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Alt 27.12.14, 07:04   #136
Elli Kny
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^ Vielen Dank für das Update.

Meinst du das hier mit "Kraut und Rüben"? Also, so ganz mies ist das doch nicht, oder. Ist halt eine kleine Siedlung auf ungünstig geschnittenem Grund. Wenn man die "Rüben" nicht so haben will, kann man doch nen B-Plan drauflegen - haben die an den Domwiesen sicher auch gemacht. Architekturwettbewerbe sind zwar gut und schön, aber auch am Stahlhof sichert nur das Baurecht vor Fehlentwicklungen. Und dafür gibts B-Pläne. Das wird hier wohl jetzt folgend auch so kommen. Dabei kann man Nutzungen, Freiräume, Baumassenverteilung, Materialdetails und vieles mehr allgemein bis detailgenau festlegen - bestenfalls entsprechend des bevorzugten Ideenkonzepts. Der Entwurf allein ist mE nicht verbindlich, da kann der erstbeste Bauherr drüber hinweggehen und notfalls Baurecht erzwingen, wenn nichts anderes vorliegt.
Die größte Hürde wird wohl ohnehin die Finanzierung und Umsetzung. Was soll denn da überhaupt hin (Nutzungen)? Deinen Ansatz, den Bestand u.U. miteinzubeziehen, würde ich mitgehen, allerdings hängt auch das von den späteren Nutzungen ab. Der Bestand kann ggf das Entwicklungspotential einschränken, dann gilt es abzuwägen.

Ich hoffe du bekommst einen Posten in der Jury - hiermit auch meine Empfehlung für Dich.
Aber suche mal besser den Kontakt zur Stadt, denn ob es hier jemand liest - who knows.
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Alt 03.01.15, 23:38   #137
RianMa
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Genau das Gebiet meinte ich. Städtebaulich finde ich es gar nicht so problematisch. Aber aus architektonischer Sicht hätten an dieser Stelle, gerade auch im Hinblick auf die räumliche Nähe zum Schloss, stärkere Vorgaben wirken sollen. Jetzt lassen sich hier eingeschossige Einfamlienhäuser mit Flachdach neben dreigeschossigen Schrägdach-Häusern finden. Da passt der Ausdruck "Kraut und Rüben" schon gut. Wenigstens wurde direkt an der Wallensteinstraße Geschosswohnungsbau realisiert.

Hier mal ein kleiner Eindruck. Es sind auch einige recht gelungene Beispiele dabei.





Im Hintergrund sieht man die Gebäude, die ich vorderrangig meine. Am Stadtrand wären solche Objekte sehr gut aufgehoben, aber direkt gegenüber des Schlosses ist das meines Erachtens nicht wirklich angebracht. Die Baufläche im Vordergrund ist mittlerweile auch komplett bebaut (die Fotos sind von 2013). Das alles sind echte Sahnegrundstücke.





Bezüglich des Stahlhofes bleibt es in jedem Fall spannend. Vielleicht hast du Recht und ich versuche es auf offiziellem Wege.
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Alt 06.05.15, 14:55   #138
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Ich melde mich mit neuen Aufnahmen aus Güstrow zurück und möchte, weil es gerade passt, dem vorangegangenen Beitrag über das Wohngebiet an der Wallensteinstraße noch einige aktuelle Fotos hinzufügen. Ein Objekt des auf dem obigen Bauschild gezeigten Projektes ist bereits fertig, das andere in der Rohbauphase. Zwischen diesen und der Wallensteinstraße laufen zudem die Gründungsarbeiten für ein weiteres Objekt, mit dem wohl die gesamten Baumaßnahmen in diesem Quartier abgeschlossen werden.







Die Nähe dieses Wohngebietes wird deutlich, wenn man von der historischen Schlossbrücke nach Südosten in Richtung Renaissancegarten guckt. Das große backsteinsichtige Gebäude mittig im Hintergrund ist das ehemalige Krankenhaus (heute Hotel). Die hell schimmernde Dachlandschaft rechts davon gehört zum Quartier an der Wallensteinstraße.



So viel zu diesem Thema. Jetzt geht es mit den Baumaßnahmen im Innenstadtbereich weiter.
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Alt 06.05.15, 16:56   #139
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Gleviner Straße 23-25

Ich möchte mit einem umfangreichen Bauvorhaben starten, dass in diesem Frühjahr zum Abschluss gebracht worden ist. Eineinhalb Jahre hat die mehr als 2 Millionen Euro teure Sanierung der drei Gebäude in der Gleviner Straße Nummer 23 bis 25 gedauert (erster Beitrag in #39, zuletzt in #128). Alle Gerüste sind verschwunden (zuletzt jenes an der Hausnummer 24) und das Ergebnis kann sich wirklich sehen.

So sah es noch vor wenigen Jahren hier aus (Foto vom Nov. 2012):



Der aktuelle Zustand im direkten Vergleich:



Es folgen jetzt wie gewohnt vergleichende Einzelaufnahmen, beginnend mit der Nummer 23 (Nachbar der Heiliggeist-Kapelle).
Rein äußerlich fallen an der Nummer 23 besonders die neuen dunklen Fenster auf, die in starkem Kontrast zu der weißen Fassadenfarbe stehen. Die Ladeneinheit im leicht angehobenen Erdgeschoss ist einer Wohnnutzung gewichen. Ansonsten ist die Fassade in ihrer historischen Form erhalten geblieben.



Die Nummer 24 nutzt ebenfalls den Kontrast zwischen heller Wandfarbe und dunklen Fenstereinfassungen und wirkt in Kombination mit den klassizistischen Details sehr edel. Dach und Gauben sind komplett neu errichtet worden, ebenso wie der Großteil des eigentlichen Gebäudevolumens. Die ausgebesserten Stellen in der Rustikagliederung des EG müssen jedoch noch einmal überstrichen werden.



Vor allem durch das grelle Orange fällt die Nummer 25 jetzt im Straßenraum sehr stark auf. Der zuvor teilweise noch zerstörte Stufengiebel wurde wieder restauriert. Man hat ein weißes Putzband zwischen 1. OG und 2.OG hinzugefügt. Das Erdgeschoss selbst hat sich auch entscheidend verändert. Hier hätte man durchaus eine breitere Tür nutzen können, die sich eventuell auch an der Breite des darüberliegenden Fensters orientiert.



Auch im Hofbereich ist man mittlerweile komplett fertig geworden. Man kann durchaus kritisieren, warum hier fast die gesamte Fläche den Parkflächen zum Opfer gefallen ist, statt einen hochwertigen, privaten Grünraum zu schaffen. Aber die Leute müssen letztlich irgendwo parken. Bezüglich der rückwertigen Fassaden hatte ich bereits im letzten Beitrag zu diesem Projekt anklingen lassen, dass die Neubauten an dieser Stelle in meinen Augen etwas klobig wirken.





In jedem Fall war dieses Projekt für die gesamte Gleviner Straße ein großer Glücksfall. Die meisten Güstrow-Besucher starten ihren Rundgang in diesem Bereich und zumindest auf dieser Seite präsentiert sich die Straße mittlerweile sehr gut. Abgesehen davon, dass man durch die Sanierung drei wichtige Häuser bzw. deren Fassaden gerettet hat, von denen zwei in einem stark gefährdeten Zustand waren.
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Alt 06.05.15, 18:34   #140
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Neubebauung Gleviner Straße 16/Lange Straße 26

Spannend wird es jetzt auch direkt auf der anderen Straßenseite. Hier startet ein umfassendes Neubauprojekt in Millionenhöhe, das uns noch bis ins Jahr 2017 hinein beschäftigen wird. Ich hatte es bereits 2013 am Ende von Post #65 angekündigt, doch weil mittlerweile die ersten sichtbaren Zeichen auf den entsprechenden Grundstücken bemerkbar sind, wird dies der erste offizielle Bericht über das Vorhaben.

Es geht um mehrere Grundstücke im Eckbereich von Gleviner Straße und Lange Straße, die die Wohnungsgesellschaft Güstrow erworben hat und hier in zwei Bauabschnitten drei Gebäude errichten möchte. In diesem Jahr startet zunächst das Bauvorhaben, welches sich auf den Bereich an der Langen Straße konzentriert. Für knapp 1,3 Millionen Euro entstehen hier zwei Gebäude, in denen insgesamt 7 Wohnungen und eine Gewerbeeinheit angedacht sind.

Auf dem folgenden Foto markiert das aufgestellte Gerüst bereits die Position des Neubaus Gleviner Straße 16. Rechts biegt die Lange Straße ab, wo etwa im Bereich des dunklen Fahrzeugs das zweite Gebäude mit der Anschrift Lange Straße 26 entstehen soll. Zwischen diesen beiden soll zukünftig ein kleiner Hof für die Bewohner zur Verfügung stehen, der durch eine Mauer vom öffentlichen Raum abgegrenzt wird. (Eine Visualisierung ist auf der Homepage der WGG zu finden.)



Neben der Gerüstaufstellung hat man zudem mit dem Aushub der Erde begonnen. Im Bereich der Eckbebauung geht man schon ein gutes Stück in den Untergrund.





Weiter östlich wird es mit den ersten größeren Erdarbeiten sicher auch nicht mehr lange dauern. Die oberste Schicht wurde bereits abgetragen.



Hier noch der Überblick auf das Bauareal aus östlicher Richtung. Guckt man im Hintergrund durch die rechte Baulücke, kann man direkt auf das fertiggestellte Projekt schauen, das im obigen Beitrag Thema war.



Diese Baulücke im Hintergrund wird zudem das Areal sein, auf welche sich der zweite Bauabschnitt beziehen wird. Hier soll ab 2016 ein Neubau mit zehn Wohnungen hochgezogen werden. Die WGG hat scheinbar auch das Bestandsgebäude Gleviner Straße 14 gekauft, das für die neue Bebauung weichen soll. Im obigen Foto ist es das Gebäude mit der Schleppgaube und dem braunen Dach rechts von der Baulücke. In dieser Angelegenheit hoffe ich jedoch, dass es sich um einen üblen Scherz handelt, da dieses durchaus sanierungsfähig ist.

Von dieser Baulücke folgen jetzt noch Aufnahmen direkt aus der Gleviner Straße.





Auf dem letzten Foto ist der potenzielle Abrisskandidat angeschnitten. Wenn es Neuigkeiten dazu geben sollte, werde ich darüber schreiben. Bis dahin soll uns der zweite Bauabschnitt nicht beschäftigen.
Der erste Bauabschnitt im direkten Eckbereich ist insofern besonders wichtig, da diese Ecke städtebaulich sehr präsent liegt. Ich hoffe auf eine qualitativ hochwertige Ausführung.
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Alt 06.05.15, 19:24   #141
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Sanierung Gleviner Straße 10/Grepelstraße 17

Etwas weiter nördlich kündigt sich ein weiteres, bedeutendes Projekt in der Gleviner Straße an. Der Eigentümer der Gebäude Am Berge 10-12, die vor einigen Jahren liebevoll restauriert worden sind (Thema im Beitrag 1), hat vor kurzem das sanierungsbedürftige Eckgebäude Gleviner Straße 10 samt dazugehöriger Bebauung in der Grepelstraße 17 gekauft und will den Gesamtkomplex bis Ende des kommenden Jahres komplett sanieren. Neben seiner Liebe für historische Bausubstanz betont der Bauherr, dass Güstrow eine faszinierende Stadt mit einer enormen Dynamik sei, weshalb er sich für die Sanierung weiterer Häuser in der Barlachstadt einsetzen will.

Der älteste Teil des Gebäudes in der Gleviner Straße stammt aus dem Jahr 1618. Das Hauptgebäude präsentiert sich mit einer neogotischen Fassadenkomposition. Ich hatte es vor langer Zeit im Post #11 gezeigt, aber jetzt gibt es wieder ein aktuelles Bild der Situation:



Das angrenzende Fachwerkhaus in der Grepelstraße ist Ende des 18. Jahrhunderts errichtet worden.



Geplant sind 12 Wohnungen mit Größen von 40 bis 140 Quadratmetern. Aktuell bemüht man sich um notwendige Fördermittel.
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Alt 07.05.15, 11:20   #142
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Umbaumaßnahmen Markt 15/16

Direkt am Güstrow Marktplatz wurde in diesem Frühjahr ein Projekt realisiert, das doch für ein wenig Wirbel in der örtlichen Presse gesorgt hat. Es geht um das Objekt Markt 15/16, in welchem bis letztes Jahr noch die Sparkasse ihre Räumlichkeiten hatte. Nachdem diese am Pferdemarkt in ihren Neubau gezogen ist (#75), wurde das Haus veräußert. Der neue Besitzer hat nun das Objekt komplett umbauen lassen. Eine Wohnung liegt ganz oben, im ersten Obergeschoss zieht der Besitzer mit seinem Immobilienbüro ein und in der Erdgeschossebene finden zwei Gewerbeeinheiten ihren Platz, wobei eine durch ein Backstuben-Café belegt ist. Für dieses Café wurden Veränderungen an der Fassade vorgenommen, die zu Diskussionen geführt haben.

Ich zeige zunächst ein Bild des ursprünglichen Zustandes.



Das Gebäude entstand nach dem Abriss eines Renaissancehauses zwischen 1890 und 1900 im neoklassizistischen Stil (Abbildung), wurde jedoch bereits 1930 sehr stark umformt. Seitdem zeigt sich das Objekt im Stil der Neuen Sachlichkeit, wie auf dem Foto zu sehen. Architekt des Umbaus war Adolf Kegebein, der etliche bedeutende Projekte in Güstrow durchführte. Die Besonderheit am Gebäude war vor allem die ausgefallene Gestaltung des Erdgeschosses durch dunkle Versatzklinker.

Für das neue Café wollte der Besitzer die Fensteröffnungen im Erdgeschoss bis zum Boden hinunterführen, um die Räume stärker zum Außenraum zu öffnen. Das empörte die Denkmalschützer und einige Güstrower Bürger. Sie fürchteten eine starke Beeinträchtigung der Gebäudefassade. Diese besitze generell nur wenige Gestaltungselemente und durch den Umbau würde das Konzept Kegebeins maßgeblich verändert werden. Da das Gebäude aber nicht in den Bereich des Denkmalschutzes falle, sondern lediglich Umgebungsschutz bestehe, liegt die alleinige Entscheidung beim Eigentümer. Der Umbau wurde im Februar und März wie geplant durchgeführt.

Aufnahmen aus der Umbauphase:



Zwei Fensterachsen waren an diesem Tag noch im ursprünglichen Zustand vorhanden. Die anderen Öffnungen waren bereits bis zum Boden vertieft worden.





Am letzten Wochenende präsentierte sich das ehemalige Sparkassengebäude bereits im neuen und moderneren Zustand. Die dunklen Fensterrahmen und Türen passen hervorragend zum dunklen Klinkermuster. Ich hatte zunächst auch gezweifelt, ob der Umbau wirklich notwendig ist, muss jedoch sagen, dass die stärkere Vertikalität im Erdgeschossbereich dem ganzen Baukörper gut tut. Das Gebäude wirkt nun wesentlich offener. Die entfernten Klinkersteine wurden genutzt, um die neuen Fensterbänke aufzumauern.





Das neue Café sorgt für eine weitere Belebung des Marktplatzes, der häufig doch recht verwaist war. Direkt gegenüber, sozusagen vis-à-vis, liegt das Güstrower Rathaus mit seiner tollen klassizistischen Fassade.



Es folgt noch ein Eindruck von der nördlichen Bebauung des Marktes und dem Maibaum, der am Wochenende dort stand.

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Alt 07.05.15, 14:28   #143
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Neubauvorhaben Mühlenstraße 46

In der Mühlenstraße wächst das geplante Wohngebäude allmählich in die Höhe und füllt die Lücke zwischen den historischen Bestandsbauten (zuletzt in #131).



Der linke gemauerte Bereich ragt leicht in den Straßenraum hinein und markiert die Stelle der angedachten und einmal vorhandenen Utlucht (zu sehen in #77). Der betonierte Bereich scheint eine Autoeinfahrt zu werden, was ich sehr bedauerlich fände.





Die Mühlenstraße wird dieses Jahr durch die Stadt Güstrow umfassend saniert. Die Baustelle betrifft aktuell noch den westlichen Abschnitt und wird demnächst auf den östlichen Bereich ausgedehnt.

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Alt 07.05.15, 14:39   #144
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Bauvorhaben Tiefe Tal 11

In der Straße Tiefe Tal im Norden von Güstrows Innenstadt bahnt sich eine Sanierung an. Zumindest gehe ich davon aus, da bereits ein kleiner Anbau auf der Hofseite entfernt und erste Sockelarbeiten durchgeführt worden sind. Abgerissen wird es wohl nicht, was ich hoffe. Das Gebäude hat vor Ort den Eindruck gemacht, als wäre es fast komplett entkernt worden.





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Alt 07.05.15, 15:07   #145
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Bauvorhaben Hageböcker Straße 12

Und auch in der Hageböcker Straße im westlichen Innenstadtbereich steht wohl ein Projekt in den Startlöchern, welches zwei Grundstücke betrifft, wovon eines bebaut und das andere unbebaut ist. Die Baulücke selbst besteht erst seit 2011/12, als man den recht schmalen historischen Bestand abgerissen hat. Eine ergänzende Neubebauung an dieser Stelle wäre durchaus wünschenswert. Die Straße hat an mehreren Stellen große bauliche Verluste erlebt und die Baulücken müssen langfristig unbedingt wieder bebaut werden.





Ich zeige noch einmal den abgerissenen Bestandsbau:



Auf der Hofseite wurde bereits ein kleiner Anbau abgebrochen. Bei diesem Objekt ist viel Platz für einen begrünten Innenhof, während die Außenflächen weiter westlich noch sehr stark überbaut sind.



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Alt 07.05.15, 18:01   #146
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Umnutzung Lange Straße 37

In der Langen Straße, die wegen weiterer Projekte dieses Jahr noch Thema sein wird, sind bei der kürzlich abgerissenen Nummer 37 noch keine Bauaktivitäten zu sehen (zuletzt in #134). Der nördliche Nachbar hat seine Außenwand neu verputzt und gestrichen. Auf der anderen Seite wurden zwei neue Türen in die Fachwerkfassade integriert und ein großer Bereich mit einer horizontalen Holzlattung verkleidet. Noch ist nicht klar, ob die Baulücke erst einmal bestehen bleibt oder doch geschlossen wird.





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Alt 07.05.15, 18:39   #147
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Sanierung Domstraße 6

In der Domstraße 6 macht das umfangreiche Sanierungsvorhaben mittlerweile sichtbare Fortschritte (zuletzt in Post #129). Insbesondere im Hofbereich scheinen erste Fassadenabschnitte fast fertig zu sein. Das betrifft vor allem den östlichen Gebäudeflügel, der rechts auf dem ersten Foto zu sehen ist. Die Fenster sind eingesetzt und die Fassaden verputzt. Was noch fehlt, ist der kleine Vorbau mit der Balustrade.





Am Hauptgebäude musste man am südseitigen Giebel große Bereiche komplett neu aufmauern. Hier sind die Fortschritte rein äußerlich noch nicht so weit.





Anders sieht es im Bereich Burgstraße aus. Hier wurde der Gebäudeteil bereits frisch verputzt und auch die ersten braunfarbenen Sprossenfenster sind eingesetzt worden. Diese wirken sehr hochwertig. Ich freue mich wirklich auf die Fertigstellung, die für Ende dieses Jahres angedacht ist.



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Alt 07.05.15, 19:10   #148
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Sanierung Domstraße 21

Beim Sanierungsprojekt in der Domstraße 21 geht es ebenfalls sichtbar voran. Das Dach wurde inzwischen komplett neu eingedeckt. Man hat zudem im Bereich des Grünen Winkels den ersten Fassadenabschnitt entrüstet, der bereits zu Weihnachten fertig war.





Man arbeitet sich im Prinzip von hinten nach vorne durch. Hinten ist der erste Teil fertig, im mittleren Bereich mit dem großen Rundbogengiebel wurde die Fassade schon neu verputzt. Hier werden die Fenster sicher bald eingesetzt. Zur Ecke Domstraße/Grüner Winkel ist an der Fassade noch gar nichts gemacht worden.



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Alt 07.05.15, 19:35   #149
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Rettung durch Sanierung Markt 30

Im Falle des durch den verheerenden Brand im letzten August in Mitleidenschaft gezogenen Gebäudes Markt 30 kann ich tolle Neuigkeiten liefern (Informationen dazu gab es zuletzt in #130)!
Der Eigentümer des durch den Brand zerstörten Gebäudes Markt 29 hat Anfang des Jahres den Markt Nummer 30 gekauft und will das Gebäude in absehbarer Zeit sanieren. Damit kann offiziell gesagt werden, dass das Haus doch noch gerettet wird.
Die Stadt hatte, nachdem sie das Gebäude im letzten Jahr angekauft hatte, Gutachter beauftragt, das Gebäude statisch zu untersuchen und festzustellen, ob eine Sanierung trotz der Brandschäden noch möglich ist. Die Untersuchungen haben letztenendes bestätigt, dass die Standsicherheit des Hauses noch gegeben ist, was die Grundlage für eine mögliche Sanierung darstellte. Der Stadt war immer daran gelegen, den Markt 30 wieder zu verkaufen. Dass nun der Eigentümer des benachbarten Grundstücks das Objekt kauft, ist sicherlich die beste Lösung gewesen. Das Problem des Bestands lag darin, dass die rückwertigen Bereiche nur über den Hausflur des Vorderhauses zu erreichen gewesen sind. Mit dem Ankauf kann der Eigentümer nun beide Gebäude (Bestand und geplanter Neubau) vom Grünen Winkel aus erschließen.

Für den neuen Eigentümer ergibt sich durch den Kauf eine bessere Planbarkeit. Ohne eine Sanierung des Bestandes kann er nicht mit der Neubebauung des Nachbargrundstücks beginnen. Zunächst müssen aber umfangreiche Sicherungsmaßnahmen durchgeführt werden. Das Dach ist an vielen Stellen offen und der Witterung ungeschützt ausgesetzt.





Der Eigentümer wird durch den Kauf verpflichtet, binnen drei Jahren nach Abschluss des Kaufvertrages die Sanierung am Objekt Markt 30 durchzuführen. Die backsteinsichtigen, großen Anbauten auf dem Hof können gänzlich abgetragen werden.



Im Frühjahr 2016 möchte der Eigentümer mit dem Neubau beginnen. Ob und in wie weit bis dahin schon mögliche Sanierungsmaßnahmen am Bestandsgebäude vorgenommen worden sind, kann ich zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht sagen.
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Alt 08.05.15, 10:14   #150
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Sanierung Hansenstraße 1

Das Sanierungsprojekt in der Hansenstraße 1 geht wie geplant voran, auch wenn das von außen nicht sofort ersichtlich wird (zuletzt in #125). Im Inneren laufen die Arbeiten jedoch auf Hochtouren, sodass in den nächsten Wochen die ersten Mieter einziehen können: eine Arztpraxis im Erdgeschoss, ein Restaurant im Untergeschoss mit Außenflächen zum Stadtgraben hin, eine Büroeinheit sowie drei Wohnungen, die bereits alle vergeben sind.
Das Gebäude besitzt eine Nutzfläche von insgesamt 800 Quadratmetern.





Im letzten Jahr musste das Gebäude zunächst von großem Schwammbefall befreit und der Keller trockengelegt werden. In diesem Jahr geht es dann endlich an die Außenhülle. Das Dach wird erneuert, die Fenster werden ausgetauscht und die Wandflächen neu verputzt und gestrichen.
Auf dem unteren Bild sieht man zudem das neue Fundament für den geplanten Altan. Dieser wurde in den 50er-Jahren aufgrund von Gründungsproblemen abgebrochen. Die beiden Pilaster markieren also die Größe und Position des Altan, was ich mir schon hätte denken können. Im Untergeschoss soll dieser als Wintergarten, im Erdgeschoss als Loggia und im 1. Obergeschoss als Balkon ausgeführt werden.



Das gesamte Projekt kostet etwa 1,2 Millionen Euro und soll im Spätherbst abgeschlossen sein.
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