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Alt 28.11.12, 15:23   #16
Ted Mosby
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Zum Ring

Zitat:
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Ring und Celler Straße sind nicht einfach besser geeignet für Durchgangsverkehr als die Petristraße, weil sie vierspurig sind. Die Verkehrsmengen sind dort doch auch viel größer, nämlich um das dreifache! Außerdem bringt die Kanalisierung von Verkehrsmengen nur noch mehr Verkehr, und zerstört einige Straßen vollends um ein paar wenige zu beruhigen.
Schon heute verläuft das Gros des Durchgangsverkehrs über Neustadtring und Celler Straße. Zumindest die Celler Straße könnte den zusätzlichen Verkehr aus der Petristraße schon heute aufnehmen. Denn der IV aus der Petristraße nutzt die Celler Straße in ihrem südlichen Bereich ja ohnehin; und der Bereich nördlich der Petristraße verfügt über den gleichen Ausbaustandard.

Schwieriger ist es in der Tat im Hinblick auf den Neustadtring. Doch auch dieser ist heute bei weitem nicht so stark belastet wie etwa die Hildesheimer Straße oder der Bereich Hagenring / Altewiekring. Zudem setzt mein Vorschlag ja auf Verkehrsvermeidung durch eindeutige Stärkung des SPNV.

Eine wesentlich schlimmere Alternative ist im Übrigen die, die sich im aktuellen FNP der Stadt findet und einen Straßendurchbruch südlich der Petristraße vorsieht.



(Quelle: www.braunschweig.de)

Zitat:
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Der Wilheminische Ring war mal eine Prachtstraße, bis er den gesamten Verkehr in den Ringgebieten alleine aufnehmen musste. Die Stadt, wie sie damals gebaut wurde ist aber nicht so gedacht gewesen. In Berlin öffnet man die Straßen wieder, weil ein Netzwerk aus gleichmäßigen Straßen für eine gründerzeitliche Struktur angemessener ist.
Dies ist natürlich eine weitere Grundsatzfrage. Zunächst ein Einwand: Als „Prachtstraße“ würde ich den Wilhelminischen Ring nur in seinem östlichen Bereich (Hagenring/Altewiekring) begreifen. Eine Umgestaltung dieses Bereichs, etwa nach Vorbild der Jasperallee, wäre ein Traum, der in Anbetracht des gegenwärtigen Verkehrsaufkommens jedoch kaum zu realisieren ist:



(Quelle: www.braunschweig.de)

Natürlich ist die Stadt in ihrer ursprünglichen Anlage für diesen Verkehr nicht gedacht gewesen. Als das Ringgebiet angelegt wurde, waren Autos noch ein Novum.

Allerdings kannst du auch nicht einfach die Verkehrssituation in BS auf die von Berlin mit 15-facher Einwohnerzahl übertragen, zumal Nebenstraßen in Berlin oftmals viel großzügiger angelegt wurden als in BS.

Gerade in einer Zeit, in der Familien mit Kindern verstärkt wieder die Vorteile „städtischen Wohnens“ für sich entdecken, wäre es m. E. verheerend, Anwohnerstraßen, an denen ja auch häufig Schulen und Kitas liegen, für den Durchgangsverkehr wieder zu öffnen. Die in den vergangenen Jahren in BS vorgenommene Verkehrsberuhigung in diesen Straßen (Tempo-30-Zonen, Fahrradstraßen) würde ich keineswegs zurücknehmen wollen.

Zudem verfügen zahlreiche Anwohnerstraßen im Ringgebiet über Kopfsteinpflaster, das für stärkere Lärmemissionen sorgt als es beim asphaltierten Ring der Fall ist.

Auch hier gilt m. E., dass der bestehende Verkehr durch städtebauliche Umgestaltungen nicht einfach verdrängt werden kann, sondern zunächst (bzw. zugleich) eine Verringerung des Autoverkehrs durch starke ÖPNV-Alternativen erreicht werden muss. (Hierzu bald noch mehr.)
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Alt 28.11.12, 15:27   #17
Ted Mosby
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Verlängerung Elbestraße

Um andere Infrastrukturvorhaben nicht in Vergessenheit geraten zu lassen: Die Stadt plant in der Weststadt die Verlängerung der Elbestraße um rund 400 Meter bis zur Timmerlahstraße. Die Umsetzung wird laut Bericht der Braunschweiger Zeitung jedoch nicht vor dem Jahr 2014 erfolgen: http://www.braunschweiger-zeitung.de...-id793796.html
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Alt 28.11.12, 21:36   #18
Dvorak
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Dvorak braucht man einfachDvorak braucht man einfachDvorak braucht man einfachDvorak braucht man einfachDvorak braucht man einfachDvorak braucht man einfach
Hallo Ted,

Das finde ich schon alles sehr interessant, was ich da sehe.

Zwei gleiche Kreuzungen finden wir nicht, Hamburger und Hildesheimer sind sich aber schon sehr ähnlich. Hamburger Straße hat selbst weniger Verkehr, kreuzt aber mehr.

Die hohen Verkehrsbelastungen auf der Hildesheimer kommen ja durch die Kanalisierung zustande, gerade weil durch die Autobahn nur wenige Nadelohre übrig geblieben sind. Es gibt sicher gute Gründe, wieso heute kein Verkehr mehr den gesamten Madamenweg oder den Triftweg runter läuft, dafür hat man eben eine Straße geopfert. Ich persönlich finde das falsch, stets immer noch ein bischen mehr auf die großen Straßen zu lenken und sie so zu immer schlimmeren Orten zu machen, was sie immer attraktiver für Verkehrumlenkungen macht. Die Kanalisierung führt nachweislich zu mehr Verkehr, trotzdem wollen Verkehrsplaner das bis heute machen.
Es gibt dazu aber auch die gegenteilige Meinung. Den City-Ring hätten wir ohne Fußgängerzone nicht. Ich fände das besser.

Also ich möchte nicht Fahrradstraßen oder Tempo-30-Zonen zurückbauen. Ich bin der Meinung, dass man ab einer bestimmten Grenze in der Stadt ankommt und dort auch "städtische Regeln" für den Verkehr gelten sollten. Das heißt für mich, dass es keine kanalisierten Verkehrsströme gibt, eigentlich immer Tempo 30 und die Straßen nicht hierarchisch, sondern als Netzwerk funktionieren. Städtische Baustrukturen vertragen sich auch mit Verkehr, geschlossene Blöcke können wesentlich mehr ab, als die Gartenstadt. Das ist aber eine Prinzipiendiskussion, das führt nicht wirklich zu etwas.

Am Saarplatz kann man das prinzipiell machen. Du kannst aber auch einen besonderen Gleiskörper am Rand hinzufügen, anstatt eine Insel zu bauen. Das wird, wenn man es durchrechnet sogar stärker geförtert (macht trotzdem niemand). Baust Du eine Insel, dann trennst Du die Bahnsteige wieder vom Gehweg und machst die Bahn und besonders das Warten sehr unattraktiv. Außerdem hast Du einen schöneren Raumzusammenhang, wenn die Bahnsteige sauber aus dem Gehweg herauswachsen, und die Fahrbahn einfach schnurgerade durchgeht. Eine andere Möglichkeit ist, die Bahnsteige einfach 30m vor der Kreuzung zu bauen, so kann der Stau ablaufen bevor die Bahn losfährt (siehe Nibelungenplatz, da muss die Bahn nie warten). Das macht den besonderen Gleiskörper unnötig. Die Fahrbahnen am Saarplatz sollte man dennoch zurückbauen.

Es gibt "Prachtstraßen" mit Verkehrsmengen bis 30.000 PKW/LKW/Tag die ich für vergleichbar halte, z.B. die Schlossstraße in Berlin (schon wieder). Die ist noch 5m schmaler, aber es wurde eigentlich alles richtig gemacht. Die Fahrspuren sind sauber in einer Linie gezogen, daneben gibt es einen "Funktionsstreifen" für Bushaltestellen, Stellplätze, Cafesitzplätze und alles andere Zeugs, dann kommt nur noch ein sehr breiter Fußweg. Man hat halt nur halbe Haltebuchten für Busse, Radfahrer haben ihren Streifen auf der Fahrbahn wo sie hingehören, und geparkt wird da nicht. Die Straße ist wirklich sehenswert, weil sehr, sehr gut gemacht.


So.....

Also ich glaube nicht, das ich ein Verkehrsproblem produzieren würde, weil es dabei nicht auf die Spuren, sondern auf die Knoten ankommt, und den kennst Du doch garnicht!?

Also mein Knoten habe ich jetzt mal vom Raum her entwickelt. Der Ring macht einen Bogen (Brennpunkt ist die Mündung der Hildesheimer Straße) um diesen Stadteingang zu betonen. So kann ich stadteinwärts einen besonderen Gleiskörper anordnen und habe besonders viel Platz für Abbiegespuren (Als Sadist mache ich meine Radien trotzdem schön klein).
Keine Straßenbahn in den Westen wegen Unfällen? Kein Problem, weil der Rudolfplatz ein Wendehammer für die Straßenbahn ist und so von jeder Seite bis dorthin fahren kann. Bis auf die Relation Nord-Süd über den Ring halten alle Busse und Straßenbahnlinien an einem einzigen Bahn- Bussteig, weshalb man im Normal- und Notfall super umsteigen kann (besser als heute auf jeden Fall). Die Haltestellen beidseits des Ringes werden zum Beispiel durch ein rundes Dach wie in Straßburg betont und räumlich verbunden. So wird die Stadteinfahrt nochmal spannender.
Außerhalb des Ringes entstehen zwei Plätze die man neu gestalten kann und so bedingt auch als Aufenthaltsraum genutzt werden können.



Quelle:Ich, Datenbasis: Sketchup/GoogleEarth

EDIT:
Den Tunnel unter dem Aegidienmarkt finde ich heute nicht mehr so gut. Mir ging es damals darum, dass man die beiden Stadtteile, die durch die Straße getrennt werden wieder zusammenwachsen zu lassen. Der Tunnel war gerade mit dem nördlichen Mund aber ziemlich mäßig.

Geändert von Dvorak (06.06.13 um 18:51 Uhr)
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Alt 29.11.12, 05:21   #19
Tarsis
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Tarsis ist im DAF berühmtTarsis ist im DAF berühmt
( .....)

Nicht ganz verständlich ist mir, warum man die Gleise im Straßenplanum belässt. M. E. wäre es sinnvoll gewesen, die Helmstedter Straße auf zwei Fahrspuren zurückzubauen und somit Platz für einen eigenen Gleiskörper zu schaffen.

(Alle Bildrechte liegen bei mir.)[/QUOTE]

Zum einen wird dort an der Stadtbahn Helmstedter Strasse und nicht Hidesheimer Strasse gebaut und zum andren wäre dort ein eigene Gleiskörper nicht machbar !

Die Helmstedter Strasse ist eine Haupteinfallsstrasse in die Stadt und zu den Stosszeiten svhon mit zwei Fahrspuren je Richtung überlastet. Die Schaffung eines eigenen Gleiskörpers würde das gesamte östliche Einfalls tor in die Stadt in ein Chaos stürzen - der Bau der A 39 hat da nur wenig Entlastung geschaffen. Im gegenteil verlassen an der Abfahrt Rautheim viele die A39 um dann über die Helmstedter in die Stadt zu gelangen.

Interessanter wäre viel mehr wie denn die Stadtbahn Richtung Rautheim verlängert werden soll. Im Neubaugebiet Rautheim sind jedenfalls Flächen für einen Gleiskörper und die Verlängerung der Stadtbahn vorgesehen.

Mir ist es sowieso schleierhaft wieso in Hannover der kontinuierliche Ausbau der U- und S-Bahn seit Jahrzehnten vonstatten geht und es in Braunschweig schlichtweg im selben Zeitraum nicht möglich ist derartiges anzuschieben und zu finanzieren !

Die M 1 wurde ja auch nur aus Versehen gebaut, weil Fördergelder abgerufen werden mussten, die aufgrund von Verzögerungen bei anderen hierfür vorgesehenen Projekten ansonsten verfallen wären. Daher wurde dann die Satdtbahn Stöckheim die ebenfalls jahrelang baureif in der Schublade lag hervorgekramt und fix realisiert.
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Alt 03.12.12, 17:07   #20
chief
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chief könnte bald berühmt werden
Zukünftig muss man sicherlich auch Gedanken machen wie Orte wie Lehre besser angebunden werden können, auch vor dem Hintergrund, dass diese eingegliedert werden sollen. Denn sicherlich erwarten diese Orte im Gegenzug auch eine bessere infrastrukturelle Anbindung an Braunschweig.
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Alt 03.12.12, 17:46   #21
Dvorak
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Lehresall nach Braunschweig eingemeindet werden? Das habe ich aber anders verstanden. Ändert aber nichts an der Notwendigkeit, die Verbindung zwischen Wolfsburg und Braunschweig über Lehre zu stärken.
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Alt 04.12.12, 17:05   #22
Ted Mosby
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^Der Wolfsburger OB hat ernsthaft die Absicht bekundet, den gesamten - vor dem finanziellen Kollaps stehenden - Landkreis Helmstedt nach Wolfsburg eingemeinden zu wollen. Eine absurde Idee! Als Reaktion darauf haben Braunschweiger Politiker (insb. der Vorsitzende der SPD-Ratsfraktion, Pesditschek) die Frage aufgeworfen, ob BS nicht auch ein paar Stücke vom Kuchen geltend machen könnte. Die Frage einer etwaigen Eingdemeindung Lehres ist daher - zumindest momentan - wohl eher hypothetischer Natur.

Eine Verbesserung der Anbindung Lehres sollte davon jedoch nicht betroffen sein. Seit dem Wegfall der Bahnlinie durch das Schuntertal wird Lehre nur noch von der Wolfsburger Buslinie 230 angebunden. Gerade auch im Hinblick auf die Diskussion um die Stadtbahnverlängerung nach Volmarode-Nord könnte man hier eine Verbesserung des status quo in Angriff nehmen.

Geändert von Ted Mosby (04.12.12 um 17:20 Uhr)
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Alt 04.12.12, 17:08   #23
Ted Mosby
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@ #18

Hallo Dvorak,

bezüglich deines Vorschlags für den Rudolfplatz bin ich hin- und hergerissen. Absolut positiv ist in meinen Augen die Reduktion der bestehenden großen Verkehrsinseln in der Mitte des Platzes, um so mehr Flächen für Fußgänger und Radfahrer an den Platzrändern zu schaffen. Die so gewonnenen Flächen auf der Westseite des Platzes sind ein absolutes Plus. Gleichzeitig schaffst du jedoch eine neue große Verkehrsinsel in der Mitte des Platzes.

Die Idee mit dem „Straßburger Dach“ als städtebauliches Zeichen finde ich ebenfalls gut. Ein praktikabler Wetterschutz wäre es wohl nur bedingt, da das Dach wg. Oberleitung und Lkw-Verkehr recht hoch ausfallen müsste. Zu überlegen wäre m. E. daher, ob man es im Rahmen deines Plans nicht besser bei „normalen“ Haltestellenhäuschen beließe und dafür die Freifläche in der Mitte des Platzes für ein prägnantes städtebauliches „Zeichen“ nutzen würde.

Meine Probleme habe ich dann doch mit deinem Vorschlag zur Führung der Stadtbahn. Ob die Vielzahl an Weichen und Gleiskreuzungen, die du vorsiehst, und das damit einhergehende Oberleitungsnetz praktikabler oder auch städtebaulich eleganter wären als die von mir postulierte Tunnellösung, lasse ich mal dahingestellt. Auch sind die von dir vorgesehenen Flächen mitunter sehr knapp bemessen. Die Lösung mit einem Bahn- bzw. Bussteig schafft zwar zweifelsohne perfekte Umsteigebedingungen, begrenzt aber auch die Leistungsfähigkeit der Strecke. Zudem dürfte der Bahnsteig für längere Stadtbahnen (mit Anhänger oder - perspektivisch - in Doppeltraktion) zu kurz sein.

Was die Hildesheimer Straße anbelangt, so hast du durch das Verschieben des Kreuzungsbereichs nach Osten einige meiner Bedenken entkräftet. Dennoch halte ich einen besonderen Gleiskörper (teilweise im Tunnel) für die Stadtbahn auf der gesamten Strecke zwischen Rudolfplatz und Tangente nach wie vor für sinnvoll.

Was die Verlegung von Stadtbahngleisen an die Straßenränder anbelangt, so denke ich, dass dies keine Generallösung sein kann. Die Lösung, die beim Umbau der Okerbrücke am Fallersleber Tor im Bereich Botanischer Garten, gefunden wurde ist m. E. ein überzeugendes Beispiel, dass das funktionieren kann. Grundsätzlich ist die Wahrscheinlichkeit, dass der Stadtbahnverkehr bei seitlicher Führung durch falsch parkende, einparkende, zum Be- oder Entladen haltende Kfz gestört wird, aber gewiss größer als bei einer mittigen Führung.
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Alt 04.12.12, 17:16   #24
Ted Mosby
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@ #19

Hallo Tarsis, danke für den Hinweis. Den Fehler habe ich korrigiert.

Zitat:
Zitat von Tarsis Beitrag anzeigen
Die Schaffung eines eigenen Gleiskörpers würde das gesamte östliche Einfallstor in die Stadt in ein Chaos stürzen - der Bau der A 39 hat da nur wenig Entlastung geschaffen.
Ich denke, dass ein Rückbau möglich gewesen wäre, da die Verkehrsmenge auf der Helmstedter Straße etwa der auf der Ebertallee bei Riddagshausen entspricht, die ja auch nur zweispurig ist (vgl. hier: http://www.braunschweig.de/leben/sta...gen-gesamt.pdf) Aber hier ist die Entscheidung ja nun einmal gefallen und gerade weil die Verkehrsbelastung der Helmstedter Straße nicht annähernd so groß ist, wie in der oben diskutierten Hildesheimer Straße, kann man damit wohl auch leben, d.h. der Stadtbahnverkehr dürfte an dieser Stelle nicht unnötig behindert werden.

Zitat:
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Interessanter wäre viel mehr wie denn die Stadtbahn Richtung Rautheim verlängert werden soll. Im Neubaugebiet Rautheim sind jedenfalls Flächen für einen Gleiskörper und die Verlängerung der Stadtbahn vorgesehen.
Die Verlängerung der Stadtbahn nach Rautheim rangiert im aktuellen Verkehrsentwicklungsplan der Stadt nur unter „Prioritätsstufe 3“ (vgl.: http://www.braunschweig.de/leben/sta...g/VEP4_K43.pdf.

Als dringlicher wird dort die Verbindung vom Krematorium nach Mascherode eingestuft, allerdings unter der Voraussetzung, dass entlang der Strecke Neubaugebiete erschlossen werden, insb. das einst vorgesehene große Neubaugebiet „Stöckheimer Forst“ südlich von Mascherode. Um letztgenanntes Vorhaben ist es ja schon geraume Zeit sehr still geworden – auch im FNP taucht es nicht auf.

M. E. gehört ein Ausbau der Stadtbahn im Südwesten der Stadt dennoch auf die Agenda. Um ein attraktives ÖPNV- bzw. Stadtbahnnetz zu erreichen und Menschen zum Umsteigen zu bewegen, müssen auch Vorleistungen erbracht werden. Eine politische Grundsatzfrage ist dabei, wie die Kommunen die Kosten für Ausbau und Betrieb stemmen können. Der ÖPNV kann nun einmal kaum kostendeckend abgewickelt werden. Das kann der Pkw-Verkehr allerdings erst recht nicht (ein Punkt auf den viel zu selten hingewiesen wird.)

Zitat:
Zitat von Tarsis Beitrag anzeigen
Mir ist es sowieso schleierhaft wieso in Hannover der kontinuierliche Ausbau der U- und S-Bahn seit Jahrzehnten vonstatten geht und es in Braunschweig schlichtweg im selben Zeitraum nicht möglich ist derartiges anzuschieben und zu finanzieren!
Das ist natürlich v.a. eine politische Frage. In BS hat im vergangenen Jahrzehnt eine CDU/FDP-Mehrheit regiert. Beide Parteien treten in BS, gelinde gesagt, nicht gerade als große Stadtbahn-Befürworter in Erscheinung. Zudem lag die oberste Priorität (gerade des OB) auf der Sanierung der städtischen Finanzen. Insgesamt keine gute Voraussetzung für große SPNV-Projekte.

In Hannover hat man im Zuge der Wachstumseuphorie der späten Wirtschaftswunderjahre ein beispielhaftes Stadtbahnnetz mit Metro-Charakter in der Innenstadt geschaffen und später die EXPO 2000 geschickt genutzt, um ÖPNV-Projekte auf die Schiene zu bringen und ein S-Bahnnetz zu etablieren, während in BS seit Mitte der 1990er anderthalb Jahrzehnte lang die StadtRegionalBahn geplant wurde, um sie dann jämmerlich zu beerdigen (was m. E. auch auf mangelnden politischen Willen zurückzuführen ist).

Gerade das Scheitern dieses Projekts wiegt besonders schwer, da es auch eine Stärkung Braunschweigs als Oberzentrum bewirkt hätte. Von dem, was als Ersatz für das ursprüngliche Projekt angekündigt wurde, ist ja leider weiterhin nichts zu sehen. Der schon vor Jahren vorgeschlagene Bahnhof „BS-West“ im Bereich Donaustraße ist noch immer nicht existent, der Bahnhof Gliesmarode verfällt immer weiter (obwohl hier ein idealer Umsteigepunkt zur Stadtbahn besteht, der jedoch auch im Hinblick auf eine mögliche Fahrplan-Abstimmung schlecht genutzt wird) und potenziell reaktivierbare ehemalige Haltepunkte wie Querum, Leiferde und Wenden-Bechtsbüttel werden von Gras und Unkraut überwuchert…

Geändert von Ted Mosby (04.12.12 um 20:24 Uhr)
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Alt 04.12.12, 19:12   #25
Ted Mosby
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Stadtbahn Rautheim / Mascherode

Die bestehende Planung zum Stadtbahnausbau sieht vor, die heutige Linie 4 von der aktuellen Endhaltestelle Krematorium zunächst über die Helmstedter Straße ein Stück weit nach Osten zu verlängern. Kurz vor „Opel Dürkop“ soll die Trasse dann nach Süden schwenken. Größtes Problem ist die dort notwendige Querung des tiefer gelegenen Rangierbahnhofs und der A 39. Hierfür wäre ein längeres Brückenbauwerk notwendig, das allerdings zugleich einen Rad- und einen Fußweg aufnehmen könnte.



Im Bereich der Lindenbergsiedlung ähnelt die gegebene Situation der in Lehndorf. Der Möncheweg wird hier von stattlichen Baumreihen flankiert, die in jedem Fall erhalten bleiben sollten.

Die Bahn sollte hier m. E. daher im Straßenplanum verlaufen und könnte südlich der Siedlung auf einen eigenen Gleiskörper am Ostrand der Straße einschwenken.

Soweit ich weiß, ist es nicht vorgesehen, Rautheim über diese Strecke anzubinden, auch wenn dies ohne Probleme möglich wäre. Geplant ist vielmehr die Linie entlang des Mönchwegs weiter bis nach Mascherode zu führen – und von dort evtl. weiter in ein mögliches Neubaugebiet „Stöckheimer Forst“.

Die Anbindung Rautheims käme durch eine Neubaustrecke vom Hauptbahnhof zustande (zu erschließen etwa durch eine Verlängerung der bestehenden Linie 5). Diese würde südlich des Berliner Platzes unter den DB-Gleisen hindurchgeführt werden.



Zwischen Berliner Platz und Bebelhof gibt es keine Vorhalteflächen für einen besonderen Gleiskörper der Stadtbahn. Diese müsste daher in den bestehenden Unterführungen im Straßenverkehr verlaufen. Südlich des Bebelhofs gibt es dann auf der Ostseite der Salzdahlumer Straße eine für die Stadtbahn frei gehaltene Fläche.

Die Bahn würde das Klinikum Salzdahlumer Straße anbinden, und dann entlang der Griegstraße weiter in die Südstadt fahren. Am Ostrand der Südstadt käme es zu einer Kreuzung mit der aus Richtung Krematorium / Lindenbergsiedlung kommenden Strecke. Von dort würde die Linie dann weiter ostwärts Richtung Rautheim fahren, wo zwischen altem Ortskern und Neubaugebiet bereits eine Trasse frei gehalten wird.



(Bilder mit Google-Maps)

Geändert von Ted Mosby (04.12.12 um 20:26 Uhr)
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Alt 04.12.12, 22:00   #26
Ted Mosby
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Stadtbahn Lehndorf / Kanzlerfeld / Lamme

Zitat:
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Es gibt sicher gute Gründe, wieso heute kein Verkehr mehr den gesamten Madamenweg oder den Triftweg runter läuft, dafür hat man eben eine Straße geopfert. Ich persönlich finde das falsch, stets immer noch ein bischen mehr auf die großen Straßen zu lenken und sie so zu immer schlimmeren Orten zu machen, was sie immer attraktiver für Verkehrumlenkungen macht.
Dies ist ein spannendes Thema. Der Madamenweg als „gekappte“ Ausfallstraße ist wahrlich eine Besonderheit. Der bisherige Status wird ja, soweit ich weiß, zumindest dahingehend gelockert, dass künftig Busse vom Raffteichbad via B1 nach Lamme fahren sollen, um die bestehenden Busverbindungen zu entlasten (gerade weil es ja keine Stadtbahnanbindung gibt.)

Eine generelle Öffnung des Madamenwegs erachte ich für schwierig. Die Verbindung ist als kürzester Weg vom Raffturm zur Innenstadt einfach so verlockend, dass er sehr viel Verkehr auf sich ziehen würde. Dafür ist die Straße nicht ausgebaut. Das Naherholungsgebiet „Westpark“ würde stark darunter leiden und die zu erwartenden Anwohnerproteste wären so vehement, dass jeder Politiker, der gewählt werden möchte, wohl lieber die Finger davon ließe.

Der Triftweg ist ebenfalls problematisch. Ich hatte mal überlegt, ob sich die Stadtbahn dort entlang führen ließe. Theoretisch wäre es denkbar, die Bahn von der Goslarschen Straße über den Triftweg und die Calvördestraße zu führen. Doch vor der Tangente müsste man dann entweder abreißen (keine Option!) oder doch unter die Erde gehen. Gemäß deines Verdikts, wonach es falsch sei, bestehenden Hauptverkehrsstraßen immer mehr Verkehr aufzubürden (kann ich nachvollziehen, doch sollte man den SPNV dabei nicht ausnehmen), wäre dies dennoch eine denkbare Alternative, die zumindest die Hildesheimer Straße nicht zusätzlich belasten würde. Ich persönlich halte meinen ursprünglich vorgetragenen Plan für besser. Dennoch habe ich mal eine Skizze erstellt:



Uploaded with ImageShack.us

Wie gesagt, ich bin selber skeptisch, und möchte hier wahrlich nicht als „Tunnelfetischist“ erscheinen (meiner Meinung nach sollten Stadtbahnen weitestgehend oberirdisch geführt werden). Aber mich interessiert deine Meinung, Dvorak, weil ich viel darauf gebe. Alle anderen sind natürlich auch herzlich eingeladen, sich an der Diskussion zu beteiligen!

(Bild mit Google-Maps)
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Alt 04.12.12, 22:36   #27
Dvorak
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Rudolfplatz

Zitat:
Zitat von Ted Mosby Beitrag anzeigen
@ #18bezüglich deines Vorschlags für den Rudolfplatz bin ich hin- und hergerissen.

Meine Probleme habe ich dann doch mit deinem Vorschlag zur Führung der Stadtbahn.

Dennoch halte ich einen besonderen Gleiskörper (teilweise im Tunnel) für die Stadtbahn auf der gesamten Strecke zwischen Rudolfplatz und Tangente nach wie vor für sinnvoll.

Was die Verlegung von Stadtbahngleisen an die Straßenränder anbelangt, so denke ich, dass dies keine Generallösung sein kann.
Hallo Ted,

Sowas kann man ja ändern Mir persönlich geht es so, dass der erste Versuch immer zu viele Schlenker und Gimmicks hat und man dann einkochen muss, bis es passt. Ich hatte das schonmal reduziert und vereinfacht:


Neu:

Quelle:Ich, Datenbasis: Sketchup/GoogleEarth


Zur Erinnerung der Bestand:

Quelle:Ich, Datenbasis: Ratsinfo Braunschweig


Ich hab auch schon überlegt, was man mit der Mittelinsel machen kann. Vor meinem geistigen Auge sehe ich aber immer das Hochhaus der National-Goliath-Bank von Hammond Druthers.
Die Mittelinsel entsteht ja durch die Fluchten von Goslarscher und Rudolfstraße und ist schon in der bauzeitlichen Ausführung vorhanden gewesen. Ich finde Mittelinseln dann nicht schlecht, wenn sie groß genug sind, damit man sie nutzen kann.
Prinzipiell kann man auch eine einfache Kreuzung aus Ring und Hildesheimer Straße bauen, dann hat man aber ein Problem mit den beiden stadteinwärts liegenden Straßen.

Die Straßenbahn kann man auch auf alle möglichen Wegen führen. Ich fände es ganz charmant, wenn man eine Wendemöglichkeit mehr hat, und die nutzen kann um einmal eine Ringbahn anzuschließen. Man kann aber auch gerader Linie einmal über den Platz rüber. Kommt drauf an, was man am stärksten gewichtet.
Man kann auch eine Bahn durch das Westliche Ringgebiet über die Goslarsche Straße führen, oder die bahn in die Stadt druch die Goslarsche. Man ist noch sehr flexibel.

Den besonderen Gleiskörper würde ich ab dem Ringgleis vorsehen. Gerade die Enge des Flaschenhalses vor dem Rudolfplatz betont ja sehr schön den Stadteingang, das kann man ruhig ein wenig überzeichnen, gerade weil man da den Platz ohnehin nicht hat.
Ich habe auch eine Studie gelesen, die eine optimale Lösung darin gefunden hat, alle circa 500m einen besonderen Gleiskörper vorzusehen, damit die Straßenbahn den Verkehr überholen kann. Der Rest der Stracke kann dann im Planum verlaufen, ohne dass man Einbußen im Verkehrsablauf hinnehmen müsste.


Ich überlege auch, ob es nicht generell sinnvoll ist, unter größeren Plätzen in den Ringgebieten gleich Tiefgaragen vorzusehen, und die Straßen so von den parkenden Autos zu befreien. Heute bin ich über den Altewiekring gelaufen, und dachte mir dabei, man könnte zwischen Kastanienallee und Jasperallee oder weiter eine zweibündige Tiefgarage vorsehen. So hätte man tagsüber alle Parkflächen für die vielen Läden, abends genug für die Anwohner, und man könnte die umliegenden Straßen vom Verkehr befreien. Ungefähr 700 Stellplätze würden etwa 11 Mio kosten und man könnte 2100m Wohnstraßen von parkenden Autos befreien, das wäre der Bereich zwischen Rosenstraße, Kastanienallee, Hochstraße, Kasernenstraße, Jasperallee.
Ein Stellplatz im östlichen Ringgebiet kostet übrigens 60€/Monat, da ist man in einem Bereich, wo so ein Parkhaus sogar wirtschaftlich betrieben werden kann.


Ist das die Planung der Stadt für die Verlängerung nach Mascherode oder ist das der Planungstand der Stadt?

Geändert von Dvorak (06.06.13 um 18:52 Uhr)
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Alt 04.12.12, 22:49   #28
Ted Mosby
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Stadtbahn BS

Hier erst einmal, zur allgemeinen Diskussion, eine Übersicht der Stadtbahnplanung für Braunschweig. Orange sind die bestehenden Strecken, rot die geplanten.



Uploaded with ImageShack.us

Die meisten der rot gezeichneten Strecken beziehen sich auf den Verkehrsentwicklungsplan. Eine Ausnahme ist die neu hinzugekommene Verbindung nach Lamme, die im Verkehrsentwicklungsplan noch nicht berücksichtigt wurde. Mit aufgenommen habe ich zudem Vorschläge des „braunschweiger forums“ bezüglich einer möglichen Ringbahn und einer Verbindung vom Siegfriedviertel nach Querum. Die Verbindung vom Kanzlerfeld nach Watenbüttel / Völkenrode war in den 1990er Jahren geplant, dann jedoch zugunsten der StadtRegionalBahn (die vom Schwarzen Berg nach Watenbüttel führen sollte) zurückgestellt worden.

(Bild mit Google-Maps)

Geändert von Ted Mosby (17.04.13 um 17:54 Uhr)
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Alt 04.12.12, 23:05   #29
Ted Mosby
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@ #27:

Zitat:
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Ich hab auch schon überlegt, was man mit der Mittelinsel machen kann. Vor meinem geistigen Auge sehe ich aber immer das Hochhaus der National-Goliath-Bank von Hammond Druthers.


Chapeau! Der Plan ist absolut elegant. Bezüglich der Stadtbahn in der Hildesheimer Straße bin ich noch immer skeptisch (und werde es auch bleiben!), doch das Problem mit der Haltestelle hast du m. E. sehr gut gelöst. Ich persönlich würde die Bahn durch die Goslarsche Straße präferieren, weil dort halt mehr Platz ist als in der Rudolfstraße.

Die Nichtberücksichtigung der Ringbahn fällt m. E. nicht ins Gewicht. Ich habe sie ja auch ignoriert. M. E. ist eine Stadtbahn auf dem östlichen Ring durchaus sinnvoll; im westlichen Ringgebiet halte ich sie für weit weniger notwendig.
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Alt 04.12.12, 23:08   #30
Ted Mosby
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Zitat von Dvorak Beitrag anzeigen
Ist das die Planung der Stadt für die Verlängerung nach Mascherode oder ist das der Planungstand der Stadt?
Das ist die allgemeine, seit den 1990er Jahren bestehende Planung, soweit mir bekannt. Den aktuellen Planungsstand kenne ich leider nicht.
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