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Alt 04.12.12, 23:11   #31
Dvorak
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Dvorak braucht man einfachDvorak braucht man einfachDvorak braucht man einfachDvorak braucht man einfachDvorak braucht man einfachDvorak braucht man einfach
Zitat:
Zitat von Ted Mosby Beitrag anzeigen
Der Triftweg ist ebenfalls problematisch. Ich hatte mal überlegt, ob sich die Stadtbahn dort entlang führen ließe. Theoretisch wäre es denkbar, die Bahn von der Goslarschen Straße über den Triftweg und die Calvördestraße zu führen. Doch vor der Tangente müsste man dann entweder abreißen (keine Option!) oder doch unter die Erde gehen. Gemäß deines Verdikts, wonach es falsch sei, bestehenden Hauptverkehrsstraßen immer mehr Verkehr aufzubürden (kann ich nachvollziehen, doch sollte man den SPNV dabei nicht ausnehmen), wäre dies dennoch eine denkbare Alternative, die zumindest die Hildesheimer Straße nicht zusätzlich belasten würde. Ich persönlich halte meinen ursprünglich vorgetragenen Plan für besser. Dennoch habe ich mal eine Skizze erstellt:



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Danke für die Blumen.

Das finde ich eigentlich sogar sehr schlau! Den Tunnel brauchst Du ja eigentlich nicht. Zwischen Lehndorf und der Stadtseite der Tangente kannst Du auf einem besonderen Bahnkörper fahren, und dahinter einfach abbiegen. Würde man den Tunnel bauen, müsste man die Gebäude sowieso abreißen, alles andere wäre viel zu teuer. In der Calvördestraße ist auf jeden Fall der angemessene bauliche Maßstab für eine Stadtbahn sogar mit besonderem Gleiskörper gegeben. Der Triftweg ist zwar eher ungeeignet, aber sowas prüft man dann in sowieso erst in der Planung.

Ich tue jetzt mal so, als würde die Bahn durch die Rudolfstraße führen. Zwischen Goslarscher und Rudolfstraße hast Du einen Bereich, der neben dem Verkehr liegt, und von eigentlich allen Buslinien gut zu erreichen ist. Eigentlich ein sehr guter Punkt, um einen kleineren Busbahnhof zu bauen oder?

Was ein bischen schade ist, dass der Weg natürlich in Metern länger wird, in Minuten kann man das nicht so einfach abschätzen. Und man hat auch nicht eine räumlich erlebbare Stadteinfahrt, weil man durch die Hintertür kommt. Die Verbindung durch die Hildesheimer Straße ist in dem Punkt stärker, und kann, wenn man die Baulücken alle füllt auch ein städtisches Flair bekommen, das schafft der Triftweg nicht.

Verkehrlich ist diese Variante aber sehr gut.

Das Trennen von Straßenbahn und MIV wird finde ich gerade dort interessant, wo man einfach nicht den Platz hat, z.B. in der Altstadt, wo man die Straßenbahn besser auf dem Altstadtring geführt hätte und die Kerntangenten so nicht übermäßig hätte aufblähen müssen. Das ist aber eine Einzelfallabwägung. In der Stadt hat man den Platz nicht, und überfordert einige Straße, obwohl es Alternativen gäbe, die genauso Leistungsfähig wären. Woanders funktioniert das z.B. nicht, wie zwischen Volkswagen-Bank und Wenden, wo die Führung der Straßenbahn sehr umständlich ist und den städtebaulichen Zusammenhang zerstört. Die Straßenbahn darf ruhig die ganz zentralen, alten Fernstraßen benutzen, ich würde aber nicht den kompletten Straßenverkehr auf diese kanalisieren. Die Straßenbahn kann Orten eine starke Zentralität geben, der Straßenverkehr macht ab einer gewissen Größe nur noch kaputt, eine geringe Belastung muss aber eigentlich jede Straße ab können.
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Alt 10.12.12, 23:58   #32
chief
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chief könnte bald berühmt werden
Es scheint Dynamik in den Ausbau der Tram in Volkmarode zu geben.
Die SPD rechnet damit, dass im Frühjahr 2013 ein Planfeststellungsverfahren und der Ausbau 2014 beginnen könnte. Als Kosten stehen 16 Mio Euro im Raum.

Alternativ würden Kosten für den Straßenbau in Höhe von rund 4,8 Millionen Euro anfallen, die einen kompletten Umbau der Berliner Heerstraße inklusive aller Nebenanlagen beinhalten. Die Kosten für den zusätzlich erforderlichen Neubau der Stadtbahnwendeschleife im Bereich Moorhüttenweg beziffern sich auf rund 2,8 Millionen Euro. Für diese Baumaßnahme wäre voraussichtlich eine Co-Finanzierung aus Fördermitteln des Landes erreichbar. Also Kosten in Höhe von 7,6 Mio Euro.

Die CDU wiederum entgegnet, dass bei einem Ausbau der Trasse durch Volkmarode kein Geld für einen Ausbau nach Rautheim oder Lamme mehr vorhanden wäre.

http://www.braunschweiger-zeitung.de...-id826332.html

Ich kenne mich in dem Stadtteil nicht ganz so gut aus. Inwiefern ist denn durch die Trasse eine stark erhöhte Lärmbelästigung für die Anwohner zu erwarten?
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Alt 11.12.12, 14:09   #33
Dvorak
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Also wenn der Stadtbahnbau bis hinter Volkmarode die Stadtbahnen nach Lamme UND Rautheim verhindern sollte, dann heißt das, dass die beiden Stadtbahnen Lamme und Rautheim je unter 10Mio kosten müssen, ansonsten würde ja nur für ein Projekt das Geld fehlen. Super Rechnung Herr Müller! Für unter 10Mio eine Strecke, dann sollten die längst im Bau sein.
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Alt 11.12.12, 15:50   #34
chief
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Ja, das Argument von Herrn Müller scheint mir auch ein bisschen vorgeschoben. Dabei würde durch den Ausbau des öffentlichen Verkehrsnetzes auch gleichzeitig das Parkplatzproblem in der Innenstadt entschärft.
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Alt 11.12.12, 19:56   #35
Tarsis
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Zudem würde es heissen, dass die Projekte Lamme und Rautheim in konkreter Planung wären UND nur dadurch verhindert würden, dass man das Projekt in Volkmarode angeht . . . .

Vielleicht sollte man erst überlegen und dann reden - es würde mich ja freuen wenn beide Projekte in der Mache wären . . .. aber ich fürchte ja, dass es absehbar eben nicht so ist !

Leider !!!

Wenigstens kommt die Regiostadtbahn durch die Hintertür ja wieder ins Rollen. Die Verkehs-AG baut den Untergrund auf zu sanierenden Strecken so, dass das dritte Gleis nur verlegt werden muss und die Vorraussetzungen dafür schon vorhanden sind ! Das wurde im Rat beschlossen !!!!! *freu*

Wenn dann noch die Landesregierung wechselt stehen die Zeichen günstig !
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Alt 12.12.12, 08:40   #36
Dvorak
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Zitat:
Zitat von Tarsis Beitrag anzeigen
Wenigstens kommt die Regiostadtbahn durch die Hintertür ja wieder ins Rollen. Die Verkehs-AG baut den Untergrund auf zu sanierenden Strecken so, dass das dritte Gleis nur verlegt werden muss und die Vorraussetzungen dafür schon vorhanden sind ! Das wurde im Rat beschlossen !!!!! *freu*
Das habe ich gar nicht mitbekommen, wann war das denn? Seit dem vorläufigen Ende der Regio-Stadt-Bahn wurden auf deren Strecke ja einige Abschnitte saniert (Kennedy-Platz, Kurt-Schumacher-Straße, Stadion). Hat man das da schon so umgesetzt?
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Alt 12.12.12, 16:26   #37
Tarsis
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Nein ! Diesse Abschnitte leider nicht - der Beschluss kam erst danach. Aber die RegioStadtbahn ist nicht gänzlich tot ! ;-) Es stand auch in der Braunschweiger . . aber frag mich bitte nicht wann !
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Alt 12.12.12, 22:56   #38
Ted Mosby
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Stadtbahn Volkmarode-Nord

Zitat:
Zitat von chief Beitrag anzeigen
Die CDU wiederum entgegnet, dass bei einem Ausbau der Trasse durch Volkmarode kein Geld für einen Ausbau nach Rautheim oder Lamme mehr vorhanden wäre.
Ich halte das für ein vorgeschobenes Argument, um Zweifel an der geplanten Strecke durch Volkmarode zu säen. Ein Entweder-Oder ist in Bezug auf die genannten Streckenplanungen eher abwegig.

Bestenfalls geht es hier um ein Setzen von Prioritäten bezüglich der jeweiligen Planungen. Gemäß der Prioritätenreihung des Verkehrsentwicklungsplans liegt die Strecke durch Volkmarode ohnehin vorn. Sie ist (wie Dvorak bereits indirekt angemerkt hat) kostengünstiger und schneller zu realisieren als andere Projekte.

Der Bau der Volkmarode-Strecke würde die anderen Projekte nicht verhindern, allenfalls verzögern. In Anbetracht des Planungsstandes und der Mehrheitsverhältnisse im Rat liegt es nahe, zuerst in Volkmarode zu bauen. Die Verlängerung der Linie 3 war ein zentrales Wahlversprechen der SPD im Vorfeld der jüngsten Kommunalwahl - und ist, soweit ich das mitbekommen habe, auch ein zentrales Anliegen von Manfred Pesditschek, der einer der Entscheidungsträger der Braunschweiger SPD ist. Insofern gehe ich davon aus, dass der SPD viel daran liegt, dieses Projekt durchzusetzen.
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Alt 12.12.12, 23:34   #39
Ted Mosby
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Stadtbahn Volkmarode-Nord

Zitat:
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Ich kenne mich in dem Stadtteil nicht ganz so gut aus. Inwiefern ist denn durch die Trasse eine stark erhöhte Lärmbelästigung für die Anwohner zu erwarten?
Die erste Hälfte der Neubaustrecke soll entlang der Berliner Herrstraße verlaufen. Eine erhöhte Lämrbelastung könnte sich dann ergeben, wenn die Stadtbahn in diesem Bereich auf der Straße geführt wird. Der Alternativvorschlag des "braunschweiger forums" sieht hier z. B. eine eingleisige Führung auf der Nordseite der Straße vor. Diese Trasse könnte als Rasengleis ausgeführt werden, das einen Großteil des Schalls schlucken würde.



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Die zweite Hälfte soll weitgehend straßenunabhängig durch Volkmarode-Nord geführt werden, um das dortige Neubaugebiet anzubinden. Ich gehe davon aus, dass diese Trasse auf jeden Fall mit Rasengleis versehen wird, sodass die von der Stadtbahn ausgehenden Lärmemissionen eher gering wären. Da die Stadtbahn an dieser Stelle seit Jahren vorgesehen ist, dürfte es seitens der Anwohner hier eigentlich keine Beschwerden geben. Vielmehr wird ja als Argument für den Bau der Strecke vorgebracht, dass dieser den Neu-Volkmarodern von Anfang an zugesagt wurde.

(Bild mit Google-Maps)
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Alt 15.12.12, 18:26   #40
chief
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Der Kämmerer der Stadt sagt, dass der Ausbau in Volkmarode unsinnig und schwer finanzierbar sei.

http://www.braunschweiger-zeitung.de...-id831723.html
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Alt 17.12.12, 22:15   #41
Dvorak
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Laut "BraZ" fordert die CDU in Volkmarode eine Bürgerbefragung. Außerdem im Artikel: Die Meinungen der anderen Parteien, und ein Kommentar den man sich sparen kann (Jörn Stachura).
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Alt 17.12.12, 22:22   #42
Dvorak
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Der ZGB kauft 20 neue Züge. Die neuen, 160kmh schnellen Züge fahren dann von Hannover und Hildesheim nach Wolfsburg.
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Alt 18.12.12, 23:42   #43
chief
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Zitat:
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Der ZGB kauft 20 neue Züge. Die neuen, 160kmh schnellen Züge fahren dann von Hannover und Hildesheim nach Wolfsburg.
Diese 20 Züge stammen von Alstom und in diesem Zuge soll auch das Wartungszentrum in Braunschweig an der Borsigstraße ausgebaut werden.
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Alt 19.12.12, 23:10   #44
Ted Mosby
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@ #41:

Der Kommentar von Stachura ist in der Tat schwach. Recht hat er jedoch im Hinblick auf die notwendige Aktualisierung des Verkehrsentwicklungsplans. Ein stringentes Konzept in Sachen Stadtbahnausbau wäre absolut wünschenswert. Dieser könnte dann m. E. auch gerne Bestandteil eines Bürgerentscheids sein.

Bemerkenswert finde ich das im BZ-Artikel wiedergegebene Statement vom SPD-Fraktionsvorsitzenden Manfred Pesditschek: "Wir wissen doch noch nicht, was nach der Landtagswahl förderungsfähig ist und was nicht."

Vermutlich gilt es wohl tatsächlich erst einmal die Landtagswahl im Januar abzuwarten...
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Alt 19.12.12, 23:37   #45
Ted Mosby
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Die Osthannoverschen Eisenbahnen AG (OHE: http://www.ohe-transport.de/personenverkehr/), eine Tochtergesellschaft der italienischen Staatsbahn, die u. a. die Metronom-Züge betreibt, hat die Ausschreibung der Landesnahverkehrsgesellschaft Niedersachsen (LNVG) über mehrere Regionalverbindungen gewonnen und wird somit künftig eine größere Rolle im Nahverkehr der Region Braunschweig spielen. Siehe hier den entsprechenden Bericht der „Goslarschen Zeitung“:http://www.goslarsche.de/Home/harz/r...id,314888.html

Der Zuschlag gilt den Strecken von Hannover über Hildesheim und Goslar nach Bad Harzburg, von Braunschweig über Vienenburg nach Goslar/Bad Harzburg sowie von Braunschweig nach Uelzen und von Lüneburg nach Dannenberg.
Die Verbindungen sollen ab Dezember 2014 von der erix GmbH übernommen werden (http://www.erixx.de/).

Meine persönlichen Erfahrungen mit der OHE sind sehr gut, allerdings hoffe ich, dass diese Entscheidung keine negativen Auswirkungen auf die notwendige Modernisierung des Bahnhofs BS-Gliesmarode bzw. den geplanten Bau des Haltepunkts Bienrode haben wird.
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