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Alt 08.03.15, 23:50   #31
Elli Kny
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^ Gerade um für Belastungsbefreite und Millionäre freie Plätze zu haben, sollten die Anreize für alle anderen faulen und zu bequemen Stellplatzmißbraucher adäquat angepasst werden. Hier wird bekanntlich genau das Gegenteil erwogen und ein Parkhaus gebaut werden - auch weil der Freistaat an seinen Bauten schon lange keine TGs mehr finanziert und anderen das Parkproblem weiterreicht.
efhdd, nach deiner Logik müssten also eine Vielzahl von autobesessenen Patienten zB Hamburgs oder Münchens in ihre jeweiligen Mittelstädte ausweichen - sofern dort Stellplätze vorrätig sind, da es ja in Hannover bzw. Stuttgart genauso wie in HH oder M zugeht. Im Übrigen gibt es auch noch Taxen - für den nun aber allergrößten und unüberwindbaren Wegewiderstand. Warum geht es dir immer nur um die wenigen Ausnahmen, wo es meist dennoch eine Lösung gibt, wenn man wöllte, und nie um eine grundsätzliche Betrachtung von Problemlagen ausufernder Zustände? Man kann es letztlich auch nicht jedem Recht machen, ein Parkplatzanspruch für bringende Angehörige existiert nicht. Forderst du solche Angebote, müssten wir andere Verkehrsarten ebenso förderlich behandeln. Das bedeutete folglich enorme Investitionen in den öffentlichen Verkehr bzw. generell in den vergleichsweise stiefmütterlich behandelten Umweltverbund - unter Verschiebung zahlreicher Autoprojekte.
Zur Verbindung von Einkommen und Verkehrsmittelwahl schrieb ich (in weiser Vorausahnung) einzig, dass es keine solche geben MUSS. Das impliziert ein KANN selbstverständlich. Aber auch ein Millionär sollte nicht allein als MIV-Verursacher mißverstanden werden, denn das hängt sicher von seinen individuellen Wegezielen ab, womit er sich fortbewegt. Er könnte zB leidenschaftlicher Radfahrer sein - mit allem Lifestyleklimbim drumrum.
Möglicherweise existieren doch schon Studien, dass höhere Einkommensbezieher aufgrund Bildung und Verantwortungsgefühl eher aufklärerischen Trends folgen als der niedrigverdienende (und u.U. bildungsfernere) Gegenpart. Denn das Rad ist neben seinem Siegeszug durch die Städte AUCH zum Lifestyleinhalt geworden - aber eben nicht nur.
Bus und Bahn fahren desweiteren auch viele Menschen, die es verkehrlich bzw einkommenstechnisch nicht unbedingt müssten. Das ist v.a. in westdt. Ballungszentren zu sehen, wo der ÖV die fahrwilligen Massen (v.a. in den Spitzenstunden) nicht mehr bewältigen kann. Um diese Nachfragen zu bedienen, sind teure Netzergänzungen notwendig, da die Netze an der Kapazitätsgrenze sind. Im Stau stehen, die Luft zu verpesten und dann ohnehin keine Chance auf einen tollen Parkplatz zu haben, ist eben nicht jedermanns Sache.
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Alt 09.03.15, 04:13   #32
efhdd
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Zitat:
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nach deiner Logik müssten also eine Vielzahl von autobesessenen Patienten zB Hamburgs oder Münchens in ihre jeweiligen Mittelstädte ausweichen - sofern dort Stellplätze vorrätig sind, da es ja in Hannover bzw. Stuttgart genauso wie in HH oder M zugeht.
Nein, ich gehe doch mal davon aus, dass auch die meisten hochschwangeren Patienten in Hamburg, München, Stuttgart oder Hannover nicht per Rad sondern mit dem Auto vor den Kreissaal gefahren werden. Ebenso die die krebskranken Menschen zur Chemo-Therapie usw...

Zitat:
Im Übrigen gibt es auch noch Taxen - für den nun aber allergrößten und unüberwindbaren Wegewiderstand.
Na klar, auf dieses Scheinargument habe ich ja schon gewartet. Frei nach Marie Antoinette? (Pardon, nach Jean-Jacques Rousseau). "Wenn sie kein Brot haben, sollen sie doch Kuchen essen."
Das sollte ja das Mindeste sein, dass die Rabenauer, Glashütter, etc. einfach mal gut über 100 EUR ausgeben, damit sie mal den Arzt in der Uniklinik besuchen dürfen. Pech für chronische Leidende, die müssen zig mal im Monat fahren und bezahlen allein für die Arzt-Taxi-Fahrten weit über tausend Euro.

Zitat:
Warum geht es dir immer nur um die wenigen Ausnahmen, wo es meist dennoch eine Lösung gibt, wenn man wöllte, und nie um eine grundsätzliche Betrachtung von Problemlagen ausufernder Zustände?
Weil die Summe der Ausnahmen deinen angenommen Regelfall (21 Jahre alt, keine Familie, keine sozialen Kontakte außerhalb 5km-Umkreis, keine Krankheiten, niemals überhaupt mal krank, topfit und Triathlet, arbeitet bei Primark in der Innenstadt und wohnt auch in der Innenstadt oder maximal in einer historischen Vorstadt, natürlich direkt 100-Meter neben der Bahn-Haltstelle, macht nie Urlaub außerhalb der Innenstadt von Dresden) bei weitem übersteigen und weil das Auto als das Regelfortbewegungsmittel Konsens über fast alle politischen Parteien ist. Selbst unser einziger grüner Ministerpräsident hat ja vor kurzem verlauten lassen: "der Ministerpräsident von Baden Württemberg fährt einen Daimler. Basta." Warum erklärt dem nicht mal einer, vielleicht aus der eigenen Partei, die Vorteile des ÖPNV?

Zitat:
Man kann es letztlich auch nicht jedem Recht machen, ein Parkplatzanspruch für bringende Angehörige existiert nicht. Forderst du solche Angebote, müssten wir andere Verkehrsarten ebenso förderlich behandeln. Das bedeutete folglich enorme Investitionen in den öffentlichen Verkehr bzw. generell in den vergleichsweise stiefmütterlich behandelten Umweltverbund - unter Verschiebung zahlreicher Autoprojekte.
Soweit ich das sehe, gibt es auf den Gelände der Uni-Klinik zahlreiche Bügel für Fahrräder und DVB-Bus-Stationen. Das Gebiet ist also schon bestens per Fahrrad und ÖPNV erschlossen und jetzt wird die Erschließung per PKW zwecks Gleichberechtigung nachgeholt. Ist doch alles super. Ok, das nächste Mal vielleicht erst Parkhäuser und später Bus-Stationen.

Zitat:
Zur Verbindung von Einkommen und Verkehrsmittelwahl schrieb ich (in weiser Vorausahnung) einzig, dass es keine solche geben MUSS. Das impliziert ein KANN selbstverständlich. Aber auch ein Millionär sollte nicht allein als MIV-Verursacher mißverstanden werden, denn das hängt sicher von seinen individuellen Wegezielen ab, womit er sich fortbewegt. Er könnte zB leidenschaftlicher Radfahrer sein - mit allem Lifestyleklimbim drumrum.
Statistisch gesehen ist die PKW-Nutzung höher je höher das Einkommen ist. Die Lifestyle-Radfahrer gibt es über alle Schichten hinweg, kein Privileg der Besserverdiener. Ob es etwas geben MUSS? Wenn wir uns alle per individuellem Flugverkehr (Gyrocopter zum Personentransport oder ähnliches) fortbewegen würden, dann gäbe es vielleicht einen negativen Zusammenhang, weil die Besserverdiener fliegen und die Geringverdiener Auto/Bus/Bahn nutzen. Aber für die nächsten 50 Jahre können wir uns darauf einigen, dass PKW-Besitz und PKW-Nutzung mit dem Einkommen zunimmt.

Zitat:
Möglicherweise existieren doch schon Studien, dass höhere Einkommensbezieher aufgrund Bildung und Verantwortungsgefühl eher aufklärerischen Trends folgen als der niedrigverdienende (und u.U. bildungsfernere) Gegenpart. Denn das Rad ist neben seinem Siegeszug durch die Städte AUCH zum Lifestyleinhalt geworden - aber eben nicht nur.
Bus und Bahn fahren desweiteren auch viele Menschen, die es verkehrlich bzw einkommenstechnisch nicht unbedingt müssten. Das ist v.a. in westdt. Ballungszentren zu sehen, wo der ÖV die fahrwilligen Massen (v.a. in den Spitzenstunden) nicht mehr bewältigen kann. Um diese Nachfragen zu bedienen, sind teure Netzergänzungen notwendig, da die Netze an der Kapazitätsgrenze sind. Im Stau stehen, die Luft zu verpesten und dann ohnehin keine Chance auf einen tollen Parkplatz zu haben, ist eben nicht jedermanns Sache.
Aus dem Verantwortungsgefühl heraus fahren die Leute eben keinen Diesel-Bus, welcher die Stadt maximal mit Feinstaub belastet.
Und mit westdeutschen Ballungszentren braucht sich das weitläufige und schrumpfende Dresden nicht vergleichen. Dort ist alles x-mal größer, die Randgebiete und das Umland deutlich stärker besiedelt, die Kernstädte viel dichter und kompakter. Vieles, was zu den 500.000 Einwohnern von Dresden zählt, würde ja sonst kein normal denkender Mensch aus Westdeutschland als zur Stadt gehörig bezeichnen. Wenn man in Dresden Stadtgrenzen nach westdeutschem Vorbild ziehen würde, bleiben da vielleicht gut etwas über 350.000 Einwohner übrig und das Umland wäre trotzdem noch weniger als das einer typischen West-Stadt gleicher Größe.
Und ob man am Zielort einen Parkplatz hat, kann man ja selbst durch die Auswahl der Ziele beeinflussen. Meine Firma hat beispielsweise einen Firmenparkplatz, jeder EFH-Besitzer hat zwei Stellplätze. In der Innenstadt gibt es genügend Parkhäuser und wenn ich Lebensmittel einkaufe, dann habe ich dort ja auch einen Parklatz. Sollten irgendwann mal die Innenstadt-Parkplätze knapp werden, dann wechselt der kluge Autofahrer auf den Elbepark, sofern er auf Primark verzichten kann oder er kauft eben per Internet. Das wäre sowieso die ökologischste und preis-effizienteste Lösung.

Ansonsten haben wir im Westen das, was uns in Dresden glücklicherweise bisher erspart blieb. Eine zu stark verdichtete Stadt, welche alles andere als lebenswert ist und einfach nur noch ein Verkehrs-Moloch. Zum Glück arbeitet man in Dresden tüchtig an der Nachverdichtung, damit wir die Probleme großer West-Städte endlich auch mal hautnah erleben können. Wer es sich dort leisten kann, wohnt nicht in der Stadt. Solche Zustände sind für Dresden anscheinend auch gewünscht.
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Alt 09.03.15, 20:57   #33
Elli Kny
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^ Applaus, aber vielleicht wärs besser gewesen, nochmal drüber zu schlafen. So ist uns auch hier ein rundumschlagender Ausguß efhdd-scher Phantastereien nicht erspart gebieben. Immerhin könnte es hier und da unkontrolliertes Gelächter gegeben haben. Wäre ich TU-Professor, dann gäbe es jetzt in Punkto Analyse und Lösungsvorschlag eine glatte 6. Aber seis drum, damit kann man mich nicht überzeugen. Ich denke fernerhin, dich auch nicht mehr aus deiner durchideologisierten Denkbarriere herauszubekommen. Ich hoffe, dein Ego ist qua Textmasse nun genug gestreichelt, aber eine Diskussion ist logischerweise auf solcher Basis kaum möglich. Eins möchte ich aber doch klarstellen: den 21jährigen niekranken Triathlet hielt ich - ehrlich gesagt - eher für dich , weil genau dieser partout nicht auf die vermeidbare Nutzung seines "Statussymbols" verzichten kann und will. Gut, jetzt weiß ichs besser, hab mich halt geirrt.
Ach, dieses Primark, was war das nochmal? War das nicht die erste Mark nach dem Krieg?
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Alt 10.03.15, 00:52   #34
efhdd
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Zitat:
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^ Applaus, aber vielleicht wärs besser gewesen, nochmal drüber zu schlafen. So ist uns auch hier ein rundumschlagender Ausguß efhdd-scher Phantastereien nicht erspart gebieben. Immerhin könnte es hier und da unkontrolliertes Gelächter gegeben haben. Wäre ich TU-Professor, dann gäbe es jetzt in Punkto Analyse und Lösungsvorschlag eine glatte 6. Aber seis drum, damit kann man mich nicht überzeugen. Ich denke fernerhin, dich auch nicht mehr aus deiner durchideologisierten Denkbarriere herauszubekommen. Ich hoffe, dein Ego ist qua Textmasse nun genug gestreichelt, aber eine Diskussion ist logischerweise auf solcher Basis kaum möglich. Eins möchte ich aber doch klarstellen: den 21jährigen niekranken Triathlet hielt ich - ehrlich gesagt - eher für dich , weil genau dieser partout nicht auf die vermeidbare Nutzung seines "Statussymbols" verzichten kann und will. Gut, jetzt weiß ichs besser, hab mich halt geirrt.
Dein übliches Geplapper also wieder, wenn die Argumente ausgehen. Eine Ideologie sehe übrigens auch nur in deinem Denken. Keine, und wirklich keine etablierte Partei würde sich auch nur annähernd erlauben, den Bau dieses Parkhauses zur Verbesserung der medizinischen Versorgung vor allem für schwere Fälle zu kritisieren. Selbst unter Grünen-Wählern wie grünen Politikern ist das Regel-Fortbewegungsmittel immer noch das Auto (siehe dazu zahlreiche Studien). Und kaum einer würde auf die Idee kommen, eine Schwangere auf den Bus zu verweisen, damit diese in den Kreissaal kommt.
Man hat sich über Partei-Grenzen hinweg verständigt, dass jedes Ziel mit jedem Verkehrsmittel erreichbar sein sollte. Das ist die ideologiefreie Sicht der Dinge. Mit ÖPNV und Rad ist die Uni-Klinik bereits bestens erreichbar, Nachholbedarf besteht bei der Erreichbarkeit per PKW.

Zitat:
Ach, dieses Primark, was war das nochmal? War das nicht die erste Mark nach dem Krieg?
Primark, das ist das wofür Dresden neben Fremdenhass im Moment steht. Die Dresdner Innenstadt feiert Kinderarbeit und Chemie-Waffen in Kleidungsform als Wiederbelebung der Centrum Galerie und jeden Montag drehen die Dresdner ihre Runde um gegen Nächstenliebe und gegen Ausländer zu protestieren. Dieses kindische Auto-Bashing, fernab von den Positionen aller etablierten Parteien, ist nur ein weitere Form der Dresdner Intoleranz im Tal der Ahnungslosen.
Da ist man um jeden Kilometer froh, welchen man von der Dresdner Innenstadt weg wohnt. Der Elbe-Park begrüßt seine Gäste dreisprachig, die Hochland-Bewohner engagieren sich für die Flüchlinge und in der Dresdener Innenstadt gibt es halt Primark und Pegida.
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Alt 10.03.15, 07:21   #35
antonstädter
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Genau, und deshalb rekrutiert sich Pegida ja auch zuvorderst aus der Kernstadtbevölkerung, vor allem der rechts der Elbe. Aber manche merken's halt wirklich nie...
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Alt 10.03.15, 07:40   #36
efhdd
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Völlig richtig, Studien zeigen, dass der größte Teil der Dresdner Pegida Dresdner sind. Der Rest verteilt sich auf Leute aus Sachsen und ganz Deutschland, aber, vor allem relativ gesehen, viel, viel weniger. Und selbst wenn es nur jeder zweite ist, 4.000 von 8.000 sind immer noch einige mehr als 30 Düsseldorfer. Ja, selbst aus der Neustadt kommen x-mal so viele zu Pegida wie aus ganz NRW.
Je weiter man sich von der Kernstadt entfernt, desto weniger Pegida-Leute, desto weniger Primark-Kunden und desto weniger militante Auto-Gegner gibt es. Was ist da bloß los?
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Alt 10.03.15, 08:31   #37
Elli Kny
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^ Hier gehts ums Uniklinikgelände und drumrum. Das mit den "Argumenten" muss ich mir mal merken. Vielleicht solltest du dich mal einer Hirnstudie am Klinikum zur Verfügung stellen, als großer Fan quellenloser "Studien" (und v.a. Eigenfantastereien) - kannst auch gerne mit dem Auto hinfahren. Einen Anspruch auf einen Parkplatz gibt es allerdings nicht. Schönen Tag noch.
PS: Ich habe übrigens nichts gegen das Parkhaus. Und auch nichts gegen Schwangere, die mit Bus oder Bahn zur Entbindung fahren, letztere gehören sicher zum cooleren Spektrum der Bevölkerung.
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Alt 10.03.15, 15:56   #38
Christian84DD
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@efhdd: Ich will jetzt garnixs zitieren ich denke du weißt schon selber was du hier abgelassen hast und andere provozieren könnte da es unpassend ist!
Bitte in das Leipziger Forum wechseln zum Strang: Pegida, Legida - Stupida?

Hier kannst du alles rauslassen was du schon immer wusstest bzw. schon immer in Bezug auf DD loslassen wolltest, aber Achtung auch dort versuchen einige eine Diskussion am laufen zu halten welche sich etwas differenzierter gestaltet!

MfG
Christian

PS: Auch in der Altmarktgallerie hat man für einige der anderssprachige Kunden extra Services eingerichtet und Stadtrundfahrten oder Gänge werden auch in mehreren Sprachen angeboten, würde man wissen wenn man mal hin und wieder in der Stadt ist und die Ohren offen lässt ;-).
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Alt 10.03.15, 16:17   #39
efhdd
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Das ist schon urkomisch. In Düsseldorf und anderen Städten sind es nicht ein paar dutzend Leute, in Leipzig wenige hundert und durch Dresdens Innenstadt marschieren tausende Dresdner für Fremdenhass und gegen Ausländer und wo soll das diskutiert werden? Klar, im Leipziger Forum.
Vielleicht liegts ja wirklich an Primark und die Chemie vernebelt den Dresdner Innenstädtern und Shopaholics die Birne?
Diskutieren brauchen wir hier oder im Leipzig-Forum gar nichts. Pegida ist rein ein Dresdner Problem und passt zu der intoleranten Einstellung vieler hier im Tal der Ahnungslosen, siehe etwa auch diese militante Einstellung zum üblichsten Fortbewegungsmittel unserer Zeit.
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Alt 10.03.15, 16:58   #40
Christian84DD
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^wer zeigt den hier grad das er Vorurteile hat und intolerant ist?

Das ist ein Architekturforum, bitte warum sollt ich hier über solche Themenfremde Sachen diskutieren?! Und das solch ein Thema welches für DD eindeutig nur negativ ist grad im Leipziger Forum ausführlichst besprochen wird dürfte beim lesen der Kommentare schnell klar werden.

Bitte efhdd, mäßige dich etwas. Deinen letzten Kommentar im Bereich Striesen fand ich nicht schlecht das hat auch was mit dem Thema zu tun.

MfG
Christian
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Alt 15.03.15, 23:47   #41
Elli Kny
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Alt 26.03.15, 20:46   #43
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Grundsteinlegung am OP-Zentrum 2 - klick
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Was macht man, wenn einem ob der architektonischen Unfassbarkeit der derzeit "größten Krankenhausinvestition des Freistaats" wohl doch ein wenig die Schamesröte ins Gesicht steigt? Man präsentiert eine abendlich illuminierte Ansicht zur Blauen Stunde (siehe Link) - derjenigen Stunde, die ggf dereinst als primitive Durchwurschtelmethode der "modernen" Architektur in die Lehrbücher einziehen könnte.


Bleiben pi-mal-Daumen 50 bis 60 Millionen des SIB für DD in 2015 (Summe 190 Mill Euro) - also entweder Tatzberg oder MedTecZentrum2 an der Fiedlerstrasse - ach nee: ins Schloss fließt ja auch noch was, aber dann kommts für eines der beiden Kandidaten oben hin. Die lagen je so bei 35-45 Mille.
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Alt 23.05.15, 19:53   #44
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Alt 17.08.15, 18:36   #45
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OP-Zentrum 2 - update
aufgrund aktualisierter Raumbedarfe wird der Neubaukomplex um ein Geschoss ggü der Planung aufgestockt. In diesem Zuge ist dringend zu hoffen, dass die bisher angedachte primitive Fassadengestaltung überarbeitet wird.
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auch am alten Bauten-Ensemble wird immer mal hier und da gebaut, wie hier rechts unweit des OP-Zentrums 2



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