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Alt 19.02.16, 21:00   #136
Tobschi
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@Chris: Die Lage ist, soweit mir bekannt, eigentlich recht eindeutig. Im Rathaus hat man seit jeher die Variante der verlängerten Herkulesallee bevorzugt. Der Bauausschuss hat Ende 2014 aber beschlossen, dass die Bebauung wie zu Vorkriegszeiten vorzugsweise entlang der Lingnerallee auszurichten ist. Deshalb steht das in der von dir angesprochenen Ratsvorlage. Dass die Verwaltung trotzdem an ihrer Planung festhält, mag zwei Gründe haben: Zum einen hält sie die Variante mit der Sichtachse zum Rathaus nach wie vor für besser ( ), zum anderen dürfte auch die Immovation AG ein Interesse an dieser Variante haben. Schließlich kann sie so die gesamte Häuserfront entlang der Lingner- und verlängerten Herkulesallee mit einem weitläufigen Blick ins Grün vermarkten.

Ansonsten denke ich, dass sich die Bebauung an der Kreuzstraße orientiert und deshalb so weit nach Norden rutscht. So denn der Büroriegel an der ST. Petersburger irgendwann verschwindet, gäbe es hier dann auch eine Sichtachse. Sieht man hier besser.
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Alt 23.02.16, 14:46   #137
Christian84DD
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SZ: "Robotron-Komplex wird abgerissen"

SZ-Artikel

Auszug:
Zitat:
Im März soll das ehemalige Robotrongebäude auf dem Areal zwischen der St. Petersburger und der Zinsendorfstraße fallen. Das teilt Michael Sobeck von der Kasseler Unternehmensgruppe Immovation AG auf SZ-Anfrage mit. Der riesige Komplex macht damit Platz für 2 500 bis 3 000 Wohnungen. Baustart für den neuen Wohnpark mit dem Namen „Lingner Altstadtgarten“ soll im ersten Halbjahr 2017 sein.
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Alt 01.03.16, 11:32   #138
Tobschi
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Lingnerstadt

SZ fasst die aktuelle Lage zum Abriss des ersten Robotron-Gebäudes und den Streit um die Anordnung der künftigen Bebauung zusammen: Der schwierige Weg zur Lingnerstadt

Interessant ist vor allem der letzte Satz über die privaten Eigentümer der Parzellen an der Lingnerallee: " So will einer von ihnen das im Zweiten Weltkrieg zerstörte Wohn- und Geschäftshaus seines Großvaters an der Lingnerallee wieder aufbauen, erfuhr die Öffentlichkeit auf der jüngsten Altstädter Ortsbeiratssitzung." Dabei dürfte es sich um das Eckhaus Lingnerallee/Blüherstraße handeln, zu sehen hier.

Damit die Stadt aber ihre Variante mit der verlängerten Herkulesallee durchbekommt und ein Umlegungsverfahren starten kann, bedarf es der Zustimmung des Bauausschusses. Dieser entscheidet in seiner morgigen Sitzung darüber.

Derweil fordert das Netzwerk Ostmodern, Teile des zum Abriss vorgesehenen Hauses zu erhalten und in die Neubebauung zu integrieren: Pressemitteilung.
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Geändert von Tobschi (01.03.16 um 11:56 Uhr) Grund: Ergänzung
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Alt 01.03.16, 13:34   #139
Arwed
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Eine Bebauung entlang der Lingnerallee / Johann- Georgen- Allee ist ja an und für sich überlegenswert. Wenn man aber den Gedanken durchspielt, würde man am Block mit der City- Herberge, spätestens aber an der Rückseite des zur Erhaltung vorgesehenen Gebäudewinkels an der St.- Petersburger- Straße nicht weiterkommen. Würde man hier darauf setzen, dass diese Gebäude irgendwann einmal verschwinden, dann würde man für Jahre, wenn nicht Jahrzehnte eine absolut unbefriedigende städtebauliche Situation schaffen.
Dem gegenüber steht alternativ die Bebauung entlang der verlängerten Herkulesallee. Diese Bauflucht ist komplett frei und würde die direkte Verbindung (auch Sichtverbindung) von der Altstadt zum Großen Garten darstellen.
Ich kann deshalb nicht verstehen, wieso es überhaupt Verfechter der Lingnerallee- Lösung gibt.
Das im Artikel erwähnte Haus des Großvaters ist ganz bestimmt nicht das Prachtstück an der Ecke Blüherstraße. Sollte es das doch sein, glaube ich im Leben nicht daran, das dieser Investor bereit wäre, den Wiederaufbau dieses Hauses zu finanzieren.
Die Firma Max Wiessner wirbt sicher nur mit dem Foto dieses prächtigen Hauses, um die Bebauung auf den alten Parzellen zu untermauern. Die dargestellten Visualisierungen sehen ja dann auch eher nüchterner aus. Diese Bebauung könnte Wiessner auch auf den Parzellen errichten, die sie aus dem Umlegungsverfahren bekämen. Das Ganze erscheint mir eher als Methode, um die eigene Verhandlungsposition mit der Stadt Dresden zu stärken. Das ist legitim, sollte letztendlich nur nicht dazu führen, dass hier auf weitere Jahre die Wiedergewinnung eines Innenstadtviertels verhindert wird.
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Alt 01.03.16, 14:23   #140
Tobschi
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^ Doch, doch. Dass es sich um dieses Eckhaus handelt, war bereits mehrfach in der Lokalpresse (DNN und SZ) zu lesen. Das Grundstück gehört einer Erbengemeinschaft, die sich wiederum auf drei Leute aufteilt. Einer von denen war auch mal in der SZ zitiert (mit Bezahlschranke). Ob das mit der Reko ernst gemeint ist, frage ich mich aber auch. Könnte nur eine Nebelkerze Wiessners sein, um sein Projekt schmackhafter zu machen.

Was die städtebaulichen Überlegungen angeht, sehe ich auch die verlängerte Herkulesallee als bessere Variante. Sicher brächte die Bebauung an der Lingnerallee etwas Abwechslung in das sehr rasterförmig geplante Quartier. Aber sie endet dann eben auch an der Cityherberge bzw. der Nachfolgebebauung. Für mich würde die Variante nur Sinn machen, wenn die Lingnerallee an der Stelle keinen Knick macht, sondern wie vor 1945 ihren Verlauf über die Grundstücke der Cityherberge und des Büroriegels St. Petersburger in Richtung Ringstraße fortsetzt - was in absehbarer Zeit überhaupt nicht realisierbar erscheint. Und selbst dann fände ich die Sichtachse Herkulesallee-Rathaus attraktiver. Der Reiz der Vorkriegs-Lingnerallee lag ja auch darin, dass sie über den Ring geradewegs in die Moritzstraße mündete und am Neumarkt endete. Diese Achse wird es aber aufgrund der Überbauung zwischen Gewandhaus-, Ring- und Wilsdruffer Straße garantiert nie wieder geben.
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Alt 01.03.16, 15:16   #141
Chris1988
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^^Soweit ich informiert bin ist die Bebauungsvariante Lingnerallee auch mit Knick angedacht. Somit endet sie genauso wie die Herkulesalleevariante in der selben Bauflucht Kreuzstraße.
Nur ist mit der Lingneralleevariante die Bauflächenausnutzung Richtung Cockerwiese viel besser als bei der Herkulesalleevariante, da ja eh nur geplant ist eine Seite der Allee zu bebauen und den Rest ums Hygienemuseum als Park zu belassen.

Auch den Knick finde ich aus städtebaulicher Sicht viel interessanter als die verlängerte Herkulesallee.
So könnte dort auch mit einer weiteren Nebenstraße ein weiterer interessanter Kopfbau auf einem dreieckigem Grundstück entstehen.
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Alt 01.03.16, 16:58   #142
Arwed
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Chris, solltest Du damit Recht haben, dass das Stadtplanungsamt die Knickvariante weiterplant, würde mich das wirklich nicht mehr wundern. Das würde wirklich gut zu den städtebaulichen Entwicklungen der letzten Jahre passen. Für meinen Geschmack wäre diese Planung allerdings ein Witz.
Was würde man damit denn gewinnen? Eine jetzt vorhandene Sichtachse würde verbaut, die entstehende Allee hätte als Blickpunkt nur den Atriumklotz der Cityherberge. Anstatt einer großen Achse also nur ein großer Murks!
Das zu gewinnende Bauland in dem dreieckigen Bereich, der in die heutige Achse springt, würde ich lieber dem Blüherpark zugeschlagen sehen.
Außerdem stellt sich die Frage, wie man dann am Ostende der Allee verfährt. Bei der Variante Herkulesallee läuft die Bauflucht in gerader Linie weiter bis zur Lennéstraße über die Cockerwiese. Bei der Variante Lingnerallee müsste man dann entweder doch wieder nach Norden verspringen oder aber Flächen bebauen, die selbst vor dem Krieg nicht bebaut waren.
Tatsächlich die einzige Argumentation, die mich überzeugen könnte, den Vorkriegsstädtebau wiederzubeleben, wäre, das wirklich konsequent zu tun - was dann zwingend den Durchbruch der ungeknickten Lingnerallee bis zum Ring bedeuten würde!
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Alt 01.03.16, 17:32   #143
Tobschi
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^ Nein, das Stadtplanungsamt hält nach wie vor an der Variante Herkulesallee fest. Genau deshalb startet es ja das Umlegungsverfahren. ;-)

Ansonsten kann ich mich Arweds Argumentation nur anschließen. Völlig richtig auch die Frage, wie die Quartiere östlich der Blüherstraße dann angeordnet werden sollten. Zu der Variante mit Versprung nach Norden gab es mal eine Visu bei der DNN. Das sähe doch absolut vermurkst aus. Dann müsste man eher, wenn man konsequent ist, die Bebauung entlang der Lingnerallee bis zur Lennéstraße fortsetzen. Das könnte sich aber, denke ich, nachteilig auf den Blick von der Hauptallee Richtung Hygienemuseum auswirken. Und es bliebe eben nur der Cityherbergen-Klotz als Blickpunkt. Unabhängig davon endet die Herkulesallee bei der Knickvariante immer an einer Bebauung.
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Alt 01.03.16, 18:31   #144
Chris1988
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Chris1988 wird schon bald berühmt werdenChris1988 wird schon bald berühmt werden
Hab ja ni gesagt, dass sie die weiterplant. Nur das wenn an der Lingnerallee gebaut wird, dann wird es eine Variante mit Knick sein.

Mich persönlich stört nur an der Herkulesalleevariante, dass es dann Richtung Westen zu sehr ausufert und keine klaren Raumkanten mehr hat.
Gerade der Skaterpark, welcher ja bleiben soll, liegt nicht mittig ausgerichtet zur Herkulesallee und davor kreuzt die Lingnerallee die Gerade.

Wenn man sich schon an der Herkulesallee orientiert, sollte man auch konsequent sein und das Stück Lingnerallee zwischen Blüherstraße und Zinzendorfstraße entfernen und das Gelände um den Skaterpark von den Raumkanten auch an die Herkulesallee anpassen, was aber nicht passieren wird, weil man sich dort die Kreuzstraße als Bauflucht genommen hat. Gut hier zu sehen: http://www.immovation-ag.de/wp-conte...n_luftbild.jpg

Am Ende zwar Schade, dass dann nurnoch das Stück Lingnerallee zwischen Blüherstraße und Lennestraße übrig ist, aber beide Alleen komplett zu erhalten, halte ich nicht für sinnvoll.
Die Entfernung der kompletten Lingnerallee würde dann in sehr ferner Zukunft vielleicht auch eine Bebauung südlich der Herkulesallee ermöglichen.

Den Namen Lingner könntem an letzendlich mit einer anderen Straße im Gebiet würdigen oder letzendlich den Stadtteil gar so nennen, wie es momentan der Projektname der Immovations AG ist.
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Alt 03.03.16, 11:13   #145
Tobschi
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Robotron-Gebäude

Investor Immovation will Bergung von Bleiglasmosaiken prüfen: Bericht. Demnach sei der Erhalt bereits geprüft, aber als technisch zu aufwendig eingestuft worden. Nach dem Protest der Initiative "ostmodern" wolle man nun aber nichts unversucht lassen: „Daher haben wir in Abstimmung mit dem Amt für Denkmalschutz jetzt vor, zusammen mit den Profis der Firma Nestler zu versuchen, zwei vollständige Fenster aus zwei Stockwerken zu entnehmen. Ob dies gelingt, wird erst der Versuch zeigen“, heißt es von Immovation. Falls es klappt, würden die Mosaike zunächst im Lapidarium gelagert werden. Gestern berichtete u.a. auch die SZ: Kampf um die Robotron-Kunst.
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Alt 03.03.16, 17:01   #146
Elli Kny
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^ auf Oiger ist auch ein nettes Lost-Places-Video einer Begehung im Inneren, wo auch immer mal wieder die bunten Fenster zu sehen sind (v.a. min: 11:20; 10:20; 9:36; 8:35; 5:58; 4:20 oder 3:54). Nein, ich habe das Video nicht rückwärts angeschaut, die schöneren Aufnahmen sind nur die eher Letzteren.
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Alt 03.03.16, 18:18   #147
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^ auch DD-TV berichtet.





^ steinerne Zuschauer an der Lingnerallee. Vielleicht wundert man sich über ein letztes Fassadenteil, was verloren am Kubus verblieb.
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Alt 03.03.16, 18:21   #148
antonstädter
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antonstädter braucht man einfachantonstädter braucht man einfachantonstädter braucht man einfachantonstädter braucht man einfachantonstädter braucht man einfachantonstädter braucht man einfach
Ich behaupte mal in aller gebotenen Bescheidenheit, sowhl für historische als auch ästhetisch-künstlerische Belange ein gewisses Faible zu pflegen. Der Bohei allerdings, der um diese Hütte gemacht wird, erschließt sich mir auch beim neunten oder zehnten Versuch nur marginal.

Sollte die Ostmodern-Kombo Sehnsucht nach derartigen Glanzlichtern der bildenden Kunst am Bau verspüren, kann man eigentlich nur dringend eine Sibirienreise ans Herz legen. Ich bin mir recht sicher, in Omsk, Tomsk und Gagarin finden sich zahlreiche zeitgenössische Meisterwerke von ähnlicher Brillianz in einem nicht minder atemberaubenden architektonischen Rifffelbeton-Bouquet.
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Cependant, qui sait? La terre a des limites, mais la bêtise humaine est infinie! (Gustave Flaubert)
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Alt 04.03.16, 10:22   #149
Tobschi
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^ Da wird es dich sicher freuen, dass die Ostmodern-Kämpfer auch die alte Betriebsgaststätte retten wollen Das berichtet heute die SZ (derzeit noch nicht online). Demnach könnte dieses architektonische Kleinod doch als "Kulturkantine" genutzt und die gesicherten Teile des Atriums hier gezeigt werden. Mit einer Modernisierung würde so das Gebäude als "Architekturzeugnis" erhalten bleiben.
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Alt 04.03.16, 12:02   #150
Dunkel_Ich
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Gib ihnen den kleinen Finger (Rettung der Bleiglasfenster) und sie wollen die ganze Hand (die Kantine). Prinzipiell steht das Biest den bisherigen Planungen* nicht im Wege, ich halte sie allerdings für verzichtbar.

*Sollte man die bauliche Fassung entlang der Lingner-/Herkulesallee bis zum Hygienemuseum fortführen wollen, sieht das allerdings schon anders aus.
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