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Alt 22.07.14, 14:56   #31
tunnelklick
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Die rechtlichen Rahmenbedingungen für Hochhäuser sind in Deutschland nicht strenger als anderswo. Man muss insoweit das Bauplanungsrecht vom Bauordnungsrecht trennen. Die Landesbauordnungen nebst Hochhausrichtlinien und sonstigem Normenwerk sind sicher nicht das Kernproblem. Das Problem liegt hierzulande eher im Bauplanungsrecht. Die Planungshoheit liegt bei der Gemeinde, was bedeutet, dass die Einwohnerschaft viel unmittelbarer Einfluss auf die Beschlussfassung über einen Bebauungsplan nehmen kann. Und dann gibt es hier, anders als in Bratislava, Singapur, Dubai oder Shanghai einen funktionierenden Rechtsstaat, der es dem einzelnen zu vertretbaren Bedingungen ermöglicht, seine subjektiven öffentlichen und privaten Rechte durchzusetzen bzw. rechtswidrige Eingriffe in dieselben abzuwehren (da sind wir dann im Nachbarrecht angekommen, Verschattung, Verkehrslärm, nächtliche Beleuchtung usw.). So wie andernorts teilweise mit entgegenstehenden Rechten Dritter oder öffentlichen Belangen umgegangen wird, möchtest du das hier sicher nicht haben.
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Alt 22.07.14, 15:30   #32
Regent
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Zitat:
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@Regent: Du sagst ja selbst dass du keine Statistik hast, also ist es erst mal eine These und aus meiner Sicht ein Trugschluss, dass es in Deutschland signifikant größere Ablehnung gegenüber Hochhäusern gibt als in westeuropäischen anderen Ländern bzw. Städten.
Das würde mich jetzt mal interessieren von welchem Westeuropäischen Land du redest? Niederlande? Spanien? England? Österreich? Mach dir doch einfach mal die Mühe und vergleiche doch mal die Projekte in unseren Nachbarländern mit denen in Deutschland.

ist doch, dass Deutschland, als größtes Land der EU, noch dazu mit der stärksten Wirtschaft dieser, Prozentual recht wenige Hochhausprojekte hat. Man kann das natürlich auf wirtschaftliche Gründe schieben. Allerdings frage ich mich warum Hochhausbau im Ausland wirtschaftlicher sein soll, noch dazu in Ländern mit geringerer Bevölkerungsdichte.

Die Probleme liegen doch eher darin das sich Unternehmen, aufgrund des zu erwartenden Gegenwinds, doch von vornherein gegen ein Hochhaus entscheiden. Es ist ohnehin eher unwahrscheinlich eine Baugenehmigung für ein Hochhaus, außerhalb vorher dafür definierten Zonen zu bekommen.

Das man in Hamburg, einer Stadt mit 1,8 Mio. Einwohnern ein theoretisches Gebiet hat, wo Hochhäuser gebaut werden dürften, und in Berlin mit seinen fast 4. Mio Einwohnern zur Zeit 4 Projekte in Planung sind, überzeugt mich nun nicht gerade. Frankfurt stellt in Deutschland einen Sonderfall dar, das gebe ich zu.
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Alt 22.07.14, 16:38   #33
libero
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libero ist ein wunderbarer Anblicklibero ist ein wunderbarer Anblicklibero ist ein wunderbarer Anblicklibero ist ein wunderbarer Anblicklibero ist ein wunderbarer Anblicklibero ist ein wunderbarer Anblicklibero ist ein wunderbarer Anblick
Du bist lustig, liest selbst nicht die Beiträge vorher im Thread und jetzt soll ich mir die Mühe machen.... mmh... ok, garnieren wir das mit einem Ich mach nicht mir, sondern Dir die Mühe: Die Niederlande haben wegen ihrem beengten Raum vor allem in der Kernstädte-Region eine besondere Situation, was zu Hochhäusern in Rotterdam, Den Haag (selbst Ministerien) und auch Amsterdam führt, mehr als Frankfurt ist das allerdings lange nicht. Spanien??? Madrid mit den 4 und Barcelona mit wieviel Ü200ern? Der Finanzplatz London war bis vor kurzem auch nicht ein Highlight an Ü200ern und boomt, ok - wegen Preisdruck. Und Frankreich beneide ich um La Defense und was da noch kommt, vor allem die unsagbar tollen Hermes-Hochhäuser. Aber bitte, Österreich. Och ne... Aber alle von Dir genannten Beispiele haben eins gemein: Zentrale! Also ist - wenn man denn ein anderes Klima für HH unterstellen will, das der wirtschaftlichen Situation im Umfeld und nicht der psycholgoischen oder kognitiven Normierung der Bevölkerung geschuldet.

Ich glaub, wenn man von Zurückhaltung an HH-Bauten von Firmen in Deutschland reden mag (was ich noch jenweits der Banken nachvollziehen könnte, da im Verhältnis zu ausländischen Zentralen bei DAX-Konzernen doch kein Hang zu Höhe feststellbar ist), dann hat das aus meiner Sicht zwei Gründe: Zum einen ist das gesellschaftliche Klima in der Nachkriegsrepublik nicht unbedingt auf offensichtliche Größe konditioniert, nach dem Weltkrieg ein urdeutsches Thema, was aber nicht mit Angst zu tun hat, aus meiner Sicht (Nachtrag: mit gutem Willen könnte man hier doch einen Link finden - Hochhausangst der deutschen Wirtschaft!). Zum anderen aber und viel eklatanter ist die Dezentralisierung der Nachkriegswirtschaft, die ja - also die DAX-Konzerne - mehrheitlich aus Berlin rüber gemacht haben und in ihrem jeweiligen Standorten Platzhirsche wurden (Volkswagen saß noch 1945 in der Knesebeckstraße, Banken, Daimler mit Zentrale, Allianz, Siemens und die ehemaligen Staatsbetriebe Lufthansa, Telekom, etc.). Wären sie denn noch alle mit ihren Zentralen in Berlin, würden sie alle mehr oder minder hoch bauen. Aber das ist ein anderes Thema.

All das hat nicht mit einer Hochhausphobie in der deutschen Bevölkerung zu tun, zumal wie geschrieben bis auf München mehrheitliche Ablehnung nicht erkennbar ist und bis auf Köln keine Stadt sich selbst auferlegte Stops setzt. Man ordnet (Alex bis 150) oder plant (FRA Hochhausrahmenplan) sucht Plätze (Hamburg) und schafft den Rahmen und wartet auf den wirtschaftlich-rechnerischen Break-even für HHs ohne nennenswerten Gegenwind aus der Bevölkerung. So what?

Zitat:
Zitat von Regent Beitrag anzeigen
Das man in Hamburg, einer Stadt mit 1,8 Mio. Einwohnern ein theoretisches Gebiet hat, wo Hochhäuser gebaut werden dürften, und in Berlin mit seinen fast 4. Mio Einwohnern zur Zeit 4 Projekte in Planung sind, überzeugt mich nun nicht gerade. Frankfurt stellt in Deutschland einen Sonderfall dar, das gebe ich zu.
Hamburg hat das größte europäische Stadterweiterungsprojekt in Top-Lage auf den Weg gebracht und klotzt weiter mit Neue Mitte Altona und Projekt Stromaufwärts. Bisher gabs mit der Einschränkung Hauptkirchen auch nicht wirklich einen Grund für Höhe, wobei aktuell umgedacht wird, wie gesagt und die Hafenkrone in Alternativmilieu St. Pauli schon mutig und durchgekommen ist und den Rahmen setzt für Höheres. Berlin ist doch eh ein totaler Sonderfall. Hier muss vor allem eins: verdichtet werden, Baulücken schliessen, Der ganze ehemalige Stadtkern (innerhalb Festung/Graben von Alt-Berlin und Alt-Cölln ist immer noch Freifläche! Die Kombination aus kein Geld und viel Land ist nicht fördernd für HH (rein wirtschaftlich). Und trotzdem hat Berlin eine Grundlage geschaffen für mehr als 10 150er, lässt HH-Standorte zu ohne Rücksicht auf Skyline (Treptowers, Max&Moritz, Estrel) und will auch noch Investoren dazu treiben hoch zu bauen (Aschinger/City-West); im übrigen zähl ich aktuell über 10 ab100er-Projekte in Berlin. Berlin ist nun wirklich rein wirtschaftlich zu betrachten. Und Frankfurt ist - wie du schon sagst - ein Sonderfall.

Geändert von libero (23.07.14 um 10:33 Uhr)
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Alt 22.07.14, 18:27   #34
Regent
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Zitat:
Zitat von libero Beitrag anzeigen
Du bist lustig, liest selbst nicht die Beiträge vorher im Thread und jetzt soll ich mir die Mühe machen.... mmh... ok, garnieren wir das mit einem
In welchem Beitrag hast du bitte konkret über Projekte im europäischen Ausland gesprochen? Ist mir wohl entgangen.

Bei Hochhäuser um die 200m sieht die Statistik für Deutschland, dank Frankfurt, sogar noch recht Vorteilhaft aus. Zwischen 100 und 200m wirds da schon dünner. Und wenn man schaut welche Massen an 50 - 100m Häuser in anderen Ländern gebaut werden erst Recht.

Warum ist für dich eigentlich jede Stadt im Ausland ein Sonderfall? London lasse ich da ja noch gelten, aber im, wenig von Preisdruck beherrschten, Manchester wurden seit 2006 immerhin 2 Hochhäuser über 100m und 9 Hochhäuser zwischen 60 und 100m gebaut. Liverpool und Birmingham immerhin mit jeweils einem Gebäude über 100m.

In Barcelona waren es in den letzten 10 Jahren 4 Hochhäuser über 100m, und 9 Hochhäuser über 70m. In Madrid, hast du ja schon geschrieben gab es immerhin 4 über 200er. In Benidorm waren es 12 Hochhäuser über 100m, dazu kommen noch Hochhäuser in Sevilla, Bilbao, Santa Cruz, Valencia, sowie jede Menge Midrise´s in kleineren Städten wie Murcia.

Über die Niederlande muß man nicht reden, gegenüber Hochhäusern ist man hier generell aufgeschlossen. 14 Hochhäuser über 100m innerhalb der letzen 10 Jahre gab es in den vergleichsweise kleinen Niederlanden. Auch außerhalb der Städte Rotterdam, Amsterdam oder Den Haag wird in die Höhe gebaut. Zum Vergleich, in Deutschland waren es im gleiche Zeitraum 13 Hochhäuser über 100m.

Quelle: Emporis/Skyscrapercity
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Alt 22.07.14, 18:41   #35
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Wie so oft muss man hinter den Zahlen schauen um bestimmte Sachverhalte besser verstehen zu können. Mit dem Blick auf die blanken Statistikzahlen machst du dir das ein bisschen zu einfach.
libero hat in seinem letzten Beitrag gewichtige Begründungen geliefert. Geh doch da mal drauf ein!
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Berlin à la carte - die Projektkarte
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Alt 22.07.14, 20:39   #36
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Es ging ja konkret um die Behauptung, dass es im Ausland nicht mehr Hochhausprojekte als in Deutschland gäbe. Das die Gründe für den Bau von Hochhäusern verschiedener Natur sind ist mir schon klar. Gerade in London wird ja einfach auch viel ausländisches Kapital in Betongold angelegt. Ich sage auch nicht, dass Hochhäuser in Deutschland generell auf Ablehnung stoßen. Es geht ja eher um die in Deutschland weit verbreitete Grundhaltung Hochhäuser sehr stark zu hinterfragen.
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Alt 23.07.14, 09:14   #37
libero
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^^Ne es geht nicht darum, wer wo mehr Hochhäuser baut (Allein schon, dass Deutschland immer noch Kriegsbrachflächen und massenweise Baulücken hat(te) und das Land wirtschaftlich und politisch föderal/dezentral geordnet ist, reicht, um eine wirtschaftliche Zögerlichkeit von Hochhausbauten generell zu rechtfertigen).... Es geht aber einzig und allein - wie der Threadtitel schon sagt - um Hochhausangst in Deutschland. Und das ist aus meiner Sicht Käse.
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Alt 23.07.14, 09:21   #38
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In Frankfurt gibt es schon Hochhausangst. Die äußerst sich hier aber darin, dass auf einem Grundstück, auf dem ein Hochhaus möglich ist, die planungsrechtlich zulässige Höhe nicht ausgenutzt wird (vgl. Marieninsel, frühere Planung Tower 1).
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Alt 23.07.14, 09:37   #39
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^^Aus Angst oder wirtschaftlichen Gründen? (Die Frage ist rhetorisch). Da ist weder einem der beteiligten Angst und Bange ab Etage X noch gibt es eine gesellschaftliche und politische, kollektive Verhaltensweisen der Deutschen sich Hochhäusern zu entsagen. Genauso könnte man einem amerikanischen Unternehmen Hines unterstellen, sie hätten sich in Deutschland mit Hochhausangst angesteckt, weil sie - obschon am Alex 150 geplant - trotz Anregung des Bezirks das Aschinger-Grundstück in der City-West nicht hoch bebauen. Am Ende ist der Grund ganz einfach: Sie wollen schneller kapitalisieren. Ein Hochhaus würde planungsrechtlich um ein paar Jahre die Bebauung zurückwerfen.
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Alt 23.07.14, 09:43   #40
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Die Angst hat nicht der Bauherr, der entscheidet in der Tat aus wirtschaftlichen Gründen so. Die Angst haben die (anderen) Frankfurter - besonders hier im Forum!

Aber ist wohl eher ein Insider und daher nicht recht angekommen, der Versuch einer humoristischen Einlage. Pardon, soll nicht wieder vorkommen.
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Alt 23.07.14, 10:07   #41
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@Schmittchen: Bei dem aktuellen Diskussionsstil im Berliner Forum musst Du schon ein Smiley dran setzen, sonst verstehen das die Berliner Foristen zur Zeit nicht By the way: schöne Grüße nach Frankfurt, dem Epizentrum der deutschen Hochhausangst
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Alt 23.07.14, 11:36   #42
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Mag sein das die Berliner Hochhäusern gegenüber aufgeschlossen sind, im Rest der Republik sieht das doch oft sehr anders aus. Hier in Stuttgart gibt es die Hochhausangst sehr wohl. Wer sich selbst ein Bild vom "Kürzungswahn" in Stuttgart machen will kann sich ja einfach mal die letzten Hochhausprojekte in Stuttgart anschauen. Es wurde praktisch keins der konzipierten Hochhäuser umgesetzt. An fehlender Wirtschaftlichkeit liegt dies in Stuttgart sicher nicht!
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Alt 23.07.14, 13:00   #43
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Zitat:
Zitat von Regent Beitrag anzeigen
Hier in Stuttgart gibt es die Hochhausangst sehr wohl. Wer sich selbst ein Bild vom "Kürzungswahn" in Stuttgart machen will kann sich ja einfach mal die letzten Hochhausprojekte in Stuttgart anschauen. Es wurde praktisch keins der konzipierten Hochhäuser umgesetzt. An fehlender Wirtschaftlichkeit liegt dies in Stuttgart sicher nicht!
Welche Projekte sind denn genau gemeint?
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Alt 23.07.14, 15:05   #44
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z.B. "City Prag", "Vaihinger Bund", "Seepark", "der Neue Europaplatz" und natürlich die "Ex-Wohntürme Lauchäcker". Wer sich nur kurz mit den jeweiligen Projekten beschäftigt wird schnell feststellen, dass es hier sehr wohl eine Hochhausangst gibt. Praktisch alle Projekte wurden ohne zwingende Gründe in der Höhe gekürzt.
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Alt 23.07.14, 15:24   #45
hulibobo
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hulibobo ist bald nicht mehr zu helfen
Dann wird die Ausrede kommen,dass es wirtschaftliche Gründe waren.Aber in Kiew werden jetzt zwei 220 m Häuser gebaut und da ist ja die wirtschaftliche Lage viel viel besser
Und in anderen osteuropäischen Städten natürlich auch.
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