. Es gibt doch so zentrumsnah kaum noch brachliegende Flächen in der Größe. Immerhin haben wir dort bald eine neue Feuerwache, wenigstens etwas.

Danke
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Alt 23.12.13, 18:09   #10
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Plattenwerksgelände Johannstadt

warum die Betonzeitschiene so schnell wieder verschwinden musste, ist unklar, denn bis heute und auf absehbare zeit ändert sich noch nichts im gebiet.
einen schönen draufblick gibt übrigens bing-maps HIER.

das gelände macht seit einiger zeit einen aufgeräumten stadtparkähnlichen eindruck, da hin und wieder gemäht wurde. es präsentiert sich derzeit als großer grüner freiraum im stadtgefüge, welcher eine beeindruckende einrahmende "skyline" des sozialistischen städtebaus aufweist - sprich 11geschossige wohnriegel und 17geschossige punkthochhäuser auf drei seiten. diese großzügige weite mit blick auf die neubaustadt ist einzigartig. deswegen und auch aufgrund der hier im stadtteil stark vertretenen GUS-spätaussiedler nenne ich diesen panoramablick mit verlaub "klein-moskau".




daher bin ich derzeit gegen eine bebauung. sicherlich gibt es nicht viele solcher großen "flächenreserven", aber es gibt mehr als genügend sonstige und städtebaulich wichtigere brach-, frei- und bauflächen, die zuerst bebaut werden müssten (kollwitzufer, lingnerstadt, und viele viele mittelgroße bis kleinere flächen).

irgendwann wird auch eine bebauung auf dem plattenareal kommen, es gibt sogar neuere kubaturenpläne möglicher quartiere, allerdings ist das alles ziemlich halbgar. ich gehe davon aus, dass zunächst ein streifen zwischen der neuen rettungswache und der schokoladenfabrik (also Hier) bebaut wird, wogegen ich auch jetzt schon nichts hätte. das könnte mit der ohnehin geplanten durchbindung der ehem. stephanienstrasse (heute: pfeifferhansstrasse) einhergehen.
generell wäre auch die variante einer durchwegbaren randbebauung denkbar (also entlang der gerokstrasse und am nördlichen rand), sodass eine immer noch große grünfläche im inneren erhalten bliebe - mit blick über die wohl ca. 4-5geschossige randbebauung auf die o.g. "plattenskyline".
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Alt 23.12.13, 18:16   #11
Elli Kny
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Johannbogen - update
alfred-schrapel-strasse (zuletzt erwähnt oben im post 16)

zum jahreswechsel präsentiert sich die grube nun folgendermassen:

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