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Alt 11.03.14, 15:54   #31
nikolas
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Wohnungsmieten in der Metropole Ruhr sind gestiegen

PM: "Die Wohnungsmieten in der Metropole Ruhr sind gestiegen. Rund 3,5 Prozent mehr als im vergangenen Jahr müssen Mieter für ihre vier Wände ausgeben. Das geht aus dem Preisspiegel NRW-Wohnimmobilien 2014 des Immobilienverbands Deutschland, IVD West, hervor. Im Kern-Ruhrgebiet zwischen Duisburg und Dortmund gab es demnach nur einen moderaten Anstieg der Mieten. Den größten Sprung machten dabei die Mieten in Essen und Hagen. Für eine Drei-Zimmer-Wohnung von mittlerem Wohnwert stiegen dort die Mieten um 8 bis 10 Prozent.
Die höchste Netto-Kaltmiete der Region müssen Mieter in Essen bezahlen. Die Miete liegt bei durchschnittlich sieben Euro pro Quadratmeter. Mit einem Mittelwert von 6,50 pro Quadratmeter folgt Mülheim auf Platz zwei. Im drittplatzierten Dortmund liegt der Mietpreis bei 5,70 Euro."

Quelle: idr
Infos unter www.ivd-west.net
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Alt 12.05.15, 22:48   #32
nikolas
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Wohnungsbauquote in Westfalen 2014

PM: "In Münster waren im vergangenen Jahr die Häuslebauer besonders aktiv: Mit 52,6 genehmigten Wohnungen je 10.000 Einwohner wies die westfälische Stadt 2014 die landesweit höchste Bauaktivität auf, zeigt eine Erhebung des Statistischen Landesamtes.
8460 Wohngebäude mit insgesamt 20.249 Wohnungen wurden im vergangenen Jahr in Westfalen genehmigt. Das sind knapp 15 Prozent weniger als 2013. Dieser Rückgang fällt höher aus als der Landestrend, der bei minus acht Prozent liegt.

Vor allem in den münsterländischen Regionen wurden zahlreiche Baugenehmigungen erteilt; dort liegt die Baugenehmigungsquote bei deutlich über 30 Wohnungen je 10.000 Einwohner. Weitaus niedriger ist die Bauaktivität in den Ruhrgebietsstädten mit Quoten von unter 20 Wohnungen. Landesweites Schlusslicht ist Hagen mit einer Baugenehmigungsquote von 5,5 Wohnungen."

Quelle: http://www.westfalen-heute.de/mitteilung.php?37878
Weitere Informationen und Zahlen für Städte und Kreise: https://www.it.nrw.de/presse/pressemitteilungen/2015/
pres_093_15.html
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Alt 15.05.15, 14:48   #33
sebastian c
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Preisentwicklung gebrauchter Immobilien in Südwestfalen: In den meisten Gegenden gleichbleibende Preise auf einem insgesamt vergleichsweise günstigen Niveau. Steigerungen von 3 bis über 6 Prozent im vergangenen Jahr in den Städten wie Siegen, Iserlohn, Lüdenscheid aber auch positive Ausreißer in ländlicheren Ecken (zb Meschede und Brilon).
http://www.derwesten.de/region/sauer...d10669765.html
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Alt 04.01.16, 15:36   #34
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Wohnungsmarktbericht der NRW.BANK

PM: "In Nordrhein-Westfalen wurden im vergangenen Jahr mehr Wohnungen gebaut als in den Vorjahren - es sind jedoch noch immer zu wenige. Denn seit 2010 steigt mit der Einwohnerzahl auch die Nachfrage nach Wohnraum im Land. Das ist ein Ergebnis aus dem neuen Wohnungsmarktbericht NRW 2015 der NRW.BANK. Der Publikation zufolge bleibt bezahlbarer Wohnraum vor allem für Haushalte mit geringen Einkommen Mangelware. Insbesondere fehlt es an kleinen Wohnungen für Einpersonenhaushalte.

Nordrhein-Westfalen ist attraktiv und wächst – und zwar vor allem durch Zuwanderung aus anderen Bundesländern oder aus dem Ausland. Der längerfristige Einfluss von Flüchtlingen auf den Wohnungsmarkt ist derzeit dabei nur schwer abschätzbar.

Mit mehr Einwohnern bzw. mehr Haushalten steigt auch der Bedarf an Wohnungen. 46 262 Wohnungen wurden im Jahr 2014 insgesamt fertiggestellt, vor allem in den Ballungskernen. Das ist ein Plus von 0,5 Prozent im Vergleich zum Jahr 2013. Einen großen Anteil daran haben Wohnungen in Mehrfamilienhäusern: Im Vergleich zum Vorjahr wurden 37,6 Prozent mehr Wohnungen in diesem Segment fertiggestellt.
Dabei werden in einigen ländlichen Kommunen, zum Beispiel in den Kreisen Euskirchen, Höxter oder im Märkischen Kreis, kaum bis gar keine Mehrfamilienhäuser neu gebaut. Auffallend ist allerdings: Etwa die Hälfte der fertiggestellten Wohnungen waren 2014 Eigentumswohnungen, die nur zum Teil als Mietwohnungen auf den Markt kommen und teilweise selbst genutzt werden. Gemessen an allen Neubauwohnungen erreichten Eigentumswohnungen mit 23,6 Prozent den höchsten Anteil seit 1996.
Ein Trend, der seit Jahren besteht, festigt sich: Die Zahl der Haushalte steigt; dies ist vor allem auf eine Zunahme der Ein- und Zweipersonenhaushalte zurückzuführen.

Mehr Single- u. 2-Personen-Haushalte
So nahm in den Jahren 1997 bis 2013 die Zahl der Einpersonenhaushalte um rund 15 Prozent und die der Zweipersonenhaushalte um neun Prozent zu. Währenddessen verringert sich die Zahl großer Haushalte kontinuierlich. Entsprechend stark nachgefragt sind kleine Wohnungen.
Der Anteil Alleinstehender mit sehr niedrigem Einkommen unter den Wohnungssuchenden ist dabei hoch. Doch bezahlbarer Wohnraum für Haushalte mit geringen Einkommen ist Mangelware. Die Lage verschärft sich sogar: Die stärkste Mietsteigerung im Vergleich zum Vorjahr ist bei den preisgünstigsten 25 Prozent am Markt festzustellen. Vor allem in den und um die Arbeitsplatzzentren Düsseldorf, Köln und Münster sowie Aachen, Bielefeld, Paderborn und Gütersloh ist diese Entwicklung festzustellen.

Wohnungsmarkt unter Druck

Rund elf Prozent aller Einwohner sind schon heute 75 Jahre und älter. Ihr Anteil an der Bevölkerung wird flächendeckend weiter stark zunehmen. Besonders betroffen sind dabei die eher ländlichen Regionen, die aktuell noch einen niedrigen Anteil älterer Menschen vorzuweisen haben, etwa die Kreise Borken, Paderborn und Kleve. Barrierearme Wohnungen, insbesondere Mietwohnungen, werden hier zukünftig noch mehr nachgefragt werden. Vom Trend zum steigenden Durchschnittsalter werden tendenziell nur wenige Groß- und Universitätsstädte ausgenommen sein.

Durch die Zunahme von Singlehaushalten und der Zahl älterer Menschen mit geringen Renten sowie durch zusätzliche Nachfrage durch Flüchtlinge ist von einem zunehmenden Nachfragedruck auf das preisgünstige und das preisgebundene Segment auszugehen. Dies wird die Situation auf dem Wohnungsmarkt verschärfen. Verstärkt wird der Druck auf das unterste Preissegment noch von den deutschlandweit seit Beginn der 2000er-Jahre rückläufigen Realeinkommen der unteren Einkommensgruppen. Dies wird sich auch auf Kommunen mit bislang entspanntem Wohnungsmarkt auswirken.
„Der Bau öffentlich geförderter Mietwohnungen bleibt daher wichtig, um die Versorgung mit preisgünstigem Wohnraum sicherzustellen“, erklärt Dietrich Suhlrie, Vorstand der NRW.BANK. „Als Förderbank für Nordrhein-Westfalen bieten wir ein breites Spektrum an Förderangeboten für Investoren, um preisgünstige Wohnungen zu schaffen.“

Mieten und Baulandpreise

Bestandswohnungen machen den größten Teil des Angebots aus. Die Wiedervermietungsmieten dieser Wohnungen (Neuabschlüsse von Mietverträgen) bleiben im Mittel auf hohem Niveau stabil. Das preisgünstige Segment hat jedoch die stärksten Mietpreissteigerungen zu verzeichnen. Hier stiegen die Mieten binnen eines Jahres um teilweise mehr als fünf Prozent an, beispielsweise in Köln und Aachen.
Die Baulandpreise sind in den letzten Jahren im Landesdurchschnitt stabil geblieben. In Verbindung mit der Inflationsrate kommt dies jedoch einem Wertverlust gleich.
Die Nachfrage nach Eigentum, vor allem nach Eigentumswohnungen, zog zuletzt wieder an und erstreckt sich auch auf Städte, die bislang nicht im Fokus der Nachfrager lagen."

Quelle: http://www.aknw.de/aktuell/detailans...nungen-fehlen/
Der Wohnungsmarktbericht NRW 2015 kann voraussichtlich auf den Internetseiten der NRW.BANK kostenlos heruntergeladen werden.
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Alt 12.03.16, 19:56   #35
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Wohnungsmieten im Ruhrgebiet steigen

PM: "Die Mieten für Wohnraum sind in der Region zwischen Duisburg und Dortmund in den letzten zwölf Monaten durchschnittlich um 2,5 Prozent gestiegen. Den größten Sprung machten dabei die Mieten in Gelsenkirchen und Unna: Für eine 3-Zimmer-Wohnung von mittlerem Wohnwert stiegen sie dort zum Beispiel um acht bis zehn Prozent. In Dortmund und Essen wurden Mietsteigerungen von ein bis fünf Prozent beobachtet, während der Mietmarkt in Bochum, Mülheim oder Witten nahezu stagniert. Diese Zahlen aus dem Preisspiegel NRW-Wohnimmobilien 2016 des Immobilienverbands Deutschland, IVD West, wurden jetzt in Essen vorgestellt. Mit durchschnittlich 7,25 Euro pro Quadratmeter (plus ein Prozent zum Vorjahr) führt Essen bei der Nettokaltmiete im mittleren Wohnwert das Mietpreisranking in der Metropole Ruhr an. Am Rande des östlichen Ruhrgebiets ist dagegen immer noch deutlich günstigerer Wohnraum im Angebot. So liegen die Mieten beispielsweise in Witten teils deutlich unter der 5-Euro-Schwelle.
Im Bereich der Kaufimmobilien profitiert das westliche Ruhrgebiet weiter von den Entwicklungen an der Rheinschiene. Angesichts niedriger Zinsen entschließen sich zunehmend Privatleute zum Eigenheimerwerb, ebenso nutzen Mittelständler und Freiberufler die günstige Chance, Betriebsstätten respektive Firmensitze zu erwerben.
Bei Eigentumswohnungsprojekten im Neubau-Luxussegment waren wie im Vorjahr noch einmal deutliche Preissprünge zu verzeichnen, insbesondere in Dortmund, Duisburg und Mülheim. Laut Preisspiegel des IVD haben die Preise auch im mittleren Qualitätssegment angezogen. Hier liegen Essen, Dortmund und Recklinghausen vorn. Auf dem Markt für Einfamilienhäuser verlief die Entwicklung moderater."

Quelle: idr
Infos: www.ivd-west.net
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Alt 21.01.18, 17:16   #36
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NRW.BANK - Wohnungsmarktbericht 2017

PM: "In 2016 wurden in Nordrhein-Westfalen 47.600 neue Wohnungen gebaut, das sind 16 Prozent mehr als im Vorjahr und somit so viele, wie seit zehn Jahren nicht mehr. Genehmigungen für weitere 66.600 Wohnungen lassen einen erneuten Anstieg erwarten. Dennoch bleibt die Bautätigkeit in vielen Regionen, so auch in Westfalen, hinter dem Bedarf zurück, teilt die NRW.BANK in ihrem Wohnungsmarktbericht 2017 mit. Demnach verzeichnet die Region von Kleve über das Münsterland bis zu den Kreisen Gütersloh und Paderborn die höchste Bauintensität. Gleichwohl bliebe der Neubau auch in vielen der wachsenden Städte und Kreise deutlich unter dem errechneten Bedarf. Das gelte insbesondere für Münster, Bielefeld und für Teile des Ruhrgebiets, das südliche Münsterland sowie die Kreise Gütersloh und Paderborn.
Die niedrigste Bauintensität gibt es in den eher ländlichen Kreisen mit langjähriger Schrumpfungstendenz (östliches Ostwestfalen-Lippe, Sauer- und Siegerland, Eifel) und in den altindustriell geprägten Großstädten und Ballungsräumen (Mönchengladbach, Krefeld, Ruhrgebiet, Bergisches Städtedreieck, Märkischer Kreis). Auffällig sei zudem, dass in Teilen des Sauerlands, des Ruhrgebiets und im Kreis Minden zumindest quantitativ zu viel gebaut wird. Dort wächst mit jedem Neubau der Leerstand – derzeit in einer Größenordnung von jährlich 100 bis über 500 Wohnungen.
Insgesamt wären an Rhein und Weser nach Schätzungen des nordrhein-westfälischen Bauministeriums und der NRW.BANK 80.000 neue Wohnungen nötig, um den Neubaubedarf im Land bis 2020 zu decken."

Quelle: https://www.westfalen-heute.de/2018/...-bedarf-nicht/
Infos: https://www.nrwbank.de/export/sites/...richt-2017.pdf
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