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Alt 12.02.18, 00:16   #1906
TwistedRoad
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TwistedRoad ist im DAF berühmtTwistedRoad ist im DAF berühmt
Ich bin Fan der U Bahn. Leider hat der U Bahn Bau aber immer eine sehr negative Folgeerscheinung: Er bringt vom Bau betroffene Strassen an den Rand der Existenz. War z.B. in Düsseldorf zu erleben und ist in Berlin nicht viel anders. UdL hat viel vom alten Charme eingebüßt. Der Tiefpunkt war hier m.M.n. vor Weihnachten erreicht als sich nichtmal mehr ein Sponsor für die Beleuchtung finden wollte (erst in letzter Sekunde...)
Daher wird man erst nach Rückbau der Baustelle und Wiederaufforstung sehen, ob die Berliner hierher zurück kehren. Ebensolches gilt für das Schloss und die Umgebung. Nach dem was man vielen Besuchern der Schlossbaustelle entnehmen konnte, wird das sicher auch geschehen, die Bautätigkeit muss aber wirklich in den nächsten paar Jahren Mal ein Ende finden, damit sich auch Berliner in der Mitte der Stadt wieder wohl fühlen.

Ein großes Minus sind die Bepflasterungen beider Boulevards, UdL UND Kudamm zusammen mit Tauentzien. Mag sich überkandidelt anhören aber alle schicken Boulevards die etwas auf sich halten besitzen entsprechende Pflaster, das macht einen Teil der Flanierqualität aus. Berlin hat hier an Tauentzien, Kudamm und UdL die letzten Buckelpisten!
Sicher sind funktionierende Schulklos wichtiger aber Berlin hat derzeit die finanziellen Mittel beides zu sanieren. Arm aber Sexy gilt da nicht mehr...
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Alt 14.02.18, 18:37   #1907
nikolas
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nikolas ist essentiellnikolas ist essentiellnikolas ist essentiellnikolas ist essentiellnikolas ist essentiellnikolas ist essentiellnikolas ist essentiellnikolas ist essentiellnikolas ist essentiell
Ideenwettbewerb: Radbahn + Innovationskorridor U1

paper planes e.V. hat einen offenen Ideenwettbewerb zum Ausbau der U1-Umgebung zum Radbahn und Innovationskorridor ausgelobt.

Auszug aus der Wettbewerbsauslobung:
"Radbahn ist ein international gefeiertes urbanes Transformationskonzept im Herzen von Berlin. Idee ist es, den vergessenen Raum unter der berühmten Berliner U-Bahn-Linie U1 auf 9 Kilometer in eine urbane Hauptverkehrsader zu verwandeln und Raum für zeitgemäße Mobilität, Innovation, Freizeit und Kultur zu schaffen. Ob stromerzeugender Straßenbelag, die intelligentere Verknüpfung umweltfreundlicher Verkehrsmittel oder die Erschließung neuer städtischer Sozialräume – das Konzept zu einer Radbahn durch Berlin vereint schon heute viele innovative Gedanken, die weit über einen Radweg hinaus gehen. Mit dem nun gestarteten Wettbewerb soll das Konzept zu dem innerstädtischen Innovationskorridor noch dichter und handfester werden."

Quelle: https://www.baunetz.de/wettbewerbe/R...r_5326799.html
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Ein Leuchtturm ohne Meer ist eine Bauruine!
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Alt 16.02.18, 20:31   #1908
Hallole
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Hallole ist einfach richtig nettHallole ist einfach richtig nettHallole ist einfach richtig nettHallole ist einfach richtig nettHallole ist einfach richtig nett
2018er Projekte der Deutschen Bahn

Große und kleine Baustellen im Detail: http://www.tagesspiegel.de/berlin/ac.../20968826.html
So heißt es z.B. zum Ostkreuz, bis Anfang Mai solle der Deckel über dem Vorratsbau für die geplante Verlängerung der Stadtautobahn A 100 fertig sein und bis Herbst 2019 solle das Empfangsgebäude nach historischem Vorbild auf dem nord-westlichen Vorplatz fertig sein.
Am Bahnhof Warschauer Straße sollen demnach noch in diesem Jahr die ersten Geschäfte öffnen (Curry 36, ein Rewe To Go sowie ein Starbucks-Café).

Und die S21 soll nach dem Willen der Bahn nicht mehr so bezeichnet werden: Der Begriff erinnere zu sehr an das Desaster mit dem gleichlautenden Projekt in Stuttgart; „City-S-Bahn“ wäre der DB genehmer.
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Alt 16.02.18, 22:10   #1909
Hausschwamm
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Verstehe bis heute noch nicht, wie die A100 am S-Bahnhof Treptower Park und über die Spree geführt werden soll. Ich habe zwar Filme mit Modellen gesehen, aber der Platz zwischen den Brücken scheint mir viel zu schmal für eine Autobahnbrücke zu sein. Noch kurioser erscheint mir die Führung am S-Bahnhof. Mir leuchtet nicht ein, wie man den von der wichtigen Westseite noch betreten können soll.
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Alt 17.02.18, 10:14   #1910
Theseus532
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Der Name S21 passt doch dann wunderbar, wenn man seit sechs Jahren an nicht mal zwei Kilometern rumbuddelt und nicht richtig vorwärtskommt, einen provisorischen Stummelbahnhof bauen muss, und es voraussichtlich noch Jahrzehnte dauern wird bis die geplante Linie bis zur Yorckstrasse fertig sein wird.
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Alt 17.02.18, 11:25   #1911
Schneemann
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Schneemann befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Ich bin dafür, diesen Thread hier mal grundsätzlich zu entflechten, weil einfach zuviele verschiedene Themen quer durcheinander besprochen werden.

Ein Thread für Auto, einer für U- und S-Bahn, einer für Bus/Straßenbahn, einer für Radverkehr. Bato, übernehmen Sie!
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Alt 21.02.18, 10:31   #1912
KaBa1
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Wieder mal U-Bahn-Diskussionen in Berlin: Der Tagesspiegel berichtet davon, die U7 zum BER zu verlängern. Die Idee ist zwar nicht neu, könnte aber durch die Ausbaupläne der BER neue Nahrung bekommen, weil unter dem Erweiterungsterminal die U-Bahn-Station gebaut werden könnte. Allerdings hat der Artikel einen gewaltigen Haken: Es steht "bald" in der Überschrift. Das bedeutet wohl: "so in 20 Jahren".
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Alt 24.02.18, 16:03   #1913
Haufen
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Haufen könnte bald berühmt werden
^ Sehr aufschlussreich, danke. Angesichts der im Artikel erwähnten Faktenlage, muss man sich immer mehr fragen warum die U7 nicht von Beginn an mit eingeplant wurde.
Diese Verbindung ist für Berlin absolut essentiell. Dass man das erst jetzt begriffen hat ist eigentlich unglaublich.
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Berlin
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Alt 01.03.18, 12:01   #1914
KaBa1
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ZOB

Schöner-größer-teurer-später: So lässt sich ein Artikel im Tagesspiegel zusammenfassen, der den Ausbau des ZOBs beschreibt. Es soll eine neue Wartehalle mit Glasfassaden und Gastronomie entstehen. Statt der ursprünglich vorgesehenen 14 Millionen Euro sind jetzt Gesamtkosten in Höhe von 30 Millionen im Gespräch. Statt 2019 soll der Umbau jetzt 2021 abgeschlossen sein. Kleine Pointe am Rande: Möglicherweise wird der ZOB dann mit einer Kapazität von 409.000 An- und Abfahrten pro Jahr viel zu groß sein. 2017 waren es gerade noch 166.000
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Alt 01.03.18, 17:29   #1915
Theseus532
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Ich denke das Problem liegt darin, dass die Busbetreiber nicht einen einzigen zentralen Haltepunkt wollen, sondern lieber mehrere (mittelgrosse) verteilt über die Stadt. Der ZOB ist einfach zu weit weg für viele und dadurch leidet vielleicht auch die Attraktivität mit dem Bus zu fahren.
Vielleicht hat man die Tendenz nicht wahrgenommen oder wollte sie bewusst unterbinden, was auch immer.
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Alt 01.03.18, 18:15   #1916
Backstein
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^ Das ist sicher ein Mitgrund, allerdings wurde mit der Konsolidierung des Fernbusmarktes (oder sagen wir ruhig Monopolisierung) die Anzahl der Abfahrten deutlich zusammengestrichen. Und der ganz große Boom ist wohl vorbei, da auch die Bahn inzwischen reagiert und bessere Angebote hat.

Generell ist der ZOB am Funkturm schon ein guter Standort. Zu den meisten Destinationen geht es von Berlin aus über die AVUS oder die A24 raus. Nur Richtung Dresden, Osteuropa und evtl. östliche Ostsee wäre ein anderer Standort evtl. besser. Da die Busse vom ZOB meist auch am Südkreuz halten, ist das m. E. nicht schlimm. Ich fahre lieber mit den Öffis erst zum ZOB und von dort mit dem Fernbus direkt auf die Autobahn, als ebenfalls mit den Öffis zu einem anderen ZOB-Standort weiter im Osten zu fahren und mich dann mit dem Fernbus durch die Stadt zu quälen. Meine Meinung.
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Alt 01.03.18, 19:46   #1917
Bousset
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Bousset sitzt schon auf dem ersten Ast
Zitat:
Zitat von Backstein Beitrag anzeigen
Ich fahre lieber mit den Öffis erst zum ZOB und von dort mit dem Fernbus direkt auf die Autobahn, als ebenfalls mit den Öffis zu einem anderen ZOB-Standort weiter im Osten zu fahren und mich dann mit dem Fernbus durch die Stadt zu quälen. Meine Meinung.
Lange nichts mehr gehört von einem möglichen Standort eines zweiten Omnibusbahnhofs am Ostbahnhof oder am Ostkreuz. Mit Fertigstellung der A100 zum Treptower Park wäre das so eine gute Anbindung in Richtung Süden und Osten. Nur müsste man zu den Ostseebädern von dort aus über die Stadtautobahn juckeln. In Spanien, wo der Fernbusverkehr eine viel größere Bedeutung hat als bei uns, sind großzügige zentrale Busbahnhöfe die Regel. Wildwuchs an mehreren öffentlichen Plätzen sollte es meiner Meinung nach nicht geben.
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Alt 02.03.18, 10:02   #1918
mescha
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mescha sorgt für eine nette Atmosphäremescha sorgt für eine nette Atmosphäremescha sorgt für eine nette Atmosphäre
^Ich finde auch das Wildwuchs vermieden werden sollte und man sich auf wenige zentrale Standorte in der Stadt festlegen sollte. Allerdings halte ich einen einzigen Busbahnhof, der zudem nicht im Zentrum sondern am westlichen Innenstadtrand liegt, bei einer flächenmäßig so ausgedehnten Stadt wie Berlin für unzureichend. Die ohnehin schon attraktivere, weil schnellere, Bahn betreibt immerhin 5 (!) Fernbahnhöfe im Stadtgebiet. Es ist schon sehr verständlich, dass es die Busreise, z.B. für einen Berliner der in Friedrichshain, Neukölln oder Treptow wohnt in Richtung Dresden/Prag/ Wien/ Budapest sehr unattraktiv macht, wenn man zuvor 45 Minuten mit Gepäck im ÖPNV in die falsche Richtung fahren muss, um dann ca. 2 Stunden später wieder mit dem Bus am eigenen Haus vorbeizufahren, wenn man anschließend noch 12 Stunden Fahrt nach Budapest vor sich hat! Ein zweiter (kleinerer) Busbahnhof in der Gegend Ostkreuz/ Ostbahnhof/ Treptower Park hielte ich für die Ost- und Südostverbindungen schon für sinnvoll. Meinetwegen könnten ja alle Buslinien am ZOB starten und an den anderen Stationen nur Zustieg ermöglichen, wie jetzt z.T. am Alexanderplatz (den ich auf lange Sicht allerdings für den falschen Standort eines Busbahnhofs halte). Und gerade weil die Bahnverbindungen in Richtung Osten und Südosten (Polen, Tschechien) sehr viel schlechter sind als Richtung Westen, wird in diese Richtungen auch der internationale Fernbusverkehr eine weiterhin wichtige Rolle spielen.
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Alt 02.03.18, 10:18   #1919
Backstein
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Zitat:
Zitat von mescha Beitrag anzeigen
... Es ist schon sehr verständlich, dass es die Busreise, z.B. für einen Berliner der Friedrichshain, Neukölln oder Treptow wohnt in Richtung Dresden/Prag/ Wien/ Budapest sehr unattraktiv macht, wenn man zuvor 45 Minuten mit Gepäck im ÖPNV in die falsche Richtung fahren muss, um dann ca. 2 Stunden später wieder mit dem Bus am eigenen Haus vorbeizufahren, wenn man anschließend noch 12 Stunden Fahrt nach Budapest vor sich hat! ...
Wie ich zuvor schon schrieb, können Fahrgäste mit diesen Zielen i. d. R. am Südkreuz oder z. T. auch in Schönefeld zusteigen. Passt doch.
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Alt 02.03.18, 10:54   #1920
Camondo
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Es ist schon ziemlich okay, dass der ZOB da ist wo er ist. Sehr zentral und allerbstens mit den öffentlichen und Privatverkehr zu erreichen und trotzdem ist man schnell aus der Stadt heraus. Ich nehme in jährlich ungefähr 12 Mal in Anspruch, für 25 Stunden Fahrten in die Bretagne mit Umstieg in Paris. Für einen unschlagbar günstigen Preis von 51 Euro (Eurolines) für die 1500 Km. Auch in Paris liegt der Gare Routiere Gallieni wie er dort heisst zentral am östlichen Rand der Innenstadt auf dem Stadtautobahnring Péréphérique, genauso gut mit öffentlichen und Privatverkehr zu erreichen. Abhängig von der Reiserichtung ist der erste Stop am Flughafen Orly. Einen Busstop am BER kann man für die süd-östlichen Richtungen bestimmt auch hier einplanen wenn es dann mal soweit ist. Im Grunde verhält es sich wie so oft. Am liebsten hätte jeder seine Fernbushaltestelle direkt vor der Haustür aber in diesem Fall gebe ich dem Zentralismus vorrang. Heisst ja schliesslich auch ZentralerOmnibusBahnhof.
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„Alles Alte, soweit es Anspruch darauf hat, sollen wir lieben, aber für das Neue sollen wir recht eigentlich leben“.

Geändert von Camondo (02.03.18 um 12:37 Uhr)
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