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Alt 29.04.13, 22:14   #91
Kleist
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Kleist genießt höchstes AnsehenKleist genießt höchstes AnsehenKleist genießt höchstes AnsehenKleist genießt höchstes AnsehenKleist genießt höchstes AnsehenKleist genießt höchstes AnsehenKleist genießt höchstes AnsehenKleist genießt höchstes AnsehenKleist genießt höchstes AnsehenKleist genießt höchstes AnsehenKleist genießt höchstes Ansehen
Ich war in der Nacht vom Sonntag zum Montag gegen 0.00 Uhr am Alex.Er war noch recht belebt,ebenso das Rathausforum.Der Alex wirkt durch den Bau der sog.Neuen Mitte m.E. recht klein.Wenn er von mehreren Hochhäusern umstanden wäre,könnte dies erdrückend wirken. Als großer Freund der klassischen Moderne muss ich sagen,dass die beiden Behrends Bauten (Berolina und Alexanderhaus) den Platz einengen und mit ihren gesprossten Fenstern überhaupt keinen weltstädtischen Glanz versprühen.Die beiden Häuser sind für sich genommen beeindruckende Zeugnisse der Moderne,aber sie schotten den Platz zu sehr ab.Sie passen eher in das Zentrum einer mittleren Großstadt wie Kiel,denn an den Alex. Die neue Mitte sieht IMHO wirklich scheusslich aus.





http://www.pic-upload.de/view-191374..._1747.jpg.html

Weiss jemand,welche Nutzung das ehemalige Haus des Reisens heute beherbergt ? Es brannte in zwei Stockwerken Licht,gelbes Licht,sieht eher nicht nach Büronutzung aus.

eigene Bilder,gemeinfrei
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Alt 28.05.13, 19:13   #92
MattSid
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MattSid ist im DAF berühmtMattSid ist im DAF berühmt
Die Berliner Zeitung lädt am Mittwoch um 19 Uhr zu einem Leserforum ins Verlagshaus am Alexanderplatz ein. Unter dem Titel „Ist der Alexanderplatz noch zu retten?“ diskutieren Senatsbaudirektorin Regula Lüscher, Bauhistoriker Thomas Flierl, Architekt Jan Kleihues und der Geschäftsführer von Hines Deutschland, Christoph Reschke, der das erste Hochhaus am Alexanderplatz errichten will. Moderiert wird die Veranstaltung von Nikolaus Bernau (Berliner Zeitung). Ort: Karl-Liebknecht-Straße 29 in Mitte. Der Einlass erfolgt ab 17.30 Uhr, nicht schon um 16 Uhr, wie fälschlicherweise vermeldet wurde. Der Eintritt kostet drei Euro pro Person.

Hier mehr Infos: http://www.berliner-zeitung.de/alexa...,22889758.html
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Alt 30.05.13, 00:05   #93
Batō
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Die Berliner Zeitung berichtet über die Ergebnisse des heutigen Leserforums.

Jetzt geht es wieder um die Zukunft gibt einen kurzen Überblick über die Diskussionen im Leserforum. Knapp zusammengefasst verschiedene Positionen die dort vertreten wurden:
  • R. Lüscher ist für eine Anpassung des Planes und erhofft sich dadurch mehr Bewegung in der Entwicklung des Areals - auch mit Hochhäusern - aber unter Berücksichtigung und Erhaltung der DDR-Bebauung
  • Hines-Geschäftsführer Christoph Reschke machte klar, dass für den Wohnturm keine preisgünstigen Wohnungen vorgesehen seien.
  • Thomas Flierl lehnt ein Hochhaus neben dem Alexa ab.
  • Moderator Nikolaus Bernau stellte schlussendlich fest, dass alle irgendwie Hochhäuser lieben würden und dennoch die Geschichte der DDR bewahren wollten.
Darüber hinaus wird noch über die bereits am Mittag abgehaltene Sitzung des Stadtentwicklungsausschusses im Abgeordnetenhaus.
Theresa Keilhacker, Vize-Präsidentin der Berliner Architektenkammer, empfahl den Kollhoff-Plan komplett zu kippen, ihre Kollegin Christine Edmaier, Präsidentin der Architektenkammer, einen neuen Wettbewerb für den Alex.

Und Kollhoff seinerseits will nun doch bei dem Hines-Wettbewerb teilnehm.

In Bild und Ton auch beim rbb abrufbar.
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Alt 30.05.13, 08:04   #94
necrokatz
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necrokatz ist ein hoch geschätzer Menschnecrokatz ist ein hoch geschätzer Menschnecrokatz ist ein hoch geschätzer Menschnecrokatz ist ein hoch geschätzer Mensch
^^ Ich würde mir wünschen, dass man dem Staat das Recht entzieht sich dermaßen in die Acrhitektur selbst (nicht Stadtentwicklung) einzumischen. Ständig gibt es diese weltanschaulichen Debatten und alles-oder-nichts-Forderungen. Ich finde es ja sinnvoll, wenn man staatlicherseits die Infrastruktur regelt, aber ästhetische Fragen können und dürfen nicht von der Politik entschieden werden. Da ist mir der Wildwuchs von Tokyo oder London irgendwie sympathischer.
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Alt 30.05.13, 09:04   #95
Ostkreuzblog
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Sehe ich auch so. Solle man doch die Eigentümer und Bauherren mal was vorschlagen lassen.
Nein stattdessen hat man sich nach 20 Jahren diskutieren dazu entschieden die nächsten Jahre zu diskutieren.

Bitte nur zitieren wenn es Sinn macht. Danke
Bato
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Alt 30.05.13, 09:29   #96
Hobbyist
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Ich denke auch, daß der Staat sich allgemein bei der Gestaltung zurückhalten sollte. Bei sensiblen Gegenden (Unter den Linden bspw.) sind gestalterische Rahmen bei den Fassaden zwar durchaus berechtigt (aber so wirklich etwas bringen tun sie ja auch nicht, wenn man bspw. den Entwurf für die polnische Botschaft betrachtet).

Bei der Berliner Traufhöhe sollte man auf die Umgebung achten (macht diese direkt am und um den Alex Sinn?), ansonsten wären vielleicht noch Blockrand und Sicherheitsstandards als einzige staatliche Regelungen zu nennen.

Oder ist das doch wieder zu überreguliert?
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Alt 30.05.13, 13:51   #97
Ostkreuzblog
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Deshalb hat man ja "Regulator Lüscher" im Einsatz.

Unter Architekten soll es wohl schon die geflügelten Redewendungen "der Architekt wurde GeLüschert" oder "das Projekt wurde GeLüschert" geben.
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Alt 30.05.13, 15:06   #98
Batō
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Ehrlich, was soll diese Polemik bringen? Außer das du damit persönlich etwas Dampf ablässt kann ich für diese Diskussion keinen Mehrwert erkennen.

So wie ich R. Lüscher bisher verstanden habe geht es ihr durchaus um eine Weiterentwicklung des Alex auch gerne mit Hochhäusern. Das ein gut laufendes Park Inn so schnell nicht für neue Hochhäuser weggeräumt wird ist vor allem aus wirtschaftlicher Sicht eigentlich logisch.
Insofern finde ich ihren Vorschlag die Planungen dahingehend zu ändern, dass Baurecht für zumindest ein Hochhaus zwischen Hines und Park Inn geschaffen werden kann eine gute Idee. Und dafür setzt sie sich nicht erst seit Beginn dieses Threads auseinander.
Eine Dreier-Phalanx entlang der Alexanderstraße fände ich auch optisch recht attraktiv und hätte kein Problem damit, wenn man auf das Hochhaus auf dem Alexa-Grundstück verzichtet. Ich denke das würde das kleine Cluster nur unnötig auseinander ziehen. Frankfurt ist m.E. ein gutes Beispiel für zu weit voneinander entfernt stehende Hochhäuser.

Warum verwirklicht Hines jetzt endlich den ersten Hochhausbau? Zum ein weil anscheinend die wirtschaftlichen Rahmenbedingen passen. Zum anderen aber auch weil der Senat sich bei der Änderung des B-Plans flexibel gezeigt hat. Mit dem alten B-Plan wäre das nicht möglich gewesen.

Wie sieht’s mit den anderen Investoren aus? Ich zitiere mich mal selbst:

Zitat:
- Kaufhof - Mit dem umgebauten Kaufhof hat die METRO Group ein gut laufendes Warenhaus in direkter Innenstadtlage. Mit einem Hochhausanbau hängt man sich ein Risiko ans Bein da umfassende Bauarbeiten am Bestandgebäude ausgeführt werden müssten die eventuell stark den Geschäftsbetrieb negativ beeinflussen könnten. Da hier nicht „auf der grünen Wiese“ gebaut werden kann dürften die Baukosten schwieriger kalkulierbar sein. Ich schätze mal die Metro will sich lieber auf ihr Kerngeschäft konzentrieren.

- Haus des Reisens - Ein Abriss ist sehr wahrscheinlich. Seit Jahren investiert die Alexanderplatz 5 GbR nicht mehr großartig in die Instandhaltung des Gebäudes. Zwar hat die GbR in der Vergangenheit betont die Kollhoff'schen Planungen umzusetzen, passiert ist bisher nichts. Ich rechne eher mit dem Verkauf des Grundstückes an einen Neuinvestor.

- Riegel Haus der Elektroindustrie - Vollständige Sanierung i.H.v. 60m€ 1998 - Vermietungsstand dürfte zufrieden stellend sein - Erhalt des Gebäuderiegels und Vermietung vorhandener Büroflächen wohl risikoärmer als Abriss und Neubau entsprechend des Masterplans - zudem ist offen ob die TLG nicht bald noch verkauft wird.
Der Gewerbeteil der TLG wurde zwar mittlerweile an Lone Star verkauft. Dennoch habe man keine Ambitionen das Gebäude abzureißen.
Und der Senat sollte hier auch niemanden zwingen endlich Hochhäuser zu bauen.

HdR: Nach dem ganzen Bohei in den letzten Monaten war mein Eindruck, dass der Besitzer aktuell nicht den Bau eines Hochhauses plant. Anderseits verbessert sich durch den anhaltenden Sanierungsstau der Zustand des HdRs nicht. Ich denke wir sind uns zumindest in dem Punkt einig, dass hier Handlungsbedarf besteht um endlich eine Verbesserung herbeizuführen.
Und wenn R. Lüscher das Gespräch mit dem Investor sucht um etwas Geschwindigkeit in diesen Prozess zu bringen dann sehe ich darin nichts Negatives.

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Um mal noch zwei aktuelle Artikel in den Raum zu werfen. Die Berliner Zeitung lässt Befürworter wie Gegenpart des Kollhoff-Plans zu Wort kommen.

Klaus The Brenner mahnt mit pathetischen Worten davor, dass ohne eine qualitativ hochwertige Rahmenplanung die sich an historische Vorbilder orientiert nur Leere und Banalität entstünden.

Kommentar KTB

Wolfgang Kil begrüßt den Vorschlag der Baudirektorin vom Kollhoff-Plan abzurücken. Dieser fuße auf Erwartungen und Träumen der Nachwendezeit die so nicht mehr zu erwarten seien. Nun könnten endlich auch ganz andere und zeitgemäßere Ideen von Stadt mit in die Entwicklung des Areals einfließen.

Kommentar WK
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Alt 30.05.13, 16:16   #99
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Zitat:
Zitat von Batō Beitrag anzeigen
So wie ich R. Lüscher bisher verstanden habe geht es ihr durchaus um eine Weiterentwicklung des Alex auch gerne mit Hochhäusern. Das ein gut laufendes Park Inn so schnell nicht für neue Hochhäuser weggeräumt wird ist vor allem aus wirtschaftlicher Sicht eigentlich logisch.
Und für diese sagenhafte Erkenntnis braucht man in dieser Stadt satte 20 Jahre?

Wäre ja alles nur halb so wild wenn es andere Konzepte geben würde die uns Frau Lüscher präsentieren könnte. Gibt es aber nicht, also bleibt es bei einer ewigen Diskussion. Das ist es was so nervt und die Menschen hier ermüdet.
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Alt 30.05.13, 16:33   #100
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Zitat:
Zitat von Ostkreuzblog Beitrag anzeigen
Und für diese sagenhafte Erkenntnis braucht man in dieser Stadt satte 20 Jahre?
Das liegt wohl daran, dass der Senat den Investoren solange die städtebaulichen Verträge noch laufen Zeit geben wollte hier noch tätig zu werden ohne irgenwelches Störfeuer zu legen. Nach bald 20 Jahren nun scheint lediglich Hines die Absicht zu haben ein HH zu bauen.
Zitat:
Wäre ja alles nur halb so wild wenn es andere Konzepte geben würde die uns Frau Lüscher präsentieren könnte.
Hat sie doch wie w.o. geschrieben. Das sind erste Ideen aus denen neue Konzepte hervorgehen können. Das sie nicht gleich einen völlig neuen Masterplan aus der Schublade zaubert kann man ihr wohl kaum vorwerfen.
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Alt 30.05.13, 17:56   #101
Matte
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Ich war gestern bei der Leserdiskussion mit dabei und stelle fest, die Veranstaltende "Berliner Zeitung" fasst heute am besten zusammen. Während die Morgenpost (nur im Nachrichtenarchiv unter >>> Zeitung unter >>> Berlin zu finden) etwas unglücklich berichtet.
Generell vermisse ich in den Berichten, die Feststellung der Diskussionsteilnehmer (Lüscher, Flier, Reschke, Kleihues), daß nicht die HH sondern v.a. die massiven Sockel problematisch gesehen werden, da sie bestehende, sanierte und einer zeitgemäßen Nutzung zugeführten Bestandsbauten zum (unnötigen) Abriss verdonnern würden. Die Idee der Stadtkrone bleibt also erhalten, nur daß die Zinken auch aus Bestandsbauten wachsen könnten.
Niemand hielt einen neuen Masterplan für sinnvoll, sondern eine Modifikation des Kollhoff - Plans für das am besten Umsetzbare, da man auf Basis des Plans mit den potentiellen Investoren in den Dialog treten kann.
Ich interpretiere die Veranstaltung deshalb als "Ja" zu den HH unter Erhalt eines gewissen Bestands - sehr konstruktiv!
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Alt 30.05.13, 18:29   #102
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Aus welchen Bestandsbauten sollen denn die Türme wachsen?
Der Sockel des ParkInn gehört mal als erstes abgerissen, inklusive dieser komischen Strandbar daneben. Das käme (kommt, hofentlich) ohnehin weg, sobald da irgendwas neues hinsoll.

Tjoa, ansonsten stehen an Stelle von geplanten HH noch das Haus des Reisens, selbst ein HH das man sicherlich nicht auf 150 m erweitern kann, das Haus der Elektroindustrie das als abschottender Riegel auch unvereinbar ist mit HH die die Vertikale dominieren wollen.

Auf dem Kaufhofgebäude war ja auch ein HH angedacht, aber daran braucht man garnicht mehr zu denken.

Der Berliner Verlag hat auch schon sein HH das er nicht abreißen wird an einer
Stelle wo ein neues hinsollte. Auch da stelle ich es mir schwierig vor, dieses
mit einem neuen HH zu verbinden.

Ganz ehrlich: neue Gebäude überhaupt irgendeiner Art sind eigentlich immer unverreinbar mit dem derzeitigen Bestand. Zumindest größtenteils.

Will man außer dem Hines-HH und dem Sonae-HH am Alexa noch eines oder mehrere errichten, dann muss es halt abrisse geben, ganz einfach. Im Grunde betrifft das in jedem Falle die Sockelbauten um das ParkInn und das TLG-Geb (H. d. Elektoind.).
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Alt 30.05.13, 18:48   #103
Kleist
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Zitat:
Zitat von Bato
Eine Dreier-Phalanx entlang der Alexanderstraße fände ich auch optisch recht attraktiv....
Sehe ich auch so,aber nur wenn es keine Wohnhochäuser sind. Denn bei Wohnhochhäusern zählt der weite Ausblick und nicht der vor die nächste Wand.

Ich kann mich noch sinngemäß an die Kommentare von 1994 erinnern,als man den Kollhoff Plan etablierte.Schon damals,die Nachwendeeuphorie war verflogen,hielten viele die Pläne für zu hochfliegend und nicht umsetzbar.Die Skepsis hat sich bewahrheitet.Nach fast 20 Jahren wird es Zeit umzudenken und andere Ideen einzubringen.

Wichtig wäre m.E. eine Einbeziehung des Haus der Statistik Gelände.Dieses Areal ist in der Wahrnehmung aus der Alex Perspektive recht dominant.
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Alt 30.05.13, 19:19   #104
Hobbyist
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Zitat:
Zitat von Wunderknabe Beitrag anzeigen
Aus welchen Bestandsbauten sollen denn die Türme wachsen?
Ich hätte das so verstanden, daß man zwischen Alexanderstraße und Haus des Reisen bzw. Elektroindustrie mit HH bebaut.
Die HH sollten ja nach Plan eh an der Alexanderstraße ran und dahinter die Sockelbauten.
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Alt 31.05.13, 16:30   #105
Mosby87
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[...] Theresa Keilhacker, Vize-Präsidentin der Berliner Architektenkammer, empfahl den Kollhoff-Plan komplett zu kippen, ihre Kollegin Christine Edmaier, Präsidentin der Architektenkammer, einen neuen Wettbewerb für den Alex.

Und Kollhoff seinerseits will nun doch bei dem Hines-Wettbewerb teilnehm. [...]
Die am Mittwoch im Stadtentwicklungsausschuss des Abgeordnetenhauses dargelegten Positionen, insbesondere die von Christine Edmaier, wurden auch vom Tagesspiegel noch einmal unter die Lupe genommen.
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