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Alt 11.12.16, 21:18   #376
Äppler111
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Äppler111 könnte bald berühmt werden
50er waren eine Zeit der Qualität?? Auf welchem Kontinent? Wohn nicht bei uns... Das war die Zeit, in der Masse in kürzester Zeit hochgezogen wurde. Kein Wunder, musste doch nach dem Krieg preiswerter Wohnraum geschaffen werden. Die 50er sind neben den 70ern die Epoche der Bausünden.
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Alt 11.12.16, 21:38   #377
Rohne
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Rohne kann im DAF auf vieles stolz seinRohne kann im DAF auf vieles stolz seinRohne kann im DAF auf vieles stolz seinRohne kann im DAF auf vieles stolz seinRohne kann im DAF auf vieles stolz seinRohne kann im DAF auf vieles stolz seinRohne kann im DAF auf vieles stolz seinRohne kann im DAF auf vieles stolz seinRohne kann im DAF auf vieles stolz seinRohne kann im DAF auf vieles stolz seinRohne kann im DAF auf vieles stolz sein
Vor allem ist der ganze stadtraum dort eine einzige Katastrophe weil diese quader optisch und auch tatsächlich wie ein Riegel jegliche durchwegung verhindern, aber mangels Blockrand jede Menge nutzlose Grasflächen erzeugen, die man jetzt mehr schlecht als recht teilweise mit Neubauten, darunter dieser unsägliche Wohn-Solitär, versucht zu lindern - aber mit zweifelhaftem Erfolg. Man muss da schon alles abreißen, neben der Tunnelrampe ganz besondere auch alle 50er Bauteile, und komplett neu bauen um dort wieder angenehme Stadträume hinbekommen zu können
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Alt 12.12.16, 12:04   #378
Pumpernickel
 
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Ich brauche hier eine kleine Vorrede, habt Geduld mit mir.

Ganz weit im Süden, in Südbayern, gab es in der 50er Wiederaufbauarchitektur, die noch nicht vom Hass der Moderne auf alle vormodernen Bauformen geprägt war ("in Bayern ticken die Uhren anders" muss nicht immer schlecht sein). Da gab es durchaus sehenswerte Resultate, mein Lieblingsbeispiel ist der Wiederaufbau des "Großen Haus" des Theater Augsburg, von dem nach dem Krieg nur noch ein Skelett übrig war:

http://www.theater-augsburg.de/image...ca1cee0a062cb1
http://www.theater-augsburg.de/image...807c11b0dc9ee2
http://augsburg-wsa.de/wp-content/up...erfoyer-03.jpg

klassisch, zeitlos, nobel. Bauzeit 1952-1956 (auch die Priorität, in einer Stadt die noch großteils in Trümmern lag, an der Kultur nicht zu sparen, ist bewundernswert gewesen). Und auch ohne "Hass" auf vormoderne Bauweisen. Die Restsubstanz wurde aufgenommen und würdevoll und stolz, nicht nur verschämt, zur Grundlage für den Wiederaufbau genommen, der zu 99 % eigentlich ein kompletter Neubau im Stil der 50er war. Das wollte ich der These entgegensetzen, dass die 50er "die" Epoche der Bausünden gewesen seien (@Äppler111).

Je weiter man in Deutschland nach Norden ging, desto rabiater und betont antihistorisch war jedoch der Wiederaufbau der 50er. Schaut euch nur einmal Köln an, einst eine Metropole bezaubernder Grazie, fast schon französisch im Antlitz. Im Wiederaufbau wurde daraus ein Albtraum aus gekachelten Fassaden und Flachdach, der bis heute Köln prägt und zu einer der häßlichsten Städte des Landes macht. Da hat das es etwas südlichere Frankfurt am Main doch wieder deutlich milder getroffen.

Fazit: mein kann kein einheitliches Urteil über die 50er Jahre Wiederaufbauarchitektur in Deutschland fällen, da dies eine (und bisher die letzte) Phase in unserer Architekturgeschichte war, in der es noch sowas wie regionale Architektur gab. Und ironischerweise gerade das ist es, was "leider" auch diese Fassade des ex Bundesrechnungshof in FFM so erhaltenswert macht. Sie ist Zeugnis einer (der letzten) Epoche einer Regionalarchitektur (überregionale Elemente einer Architekturepoche hin oder her, die gab es natürlich auch immer). Jetzt versteht ihr auch, warum die lange Vorrede notwendig war um zu diesem Fazit zu gelangen.
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Alt 12.12.16, 14:33   #379
Schöne Aussicht
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Schöne Aussicht sorgt für eine eindrucksvolle AtmosphäreSchöne Aussicht sorgt für eine eindrucksvolle AtmosphäreSchöne Aussicht sorgt für eine eindrucksvolle Atmosphäre
50er

Sehr schön gesagt. Nicht alles, was in den 50ern entstand ist zu verteufeln - siehe Junior- oder Bayer-Haus - und oft hat man auch in Frankfurt das Alte respektiert. Nur wer es weiß, sieht der Deutschen Bank am Roßmarkt oder dem Frankfurter Hof die ergänzenden Eingriffe der 50er Jahre an.
Der spezielle Frankfurter Unsinn ist der jahrelange konzeptlose Umgang mit dem Stadtgrundriß - die erst in einem Kreisel endende und heute in einem Tunnel versackende Berliner Straße als herausragendes Beispiel - und der völlig deplatzierte Bau von Vorort-Siedlungszeilen im Stadtkern. Das haben wir jedoch weniger den Architekten als den damaligen reichlich ideologisch ausgerichteten Planern im Römer zu verdanken, die wohl aus der ganzen Stadt am liebsten eine Art überdimensionalen Riederwald gemacht hätten.
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Alt 12.12.16, 15:53   #380
Baukunst
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Baukunst braucht man einfachBaukunst braucht man einfachBaukunst braucht man einfachBaukunst braucht man einfachBaukunst braucht man einfachBaukunst braucht man einfach
Sehr guter Punkt Pumpernickel, aber du unterschlägst dabei den Osten Deutschlands, wo es in den 50ern die nationale Bautradition gab, im Grunde lupenreiner Heimatstil. Ich meine nicht mal die sozialistischen Prachtachsen regionaler Ausprägung wie Lange Straße oder Stalinallee, die jede größere Stadt verpasst bekam. Sondern kleine Profanbauten, Schulen, Wohnhäuser etc. Hier war man zunächst flächendeckend völlig konservativ. Der Plattenhorror setzte erst ab ca. 1960 ein.

In der alten Bundesrepublik war es im Prinzip wie von dir beschrieben, Süden eher konservativ, Norden eher modern, jedoch mit recht erheblichen Ausnahmen wie Stuttgart oder Pforzheim als Negativbeispielen des Südens oder Münster als Musterbeispiel konservativer 50er im Norden.

Selbst im vielgescholtenen Köln finden sich Spitzenvertreter der 50er, wie etwa das blaue Haus oder das Gerling-Quartier (der kleinen Reichskanzlei ).

Die 50er waren die vielseitigste Architekturepoche überhaupt, so viele Strömungen, Schulen und Innovationen hat es in einem Jahrzehnt nicht gegeben. Die Masse des frühen Wiederaufbaus moderner Prägung in FFM ist freilich Schrott, gerade wenn Privatleute mit wenigen Mitteln auf der zerbombten Parzelle mühsam einen Neubau errichtet haben. Der Bundesrechnungshof hingegen war ein Prestigebau, wie gesagt ich finde ihn wesentlich ästhetischer als was nun neu hinzukommt.

PS: ein kleines Beispiel aus Berlin (Schillertheater-Foyer), wo Moderne und Zitate klassischer Formensprache sehr ästhetisch verbunden wurden:
http://www.staatsballett-berlin.de/m...as_Barilla.JPG
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Alt 12.12.16, 17:53   #381
Schmittchen
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Noch mal zurück zum scharfen Auge von thomasfra, also zu Beitrag #371: Ich vermute, dass die Abweichung vom bisherigen und auch aktuellen Zustand ein Fehler der Visualisierung ist. Die symmetrische Aufteilung der südlichen Schmalseite des Bestands "Kontor 2" würde zwar ein Vertauschen von geschlossenen und durchfensterten Fassadenflächen erlauben. Auch könnte man annehmen, dass in jene Ecke mit Rücksicht auf die Übergänge in den Neubau-Teil ("Kontor 1") Erschließung in Form eines weiteren Treppenhauses oder/und Aufzügen gepackt werden soll. Dem ist aber nicht so, wenn man die auf der Website des Projekts vorhandenen Grundrisse betrachtet. Es bleibt demzufolge wie es ist, die durchfensterten Außenwände im Westen (siehe Pfeil unten) und geschlossene Flächen im Osten. Ein Regelgeschoss oberhalb des Durchgangs zur Bethmannstraße:


Grafik: OFB Projektentwicklung, Markierung von mir

Bei der Suche nach Grundrissen auf der Projekt-Website habe ich gesehen, dass auch 360-Grad-Panoramaansichten aus vier Perspektiven verfügbar sind (runterscrollen). Screenshot der vielleicht interessantesten Ansicht, Blick vom Haupteingang des "Kontor 2" nach Südwesten:


Grafik: OFB Projektentwicklung
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Alt 15.12.16, 15:09   #382
Schmittchen
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Grundsteinlegung

Heute Mittag wurde Grundsteinlegung gefeiert. Die dazu herausgegebene Pressemitteilung der OFB Projektentwicklung GmbH:
Auf dem ehemaligen Areal des Bundesrechnungshofes entstehen die "Kornmarkt Arkaden“. Dort werden circa 8.900 Quadratmeter Bürofläche und rund 1.900 Quadratmeter Wohnfläche mit 21 Wohnungen gebaut. An der Westspitze des Areals wird die Motel One Group künftig ein Hotel mit 470 Zimmern in bester Citylage betreiben. Handel und Gastronomie runden den Mietermix der Kornmarkt Arkaden ab. Das Projekt soll im Herbst 2018 fertiggestellt werden. Auf Einladung der Bauherrin, der OFB Projektentwicklung GmbH, wurde heute im benachbarten Karmeliterkloster die Grundsteinlegung für die "Kornmarkt Arkaden“ gefeiert.

Peter Feldmann, Oberbürgermeister der Stadt Frankfurt, Klaus Kirchberger, Vorsitzender der Geschäftsführung der OFB Projektentwicklung, Dieter Müller, Gründer und CEO der Motel One Group sowie Jürgen Engel, geschäftsführender Gesellschafter von KSP Jürgen Engel Architekten richteten Grußworte an die 150 Gäste. Bei der anschließenden Grundsteinlegungszeremonie wurde eine Zeitkapsel mit der Grundsteinlegungsurkunde, einem Euro-Münzsatz, Bauplänen des Architekten, Frankfurter Tageszeitungen sowie mit Kundenmagazinen der Motel One Group und des Bauherrn OFB gefüllt.

"An der Baustelle der Kornmarkt Arkaden begegnen wir vielen Schichten der Frankfurter Stadtgeschichte. In diesem Teil der Altstadt wurde die Frankfurter Buchmesse gegründet. Der Bundesrechnungshof war in seiner zurückgenommenen Schlichtheit ein Monument des Wiederaufbaus nach dem zweiten Weltkrieg. Mit der Verbindung des Denkmalschutzes und den neuen Nutzungen erwarte ich, dass ein lebendiges Stadtquartier im Herzen unserer Stadt entstehen wird", sagte Oberbürgermeister Feldmann in seiner Ansprache.

"Ein Stadthotel für Frankfurt, in perfekter Lage zu allen Frankfurter Sehenswürdigkeiten, 15 Gehminuten zum Hauptbahnhof, der Main fußläufig zu erreichen sowie Shoppingmöglichkeiten und Restaurants: Die Kornmarkt Arkaden verbinden für uns zahlreiche Vorzüge, die gleichermaßen für Businesskunden als auch für Städtereisende attraktiv sind", begründete Dieter Müller von der Motel One Group seine Entscheidung für den Standort.

"Der heutige Tag markiert einen weiteren wichtigen Schritt auf dem Weg zur Fertigstellung der Kornmarkt Arkaden. Das Projekt überzeugt nicht nur durch seine hervorragende urbane Lage, sondern auch durch seinen attraktiven Mix aus Wohnen, Büro, Handel, Gastronomie und einem Hotel", so Klaus Kirchberger vom Projektentwickler OFB.

"Mitten im Zentrum von Frankfurt wird ein neues, urbanes Quartier geschaffen, das die Innenstadt städtebaulich und architektonisch enorm aufwertet. Neben dem denkmalgerechten Erhalt prägnanter Bauteile des Bundesrechnungshofes und der Ergänzung durch Neubauten, galt es auch eine städtebaulich schwierige Situation neu zu ordnen. Die Kornmarkt Arkaden werden zu einer Belebung der Innenstadt beitragen", sagte Jürgen Engel von KSP Jürgen Engel Architekten, Frankfurt.
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Alt 28.12.16, 23:19   #383
thomasfra
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Im Westen nichts Neues, kann man hier bezogen auf die Baustelle sagen. Im östlichen Bereich hat man aufgeräumt und den größten Teil der Erdmassen aus der Grube geholt

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Alt 16.02.17, 19:43   #384
Micha81
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Stand 16/02/2017

Nach einiger Zeit ein kleines Update der - noch - schwer einsehbaren Bautätigkeiten.

Im Bereich des "Kornmarkt Quartiers" füllt sich die Baugrube zusehends und allererste Schalwände stehen oberhalb des Erdgeschossbodens.
Nicht im Foto - "Kornmarkt Domizil", das Wohnhaus, auch dort bewegt man sich in Kürze oberhalb der Bodenkante.



Alle Bildrechte liegen bei mir.
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Alt 12.03.17, 22:22   #385
Beggi
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^ Ja, ganz eindeutig sind die Bauarbeiten jetzt über dem Straßenniveau angekommen:



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Alt 26.03.17, 22:33   #386
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3 frische Bilder von west nach ost





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Alt 28.03.17, 14:55   #387
Coatilex
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Hier noch zwei Bilder von schräg oben (Handy durch schmutzige Fenster)





Quelle: Eigene Fotos
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Alt 09.04.17, 14:30   #388
epizentrum
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Der Rohbau des Wohnhauses macht Fortschritte. Zwei Bilder vom Kornmarkt bzw. der Bethmannstraße:





Auch am Rohbau des Hauptteils entlang der Berliner Straße floss weiter Beton. Gesamtstreifen:


(Der denkmalgeschützte Teil ist mir etwas verzogen. Er steht in Wirklichkeit gerade, keine Sorge.)

Im denkmalgeschützten Teil füllt sich die Grube ebenfalls mit Beton. Bodenniveau ist erreicht:


Bilder: epizentrum
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Alt 17.04.17, 13:45   #389
Schmittchen
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Die Baustelle von Westen:



An der Bethmannstraße ist die Rundung des Hotelneubaus bereits gut zu erkennen:



Das Wohnhaus an der Ecke Kornmarkt und Bethmannstraße:


Bilder: Schmittchen
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Alt 23.04.17, 20:16   #390
Outsider
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Die im vorigen Beitrag von Schmittchen hervorgehobene Rundung am Hotel hat nun ihre Schalung verloren. Ich finde, sie macht sich sehr gut an dieser "Ecke".

Auch die erwartete Wirkung des Gesamtensembles Kornmarktarkaden würde ich inzwischen positiver beurteilen als nach den ersten Objektentwürfen. Mit einem Handyfoto lässt sich dieser Gesamteindruck leider nicht adäquat vermitteln.

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