Wuppertal: Bauprojekte und Stadtplanung

  • Revitalisierung des Apollo-Theaters

    Wie hier zu lesen ist:


    http://www.wz-newsline.de/loka…enetreff-machen-1.1005715


    soll das Apollofilmtheater an der Kasinostraße nach 50 Jahren (sic!) Leerstand und Verfall wieder einer Nutzung zugeführt werden.
    Wenn ich den Aufruf an die Bevölkerung, alte Fotos etc. zu liefern, richtig interpretiere, ist zumindest in Teilen daran gedacht, die ursprüngliche Gestaltung der 50´er Jahre wiedeherzustellen.


    In jedem Fall eine erfreuliche Nachricht und eine weitere Attraktivitätssteigerung des Gebietes zw. Elberfelder City und Luisenviertel. :daumen:

  • In jedem Fall eine erfreuliche Nachricht und eine weitere Attraktivitätssteigerung des Gebietes zw. Elberfelder City und Luisenviertel. :daumen:


    Naja das Luisenviertel ist einige 100m entfernt...aber eine erfreuliche Nachricht auf jeden Fall. Und dass dieses einst ein Kino war hoere ich zum ersten Mal :D

  • Baugenehmigung für Neubau auf dem Campus Grifflenberg

    PM: "Der Neubau mit einer Nutzfläche von 16.500 Quadratmetern wird auf der bisher unbebauten Fläche zwischen Max-Horkheimer-Straße und Gaußstraße entstehen. Er besteht aus zwei versetzten Quadern mit einem attraktiven Vorplatz unmittelbar gegenüber dem neuen Hörsaalgebäude K. Mit dem Bau soll noch in diesem Jahr begonnen werden, die Inbetriebnahme soll Ende 2014 erfolgen.


    Der Neubau bildet den Auftakt für die Sanierung des gesamten Universitätshauptgebäudes. Er bietet daher keine zusätzlichen Flächen, sondern ersetzt in gleichem Umfang vorhandene Flächen, die dann für eine spätere Sanierung freigegeben werden.

    2010 hatten im Rahmen eines Wettbewerbs 13 Architekturbüros Lösungsvorschläge erarbeitet, um den Neubau als repräsentatives Auftaktgebäude an der Gaußstraße darzustellen und ein zeitgemäßes Hochschulgebäude mit überdurchschnittlicher Lebens- und Nutzungsqualität entstehen zu lassen. Der Entwurf der Düsseldorfer SOP Architekten GmbH hatte den ersten Preis gewonnen.

    Der BLB errichtet das Gebäude für rund 70 Millionen Euro. Gut 4 Millionen Euro davon muss die Universität beisteuern. Die Finanzierung erfolgt aus einem Programm des Landes, das in den kommenden Jahren bis zu sieben Milliarden Euro in die bauliche Sanierung der nordrhein-westfälischen Hochschulen lenken soll. Für die Sanierung der Bergischen Universität ist ein Zeitraum von etwa 15 Jahren angesetzt. Die Kosten werden bei etwa 300 bis 350 Millionen Euro liegen."


    Quelle: http://www.presse.uni-wupperta…/aktuell/0731_neubau.html

  • Projekt Stadthäuser Harmoniestraße


    Skizze | Quelle: http://www.wuppertal.de/presse…st/102370100000428201.php


    PM: "Stadtnah wohnen im eigenen Haus mit Garten: Ein Wunsch, den viele zukünftige Häuslebauer haben. Mit dem Projekt "Stadthäuser Harmoniestraße" bietet die Stadt Bauwilligen genau so etwas an - und die Nachfrage ist rege.
    Kompakte Grundstücke, mehrgeschossige Bauweise, urbane Architektur mit Flachdach, gegebenenfalls Staffelgeschoss und Dachterrasse - das sind die wesentlichen Rahmenbedingungen, die in diesem Pilotprojekt eingehalten werden müssen. Im Rahmen dieser Vorgaben können die Grundstücke bauträgerfrei erworben und von den Bauherren mit ihren Architekten individuell beplant und bebaut werden, ganz auf die Ansprüche und den Geschmack der künftigen Bewohner ausgerichtet."


    Quelle: http://www.wuppertal.de/presse…st/102370100000428201.php

  • Neues Universitätsgebäude am Campus Haspel

    PM: "Der Bau- und Liegenschaftsbetrieb NRW (BLB) Düsseldorf hat die Generalplanung für den Neubau des Universitätsgebäudes für Architektur und Ingenieurwissenschaften am Campus Haspel vergeben. 5 Bewerber hatten ihre Entwürfe eingereicht. In einem Verhandlungsverfahren wurden das städtebauliche Konzept, das Entwurfskonzept und die Wirtschaftlichkeit bewertet. Das Büro Kadawittfeld aus Aachen ging als Sieger aus der Verhandlungsrunde hervor.


    Der neue Seminar-und Bürotrakt an der Friedrich-Engels Allee, Ecke Paulus-Kirch-Straße wird eine Fassade aus lamellenartigen Betonwerksteinen erhalten, in die zwei Fensterbänder integriert sind. Der transparente Erdgeschossbereich öffnet sich in alle Richtungen und schafft so eine neue Eingangsgeste in Richtung Pauluskirchstraße. Der vorhandene Campuscharakter wird verstärkt. Der kompakte Baukörper nimmt die Fluchten und die Maßstäblichkeit der Haspelhäuser auf und schafft ein neues Ensemble an der Friedrich-Engels-Allee.
    Das Erdgeschoss mit Hörsälen, Mensa und Ausstellungsflächen kann für Veranstaltungen und Kongresse genutzt werden. Im 1. Obergeschoss werden Büro-, Seminar- und Arbeitsräume für die Bauingenieurstudenten, im 2. Obergeschoss für die Architekturstudenten untergebracht. Die Terrasse im 2. Obergeschoss und der Werkhof können für Experimentierzwecke genutzt werden.
    Baubeginn voraussichtlich im Februar 2014, Fertigstellung im September 2015.
    BGF 4.370 qm, Projektsumme 8,6 Mio. Euro."

    Quelle: http://www.blb.nrw.de/BLB_Haup…t/Presse/120918/index.php


    Am Wettbewerb beteiligte Büros:

    • HPP International Planungs GmbH, Düsseldorf
    • hmp Architekten Allnoch und Hütt GmbH, Köln
    • Kadawittfeldarchitektur GmbH, Aachen
    • HKS Jochen König, Aachen
    • Heinle Wischer GmbH, Köln
  • Instandsetzung Polizeipräsidium Wuppertal

    Der BLB NRW Düsseldorf hat einen Wettbewerb zur Instandsetzung des Polizeipräsidiums Wuppertal ausgelobt.
    Auszug aus der Wettbewerbsauslobung:
    "Es ist geplant, das bestehende Polizeipräsidium an der Friedrich-Engels-Allee 228 in Wuppertal vollständig instand zu setzen und in Teilbereichen zu modernisieren.
    Bei den Bestandsgebäuden des Polizeipräsidiums handelt es sich um denkmalgeschützte, historisch bedeutsame Gebäude (Bauzeit 1937- 40), deren Umgang in der Planung ein besonderes Augenmerk zukommt.


    Bei der Planung und Durchführung dieses Projektes ist zu berücksichtigen dass die Realisierung während des laufenden Dienstbetriebes erfolgt.
    Baubeginn Ende 2013, geplante Bauzeit ca. 4,5 Jahre.
    Die kalkulierten Sanierungs/-Neubaukosten der Gebäude mit einer (gesamt) BGF von ca. 21 500 m² und den zugehörigen Außenanlagen betragen 14 445 125,24 EUR brutto."


    Quelle: http://www.baunetz.de/wettbewe…395.html?infopage=1432545

  • Bergisches Plateau: Zweiter Bauabschnitt beginnt


    Quelle:Bergisches Plateau: Westdeutsche Zeitung


    Im zweiten Bauabschnitt des Bergischen Plateaus werden auf rund 40.000 m² Baufelder für rund 150 Wohneinheiten sowie ein SB-Markt entstehen.
    PM: "Im Herbst hatte Aurelis bereits ein erstes, rund 6.000 Quadratmeter großes Baugrundstück im zweiten Bauabschnitt an die Vista Reihenhäuser GmbH veräußert. Das Mönchengladbacher Unternehmen wird im Frühjahr - nach dem Bau der Erschließungsstraße durch die Aurelis - die ersten Reihenhäuser errichten. Insgesamt sollen rund 30 Reihenhäuser in einer Preisklasse ab EUR 160.000 entstehen. Weiterhin hat sich der Bauträger die Option auf ein Areal für weitere 23 Reihenhäuser gesichert.

    Im Jahr 2011 hat der Essener Bauträger Adams auf einem rund 9.000 Quadratmeter großen Areal im südlichen Teil des Bergischen Plateaus mit der Vermarktung von 23 hochwertigen Einfamilien- und Doppelhäusern begonnen.Heute sind bis auf geringe Teilflächen alle Baufelder im ersten Bauabschnitt veräußert.

    Der Name "Bergisches Plateau" leitet sich von einer Besonderheit des Areals ab: Die insgesamt rund 133.000 Quadratmeter große Wohnbaufläche ist beinahe eben und gilt damit als nahezu einzigartig im Bergischen Land."


    Quelle: http://www.wuppertal.de/presse…er/102370100000458848.php

  • Update Nordbahntrasse

    PM: " Mit der Nordbahntrasse soll eine neue, attraktive Verbindung für Fußgänger, Wanderer, Radfahrer und Skater auf einer Länge von insgesamt 23 Kilometern vom Osten bis zum Westen der Stadt entstehen. An beiden Enden des neuen Weges wird er an bereits bestehende Rad- und Wanderwege angeschlossen.


    Die Planungen im Einzelnen:


    • Die EU-weite Ausschreibung für den Wegebau von Vohwinkel bis zum Anschluss an den Bauabschnitt "Innenbereich" am ehemaligen Haltepunkt Dorp wurde im November in die EU-Vergabeplattform eingestellt. Der Baubeginn für die knapp 4 Kilometer lange Strecke ist für März 2013 vorgesehen.


    • Auf der Nordbahntrasse befinden sich 203 Stützwände, davon liegen 19 Bauwerke im nun nahezu fertig gestellten Förderbereich I (Elberfeld). Diese 19 Bauwerke haben eine Gesamtlänge von zirka 950 Metern und sind zwischen 1,3 und 6 Metern hoch. Die aus den verschiedensten Materialien und Bauformen bestehenden Stützbauwerke weisen je nach Bauwerksklasse und Beanspruchung eine Stärke von zirka 24 bis 100 Zentimetern auf. Verbaut wurde: Stahlbeton, Naturstein, Ziegelstein und Spritzbeton. Die zum Teil schwer in Mitleidenschaft gezogenen, oft über 130 Jahre alten Bauwerke werden in mühevoller Handarbeit durch Mitarbeiter des Wichernhauses und der Bergischen VHS wieder in Stand gesetzt.


    • Von den 19 Bauwerken im Bereich Elberfeld sind inzwischen zwölf fertig gestellt, sieben sind noch im Bau.

    • Im November wurden die Beleuchtungsmaste auf der rund 4,3 Kilometer langen Strecke zwischen Bahnhof Ottenbruch und Zugang Buchenstraße (am Tunnel Rott) aufgestellt.


    • Die ersten Zähleranschluss-Schränke für die LED-Beleuchtung wurden früher als geplant schon Ende November geliefert. (Denn auf der gesamten rund 23 Kilometer langen Nordbahntrasse gab es keinen Stromanschluss mehr) • Die Leuchten sollen noch vor Weihnachten angeliefert und installiert werden. • Stadt und WSW, die die Projektsteuerung für das LED-Projekt übernommen haben, sind zuversichtlich, dass die ersten LED-Leuchten noch in diesem Jahr in Betrieb gehen können. • Die EU-weite Ausschreibung für den Tunnel Schee wurde nach Abstimmung mit dem RVR, der Stadt Sprockhövel und den Umweltverbänden am 3. Dezember in die EU-Vergabeplattform einstellt. • Die Submission erfolgt am 22. Januar 2013. Die Sanierungsarbeiten können erst im April beginnen, vorher muss es wegen des Artenschutzes für Fledermäuse eine Winterpause geben.

    • Nach dem 2010 von der Wuppertalbewegung gebauten und in wesentlichen Teilen fertig gestellte Teilstück hatte im April 2011 die Stadt die Bauherrenschaft für das restliche Projekt übernommen.


    • 2012 wurde dann der rund 2 Kilometer lange Abschnitt zwischen Bahnhof Ottenbruch und Brücke Uellendahler im Förderbereich I (Elberfeld) weitgehend fertig gestellt.


    • Bei den Arbeiten, die über den zweiten Arbeitsmarkt erledigt wurden, ergaben sich Verzögerungen (es stand weniger Personal als notwendig zur Verfügung, die Arbeiten dauern länger als ursprünglich angenommen, manche Aufgaben waren zu komplex, um in kurzer Zeit geleistet zu werden). Aber auch Probleme mit einem inzwischen gekündigten Planungsbüro führten zu Veränderungen in den Bauzeiten für die weiteren Trassenabschnitte:


    • Wegen der Verzögerungen im Innenbereich hat die Verwaltung kurzfristig mit dem im Außenbereich tätigen Planungsbüro den 8 Kilometer langen Westabschnitt Dorp-Vohwinkel-Stadtgrenze vorgezogen bearbeitet. Damit soll ermöglicht werden, dass 2013 zusammen mit der Streckenführung durch VohRang eine direkte Anbindung an die Korkenziehertrasse und Niederbergbahn schon ein Jahr früher als geplant erreicht wird.


    • Die rund 1,9 km Fortsetzung der Trasse vom jetzigen Ende Buchenstraße durch den Tunnel Rott über das stadtbildprägende Viadukt Steinweg bis zur Westkotter Straße soll 2013 in Angriff genommen und weitgehend umgesetzt werden."


    Quelle: http://www.wuppertal.de/presse…er/102370100000461644.php

  • Baubeginn am Campus Grifflenberg

    PM: "In dieser Woche beginnt der Bau- und Liegenschaftsbetrieb NRW mit den Bauarbeiten am Campus Grifflenberg der Bergischen Universität Wuppertal (BUW).
    Die Rodungsarbeiten zwischen Gaußstraße und Max-Horckheimer-Straße bereiten das Gelände für den Aushub der Baugrube vor. Anfang März können die Bagger ihre Arbeit aufnehmen. Mit dem Ersatzneubau für die Fächer Chemie/Biologie/ Ingenieurwissenschaften erhält die BUW ein neues repräsentatives Auftaktgebäude an der Gaußstraße. Durch die Gliederung des Neubaus in zwei Baukörper, einer für Natur- der andere für Ingenieurwissenschaften, entsteht ein gemeinsamer Vorplatz mit dem gegenüber liegenden Hörsaalzentrum."


    Quelle: https://www.blb.nrw.de/BLB_Hau…t/Presse/130110/index.php


    Projektdaten:


    • Planung: SOP Architekten, Düsseldorf
    • Bruttogeschossfläche: 32.850m²
    • Nutzfläche: 16.425m²
    • Projektkosten: ca. 70 Mio €
    • Fertigstellung: in 2015
  • Brachfläche am Loh verschwindet

    PM: "Seit Jahrzehnten ist die Brache Am Loh, direkt an der Schwebebahnstation ein Schandfleck mitten im Herzen von Unterbarmen. Doch damit ist es bald vorbei. 2013/14 werden hier Erdmassen verschoben, Wege und Plätze angelegt und Bäume gepflanzt. Die fast 6000m² große Brachfläche wird mit Unterstützung der Städtebauförderung des Landes NRW zu einer hochwertigen öffentlichen Grün- und Freifläche umgebaut und ist damit ein weitere Baustein des Konzeptes "Lebensader Wupper".


    Ein neuer Rad- und Fußweg verbindet zukünftig die Schwebebahnstation mit dem Neubau der Junioruniversität und der Gesamtschule Barmen. Multifunktionalität ist der Grundgedanke der städtischen Planung. Ruhiges Sitzen an dem von Bänken gesäumten Wupperweg, eine Wiese zum Spielen und toben und eine an drei Seiten eingefasste Multifunktionsfläche mit festen Bodenbelag fürs Bolzen, Basketballspielen, Skaten sind im Angebot.


    Für die bauliche Umsetzung, die in zwei Bauabschnitten im Rahmen des Programms Stadtumbau West/ Soziale Stadt Unterbarmen erfolgt, ist jetzt noch ein Durchführungsbeschluss der Bezirksvertretung Barmen erforderlich.


    Im ersten Schritt entsteht die neue Grün- und Spielfläche zwischen der Wartbugstraße und der Straße Am Brögel, bevor im zweiten Schritt der Umbau der Sackgasse Am Brögel und der neue Wupperweg zwischen dem Gebäude der Junioruni und der Wupper in Angriff genommen werden kann.


    Die Baumaßnahme der Stadt schließt hier zeitlich und räumlich direkt an den für 2013 geplanten Neubau der Junior Uni an. Dank der gelungenen Abstimmung werden der konstruktiv aufwendige barrierefreie Wupperweg, die neue Wupperböschung und der Platzbereich am Ende der Straße Am Brögel nahtlos an das offene Freigelände der Junior Uni anschließen.

    Mit dem jetzt vorliegenden Bewilligungsbescheid in Höhe von 80 Prozent der Gesamtkosten von etwa zwei Millionen Euro des NRW-Ministeriums für Bauen, Wohnen, Stadtentwicklung und Verkehr steht der Umsetzung der Baumaßnahme nichts mehr im Wege."


    Quelle: http://www.wuppertal.de/presse…ar/102370100000471876.php

  • Geplante Erweiterung der City-Arkaden (ECE)

    Die Immobiliengruppe ECE plant die City Arkaden in Wuppertal zu erweitern und stößt dabei anscheinend auf Widerstand:


    Quelle WZ-Online.de:


    http://www.wz-newsline.de/loka…44604#commentsForm-452543


    MMn sollte man versuchen, dass schäbige Parkhaus am Hofkamp und den gegenüberliegenden Parkplatz (Brachfläche) anstatt des Platz am Kolk zu bebauen! Wenn man dann noch ein, zwei Häuser daneben erwerben und abreißen könnte, würde ein schlüssiges Bild entstehen. Dann wäre die Straße Kipdorf ebenfalls eine Sackgasse, aber eine für eine Fußgänger. Für mich eine WW Situation, zumal dann einige Schandflecke verschwinden würden und man aus dem Platz am Kolk einen schönen Park machen könnte. Die dadurch fehlenden Parkplätze könnte man dann ja durch eine Tiefgarage kompensieren. Alles nur Ideen.

  • Ehemalige Umspannwerk wird zum Sportpark umgebaut


    Quelle: http://www.wz-newsline.de/loka…lte-umspannwerk-1.1253799


    Auf Lichtscheid plant die Sport-Park-Group ein ehemaliges Umspannwerk in einen Fitness-Park umzuwidmen. Das ehemalige Stadtwerke-Gebäude an der Oberen Lichtenplatzer Straße / Ecke Schliemannweg soll für rund 2,3 Millionen Euro umgebaut werden.


    Der Umbau des 1922 errichteten Gebäudes soll seinen Charakter als ehemaliger Industriebau behalten und wird zukünftig über eine zugängliche Dachterrasse verfügen. Für die Umbau zeichnen sich Rocho Architekten verantwortlich.


    Quelle: http://www.wz-newsline.de/loka…lte-umspannwerk-1.1253799

  • Richtfest für Junior-Uni

    PM: "Bereits Ende Mai feierte die Junior Uni das Richtfest des Neubaus "Am Brögel 31" in Wuppertal-Unterbarmen.


    Infos zum Neubau:


    • Architekten: Hans Christoph Goedeking und Josef Johannes Niedworok
    • Gesamtkosten: ca. 5 Millionen Euro
    • Grundstücksgröße: 1757m²
    • Nettogeschossfläche: 1992m²
    • Großzügiges Foyer von 165m², welches auch als Versammlungsstätte die Möglichkeiten für größere Veranstaltungen bietet
    • 18 Seminarräume, davon ein Computer-, Werk- und ein Wasserforschungsraum, ein Chemie- und ein Biologie-Physik-Labor
    • Zusätzlich: 2 Minilabore, in denen kleine Studentengruppen eigenständige Forschungsarbeiten durchführen können."


    Quelle: http://www.wuppertal.de/presse…ai/102370100000499262.php

  • Neubau Koch am Wall

    Die Landmarken AG hat die Pläne für den Neubau am Standort des ehemaligen Kaufhauses "Koch am Wall" präsentiert:


    http://www.landmarken-ag.de/index.php?id=80


    http://www.wz-newsline.de/loka…ndel-und-bueros-1.1341858


    Zunächst war geplant das Bestandsgebäude zu modernisieren - nun Abriss und Neubau.
    Um den Bestandsbau tut es mir wirklich nicht leid.
    Ob der Neubau der große Wurf wird, wird von der Wertigkeit der Umsetzung abhängen - Visualisierungen sehen ja immer ganz gut aus...
    Eine Etage weniger hätte n.m.M. dem Standort besser gestanden -aber die Rendite...
    Insgesamt eine positve Nachricht und Entwicklung an einem weiteren Eingangstor zur Elberfelder Innenstadt.

  • Dass eine Statue von Wilhelm II. ohne Sturm der Entrüstung rekonstruiert werden soll, ist recht ungewöhnlich. Ich freue mich für die Elberfelder. Auch in Erfurt wäre so ein Schritt notwendig. Am neugotischen Rathaus fehlen seit dem Bildersturm der Kommunisten 2 Statuen von Friedrich Barbarossa und Wilhelm I.