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Alt 27.03.15, 16:59   #16
Duis.burg.er
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Duisburg-Fahrn: Grundsteinlegung für Herzklinik am EKN

Im Norden der Stadt wurde am Dienstag der Grundstein für das nächste große Klinikprojekt in Duisburg gelegt. Auf dem Gelände des Fahrner Krankenhauses entsteht für 130 Millionen Euro in den nächsten drei Jahren ein neues Herzzentrum und es soll das Kaiser-Wilhelm-Krankenhaus in Meiderich ersetzen. Der neue Klinikkomplex der Herzklinik, die zu den Top 5 ihrer Art in Deutschland zählt, wird über 600 Betten und fünf Operationssäle verfügen. Im neuen Gebäude sollen außerdem die Notaufnahme, das Zentrallabor, die Zentralsterilisation, die Kardiotechnik, die Kinderkardiologie und Überwachungseinheiten untergebracht werden. Für den ersten Bauabschnitt wird momentan die Baugrube ausgehoben. Der zweite Bauabschnitt kann erst in einigen Monaten folgen, weil zunächst das Gebäude der alten Privatstation abgerissen werden muss.

Neben der Grundsteinlegung gab es aber noch einen zweiten feierlichen Anlass. Gleichzeitig konnte das Richtfest des neuen Verwaltungsgebäudes gefeiert werden. Die 86-köpfige Verwaltung des Klinikums Niederrhein wird wahrscheinlich im kommenden Winter ihre neuen Räumlichkeiten beziehen können. Nach dem Umzug wird der Altbau abgerissen und durch eine Großküche ersetzt. Von dort aus sollen in Zukunft alle drei Standorte des Klinikums Niederrhein in Duisburg, Dinslaken und Oberhausen versorgt werden. Die restlichen Altbauten des Fahrner Krankenhauses sollen anschließend umgebaut werden.

Unklar ist derzeit noch, wie nach dem Umzug der Herzklinik die Folgenutzung des Kaiser-Wilhelm-Krankenhauses aussehen kann. Beispielsweise könnten dort ein Ärztezentrum oder ein Seniorenheim entstehen.

Visualisierung: Klinikkomplex Fahrn (Quelle Klinikum Niederrhein)

Quelle: Klinikum Niederrhein investiert 130 Millionen Euro in Herzzentrum (Der Westen vom 24. März 2015)
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Alt 07.05.15, 00:12   #17
Duis.burg.er
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Übersicht Krankenhaus-Projekte

Durch zahlreiche Großprojekte wird sich die Kliniklandschaft in Duisburg stark verändern. Ich habe deshalb einmal eine Projektübersicht erstellt:

Laufende oder geplante Projekte
  • Berufsgenossenschaftliche Unfallklinik (DU-Buchholz): Neubau der Unfallchirugie mit Zusammenschluss der beiden Abteilungen der BGU und der Wedau-Kliniken; Investitionssumme: 15 bis 20 Millionen Euro; Baustart: unklar
  • Helios Marien-Klinik (DU-Hochfeld): Erweiterung zu einem Akutkrankenhaus mit angeschlossener Psychiatrie; Investitionssumme: 50 Millionen Euro; Bauzeit 2015 bis 2017
  • Helios St. Johannes-Hospital (DU-Hamborn): Erweiterung zu einem Vollkrankenhaus; Investitionssumme: 50 Millionen Euro; Bauzeit 2014 bis 2018
  • Klinikum Duisburg, Bertha-Krankenhaus (DU-Rheinhausen): Sanierung; Investitionssumme: min. fünf Millionen Euro; bis 2021
  • Klinikum Duisburg, Wedau-Kliniken (DU-Wanheimerort): Neubau für die Operationssäle und die Notaufnahme sowie anschließende Sanierung des Bettenhauses; Investitionssumme: min. 100 Millionen Euro; Bauzeit 2015 bis 2021
  • Klinikum Niederrhein (DU-Fahrn): Erweiterung um Herzzentrum, Sanierung des Altbaus, Neubau des Verwaltungsgebäudes und einer Großküche; Investitionssumme: min. 130 Millionen Euro; Bauzeit 2014-2018
  • St. Anna-Krankenhaus (DU-Huckingen): Neubau für die Notaufnahme und die Intensivstation; Investitionssumme: min. 20 Millionen Euro; Baustart in 2015
Schließungen
  • Herzzentrum Kaiser-Wilhelm-Krankenhaus (DU-Meiderich): Schließung 2018; spätere Nutzung: möglicherweise als Ärztehaus oder Seniorenzentrum
  • St. Barbara-Hospital (DU-Neumühl): Schließung 2013; Zwischennutzung als Notunterkunft für Asylbewerber; spätere Nutzung: Wohnbebauung
  • St. Vincenz-Krankenhaus (DU-Dellviertel): Schließung 2017: spätere Nutzung: unklar
Keine Veränderungen
  • Evangelisches BETHESDA Krankenhaus (Hochfeld)
  • Fachklinik St. Camillus (Walsum)
  • Helios Rheinklinik St. Joseph (DU-Beeckerwerth)
  • Johanniter-Krankenhaus (DU-Rheinhausen) - Erweiterungspläne wurden Ende 2012 angekündigt
  • St. Johannes-Stift (DU-Homberg)
Ende März wurde in einem Kommentar der WAZ die Entwicklung der Duisburger Krankenhäuser uneingeschränkt gelobt. Diese Ansicht kann ich aber nicht teilen. Für den Standort Duisburg sind die Entwicklungen sicherlich von Vorteil. Seinen Ruf als führenden Medizinstandort im westlichen Ruhrgebiet und am Niederrhein wird Duisburg festigen. Ein weicher Standortfaktor, mit dem die Stadt Duisburg punkten kann. Die Patienten werden auch bestimmt durch die Zusammenlegung einzelner Häuser von den gebündelten Kräften und kürzeren Wegen profitieren. Allerdings gibt es auch Schattenseiten. Gerade die privaten Klinikbetreiber planen einen größeren Stellenabbau. Alleine im Klinikum Duisburg könnten bis zu 800 der 1.800 Arbeitsplätze wegfallen. Ich bezweifele stark, dass hiervon die Patienten profitieren. Eher im Gegenteil, ich befürchte, dass die Behandlung und Betreuung der Patienten darunter leidet. Dies sind für mich die beiden Hauptgründe, weshalb ich die hohen Investitionssummen nicht vollkommen blauäugig begrüße.

Kommentar: Top-Medizin in Duisburg (Der Westen vom 24. März 2015)
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Alt 08.05.15, 00:15   #18
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Zitat:
Zitat von Duis.burg.er Beitrag anzeigen
[...]
Allerdings gibt es auch Schattenseiten. Gerade die privaten Klinikbetreiber planen einen größeren Stellenabbau. Alleine im Klinikum Duisburg könnten bis zu 800 der 1.800 Arbeitsplätze wegfallen. Ich bezweifele stark, dass hiervon die Patienten profitieren. Eher im Gegenteil, ich befürchte, dass die Behandlung und Betreuung der Patienten darunter leidet. Dies sind für mich die beiden Hauptgründe, weshalb ich die hohen Investitionssummen nicht vollkommen blauäugig begrüße.

Kommentar: Top-Medizin in Duisburg (Der Westen vom 24. März 2015)
Das ist natürlich richtig. Aber dadurch das man die allgemein die stationäre medizinische Versorgung privatisiert hat bzw. auch öffentliche Träger in den Wettbewerb gesetzt hat ist das nicht zu verhindern.
In meinen Augen gehören Krankenhäuser zu den staatlichen Aufgaben wie Feuerwehr oder Polizei, leider ist das aber nicht so und das ist eben die Konsequenz.
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Alt 09.05.15, 16:58   #19
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Völlig richtig! Durch die Privatisierung vieler Krankenhäuser lassen sich die negativen Entwicklungen im Gesundheitswesen kaum noch verhindern. Am Ende zählt nur noch die Bilanz und nicht mehr das Wohl der Patienten. Eigentlich ein völliger Irrsinn. Ich sehe es genauso, die Gesundheitsversorgung sollte eine staatliche Aufgabe sein. Aber leider wird die Privatisierung weiter voran getrieben. Die Stadt Duisburg ist ja bspw. gezwungen ihre Anteile am Klinikum Duisburg aufgrund der angespannten Haushaltslage verkaufen. Letztendlich dürfte es sich aus finanzieller Sicht kaum für die Stadt lohnen. Denn die Stadt muss nachher für die Sozialleistungen der gekündigten Mitarbeiter aufkommen. Verloren haben durch die Privatisierung am Ende die Patienten, die entlassenen Mitarbeiter und die Stadt, gewonnen hat lediglich finanziell der Klinikbetreiber...
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Alt 11.05.15, 11:27   #20
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Absolut! Und in Duisburg geht es uns ja noch gut was die Versorgung angeht. Es gibt mehrer Fachkliniken etc. und zu den Nachbarstädten ist es zur Not ja auch nicht weit.
Es gibt aber genug Städte und Gemeinden wo wirklich nur noch die minimal Anforderung gedeckt wird... .
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Alt 22.07.15, 16:44   #21
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Duisburg-Friemersheim: Bertha-Krankenhauses wird 2016 erweitert

In der vergangenen Woche hat Sana am Rande eines Pressetermins einen groben Fahrplan für die Erweiterung und die Modernisierung des Klinikums Duisburg genannt. Bei der ersten Maßnahme handelt es sich um die Sanierung und Erweiterung des 1914 eröffneten Bertha-Krankenhauses. Gleichzeitig sollen die Planungen für den Umbau des großen Klinikkomplexes im Duisburger Süden gestartet werden. Bis 2020 will Sana die Arbeiten abgeschlossen haben. Damit hätte der Klinikbetreiber noch ein Jahr Puffer. Spätestens 2021 muss die Modernisierung abgeschlossen sein, ansonsten drohen dem Konzern Strafzahlungen.

Bild: Bertha-Krankenhaus (Quelle: Wikipedia)

Quelle: Sana investiert ins Duisburger Klinikum 105 Millionen Euro (Der Westen vom 18. Juli 2015)
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Alt 05.08.15, 14:01   #22
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Duisburg-Fahrn: Herzzentrum wächst rasant in die Höhe

Der Grundstein für das neue Herzzentrum wurde erst Ende März gelegt. Doch schon jetzt ist der Rohbau zur Hälfte fertig. Den Baufortschritt kann auf einem Bild von Der Westen erkennen:

Blick aus Südwesten auf das neue Herzzentrum (Quelle Der Westen)

Im Hintergrund erkennt man zudem das neue Verwaltungsgebäude der Klinik inklusive Hubschrauberlandeplatz. Das Gebäude soll im Laufe des Herbstes fertiggestellt werden. Dann soll auch die neue Tiefgarage eröffnet werden, die 70 Stellplätze umfasst. Die Tiefgarage soll dazu beitragen, dass sich die Parksituation in den angrenzenden Wohnvierteln entspannt. In den letzten Jahren habe das Klinikpersonal verstärkt die Anwohnerparkplätze in den Nebenstraßen genutzt.

Quelle: Der Neubau der Duisburger Herzklinik nimmt Formen an (Der Westen vom 28. Juli 2015)
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Alt 20.08.15, 00:17   #23
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Duisburg-Hamborn: Anbau für Privatstation am St. Johannes

Das St. Johannes-Krankenhaus erhält nahe des Haupteinganges einen Anbau für die Privatstation. Entstehen wird ein kleiner Bettentrakt mit 15 Einzel- und Doppelzimmern für bis zu 29 Patienten. Das Bettenhaus wird aus Fertigbauteilen errichtet und soll maximal sieben Jahre genutzt werden. Um den Jahreswechsel soll der Anbau bezugsfertig sein. Nach Fertigstellung des Erweiterungsbaud soll die Privatstation in den geplanten Neubau ziehen. Fertiggestellt wird das große Bettenhaus aber frühestens in drei Jahren. Durch den Abriss alter Werkstätten muss erst die Baufläche für den 170 Meter langen und 60 Meter breiten Gebäudekomplex geschaffen werden. Als bauvorbereitende Maßnahme werden derzeit die Versorgungsleitungen für das 115-Millionen-Euro-Projekt verlegt.

Quelle: Heliosklinik: Bettenhaus auf Zeit für 29 Privatpatienten (Der Westen vom 8. August 2015)
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Alt 20.08.15, 00:20   #24
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Duisburg-Hochfeld: Richtfest für Marienklinik im September

Die Bauarbeiten am Erweiterungsbau der Marienklinik kommen schneller voran als geplant. Derzeit liegen die Arbeiten ca. einen Monat vor dem Zeitplan. Früher als geplant ist deswegen das Richtfest, das Mitte September gefeiert werden soll. Der Umzug der Abteilungen aus dem Altbau und aus der St. Vincent-Klinik könnte bereits Ende 2016 erfolgen. Nach der Fertigstellung sollen 360 Beschäftigte in dem 22.000 Quadratmeter Nutzfläche umfassenden Gebäude arbeiten. Unterdessen wird die Nachnutzung der St. Vincent-Klinik vorangetrieben. Mehr dazu im Innenstadt-Thread.

Quelle: Duisburger Akutklinik erhält Neubau für 350 Betten (Der Westen vom 13. August 2015)
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Alt 20.12.15, 12:00   #25
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Duisburg-Nord: Krankenhaus-Neubauten schreiten voran

Am kommenden Montag wird das St.-Johannes-Krankenhaus in Hamborn den neuen provisorischen Bettentrakt in Betrieb nehmen. Gleichzeitig konnten die Vorarbeiten für den geplanten Erweiterungsbau abgeschlossen werden. So wurden ein altes Werkstattgebäude abgerissen und neue Wasser-, Strom- und Fernwärmeanschlüsse verlegt. Sobald die Baugenehmigung vorliegt, soll mit dem Hochbau begonnen werden. Das Bettenhaus soll bis 2018 fertiggestellt werden.

Baustellenbilder: Helios-Klinik baut aus (Der Westen vom 18. Dezember 2015)

Quelle: Neuer Bettentrakt am Duisburger Helios-Hospital bezugsfertig (Der Westen vom 18. Dezember 215)

Am evangelischen Krankenhaus Duisburg-Nord steht dagegen mittlerweile der Rohbau des neuen Herzzentrums. Die Arbeiten am Verwaltungsgebäude befinden sich schon auf der Zielgeraden. Ende Januar 2016 kann die neue Verwaltung bezogen werden.

Quelle & Bilder: Bauarbeiten am Ev. Krankenhaus DU-Nord (Der Westen vom 16. Dezember 2015)
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Alt 26.01.16, 00:06   #26
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Duisburg-Hamborn: Baugenehmigung für Klinikneubau erteilt

Die Stadt hat den Helios-Kliniken die Baugenehmigung für den geplanten Neubau am St. Johannes-Krankenhaus erteilt. Allerdings müssen in den kommenden Monaten noch einige kleinere Gebäude abgerissen werden, um Platz für die ca. 25.000 qm große Baufläche zu schaffen. Der Spatenstich soll im Sommer erfolgen, Mitte nächsten Jahres soll der Rohbau fertiggestellt werden. Die Einweihung des Erweiterungsbaus ist für 2019 vorgesehen.
  • Es wird ein fünfgeschossiger Neubau entstehen
  • Der Kliniktrakt wird über ca. 365 Patientenbetten verfügen
  • Im Erdgeschoss werden die Ambulanzen eingerichtet, darüber u.a. die OP-Säle und die Intensivstation
  • Über einen gläsernen Verbindungstrakt wird der Neubau mit dem denkmalgeschützten Krankenhausgebäude verbunden
  • Investitionssumme: 120 Millionen Euro
Visualisierung: Neubau am St. Johannes-Krankenhaus (Quelle Der Westen)

Quelle: Helios baut neues Krankenhaus in Duisburg (Der Westen vom 22. Januar 2016)
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Alt 14.03.16, 13:52   #27
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Duisburg-Buchholz: BGU weiht Rehazentrum für Sportmedizin ein

Mit dem „Athletikum Rhein-Ruhr“ hat die Berufsgenossenschaftliche Unfallklinik in der vergangenen Woche einen neuen Fachbereich in der Sportmedizin eröffnet. Entstanden ist ein Zentrum für Prävention, Rehabilitation und Leistungsdiagnostik. In erster Linie richtet sich die Einrichtung an Sportler, die sich nach einer Verletzung in der Rehaphase befinden. Genutzt werden soll das Zentrum zudem von Personen, denen nach Unfällen Körperteile amputiert werden mussten. Ferner können Vereine vor Ort den Leistungsstand ihrer Sportler überprüfen lassen. Die BGU hat rund 200.000 Euro in den Umbau der ehemaligen Turnhalle investiert.

Quelle: Rehabilitation in der neuen Duisburger High-Tech-Halle (Der Westen vom 9. März 2016)
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Alt 28.04.16, 23:59   #28
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Duisburg-Homberg: Ärztehaus auf Areal der Marktschule geplant

Auf dem 3.000 qm großen Grundstück der ehemaligen Marktschule soll bis Ende des Jahres an der Kirchstraße ein Ärztehaus entstehen. Geplant ist ein dreigeschossiges Gebäude mit 1.500 qm Nutzfläche. Es soll zudem die Möglichkeit bestehen, ein 300 qm großes Sockelgeschoss aufzusetzen. Ankermieter wird eine Gemeinschaftspraxis sein, die eine komplette Etage beziehen wird. Im Erdgeschoss sollen zwei Ladenlokale entstehen, wovon eines von einer Apotheke genutzt werden soll. Darüber hinaus sollen weitere Ärzte in den geplanten Neubau einziehen. Die Investoren verfolgen dabei einen ehrgeizigen Zeitplan. Sobald der Stadtrat am 20. Juni die Baugenehmigung erteilt hat, sollen die Abrissarbeiten starten. Acht Wochen später könnte mit dem Hochbau begonnen werden, sodass die Fertigstellung Ende des Jahres erfolgen kann. Zurzeit werden noch mit der Stadt Gespräche über die Architektur des Gebäudes geführt. Doch zeitnah sollen die ersten Entwürfe präsentiert werden. Geplant ist eine Investition in Höhe von zwei bis drei Millionen Euro.

Quelle: Ärztehaus soll auf Areal der Ex-Marktschule in Hochheide (Der Westen vom 28. April 2016)
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Alt 17.06.16, 17:27   #29
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Duisburg-Hamborn: Erster Spatenstich für Erweiterungsbau

Anfang des Monats fand der symbolische Spatenstich für den Erweiterungsbau der St. Johannes-Klinik statt. Bevor jedoch die Bauarbeiten im Sommer starten, werden noch einige Gebäude abgerissen. Hierzu zählen ein Anbau, die Cafeteria und die Verwaltung, die in den Rundbogen des Krankenhauses umziehen wird. An ihrer Stelle soll übrigens ein Patientengarten angelegt werden. Der Neubau mit 25.000 Quadratmetern Nutzfläche wird zwischen dem Rundbogen und den Gleisanlagen entstehen und soll in drei Jahren seinen Betrieb aufnehmen.

Bild: Luftaufnahme St. Johannes-Klinik (Quelle Der Westen)

Quellen:
Duisburger Helios-Neubau mit 375 Betten und sieben OP-Sälen (Der Westen vom 4. Juni 2016)
Der große Abriss am Helios-Hospital Duisburg steht bevor (Der Westen vom 4. Juni 2016)
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Alt 30.06.16, 00:27   #30
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DU-Rheinhausen: Gesundheitszentrum anstelle von Hallenbad

Das Immobilienmanagement Duisburg hat einen Investor für das Grundstück des alten Rheinhauser Hallenbad gefunden. Ein Erkrather Projektentwickler plant an der Schwarzenberger Straße den Bau eines Gesundheitszentrums. Entstehen soll ein viergeschossiges Gebäude mit rund 4.800 Quadratmetern Nutzfläche. In die drei Obergeschosse sollen acht bis zehn Arztpraxen sowie Pflege- und Rehaeinrichtungen einziehen. Im Erdgeschoss sollen eine Apotheke und ein Sanitätshaus untergebracht werden. An das Gesundheitszentrum wird sich ein 1.200 Quadratmeter großer Flachbau anschließen, der künftig von einem Lebensmitteldiscounter genutzt werden soll. Außerdem erhält die Filiale ein großes Café mit Außenbereich.

Mit dem Abriss des alten Hallenbades soll noch in der 2. Jahreshälfte begonnen werden, die Kosten hierfür betragen 300.000 Euro. Anfang 2018 soll das 16-Millionen-Euro teure Projekt fertiggestellt werden.

Quelle: Auf Rheinhauser Hallenbad folgt großes Gesundheitszentrum (Der Westen vom 23. Juni 2016)
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