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Alt 19.08.12, 18:06   #16
Bau-Lcfr
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Bau-Lcfr hat eine wundervolle ZukunftBau-Lcfr hat eine wundervolle ZukunftBau-Lcfr hat eine wundervolle ZukunftBau-Lcfr hat eine wundervolle ZukunftBau-Lcfr hat eine wundervolle ZukunftBau-Lcfr hat eine wundervolle ZukunftBau-Lcfr hat eine wundervolle ZukunftBau-Lcfr hat eine wundervolle ZukunftBau-Lcfr hat eine wundervolle ZukunftBau-Lcfr hat eine wundervolle ZukunftBau-Lcfr hat eine wundervolle Zukunft
Am ehesten passt die Meldung räumlich in den internen Rhein-Ruhr-Thread, wo keiner was mitliest, daher hier - es geht auch um die westliche Hälfte des Ruhrgebiets. Immobilienscout24 veröffentlichte heute einen Artikel über die Mietpreisentwicklung im Regierungsbezirk, wo in der zweiten Jahreshälfte 2011 Duisburg mit 5,20 EUR/Qm Wohnungskaltmiete am günstigsten war. Fast genauso billig war Oberhausen mit 5,30 EUR/Qm - in beiden Städten stagnieren die Mietpreise.

In Düsseldorf stiegen die Preise im Vergleich zum ersten Halbjahr 2011 um 2% auf 9,30 EUR/Qm im Schnitt - die höchsten im RB. An der zweiten Stelle blieb der Rhein-Kreis Neuss mit 7,20 EUR/Qm. In Mülheim, Essen und im Kreis Wesel lagen sie der beigefügten Karte nach zwischen 5,60 und 5,80 EUR/Qm - dieses Niveau haben sie mit Mönchengladbach und Remscheid gemein.

Die Angaben beruhen auf der Auswertung der im Portal veröffentlichten Mietangebote.

Am 5. August veröffentlichte das Portal eine Übersicht der Essener Mietpreise der innenstadtnahen Gebiete, die im Nordviertel mit 4,90 EUR/Qm am günstigsten waren - dennoch stiegen sie im Vergleich zum ersten Halbjahr 2011 um 5%. Im Ostviertel und im Frillendorf betrugen sie 5,10 EUR/Qm. Besonders teuer waren Haarzopf mit 7,70 EUR/Qm (ein Rückgang um 4%) und Stadtwald mit 7,50 EUR/Qm.
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Alt 26.01.13, 00:42   #17
nikolas
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Wohnungsmarktbericht der NRW.BANK 2012

PM: "Der Trend setzt sich fort: Nordrhein-Westfalen verliert an Einwohnern und spaltet sich in Regionen mit sinkenden und mit wachsenden Bevölkerungszahlen. In demografisch schrumpfenden Regionen entspricht der angebotene Wohnraum in Größe, Lage, Zuschnitt und Ausstattung immer weniger der Nachfrage – zum Beispiel nach zentral gelegenen, kleinen seniorengerechten Wohnungen. In wachsenden Regionen hingegen nimmt die Nachfrage teils so stark zu, dass auch Wohnungen in schlechtem oder nicht passendem Zustand noch verkauft oder vermietet werden. In den Kernstädten der Rheinschiene sind bezahlbare Wohnungen auch bereits für Haushalte mit mittleren Einkommen Mangelware. Zu diesen Ergebnissen kommt der Wohnungsmarktbericht NRW 2012 der NRW.BANK. Grundlage des jährlichen Berichts sind die jeweils aktuell verfügbaren Datenbestände zur Wohnungsmarkt- und Bevölkerungsentwicklung.

„Die differenzierte Bevölkerungsentwicklung in NRW erfordert differenzierte Antworten auf den Wohnungsmärkten“, erklärt Dietrich Suhlrie, Vorstand der NRW.BANK: „In wachsenden Regionen braucht es vor allem mehr bezahlbare Wohnungen, in schrumpfenden gilt es, Wohnraum zu schaffen, der spezifischen Bedürfnissen gerecht wird – zum Beispiel preisgünstige seniorengerechte Wohnungen in zentraler Lage.“ Hier setzt die Förderbank zum Beispiel bei der sozialen Wohnraumförderung oder mit dem Förderprogramm NRW.BANK.Gebäudesanierung Akzente.

Demografische Wachstumsinseln sind nur noch in der Rheinschiene, am grenznahen Niederrhein sowie in Teilen des Münsterlandes und Ostwestfalens zu finden. Die Konkurrenz um bezahlbaren Wohnraum ist hier besonders groß, die Situation vor allem für kleinere Haushalte mit niedrigen Einkommen oder Familien mit Kindern bleibt schwierig. Insgesamt nimmt die Zahl preisgünstiger bzw. preisgebundener Wohnungen ab.

Wohnungsmangel in Kernstädten der Rheinschiene
: Wegen hoher Mieten und Wohneigentumspreise ist in den Städten und Gemeinden der Rheinschiene bezahlbarer Wohnraum knapp: Was hier noch als preisgünstig gilt, zählt in anderen Regionen bereits zum höherpreisigen Segment. In den rheinischen Kernstädten (Düsseldorf, Köln und Bonn) hat infolgedessen jeder fünfte Haushalt Wohnkosten von 40 und mehr Prozent des Haushaltseinkommens zu bestreiten und ist somit laut EU-Definition durch die Wohnkosten überlastet. Betroffen von diesem Wohnungsmangel sind Haushalte mit geringen bis mittleren Einkommen, Bezieher staatlicher Mindestsicherungsleistungen (z. B. Arbeitslosengeld II), Senioren mit niedrigen Renten, Studierende sowie Familien. Ein Umzug ins Umland der Kernstädte ist insbesondere für Familien nur ein scheinbarer Ausweg: Zum einen steigen auch hier die Preise, zum anderen kollidieren längere Arbeitswege mit der Kinderbetreuung oder die Mobilitätskosten übersteigen die Wohnkostenvorteile."

Quelle: http://www.nrwbank.de/de/corporate/p..._NRW_2012.html
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Alt 03.02.13, 12:04   #18
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Wohnungsmieten in Westfalen


PM: "Münsters Mieten sind in den vergangenen drei Jahren durchschnittlich um 9,7 Prozent gestiegen. Das ist die stärkste Steigerung der Kaltmiete in NRW zwischen 2009 und 2012. Mit durchschnittlich 8,16 Euro pro Quadratmeter liegen die Mieten in Münster knapp 40 Prozent höher als in Bottrop, der Stadt mit der zweithöchsten Durchschnitts-Kaltmiete in Westfalen. Das zeigen Zahlen des Wohnungsmarktreports der Landesentwicklungsgesellschaft LEG, die die Geographische Kommission des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe (LWL) ausgewertet hat. Überproportionale Mietpreissteigerungen gab es zwischen 2010 und 2012 auch im Münsterland. Gründe sieht die Landesentwicklungsgesellschaft in der wachsenden Wirtschaft und der damit verbundenen, steigenden Kaufkraft der Haushalte.
Gesunken sind die Kaltmieten hingegen im Märkischen Kreis, im Ennepe-Ruhr-Kreis, in den Kreisen Unna und Recklinghausen sowie in den Städten Dortmund und Gelsenkirchen. Als wichtige Faktoren gelten dort der wirtschaftliche Strukturwandel und eine älter werdende Gesellschaft. Am günstigsten sind die Kaltmieten mit 3,80 Euro pro Quadratmeter im Kreis Höxter.
Die Mieten sind in fast allen Teilen NRWs in den vergangenen drei Jahren gestiegen. Neben Münster verzeichneten der Kreis Borken und Bottrop die höchsten Steigerungen."

Quelle: http://www.westfalen-heute.de/mitteilung.php?30113
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Alt 11.02.13, 21:34   #19
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Großstadt-Ranking: Neubau von Einfamilienhäusern pro 100.000 Einw

PM: "Hamm hat die höchste Neubauquote von Einfamilienhäusern in der Metropole Ruhr. Im bundesweiten Ranking der Zeitschrift Men's Health liegt die Stadt mit 101,8 neuen Einfamilienhäusern pro 100.000 Einwohner auf Rang drei der Großstädte. An der Spitze liegen Münster (165,9) und Oldenburg (148,1).
Unter den Top 20 finden sich zudem Dortmund (mit 76,2 auf Rang 11) und Gelsenkirchen (mit 56,6 auf Rang 19). Kassel und Düsseldorf liegen dagegen mit jeweils gerade mal 13 neuen Einfamilienhäusern ganz am Ende des Großstadt-Rankings, auf den Plätzen 49 und 50. In diesen Städten seien die Immobilien- und Bodenpreise entsprechend hoch.
Grundlage des Rankings unter deutschen Großstädten sind Daten des Statistischen Bundesamtes aus dem Jahr 2010."

Quelle: idr
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Alt 10.03.13, 14:37   #20
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Mietmarkt Westfalen

PM: "Die westfälischen Großstädte sind günstige Pflaster für Mieter. Mit Ausnahme von Münster liegt der Quadratmeterpreis von Wohnungen in allen Großstädten der Region unter dem deutschen Durchschnittswert von 6,90 Euro. Das zeigt eine Auswertung des Internetportals Immobilienscout24 von Wohnungsangeboten in 80 Städten mit mehr als 100.000 Einwohnern in Deutschland im vierten Quartal 2012.
  • Am preisgünstigsten wohnen Mieter in Westfalen demnach in Gelsenkirchen. Bei Neuvermietungen fällt dort ein durchschnittlicher Mietpreis von 5,38 Euro an. Damit steht die Ruhrgebietsstadt auf Platz 70 der Rangliste. Mit Preisen von 5,47 Euro in Herne bis zu 6,34 Euro in Bochum liegen auch weitere westfälische Großstädte unter dem Durchschnittspreis.
  • Mit einem mittleren Quadratmeterpreis von 7,71 Euro ist Münster der teuerste Ort in der Region für Mieter und steht im Deutschlandvergleich auf Platz 21 der Immobilienscout24-Rangliste.
  • Bundesweiter Spitzenreiter ist München mit einem Durchschnittspreis von 12,19 Euro, die preisgünstigsten Mietwohnungen bietet Bremerhaven mit 4,83 Euro."
Quelle: http://www.westfalen-heute.de/mitteilung.php?30473
Weitere Informationen: http://www.static-immobilienscout24....02452_2012.pdf
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Alt 18.04.13, 21:32   #21
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Weniger Neubau-Wohnungen im Ruhrgebiet und Westfalen

Ruhrgebiet:
PM:
"Im vergangenen Jahr wurden in der Metropole Ruhr weniger Wohnungen genehmigt als noch 2011. Nach Daten des Statistischen Landesamtes IT.NRW gaben die Bauämter 2012 insgesamt 7.184 Wohnungen zum Bau frei, im Jahr zuvor waren es 8.194. NRW-weit ist die Zahl dagegen um 0,9 Prozent auf 38.213 Wohnungen gestiegen.
Dabei schwankt die Quote von Stadt zu Stadt erheblich. Während z.B. in Oberhausen die Zahl der genehmigten Neubau-Wohnungen um fast 160 Prozent anstieg, ging sie z.B. in Dortmund um 47,7 Prozent zurück.
Auch die Zahl der genehmigten Einfamilienhäuser in der Metropole Ruhr ging zurück: von 3.630 im Jahr 2011 auf 2.831 im Jahr 2012."

Quelle: idr
Infos unter www.it.nrw.de

Westfalen:
PM:
"
Der Wohnungsbau ist in Westfalen leicht rückläufig. So wurden im Jahr 2012 15.390 Wohnungen genehmigt. Das sind 430 (-2,7 Prozent) weniger als im Vorjahr. Damit entwickelte sich die Region entgegen dem Landestrend (+0,2). Das geht aus Daten des Statistischen Landesamtes hervor.
Den stärksten Rückgang verzeichnen die Städte Dortmund (-50,7), Gelsenkirchen (-43) und Münster (-22,4). Einen Wachstum auf dem Wohnungsmarkt gibt es in den Kreisen Soest (+19,1), Borken (+11,8) und Paderborn (+10,5).

Der Rückgang neu geschaffener Wohnungen geht in Westfalen mit weniger neuen Wohngebäuden einher. Die Zahl Genehmigungen sank von 9552 auf 8768. Stark rückläufig ist der Bau von Einfamilienhäusern (-11,40), Zweifamilienhäuser und Mehrfamilienhäuser legten hingegen zu (+8,62 bzw. +6,66). Auch landesweit sank die Zahl neuer Einfamilienhäuser."

Quelle: http://www.westfalen-heute.de/mitteilung.php?30936
Weitere Informationen: http://www.it.nrw.de/presse/pressemi...es_087_13.html
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Alt 24.06.13, 16:33   #22
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Wohnen im Ruhrgebiet bleibt günstig

PM: "Wohnen im Ruhrgebiet ist noch immer relativ günstig. Die Angebotsmieten für Wohnungen in der Metropole Ruhr liegen nach einer Analyse des Bundesinstituts für Bau-, Stadt- und Raumforschung in Bonn unter dem bundesdeutschen Schnitt.
Mit 5,82 Euro je Quadratmeter war 2012 die Durchschnittsmiete in Mülheim am höchsten, in Gelsenkirchen war das Wohnen mit einer durschschnittlichen Miete von 4,72 Euro/qm am günstigsten. Zum Vergleich: Bundesweit lag die Miete bei 6,59 Euro.
Im Vergleich zum Vorjahr stiegen die Mietpreise in den meisten Ruhrgebietsstädten nur leicht oder sanken sogar, so in Duisburg, Oberhausen, Dortmund sowie in den Kreisen Recklinghausen und Wesel und im Ennepe-Ruhr-Kreis."

Quelle: idr
Infos: www.bbsr.bund.de
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Alt 01.08.13, 14:18   #23
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Preise für Bauland und Immobilien in NRW

PM: "Die Preise für Bauland und Immobilien in NRW sind gestiegen. Das geht aus dem Grundstücksmarktbericht 2013 hervor, den NRW-Kommunalminister Ralf Jäger heute präsentiert hat. Preislich liegt die Region Ruhrgebiet dabei im Mittelfeld: 193 Euro kostet hier im Schnitt ein Quadratmeter Bauland. Am teuersten sind die Grundstücke in Düsseldorf (291 Euro pro Quadratmeter), besonders günstig im Sauer- und Siegerland (89 Euro pro Quadratmeter).
Auch die Preise für erstbezugsfertige Reihenendhäuser in der Metropole Ruhr spiegeln das Landesmittel wider: 263.000 Euro muss man hier durchschnittlich anlegen. In Köln und Düsseldorf kosten die Häuser 325.000 Euro und 322.000 Euro, im Münsterland 225.000 Euro.
Der Grundstücksmarktbericht wird jährlich vom Oberen Gutachterausschuss für Grundstückswerte in NRW erstellt. Berichtszeitraum ist das jeweilige Vorjahr."

Quelle: idr
Infos unter www.boris.nrw.de
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Alt 20.08.13, 14:33   #24
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Mietpreisentwicklung NRW

PM: "Wachstum konzentriert sich auf wenige Regionen / Nur in der Rheinschiene sowie in Münster und Aachen steigen die Mietpreise schneller als die Inflation, das zeigt der Mietpreisvergleich NRW von immowelt.de, eines der führenden Immobilienportale / In Dreiviertel aller Großstädte in NRW zahlen Mieter weniger als den Bundesdurchschnitt von 6,60 Euro pro Quadratmeter:

Auf dem Wohnungsmarkt Nordrhein-Westfalen geht die Schere der Mietpreise weiter auseinander. Das ergibt der Mietpreisvergleich der 37 Großstädte in Nordrhein-Westfalen von immowelt.de, eines der führenden Immobilienportale, der die Entwicklung der Mietpreise in NRW zwischen 2008 und 2013 beleuchtet.
Lediglich in fünf Großstädten NRWs sind die Mietpreise demnach seit 2008 schneller gestiegen als die Inflation im selben Zeitraum (10 Prozent). In 32 Großstädten stagnieren die Mieten oder werden sogar günstiger. Spitze und Schlusslicht der Skala markieren Düsseldorf (9,80 Euro, +23 Prozent) und Hagen (5,00 Euro, -2 Prozent).

Es sind die großen Zentren in der Rheinschiene und die attraktiven Universitätsstädte, die von Zuwanderung und Wachstum profitieren, während die Bevölkerung im Bundesland insgesamt schrumpft. Düsseldorf, Köln, Bonn, Münster und Aachen sind nicht nur die teuersten Großstädte in Nordrhein-Westfalen, die Mieten bewegen sich hier auch unter dem Druck der Wohnungsnachfrage schneller nach oben. Der Quadratmeter kostet im Schnitt zwischen 8 und 10 Euro.
Am deutlichsten zugelegt haben die Mieten seit 2008 in Düsseldorf, das damit Köln (9,60 Euro, +13 Prozent) als teuerste Stadt in NRW ablöst. Starke Mietanstiege erleben auch die relativ kleinen Universitätsstädte Münster (9,10 Euro, +20 Prozent) und Aachen (8,30 Euro, +24 Prozent), in denen eine verstärkte Nachfrage durch rasant gestiegene Studentenzahlen spürbar wird.

Im Rest des Landes bleibt die Mietpreisentwicklung hinter der Inflation zurück. In den großen Städten des Ruhrgebiets etwa – Dortmund, Essen, Duisburg, Wuppertal, Bochum – sind die Mieten seit 2008 im Schnitt nur zwischen 2 und 9 Prozent gestiegen, der Quadratmeter kostet hier heute gerade einmal zwischen 5,20 und 6,30 Euro.
Dass es dabei auf den innerstädtischen Wohnungsmärkten durchaus dynamisch zugehen kann, beweist das Beispiel Essen (6,30 Euro, + 9 Prozent): Umfassende Erneuerungsmaßnahmen haben dort im Bezirk Stadtmitte zu einem überdurchschnittlichen Anstieg der Mieten geführt und auch die beliebten Wohnquartiere im Südteil der Stadt verteuern sich schneller als die vom Strukturwandel besonders betroffenen Bezirke in Essen-Nord.

Insgesamt bleiben die durchschnittlichen Mietpreise in Dreiviertel aller Großstädte in NRW unter dem Bundesniveau von 6,60 Euro pro Quadratmeter. Den stärksten Rückgang seit 2008 hat Bielefeld (6,10 Euro, -10 Prozent) erlebt. Die günstigsten Mietpreise in NRW bieten Gelsenkirchen und Hagen: Hier werden Mieter im Schnitt gerade einmal für 5 Euro pro Quadratmeter fündig.
Für den Mietpreisvergleich wurden die Mieten in den 37 größten Städten von NRW untersucht. Datenbasis für die Berechnung der Durchschnittspreise waren insgesamt 91.300 auf immowelt.de inserierte Angebote. Die Mietpreise sind Nettokaltmieten bei Neuvermietung. Verglichen wurden die Mietpreise des 1. Halbjahres 2008 und des 1. Halbjahres 2013.
Die Inflationsrate lag im betrachteten Zeitraum zwischen 2008 und 2013 bei 10 Prozent."

Weitere Informationen: http://presse.immowelt.de/pressemitt...lusslicht.html
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Alt 20.08.13, 14:49   #25
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Baugenehmigungen 2013/1 (für Ruhr & Westfalen)

PM: "Ruhrgebiet: Im ersten Halbjahr erteilten die Bauämter in der Metropole Ruhr 1.824 Genehmigungen für neue Wohngebäude mit insgesamt 4.000 Wohnungen. Damit stieg die Zahl der Baugenehmigungen im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 266, teilt das Statistische Landesamt IT.NRW.
Der Anstieg ist vor allem auf die Bauprojekte in Dortmund zurückzuführen. Dort wurden in diesem Jahr 1.222 Wohnungen genehmigt, fünfmal so viele wie in der ersten Jahreshälfte 2012. In Essen, Mülheim, Oberhausen, Gelsenkirchen und Hagen sowie den Kreisen Wesel, Recklinghausen und Ennepe-Ruhr hingegen sank die Zahl der Baugenehmigungen.
Ein Großteil der Baugenehmigungen für neue Wohngebäude entfiel auf Ein- und Zweifamilienhäuser (1.620)."

Quelle: idr
Infos: www.it.nrw.de

PM: "Westfalen: Die westfälischen Bauämter haben im ersten Halbjahr 2013 den Bau von 10.016 neuen Wohnungen genehmigt. Wie aus einer aktuellen Erhebung des Statistischen Landesamtes hervorgeht, waren das rund 15 Prozent mehr als ein Jahr zuvor.
In ganz Nordrhein-Westfalen meldeten die Bauämter Baugenehmigungen für 19.916 Wohnungen. Das waren 11,4 Prozent mehr als im Jahr 2012."

Quelle: http://www.westfalen-heute.de/mitteilung.php?32302
Weitere Informationen und Zahlen für kreisfreie Städte und Kreise:
http://www.it.nrw.de/presse/pressemitteilungen/2013/
pres_199_13.html
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Alt 26.08.13, 18:30   #26
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statistische Wohnungsgrößen in NRW

PM: "Die Einwohner von Stemwede im Kreis Minden-Lübbecke haben landesweit die größten Wohnungen. Laut einer aktuellen Erhebung des Statistischen Landesamtes ist eine Wohnung in der äußerst dünn besiedelten Gemeinde im Nordosten NRWs durchschnittlich 128,7 Quadratmeter groß. Der landesweite Schnitt liegt bei 89,4 Quadratmetern.
Mit weitaus weniger Wohnfläche müssen viele Menschen in Gelsenkirchen auskommen. Die Ruhrgebietsstadt ist mit einer durchschnittlichen Wohnungsgröße von 74 Quadratmetern das Schlusslicht der 396 Städte und Gemeinden in NRW. Auch in dicht besiedelten Städten wie Duisburg (75 Quadratmeter), Düsseldorf (75,1 Quadratmeter) und Köln (75,7 Quadratmeter) liegt die statistische Wohnungsgröße weit unter dem Landesdurchschnitt."

Quelle: http://www.westfalen-heute.de/mitteilung.php?32396

Ruhrgebiet: "
Mit durchschnittlich 81,4 Quadratmetern sind die Wohnungen in der Metropole Ruhr kleiner als im NRW-Schnitt (89,4 qm). Das hat das Statistische Landesamt IT.NRW auf Basis der Zensusergebnisse von Mai 2011 errechnet. Die meisten Wohnungen im Ruhrgebiet (819.209) sind zwischen 60 und 79 Quadratmetern groß. Am seltensten sind hingegen Wohnungen mit einer Größe zwischen 180 und 199 Quadratmetern (21.899). Mehr als 200 Quadratmeter Fläche bieten immerhin 34.349 Wohnungen.
Die durchschnittlich kleinsten Wohnungen in NRW ermittelten die Statistiker für Gelsenkirchen (74 qm) und Duisburg (75 qm). Auch in anderen Ruhrgebietsstädten wie Essen (76,4 qm), Dortmund (77,1 qm), Bochum (77,8 qm) und Oberhausen (78,5 qm) liegen die Größen unter dem Landesschnitt."

Quelle: idr
Infos: www.it.nrw.de
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Alt 04.09.13, 23:30   #27
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LEG-Wohnungsmarkt NRW 2013

PM in Auszügen: "Im nordrhein-westfälischen Wohnungsmarkt verhalten sich die Entwicklung der Demografie, die Einkommensverhältnisse sowie die Wohnkosten heterogen zueinander.

Ergebnisse des vierten LEG-Wohnungsmarktreports NRW:
  • In 52 von 54 Städten und Landkreisen stiegen Angebotsmieten oder blieben stabil
  • Besonders starker Mietanstieg für hochwertige Wohnungen in guten Lagen
  • Kräftiger Anstieg der Preise für Eigentumswohnungen von durchschnittlich 9 Prozent
  • Leerstände in Großstädten weiter rückläufig, NRW-Durchschnitt auf Bundesniveau
  • Bautätigkeit und Fertigstellungen im Aufwärtstrend
Leerstände in den Großstädten zurückgegangen

Großstädte wie Bonn, Köln, Düsseldorf und Münster verzeichneten trotz des bereits geringen Leerstandes weitere Rückgänge, so der CBRE-empirica-Leerstandsindex. Die Raten liegen bei teils deutlich unter zwei Prozent. Gleichzeitig existieren Landkreise mit leicht steigenden Leerstandsquoten. Die höchste Leerstandsquote im Bundesland wies der Hochsauerlandkreis mit 11,5 Prozent auf, gefolgt vom Landkreis Soest (6,8 Prozent), Krefeld (6,3 Prozent) und dem Kreis Minden-Lübbecke (5,7 Prozent). Die Städte der Rheinschiene und die Hochschulstandorte verfügen dagegen kaum noch über Reserven.

Bautätigkeit hat zugenommen


Die Neubautätigkeit hat in Nordrhein-Westfalen weiter zugelegt. 39.989 neue Wohnungen wurden 2012 genehmigt, 1.167 mehr als 2011 (38.822 Wohnungen). Noch deutlicher ging es mit den Fertigstellungen aufwärts. 37.242 Wohnungen konnten im vergangenen Jahr ihren Nutzern übergeben werden. Dies entspricht einem Anstieg gegenüber dem Vorjahr von immerhin 2.800 Wohnungen (2011: 34.442 Wohnungen). Zwar wird in keiner Stadt das hohe Genehmigungs- und Fertigstellungsniveau früherer Jahre erreicht, der Tiefpunkt scheint aber in den meisten Städten vorerst überwunden zu sein. Das Gros der Bauprojekte verteilt sich wie im Jahr zuvor auf die Wachstumsregionen Köln, Düsseldorf und Bonn. Aber auch die Universitätsstädte holen auf.

Die höchsten Angebotsmieten je PLZ-Gebiet (Median) pro Quadratmeter und Monat (kalt)


Düsseldorf, Oberkassel (PLZ 40545): 12,84 Euro
Köln, Altstadt-Nord (PLZ 50672): 12,06 Euro
Köln, Altstadt-Süd (PLZ 50678): 11,50 Euro
Köln, Neustadt-Süd (PLZ 50674): 11,49 Euro
Köln, Lindenthal (PLZ 50931): 11,22 Euro

Die niedrigsten Angebotsmieten je PLZ-Gebiet (Median) pro Quadratmeter und Monat (kalt)


Kreis Minden-Lübbecke, Stemwede (PLZ 32351): 3,85 Euro
Kreis Höxter, Beverungen (PLZ 37688): 3,88 Euro
Kreis Lippe, Lügde, Stadt (PLZ 32676): 3,92 Euro
Märkischer Kreis, Werdohl, Stadt (PLZ 58791): 3,98 Euro
Kreis Lippe, Barntrup (PLZ 32683): 4,00 Euro"

Vollständige Pressemitteilung unter http://www.property-magazine.de/date...2.html#news_32
siehe auch: http://www.property-magazine.de/date...2.html#news_32
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Alt 05.09.13, 20:36   #28
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Prognose Wohraumnachfrage in Westfalen & RUHR

PM: "Der Wohnungsleerstand wird zukünftig in Westfalen zu einem immer größeren Problem. Wie aus aktuellen Berechnungen des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln (IW) hervorgeht, wird die Nachfrage nach Wohnraum in Teilen der Region bis zum Jahr 2030 deutlich zurückgehen.
Die IW-Wissenschaftler haben für ihre Analyse die Nachfrage nach Wohnfläche für bundesweit alle 402 Landkreise und kreisfreien Städte bis 2030 vorausberechnet.

Den größten Nachfrageeinbruch wird es demnach in Hagen (- 13,7 Prozent) geben. Im Kreis Unna (- 12,7 Prozent) und im Märkische Kreis (- 11,7 Prozent) sinkt die Wohnungsnachfrage ebenfalls erheblich.
Zunehmen wird die Nachfrage hingegen im Kreis Borken (+ 3 Prozent), in Münster (+ 2,8 Prozent) und im Kreis Paderborn (+ 2,5 Prozent)."

Quelle:
http://www.westfalen-heute.de/mitteilung.php?32509

Weitere Informationen sowie Ergebnisse für Landkreise und kreisfreie Städte:
http://www.iwkoeln.de/de/wissenschaft/veranstaltungen/
beitrag/pressegespraech-volle-staedte-leeres-land-125137



PM: "Auch im Ruhrgebiet könnte die Wohnflächennachfrage bis 2030 zurückgehen.

Die Wissenschaftler haben für ihre Analyse zum Bedarf an Wohnfläche verschiedene Szenarien entwickelt. Im Szenario mit konstantem Pro-Kopf-Bedarf würde 2030 die Nachfrage nach Wohnraum im Vergleich zu 2012 gesunken sein. Hagen wäre von den Ruhrgebietsstädten und -kreisen mit einem Rückgang von 13,7 Prozent am stärksten betroffen, gefolgt vom Kreis Unna (minus 12,7 Prozent) und Herne (minus 9,6). Vorausgesetzt, die Pro-Kopf-Nachfrage steigt, würde der Bedarf an Wohnfläche in Hagen um 0,8 Prozent und im Kreis Unna um 1,9 Prozent steigen. In Bottrop und im Kreis Wesel läge die Zunahme bei 12,2 Prozent.
Nach IW-Berechnungen wird 2050 der Gipfel bei der Wohnungsnachfrage auf jeden Fall überschritten sein - unabhängig von Szenario."

Quelle: idr
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Alt 06.09.13, 22:11   #29
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Alter der Wohnbebauung

Westfalen: "Die Stadt Altena im Märkischen Kreis verzeichnet den landesweit höchsten Anteil an Altbauten. Wie aus einer Erhebung des Statistischen Landesamtes hervorgeht, wurden dort 42,9 Prozent aller Wohngebäude vor 1950 gebaut.
Landesweit liegt der Anteil älterer Gebäude bei 22,8 Prozent. Knapp jedes dritte Wohnhaus in Nordrhein-Westfalen (30,2 Prozent) wurde in den Wiederaufbau- und Wirtschaftswunderjahren zwischen 1950 und 1969 gebaut.
Einen besonders hohen Anteil an Neubauten, die ab 1990 errichtet wurden, verzeichnen indes die westfälischen Gemeinden Saerbeck (47,8 Prozent) und Hopsten (45 Prozent) im Kreis Steinfurt.

Quelle: http://www.westfalen-heute.de/mitteilung.php?32524
Weitere Informationen und Ergebnisse für Gemeinden, Städte und Kreise: http://www.it.nrw.de/presse/pressemitteilungen/2013/
pdf/219_13.pdf


Ruhrgebiet:
"Die Wirtschaftswunderjahre förderten den Bauboom im Ruhrgebiet: 320.162 Wohnhäuser, ein Drittel des Bestandes in 2011, wurden zwischen 1950 und 1969 errichtet. Das teilt das Statistische Landesamt IT.NRW auf Grundlage der Ergebnisse des Zensus mit.
Weitere 21,9 Prozent der 2011 gezählten Gebäude mit Wohnraum (209.584) entstanden in den 70er und 80er Jahren. Nur 16,8 Prozent der Wohnhäuser (160.727) wurden nach 1990 gebaut. 267.214 Gebäude - 27,9 Prozent des heutigen Bestandes - wurden vor 1950 erstellt.

Quelle: idr
Infos: www.it.nrw.de

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Alt 08.09.13, 00:15   #30
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Wohnungsfertigstellungen 2012

In NRW wurden in 2012 insgesamt 32.737 Wohnungen fertiggestellt. Das sind 8,7% mehr als in 2011.

Die Zahlen setzen sich wie folgt zusammen:
  • Mehrfamilienhäuser (14.862 Wohnungen; +18,8 Prozent)
  • Zweifamilienhäuser (2 854 Wohnungen; +5,0 Prozent)
  • Einfamilienhäuser (15 021; +0,7 Prozent)
  • Nichtwohngebäude (705 Wohnungen; +26,1 Prozent)
  • Um- oder Ausbau von bereits vorhandenen Gebäuden (3041 Wohnungen; -14,0 Prozent)
Im Landesdurchschnitt liegt die Quote bei 20,4 fertiggestellten Wohnungen je 10 000 Einwohner.

Die höchsten Wohnungsbauquoten je 10 000 Einwohner:
  • Stadt Münster (54,1)
  • Kreis Borken (40,4)
  • Kreis Heinsberg (38,9) auf.
Die niedrigsten Quoten je 10 000 Einwohner:
  • Bochum (7,8)
  • Herne (9,0)
  • Mönchengladbach (9,0)
Quelle: http://www.business-on.de/duesseldor...-_id29068.html
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