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Alt 10.07.10, 09:13   #1
chemnitzer
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chemnitzer befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Brühl / Innenstadtcampus

In der heutigen Freie Presse werden die Visionen der Stadt für das Gebiet zwischen Innenstadt und Brühl gezeigt. Ich finde diese wirklich sehr gut.Begrüßen würde ich die Karreebebauung entlang der Müllerstraße, da dann
die 11-Geschosser weichen müßten. Ebenso gut finde ich die Überbauung des Busbahnhofes. Meiner Meinung nach dürfte dieser in ca. 20 Jahren in seiner jetzigen Form nicht mehr gebraucht werden.
Alles in Allem eine sehr schöne Sache. Nur leider fehlt mir der Glaube daran, dass es Realität wird. Siehe
Auch dem Kommentarschreiber kann ich nur zustimmen. Siehe
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Alt 10.07.10, 11:26   #2
cherubino
 
Beiträge: n/a
Das sind großartige Pläne die es so schon in den frühen 90ern auf den Bebauungsplänen für die Innenstadt gab. Dann verschwand der Plan und es wurden die Platten an der Mühlenstraße gegenüber vom Stadtbad saniert und viel schlimmer, der historische Block an der Mühlenstraße, der im Plan wieder geschlossen ist, wurde aufgerissen, die ganze Front an der Mühlenstraße fehlt heute. Die Pläne sind schön und es wäre ein Traum für Chemnitz, wenn sie umgesetzt werden würden, nur wer soll 2025, wenn Chemnitz nocheinmal 10% weniger Einwohner hat, dort leben. Es müssten heute schon um das verwirklichen zu können, grundlegend andere Weichen gestellt werden im Stadtumbauprozess. Allem Voran der Rückbau der Plattenbauviertel. Derzeit wird kräftig saniert, Wohnungsgenossenschaften wollen im Heckert neu bauen.
Interessant auch in dem Zusammenhang, das mit dem städtebaulichen Entwurf für das neue Behördenzentrum hinter dem Karl-Marx-Forum ein Entwurf gewonnen hat, der alles andere als das Bild einer Europäischen Stadt mit Blöcken vorsieht.
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Alt 10.07.10, 11:51   #3
lguenth1
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lguenth1 sorgt für eine eindrucksvolle Atmosphärelguenth1 sorgt für eine eindrucksvolle Atmosphärelguenth1 sorgt für eine eindrucksvolle Atmosphäre
Unglaublich! Ein atemberaubender, mutiger städtebaulicher Masterplan, der mich wirklich sprachlos macht und weit mehr ist, als ich mir jemals zu erhoffen gewagt hätte. Was die Stadt und Albert Speer hier als Vision entwickelt haben, kann Chemnitz einen neuen, anderen Blick in die Zukunft ermöglichen. Endlich ist man weg vom Duckmäusertum und traut sich etwas. Schon bis 2015 sollen alle Voraussetzungen geschaffen sein, damit bis 2020 Studenten auf dem neuen Campus ein und aus gehen.

Das sollte eigentlich an alle Chemnitzer Haushalte verteilt werden:

Quelel: Freie Presse

Hier lohnt es sich wirklich, sich die Pläne im Detail anzuschauen. Den Artikel und den Kommentar hat chemnitzer bereits verlinkt, aber auch das Interview mit OB Ludwig hat es in sich. Grundlage sind die bereits bekannten Pläne, die Alte Aktienspinnerei (Luftbild) zum geisteswissenschaftlichen Zentrum mit Zentralbibliothek zu machen und auf dem Gelände des jetzigen Busbahnhofs ein Kommunikationszentrum und eine Mensa anzusiedeln. Übrigens ist auch das Postgebäude in der Straße der Nationen (Luftbild) nicht als Polygon dargestellt, was auf die bisher oft vermutete Einbeziehung in das TU-Gelände hindeuten könnte. Auch die Pläne, den TU-Standort an der Reichenhainer Straße mit einem Straßenbahnanschluß zu versehen und damit mit dem derzeit im Umbau befindlichen Hauptbahnhof und damit dem geplanten neuen Standort zu verknüpfen, sind bereits erwähnt worden. Zusammen mit dem Schillerplatz ist das ein hochattraktiver Innenstadtcampus. Schon heute könnte man den Schillerplatz beleben: Als ich neulich dort war, stand das Gras kniehoch, so daß der wunderbare Platz nur von wenigen Menschen zum Sonnenbaden oder Entspannen genutzt wurde. Manchmal muß man keine Millionen investieren, um eine Oase zu schaffen...

Schon das sind stimmige Pläne, aber für Begeisterung sorgt vor allem, daß man endlich nicht nur in Insellösungen denkt, sondern "ganze Viertel und ihre Einrichtungen" vernetzen will - vom Brühl über das Behördenzentrum bis zur Innenstadt. Um das zu erreichen, sollen die Plattenbauten an der Mühlenstraße geopfert werden und durch Karrees ersetzt werden (Luftbild). Frau Ludwig sagt zwar, daß niemand Angst haben müsse, vor 2030 seinen Block verlassen zu müssen, aber wenn hier Klarheit herrscht, die Pläne auch mit Finanzmitteln unterfüttert werden und vielleicht sogar ein Neuvermietungsstopp hinzukommt, kann das aus meiner Sicht sogar wesentlich schneller gehen. Die Pläne können auf dem Brühl mit seinen großen Leerständen einen Investitionsschub auslösen, den man auch als Möglichkeit zum Freizug der Plattenbauten nutzen könnte.

Wichtig wäre es aus meiner Sicht, die Pläne des Freistaates zum neuen Behördenzentrum in und hinter der Parteifalte an der Brückenstraße mit diesem Plan zu verknüpfen. Ich würde dafür plädieren, den bisherigen Wettbewerb (Artikel) einfach zu vergessen und dem Büro Albert Speer auch das zu übertragen, um eine Plaung aus einem Guß zu ermöglichen. Wenn man sich den Siegerentwurf zum Behördenzentrum anschaut, glaube ich übrigens, diesen auf der oben verlinkten Grafik wiederzufinden. Allerdings ist der große Schwachpunkt des Entwurfs, nämlich die fehlende Verknüpfung zur neuen Achse Innestadt-Brühl, nicht mit dargestellt. Bekanntlich waren die Plattenbauten an der Mühlenstraße für den Wettbewerb noch unantastbar.

Zum Brühl selber gibt es im Interview Detailpläne. Der Brühl wird in drei Abschnitte aufgeteilt, wobei der letzte an der Mühlenstraße erst bis 2030 Form annehmen wird. Zwischen Zöllnerplatz und Hermannstraße (Luftbild) ist ein "Wohnboulevard" geplant, der "Kiezboulevard" zwischen Hermannstraße und Georgstraße (Luftbild) soll für studentisches Wohnen, Gastronomie, Läden und alternative Nutzungen wie Ateliers stehen. Dazu sollen die Eingänge wieder aus den Innenhöfen hervorgeholt werden und Vorgärten angelegt werden. Schon 2010 und 2011 will man für den Brühl werben und Investoren auf Basis der Studie ins Boot holen, auch soll der Brühl durch Diskussionen, Veranstaltungen, Werkstätten, Konzerte und Veranstaltungen wie das Experten-Speed-Dating ins öffentliche Bewußtsein gerückt werden. Ein wesentlicher Vorteil ist, daß große Teile des Brühls der GGG gehören und somit quasi in städtischer Hand sind. Mit diesem schlüssigen Plan und dem starken Bekenntnis zum Brühl bestehen riesige Chancen zur Entwicklung des ganzen Gebietes. Die Architekten sind sogar so mutig, selbst an der Heinrich-Zille-Straße (Luftbild) ein geschlossenes Karre einzuzeichnen. Für diese Pläne muß wirklich ganz Chemnitz an einem Strang ziehen!
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Alt 10.07.10, 13:17   #4
cherubino
 
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Ein erster Schritt wäre wirklich, nicht dem Bebauungsplan für das Behördenzentrum von Koch zu folgen. Das ist von gestern. Man sieht seinen Entwurf der jetzt am Rawema Haus verwirklicht wird. Eine Blechfasade ala 70er Jahre.
Wenn man so eine Vision für die Chemnitzer Innenstadt entwickelt, frage ich mich allerdings warum derzeit der Johannisplatz mit Flachbauten und Banalarchitektur zugekleistert wird. Auch hier gab es einen tollen städtebaulichen Rahmenplan den man bei erst bester Gelegenheit über den Haufen geworfen hat.
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Alt 10.07.10, 13:19   #5
cherubino
 
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Am ehemaligen Standort des Hotel Carola steht auch wieder was
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Alt 10.07.10, 19:12   #6
John28
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John28 befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
unser kleiner Central Park....

Ich finde v.a. die Idee der Kareebebauung sehr schön, endlich hat jmd begriffen was urbanes Gefühl bedeutet.
Bisweilen dachte ich immer der Busbahnhof steht unter Denkmalschutz??? Eine Verlegung auf den Bahnhofsvorplatz wäre meiner Ansicht nach die beste Option.

Alles in allem gefallen mir die Pläne sehr sehr gut. Ich spende auch wenns sein muss...
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Alt 10.07.10, 19:29   #7
LE Mon. hist.
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Ja, der Busbahnhof steht unter Denkmalschutz, d.h. das Empfangsgebäude. Die charakteristische Kunststoffüberdachung der Bussteige ist ja schon länger verschwunden. Die Diskussion haben wir schon mal hier geführt:
http://www.deutsches-architektur-for...145#post256145

Ich befürchte aber, er gehört dann zu den über 80 Prozent der Denkmale in Sachsen, die nach dem Willen unserer Landesregierung zum Abschuss freigegeben werden sollen.
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Alt 27.12.12, 17:11   #8
NeuesRathaus
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Laufende und geplante Sanierungen am Brühl

Zum Abschluss noch einige Bilder der sanierten Altbauten rund um den Brühl:


















Im kommenden Jahr können sich noch diese Häuser auf eine Sanierung freuen:



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Alt 04.01.13, 18:06   #9
lguenth1
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In einem Interview mit der heutigen Freien Presse kündigt die Chefin der Chemnitzer Arbeitsagentur zumindest etwas längerfristig eine neue Verlagerung auf den Brühl an. Dieses Jahr soll ein "Haus der Jugend" eingerichtet werden, welches die Beratungsangebote für Berufsorientierung Bewerbung bündeln soll. Übergangsweise wird dieses zunächst im Gebäude der Arbeitsagentur an der Heinrich-Lorenz-Straße eingerichtet werden. Wenn der neue Innenstadtcampus Wirklichkeit geworden ist, also etwa ab 2015/2016, wird aber ein Umzug an den Brühl angestrebt. Ein konkretes Objekt ist aber noch nicht ins Auge gefasst.
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Alt 09.01.13, 19:27   #10
lguenth1
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Solange es nur um Pläne geht, kann ich nur immer zur Vorsicht raten, allerdings könnte ein optimistischerer Mensch auch sagen, dass die Entwicklung des Brühls an Fahrt aufnimmt. Zumindest planen laut heutiger FP neun befreundete Parteien, das Gebäude Brühl 61 (Luftbild) von der GGG zu kaufen und anschließend zu sanieren. Auf einer Wohnfläche von 1020 Quadratmetern hätten dort die sechs Familien mit ihren acht Kindern und drei weitere Personen Platz.

Seit zwei Jahren ziehen sich die Verhandlungen. 140.000 Euro (!) soll das Traumhaus mit angrenzendem Grundstück kosten, weitere 560.000 Euro stellen den Kostenvoranschlag für eine vollständige Sanierung dar. Zusammen 130.000 Euro sollen aus den privaten Geldbeuteln aufgebracht werden, für den Rest wird ein Kredit aufgenommen, was sich bei den Banken aber recht schwierig darstellte.

Die Interessenten werden als "alternativ" beschrieben und haben sich bewusst für den Brühl und dessen neue Grundidee entschieden. So passend das auch ist, möchte man sie trotzdem fast darauf hinweisen, dass der Kaufpreis für eine unsanierte Bude deutlich überzogen ist. Von privat oder im Rahmen einer Auktion würde man sicher für einen Bruchteil der 140.000 Euro ein Objekt in vergleichbarer Qualität bekommen. Vor allem habe ich die Sorge, dass durch solch hohe Preise weitere Interessenten abgeschreckt werden, was bei den GGG-Immobilien ein grundsätzliches Problem ist. Das zeigt sich auch hier schon, weil im Artikel steht, dass auf dem Grundstück auch noch das Gebäude Brühl 63 steht, eine Teilung des Grundstückes aber schwierig ist. Die Interessenten wollen deshalb auch dieses Gebäude mit kaufen, "doch es kostet zu viel". Man hofft trotzdem, noch im Januar den Vertrag unterzeichnen zu können.
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Alt 09.01.13, 22:10   #11
rotwang
 
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Das Haus schräg gegenüber hat 5.000 Euro gekostet. Das wird dann allerdings auch demnächst saniert.
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Alt 10.01.13, 09:11   #12
kt_kb
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140 €/m² halte ich, auch unter Renditegesichtspunkten, für vollkommen akzeptabel. Es wird sich ja nicht um ein einsturzgefährdetes Gebäude handeln. Zudem werden die Neueigentümer durch Steuervorteile aus der Denkmalschutzabschreibung entlastet.

Um die Entwicklung des Brühls sollte man sich keine Sorgen machen, diese wird kommen. Eher sollte man sich fragen, ob dies nicht zu Lasten anderer Stadtteile wie Sonnenberg gehen wird.
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Alt 10.01.13, 09:29   #13
rotwang
 
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Wenn, ein Bauträger bei so einem Kaufpreis, eine wirtschaftlich sinnvolle Sanierung schafft ist das schön. Allerdings stehen diese Häuser seit mind. 10 Jahren zu diesen Preisen zum Verkauf und Investoren kamen und gingen. Denn wenn es überall anderswo in der Stadt ähnliche Gebäude zu viel niedrigeren Preisen gibt, auch im größeren Umfang vom gleichen Eigentümer, dann hat das zur Folge, was am Brühl passiert ist.
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Alt 13.01.13, 20:14   #14
NeuesRathaus
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Mühlenstraße 46
Der Vollständigkeit halber noch einmal der eingerüstete Altbau auf der Mühlenstraße. Zumindest das RAVO-Plakat ist neu.

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Alt 01.02.13, 18:47   #15
NeuesRathaus
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Umbau der Alten Aktienspinnerei zur Zentralbibliothek - Architekturwettbewerb entschieden

Eine erfreuliche Nachricht zum Freitag: Der Architekturwettbewerb für die künftige Zentralbibliothek der TU ist entschieden. Ein Büro aus Dresden und Berlin hat den Wettbewerb gewonnen. Nähere Infos gibt es hier. Der Baustart ist im kommenden Jahr geplant.

Die Visualisierung sieht sehr ansprechend aus.
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