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Alt 03.10.14, 21:18   #136
Elli Kny
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^falls die stadt sich gegen eine grundschule dort entscheidet (zB wenn die verlängerung der fröbelstrasse käme), dann könnte es sich auch um den schulaltbau + fläche handeln. aber auch drumrum gibts noch weitere möglichkeiten, je nachdem was in kommunaler hand noch ist.
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Alt 03.10.14, 21:43   #137
efhdd
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efhdd ist bald nicht mehr zu helfen
In Nickern wird die Stesad das gesamte Baugebiet erschließen, d.h. für die EFHs wie auch für einige, wenige Reihenhäuser. Ob die Stesad selbst baut, weiß ich nicht. Die EFHs sicher nicht, die Reihenhäuser werden vlt. eher von NCCD oder ElbeBau oder ... gebaut.

MFHs sind in Nickern meines Wissens nicht geplant. Geystr. evtl. direkt neben dem Pflegeheim. Die Flächen etwas weiter entfernt vom Pflegeheim sind hauptsächlich für EFHs geplant, teilweise einige Reihenhäuser. Aber auch hier wird die Stesad wohl die komplette Erschließung machen, d.h. auch für die EFHs wie Reihenhäuser.

Die anderen beiden Standorte kenne ich im Moment nicht, gibt es da schon Bebauungspläne?
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Alt 03.10.14, 23:11   #138
Elli Kny
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^ für die lößnitzstrasse gibts einen b-plan und bebauungsvisionen - hier. das projekt haben wir hier noch nicht vorgestellt. dabei geht es um die 3 wohnblöcke parallel zur friedensstrasse. efhdd hat wohl recht, dass die Stesad meist vorbereitende -, planungs- und erschließungsarbeiten erfüllt, da es sich bei den beispielen um kommunale bauflächen handelt. demnächst sollen sie mE auch selbst bauen - eben mit zugewiesenem kommunalen geld. bissel dauern wird das aber noch.



derweil meldet auch die SäZ die neue Bevölkerungsprognose - hier.
darin sind einige der zugrunde liegenden annahmen aufgezeigt, sowie zahlen zur jungen und alten bevölkerungsgruppe.
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Alt 04.10.14, 05:02   #139
LE Mon. hist.
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PM Stadt Dresden, 02.10.2014
Prognose für Dresden: Bevölkerung wächst weiter bis 2030
Erste Zahlen der neuen Bevölkerungsprognose liegen von der Statistikstelle vor
http://www.dresden.de/de/02/035/01/2...zur%20Homepage

SächsZ, 04.10.2014
Dresdens Einwohnerzahl wächst weiter
Bis 2030 werden in der Stadt mehr als 48.300 Menschen mehr als bisher leben.
http://www.sz-online.de/nachrichten/...r-2942497.html

Prognostiziert wird ein Wachstum der Dresdner Bevölkerung von derzeit 537.300 Einwohner_innen - Stand Jahresmitte 2014 - um 48.300 auf etwa 585.600 im Jahre 2030.

Bei der letzten Prognose 2012 sollte ausgehend vom Bestand am 30. Juni 2012 die Stadt Dresden Mitte 2025 mit rund 557.000 Einwohner_innen das Maximum ihrer Einwohnerinnenzahl erreichen, um dann langsam an Einwohnern wieder abzunehmen.

http://www.dresden.de/de/02/06/bevoe...0000378505.php
http://www.dresden.de/media/pdf/onli...gnose_2012.pdf

Der gern getroffene Vergleich mit Leipzig: Laut der oberen "optimistischen" Variante der Bevölkerungsvorausschätzung 2013, die aktuell in der Realität noch übertroffen wird, werden 2025 etwa 605.500 und 2030 etwa 632.000 Einwohner_innen in Leipzig leben.
http://www.deutsches-architektur-for...599#post436599
http://www.leipzig.de/buergerservice...sh&docID=33182

Interessant ist, daß erneut die Annahmen mit veröffentlicht werden, auf denen die Prognose beruht:

- Geburtenrate verbleibt beim gegenwärtigen Niveau von 1,5 Kindern je Frau, da die Kennziffer in den letzten drei Jahren stagnierte.
- Zahl der Geborenen wird bis etwa 2019 weiter auf knapp 6 400 pro Jahr ansteigen und danach leicht sinken. Ursache des Geburtenanstieges ist die steigende Anzahl von Frauen im Alter von 15 bis 44 Jahren.
- Ab 2026 wird die Geborenenzahl voraussichtlich wieder unterhalb der 6 000er-Marke liegen.

- Zahl der Gestorbenen steigt kontinuierlich bis 2025 auf etwa 6 000 und stagniert danach. Damit würde ab 2025 die Zahl der Gestorbenen über der Zahl der Geborenen liegen.
- Es wird von einem weiteren Anstieg der Lebenserwartung bei Frauen auf 87 Jahre und bei Männern auf knapp 83 Jahre bis zum Jahr 2030 ausgegangen.

- Zahl der Zuzüge aus den neuen Bundesländern geht bis 2020 zurück, bedingt durch die sinkende Anzahl in der mobilsten Altersgruppe im Alter von 18 bis 30 Jahren in der Bevölkerung der neuen Bundesländer. Diese Abnahme wird jedoch durch stärkere Zuzüge aus den alten Bundesländern und dem Ausland abgemildert.

- Dresden wird im Saldo mehr Bevölkerung an das Umland verlieren wird, jedoch bei weitem nicht in dem Maße wie in den 1990er Jahren. Die Fortzüge werden sich insgesamt leicht verringern.

- Aus den Berechnungen ergibt sich ein starkes Anwachsen der Zahl der Jugendlichen und Kinder im Schulalter von nun 48 600 auf 65 300 im Jahr 2030.
- Die Zahl der Dresdner im Alter von über 75 Jahren steigt um etwa 12 000 auf dann 70700 zum Ende des Prognosezeitraumes. Im Vergleich zur gesamtsächsischen Entwicklung ist bemerkenswert, dass das Durchschnittsalter von aktuell 43,0 Jahren nach Stagnation bis 2023 nur leicht auf 43,4 Jahren bis 2030 ansteigen wird.
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Alt 04.10.14, 05:25   #140
LE Mon. hist.
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DNN-Online, 02.10.2014
Stesad will 150 Wohnungen neu bauen: Dresdner Verwaltung kündigt Wohnkonzept erst für 2015 an
http://www.dnn-online.de/dresden/web...-an-2421237937

Nach einer aktuellen Vorlage aus dem Geschäftsbereich von Baubürgermeister Jörn Marx (CDU) soll das bereits Ende Juli angemahnte Wohnkonzept erst im Februar 2015 vorliegen, da die Verwaltung weitere umfangreiche Daten und Fakten analysieren will. Dazu gehört die eben vorgelegte neue Bevölkerungs- und Haushaltsprognose 2014, der Mietspiegel für 2015, die Auswertung der Kommunalen Bürgerumfrage 2014 und die Fortschreibung des Konzeptes zur Bestimmung der Unterkunftskosten für Hartz-IV-Empfänger_innen.

Die Verwaltung und Kommunalpolitik will verstärkt das Gespräch mit dem Freistaat suchen, damit die wachsenden Großstädte endlich in den Fokus der Landesregierung geraten. Bislang fördert der Freistaat lediglich den Abriss von Wohnungen in schrumpfenden Landesteilen.

Prinzipiell sollen Plan- und Baugenehmigungsverfahren für Wohnungsneubauprojekte beschleunigt werden, aber da geben gesetzliche Standards den Rahmen vor. In dem Konzept wird eine Zentralisierung des städtischen Wohnflächenmanagements vorgeschlagen, damit Baulücken und Brachen schneller aktiviert werden können. Die Akteure auf dem Dresdner Wohnungsmarkt sollen enger in die städtischen Aktivitäten einbezogen werden, im November sei ein Runder Tisch Wohnen geplant.

Eine Durchsicht ergab potentielle Wohnbauflächen im kommunalen Besitz mit einer Größe von insgesamt 16 Hektar, auf denen rund 800 Wohneinheiten gebaut werden könnten. Diese Flächen sollen nur für die Wohnungsgenossenschaften ausgeschrieben und zum Verkehrswert in einem Konzeptverfahren vergeben werden.

In dem Konzeptpapier wird außerdem vorgeschlagen, die Gelder aus Grundstücksverkäufen einem zweckgebundenem Fonds zuzuführen. Mit Mitteln aus dem Fonds könne die Stadt wiederum Grundstücke für den Wohnungsbau erwerben, erschließen und gewinnbringend weiterverkaufen. Dieser sogenannte revolvierende Grundstückfonds könne zum Grundstock für ein kommunales Förderprogramm werden.
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Alt 04.10.14, 08:54   #141
efhdd
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Zitat:
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demnächst sollen sie mE auch selbst bauen - eben mit zugewiesenem kommunalen geld. bissel dauern wird das aber noch.
Nickern wird in etwa so aussehen:
http://www.stesad.de/tl_files/dateie...adtgaerten.jpg

EFHs und Reihenhäuser. Ich weiß nicht, ob die Stesad dort Reihenhäuser bauen soll. - m.E. nur Erschließungsarbeiten.
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Alt 05.10.14, 23:15   #142
Chris1988
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Mit diesem 3D Modell Video wirbt die Stadt auf der EXPO Real in München

http://youtu.be/LtMd1laRfQk

http://www.dresden.de/de/07/021/020/...rtcut=exporeal
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Alt 05.10.14, 23:45   #143
Elli Kny
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^ interessant sind die neuen wohnbauflächen fr-wolf-strasse (nahe neust. bhf) und kaitzer strasse 2 (nahe hbf). die kaitzer hatte ich erst kürzlich gezeigt, leider zählt das nachbargrundstück doch nicht zum umfang. aber beides sehr positiv.
für das büro- und geschäftshaus MK1 am wiener platz sehe ich hingegen wenig chancen - wie auch für den mitvisualisierten ZOB.
das käthe-kollwitz-ufer ist rausgelassen worden, weil dort ggf schon zugriff durch stesad bzw. neu-woba gesehen wird - möglicherweise.
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Alt 06.10.14, 00:04   #144
Chris1988
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Fröbelstraße taucht auch noch nicht auf.

Interessant finde ich noch Ferdinandplatz und am Rathausplatz.
Lingnerallee sind noch Visualisierungen mit Bestandsgebäuden.

Warum sich MK4 am Altmarkt so schlecht verkauft, versteh ich auch nicht.
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Alt 06.10.14, 21:37   #145
Elli Kny
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Immobilien aus Infinus-Millionenpleite nun verkauft
die SäZ berichtet - hier - mit Bilderreihe

seit april 2014 lief der verkauf. 48 mill. euro brachte das ein - mehr als gedacht. ob es alle immobilien der konkursmasse waren, bleibt unklar. es ist aber der weitaus größte teil - vielleicht auch alles.
stadtbaulich wichtig ist die hauptstrasse 21 (ex-DNN-redaktion), wo nun hoffentlich eine neubelebung / sanierung stattfinden kann. ansonsten sind es top-objekte in saniertem zustand, wo keine bauliche folge zu erwarten ist.

genaueres ist im tagsdrauf artikel zu lesen - hier auch

Geändert von Elli Kny (07.10.14 um 15:09 Uhr) Grund: 2. link angehängt
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Alt 08.10.14, 21:58   #146
efhdd
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Mir ist heute beim Surfen ein interessantes Bild aufgefallen. Ich denke, viele kennen es bereits, aber ich fand es einfach sehr interessant:



( http://de.wikipedia.org/wiki/Datei:D...op_per_skm.png )

Striesen, mit der eher weitläufigeren Würfelbebauung und ohne Blockrandbebauuung, ist nicht nur der bewohnerreichste Stadtteil Dresdens, sondern auch der am dichtesten bevölkerte. Und wenn man es auf Ortsamtsbereiche bezieht: Der Ortsamtsbereich Blasewitz (84k Einwohner und damit fast so groß wie Zwickau oder größer als Pirna und Freital zusammen) ist der bevölkerungsreichste.

Es ist auch nicht so, dass sich die Bevölkerung kreisrund um die Innenstadt ausbreitet. Während der Süden und Südosten bis fast zur Stadtgrenze dicht bevölkert ist, ist für mich die Stadt im Norden de facto nach der Kreuzung Staufenbergallee/Königsbrücker beendet. Danach kommt erst mal Grün, Industrieruinen, Gewerbegebiet und noch mehr Grün. Klotzsche war bis 1950 eigenständige Stadt.

Wenn ich mir das Bild oben anschaue, dann fallen mir auch 2 deutliche Fehlentwicklungen auf:

A) Das Stadtzentrum ist im Prinzip weit im Westen des bevölkerten Gebiets und daher für viele Dresdner wahrscheinlich unattraktiv. Für Striesener ist es hin wie her, ob man in die Innenstadt fährt oder zum Kaufpark Nickern, wenn man etwa mal Shoppen gehen will. Der Elbepark dagegen ist eher für das Umland gebaut. Ich kenne Radebeuler, die ihn lieben. Wenn ich heute von Grund auf ein neues Stadtzentrum gestalten würde, welches möglichst attraktiv für die Dresdner Bevölkerung wäre, dann würde ich es wohl im Gebiet im und um den Großen Garten verorten.
(Ist außerdem mal jemandem aufgefallen, dass es um die Frauenkirche herum fast keine Fahrradstellplätze gibt? Zumindest wurden wir nicht fündig und mussten einen Bauzaun nutzen, als wir mal vor ein paar Tagen mit dem Rad da waren.)

B) Das mit Abstand größte Gewerbegebiet, die gesamte Mikroelektronik-Branche, befindet sich weit im Norden, de facto außerhalb der Stadt. Die Bevölkerung wohnt aber im Süden und Südosten. Daraus entstehen große innerstädtische Pendlerströme. Und ein Umstieg auf die DVB ist keine Option, zumindest wie ich es aus dem Bekanntenkreis höre von einer Person, welche täglich von Gruna bis in das Gewerbegebiet Nord "pendelt" und mal DVB probiert hat, als das Auto in der Werkstatt war. Noch langsamer und häufig zu Stoßzeiten überfüllt. Die Neubausiedlungen im Norden, etwa in Klotzsche, obwohl man im ersten Moment Zersiedlung sagen möchte, entschärfen dieses innerstädtische Pendeln etwas. Im Südosten bin ich dann auf das Gewerbegebiet "Wissenschaftsstandort Ost" gespannt, wobei es dort aber auch ansonsten Gewerbeflächen gibt, welche schlichtweg nicht genutzt werden. Bei der IHK etwa, gibt es eine riesige Gewerbefläche, welche seit Jahren bei Immoscout zum Verkauf steht. Anscheinend kein Bedarf, Arbeitsplätze in der Nähe der Wohnflächen zu schaffen.
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Alt 08.10.14, 22:53   #147
antonstädter
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Vielleicht hilft es ja, um die vermeintlichen "Fehlentwicklungen" zu verstehen, sich einfach mal mit der Geschichte der Stadt und hren Eingemeindungen auseinaderzusetzen. Und um das umweltfreundliche Bewirtschaften zweier PKW krampfhaft zu rechtfertigen, genügt es kaum, die DVB als "keine Alternative" darzustellen, nur weil man selbst offensichtlich zu bequem zu deren regelmäßiger Nutzung ist. Es soll Bewohner der Stadt geben (meinereiner eingeschlossen), die bewusst auf die Führung eines eigenen fahrbaren Untersatzes verzichten und hiermit sehr wohl sehr gut zurechtkommen. Ich pendle übrigens täglich mit öffentlichen Verkehrsmitteln zwischen meinem häuslichen Dresdner Domizil und Riesa, und das klappt im Großen und Ganzen auch ganz wunderbar, wenn nicht gerade die Lokführer streiken.

Im übrigen ist mir relativ unklar, was uns der weitgehend sinnfreie Beitrag eigentlich suggerieren soll..?!?
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Alt 08.10.14, 23:35   #148
efhdd
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Dresdner Stadtgespräch und Debatten und so, daher der Beitrag (P.S. hatte lange Weile auf Arbeit und habe bisschen rumgesurft und meine Gedanken abends mal zusammengefasst.). Und das Beispiel oben mit "DVB ist keine Option" war nicht von mir, sondern aus dem Bekanntenkreis. Zu meinem Arbeitsort fährt weder die DVB, noch die S-Bahn noch sonst eine Bahn. Ist vielleicht auch so eine Fehlplanung wie bei so einigen Gewerbegebieten. Dort müssen LKWs usw. hin, daher nah an der Autobahn und außerhalb der Stadt aber weitab von jeglicher Art von ÖPNV.

Sobald wir ein paar Kleingärten in Dresden (Striesen / Gruna / Tolkewitz / evtl. Seidnitz) zu riesigen Gewerbeflächen umbauen und dort verarbeitendes Gewerbe nebst Verwaltung platzieren (und meine Firma dorthin umsiedelt - evtl. brauchen wir dann noch eine kleine Stadtautobahn zwecks LKW-Verkehr), verkaufe ich auch gerne mein Auto. Finde auch, dass es ein unnötiger Kostenfaktor ist. Aber direkt daneben möchte ich dann nicht wohnen, ist nämlich tlw. ziemlich laut...

(Dazu fällt mir ein:
Eine Villa im Grünen mit großer Terrasse,
vorn die Ostsee, hinten die Friedrichstraße;
mit schöner Aussicht, ländlich-mondän,
vom Badezimmer ist die Zugspitze zu sehn -
aber abends zum Kino hast dus nicht weit.
- Kurt Tucholsky)
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Alt 09.10.14, 00:56   #149
Chris1988
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Für die hohe Bevölkerungsdichte im Süden und Südwesten auf der Karte seh ich eher als Grund, dass sich dort direkt Freital und Pirna als größere Städte anschließen und sich somit das dichtbesiedelte Zentrum von Dresden automatisch nach Südwesten verlagert.
Im Norden ist alles mehr dörflich geprägt.
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Alt 09.10.14, 09:10   #150
antonstädter
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Ganz genau. Und im Nordwesten Radebeul und Coswig, die ja auch zur inneren Agglomeration gehören und nur durch Ortsschilder voneinander bzw. von Dresden getrennt sind. Und schwupps liegt das angeblich so weit im Westen liegende Zentrum wieder recht mittig im bewohnten Areal.

Geändert von antonstädter (09.10.14 um 13:43 Uhr)
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