Courtyard by Marriott Hotel [realisiert 2020]

  • Wäre anzunehmen. Jedoch wenn man sich die Startseite anguckt, erkennt man im blauem Hintergrund, dasselbe Motiv wie in den beiden Zeitungsartikeln. Ist zwar nicht so deutlich und auf den ersten Blick Sichtbar, jedoch gut zu erkennen. Vielleicht ist es ja das offizielle Logo, sodass man annehmen könnte, das der überarbeitete Entwurf realisiert wird.:confused:


    Wollte nur zum Ausdruck bringen, das ich von dem eigentlichem Entwurf mehr begeistert bin. Hoffentlich entsteht der hier in Bildern gepostete Entwurf. :D

  • ims abendblatt von heute gibts einen artikel über de entwicklu8ng von st.georg allgemein... allerdings ist auch ein kleines rendering der anderen ecke des hanse cube zu sehen.

  • wohnbebauung:



    hanse cube:



    neugestalteter bereich vor siemens:


  • Guter Fund Waxo!
    Und es gefählt mir ganz gut, obwohl das obere Teil erinnert ein bisschen an Astra Tower.

  • Baustart.


    Heute fuhren Zwei dieser Rammen :) über das Grundstück.






    Und Nebenan wurde ja vor dem Siemens Gebäude vor einiger Zeit das Außengelände gestaltet.



    und die Wohnbebauung



    Bilder von mir.

  • Lindenplatz 1
    KBNK Häuser 1+2


    Spengler & Wiescholek Häuser 3+4


    Schaub & Partner Ausführung


    11 Millionen € 66 Wohneinheiten max 7 Stockwerke



    Quelle: Otto Wulff


    Das waren sie glaube ich.

  • ...ich kann der Formenspache irgenwie so rein gar nichts abgewinnen. Das ganze sieht irgendwie voellig unkoordiniert und unausgewogen aus. Um nicht zu sagen: haesslich. Ein normaler Blockrand mit einem hoeheren aber dafuer schlankeren Turm haette besser ausgesehen finde ich. In desem Bereich Hamburgs ist der Stadtraum je schon sehr "offen" und ohne Raumkanten (durch Zerbombung und anschliessenden Auflockerungswahn der 50er bis 70er Jahre). Warum man diesen Fehler noch fortfuehrt und die Raumklante durch unkoordiniert in den Strassenbereich regende Baumassen weiter ruiniert? m. E. Raetselhaft...


    nachtraegliches Edit: "hoeheren aber dafuer hoeheren" war natuerlich falsch - geaendert.

    Einmal editiert, zuletzt von Midas ()

  • Kann mich der Kritik von Midas im Wesentlichen anschließen. Allerdings will ich das Projekt nicht ganz so negativ sehen.


    Entscheidend ist denke ich auch, dass die beiden wichtigen Ausfallstraßen Kurt-Schumacher-Allee und Adenauerallee am Kreuzungspunkt Hammerbrookstraße bald in alle Richtungen großstädtisch umbaut sein werden. Die alten 2-3 stöckigen Ranzbauten konnten diese Aufgabe natürlich nicht erfüllen und sahen im Kontext mit dem Berliner Tor und dem hochgewachsenen Baumbestand immer peinlich nach Dorf aus. Schön, dass hier etwas gewagt wird.


    Das neue Design gefällt mir vor allem beim Blick Richtung Innenstadt. Highlight ist für mich der dynamische Schwung mit dem das Gebäude den Verlauf der Lindenstraße aufnimmt.



    PS: Habe den Status jetzt auf "im Bau" geändert.

  • Das stimmt, Sam. Einen Vorteil hat die Ecke - schlechter als heute kann es eigentlich nicht werden. Ich bin nur ein Vertreter von denen die wohl auf ewig der 1943 und 1944 weg-gebomten und 1950 - 1970 dann endgueltig zerstoerten Stadtastruktur nachtrauern werden. Von daher habe ich zumeist wenug Verstaendnis fuer Bauprojekte, welche von ihrer Lage und Groesse her Potenzial dazu haetten wieder...


    Raumkanten... Plaetze... Sichtachsen... Hofsituationen...


    ...herzustellen und es dann einfach nicht tun. Grade St Georg (und damit meine ich nicht die halbwegs intakte Situation zur Alster und um die Lange Reihe sonder den Teil suedlich davon bis an die City Sued) brauchte dringed einen uebergeorneten konzeptionellen Leit- und Rahmenplan. Um nicht zu sagen einen "Masterplan" aus dem sich dann koordinierte B-Plaene ableiten. Ausserdem waere es dann moeglich Projekte auch vorhabenbezogen anzugegen und zu genehmigen, auch wenn sie nicht B-Plan-konform sind (naemlich mit dem Argument, dass sie einem zukuenftigen B-Plan nicht entgegenstehen wuerden).


    Vielleicht gibt es ja sogar soetwas fuer St. Georg - ich weiss jedoch nicht davon. Auich wenn die neuen Bauten in dieser Ecke Hamburgs zum Teil "ganz okay" sind, habe ich doch den Eindruck es bleibt Stueckwerk. Leider zweifele ich daran, dass die gegenwaertigen (und zukuenftigen) Projekte dazu geeignet sind in den naechtsen 20 Jahren ein "geschlossnes Ganzes" entstehen zu lassen.

  • @Waxo: Du bist einfach zu klein. ;)


    In der Tat hat sich noch nicht viel getan. Aber man kann sich bequem beim Vorbeifahren ein Bild von der Situation machen, da man das Gelände sehen kann, wenn man von Osten in den HBF einfährt.

  • Jetzt ist schon Juni, und seit Monaten hat sich nicht ein bisschen was getan. Keine Baukräne, kein Fortschritt.
    Ist auch hier die Weltwirtschaftskrise schuld?

  • Ich denke schon... Das ist schon im Grunde genommen kein Wunder- wenn sogar solche Projekte wie "Chicago Spire" gestoppt werden... Aber was mich wundert dass Cinnamon scheint auch davon betroffen zu sein. Ich dachte dass der Turm gehört zu gesammten Projekt Überseequartier. So wie ich es letztes mal richtig gesehen habe wurde sogar der Kran abgebaut- es ist nur Fundament fertig und daneben steht ein kleiner Hilfskran...