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Alt 24.03.09, 23:27   #1
DaseBLN
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DaseBLN ist essentiellDaseBLN ist essentiellDaseBLN ist essentiellDaseBLN ist essentiellDaseBLN ist essentiellDaseBLN ist essentiellDaseBLN ist essentiellDaseBLN ist essentiellDaseBLN ist essentiell
^ Dieses Gebiet braucht zunächst einmal eine Bebauung, mit der die Bezirksbewohner leben können. Insofern ist die Entscheidung, den Bezirk weiter planen zu lassen, die einzig richtige. Der Entzug der Planungshoheit wäre zutiefst antidemokratisch gewesen und hätte die Gräben und Proteste nur unnötig vertieft bzw. befeuert.
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Alt 25.03.09, 21:01   #2
brako
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Beiträge: 241
brako sitzt schon auf dem ersten Ast
ein bißchen mehr zu Mediaspree beim Tagesspiegel
Hochtief treibt einen Büroflächen-Neubau zwischen NH Hotel und Mtv voran, und Kilian ist in den letzten Verhandlungen mit einem Hotelbetreiber für eine im Artikel nicht näher benannte Uferfläche gegenüber des Ostbahnhofs (war Kilian nicht derjenige der das Areal auf dem das Maria sich befindet zurückgegeben hat?).

@Dase: als Anwohner fühle ich mich in keinster Weise von der Versenken-Truppe vertreten, die den jetzt ausgehandelten Kompromiß auch noch als erbärmlich bezeichnet und auch dagegen noch vorgehen will.
Antidemokratisch ist, daß kaum ein legal neugebautes Gebäude ohne Wachschutz gelassen werden kann, oder eben mit immer neuen Schäden zurechtzukommen hat, nur weil die Herren meinen, nachdem die Einspruchsphase schon lange abgelaufen ist, aggressivst dagegen zu sein.

Geändert von brako (25.03.09 um 21:18 Uhr)
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Alt 26.03.09, 11:33   #3
Batō
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^ Hotel Spreeport
Die ursprüngliche Planung mit dem Neubau für die Ernst Busch Schauspielschule sah vor, das alte Verwaltungsgebäude der GASAG abzureißen und durch 2 Neubaublöcke zu ersetzen. Diese Planung wurde aufgegeben. Welches Grundstück nun inwiefern zurückgegeben wurde erscheint mir unklar. Zumindest geht aus dem Artikel hervor, dass es einen Kompromiss geben soll. So wie es aussieht möchte die Kilian-Gruppe kurzfristig das Bestandsgebäude abreißen, an dessen Stelle den Hotel-Neubau errichten und dann die restlichen Grundstücke des Areals entwickeln.

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