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Alt 22.04.04, 23:42   #1
Shadow
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Shadow ist ein geschätzer MenschShadow ist ein geschätzer MenschShadow ist ein geschätzer MenschShadow ist ein geschätzer Mensch
DC Tower 1, 250m (fertig)

Quelle: www.report.at


Zitat:
Überragend
Donaucity Wien: 200m-Hochhaus geplant


Roland Kanfer

Die WED hat hochfliegende Pläne: Mit 200 Metern will sie auf der Donauplatte den höchsten Turm Wiens bauen. In der Stadtplanung regt sich Widerstand.

„Ich bin kein grundsätzlicher Gegner von Hochhäusern, aber so etwas muss man schon in der Öffentlichkeit diskutieren“, meint der grüne Wiener (Noch)-Klubobmann Christoph Chorherr. Doch bislang scheint die Öffentlichkeit noch keine Notiz von dem genommen zu haben, was Menschen wie ihn vielleicht nicht so aufregt, Hochhausgegner und Bürgerinitiativen jedoch in Alarmbereitschaft versetzen wird: Die WED, Eigentümer und Projektentwickler der Wiener Donaucity, möchte einen 200 Meter hohen Turm bauen und damit höher als der Millennium Tower werden, der nur dank seiner Antenne 202 Meter erreicht. Platziert werden soll der Wolkenkratzer auf die Platte neben der Reichsbrücke, zwischen Donau und Tech Gate. Dieses Hochhaus ist Teil des neuen Masterplans, der vom französischen Architekten Dominique Perrault stammt und den alten, zu Beginn der neunziger Jahre entstandenen Bebauungsplan der Architekten Neumann und Krischanitz ablösen soll.

(...)

Ob die Gebäude tatsächlich die Höhe erreichen werden, die sich die WED wünscht, ist allerdings noch nicht ausgemacht: „Diese Höhen werden nicht von allen goutiert“, berichtet Eva Prochazka, zuständige Beamtin in der Magistratsabteilung 21B, über die noch laufende Diskussion in der Stadtplanung. Zudem wird sich die Stadt Wien sicherlich nicht die größeren Bauhöhen herausreißen lassen, ohne mit der WED über die Widmungsgewinne aus einem großzügigeren Flächenwidmungsplan zu verhandeln, wie Prochazkas Chef Herbert Binder ankündigt.

(...)

Gibt es keine Einigung zwischen Stadt Wien und WED, bleibt es bei der im geltenden Flächenwidmungsplan vorgesehenen Bauhöhe von 120 Meter. Was allerdings bedeutet, dass die WED ihre Gebäude breiter machen wird. Denn sie hat das vertraglich zugesicherte Recht, insgesamt 1,65 Millionen Kubikmeter Volumen zu verbauen. Zwei Drittel davon sind bereits realisiert, vom Rest entfallen 400.000 Kubikmeter auf die so genannte Kernzone, in der die geplanten Hochhäuser liegen. „Wir werden sicher jeden Kubikmillimeter ausnützen“, macht Schaar deutlich, dass die WED dann statt in die Höhe in die Breite bauen wird. Ob die Stadtplanung dann mit klobigen Sockelgeschossen, die dazwischen weniger Freiraum lassen, Freude hat, bezweifelt nicht nur er.

Widerstand gegen die Wolkenkratzer ist für die Betreiber jedenfalls zu erwarten. (...)
Der gesamte Artikel: http://www.report.at/report/artikel....kid=1&aid=5580
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Alt 23.04.04, 09:18   #2
el mariachi
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el mariachi ist einfach richtig nettel mariachi ist einfach richtig nettel mariachi ist einfach richtig nettel mariachi ist einfach richtig nettel mariachi ist einfach richtig nett
Hoffentlich wird die 200m-Version realisiert. Wiederstände gegen Hochhäuser in einem bestehenden Hochhauscluster sind irrational.
__________________
Einförmigkeit ist ein Beleg mangelnder Phantasie, der Spiessigkeit und schlimmstenfalls ein Siegel der Sklaverei.
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Alt 23.04.04, 12:22   #3
Münster
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Münster wird schon bald berühmt werdenMünster wird schon bald berühmt werden
Zitat:Bei diesem Hochhauscluster sollte man auch anfangen die Sonnenenergie zu nutzen.

Da hast du vollkomen recht. Die Kollektoren sofort bei einem Neubau mit einzubeziehen sehe ich auch als Richtig an. Gibt ja mittlerweile Solarzellen die in den Fensterscheiben integriert sind und kaum auffallen.
__________________
Wenn Theorie und Realität nicht übereinstimmen, muß entweder die
Theorie oder die Realität geändert werden. Das erste nennt man
Wissenschaft, das zweite Religion.
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Alt 29.04.04, 13:51   #4
arnd
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arnd ist einfach richtig nettarnd ist einfach richtig nettarnd ist einfach richtig nettarnd ist einfach richtig nettarnd ist einfach richtig nett
Weihnachten

Zitat:
Zitat von Münster
Zitat:Bei diesem Hochhauscluster sollte man auch anfangen die Sonnenenergie zu nutzen.

Da hast du vollkomen recht. Die Kollektoren sofort bei einem Neubau mit einzubeziehen sehe ich auch als Richtig an. Gibt ja mittlerweile Solarzellen die in den Fensterscheiben integriert sind und kaum auffallen.
Ja, aber was ist, wenn der nächste Mega-Kasten direkt vor die Kollektoren kommen soll? Dann war der ganze Aufwand für nichts
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Alt 13.07.05, 19:05   #5
Shadow
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Heute gibt es wieder Berichte darüber, dass die WED im Herbst die Details über das 200m-Projekt präsentierren will.

Höhe: 200m
Stockwerke: 55
Architekt: Dominique Perrault
BGF: 68.000 m²
Nutzung von unten nach oben: Hotel, Büros, Wohnungen
Bauzeit: 2007-2009
Kosten: 100 Mio. €
__________________
Der Horizont vieler Menschen ist ein Kreis mit Radius Null - und das nennen sie ihren Standpunkt.
Albert Einstein
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Alt 13.07.05, 20:00   #6
von_rose
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von_rose ist zur Zeit noch ein unbeschriebenes Blatt
so soll der turm mal ausschauen:
quelle: wien.orf.at

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Alt 13.07.05, 20:07   #7
Shadow
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Bin nicht sicher ob das die richtige Visualisierung ist. Warum sollte die Präsentation erst im Herbst stattfinden, wenn jetzt schon alles veröffentlicht wird und auch schon feststeht?
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Albert Einstein
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Alt 13.07.05, 20:13   #8
Max BGF
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Beeindruckend und schönes Farbspiel

Ist das unten links vor dem Hochhaus eine Art Segel?
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Alt 13.07.05, 23:50   #9
rec
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rec ist ein wunderbarer Anblickrec ist ein wunderbarer Anblickrec ist ein wunderbarer Anblickrec ist ein wunderbarer Anblickrec ist ein wunderbarer Anblickrec ist ein wunderbarer Anblickrec ist ein wunderbarer Anblick
100 Mio. € kommt mir ziemlich wenig vor für solch einen großen Brummer. Sicher, dass die Zahl stimmt? Gerade, weil sicher eine ausgefallene Architektur zu erwarten ist. Ich bin jedenfalls gespannt.
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Alt 14.07.05, 09:51   #10
Äppler
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Das gleiche habe ich mir auch gedacht.
Man kann wirklich nur hoffen, daß die 200m-Version gebaut wird, anstatt einen klobigen Kasten dorthin zu setzen. Im Moment kann man ja froh sein, wenn irgendwo in Europa überhaupt mal ein 200m+ Turm entsteht.....
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Alt 14.07.05, 12:32   #11
flying_circus
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flying_circus wird schon bald berühmt werdenflying_circus wird schon bald berühmt werden
ein groesseres foto von http://derstandard.at :



und ein bericht:

Zitat:
Durchbruch für den Neubau von Wien-Mitte

ÖBB und Investor B.A.I. haben sich geeinigt - Gebaut wird auch in der Donaucity, wo ein neues 200-Meter-Hochhaus entstehen soll
Zum Vergrößern
Das 200-Meter Hochhauses sol nach Plänen des franzoesischen Architekten Dominique Perrault ab 2007 in der Wiener Donaucity gebaut werdenMehr über die Donaucity im ALBUM am 16. 8.
Die intensiven Verhandlungen zwischen ÖBB und Investor B.A.I. haben gefruchtet: In allen inhaltlichen Fragen hat man sich geeinigt, auch wenn der Vertrag noch nicht unterschrieben ist. Gebaut wird auch in der Donaucity, wo ein neues 200-Meter-Hochhaus entstehen soll.


***


Wien - Der Zug ist doch noch nicht abgefahren: Nach intensiven Gesprächen zeichnet sich jetzt ein Abschluss der Verhandlungen zur Überbauung des Bahnhofs Wien-Mitte ab. Am Mittwoch gaben Grundstückseigentümer ÖBB und Investor B.A.I. (Bauträger Austria Immobilien) bekannt, dass die Planungen realisiert und bis Ende Juli mit einer endgültigen Einigung gerechnet werden kann. Bis zuletzt stand aufgrund von Differenzen über den Grundstückspreis und Problemen bei den Ausmietungen ein Scheitern des Projekts im Raum (DER STANDARD berichtete).

Deal unter Dach und Fach

Der Deal sei so gut wie unter Dach und Fach, erklärte B.A.I.-Geschäftsführer Thomas Jakoubek. "Die Inhalte sind festgelegt, jetzt geht es nur noch um die vertragliche Finalisierung, an der die Juristen feilen werden." In der vergangenen Woche habe es sehr konstruktive Gespräche mit Martin Huber gegeben, der als Vorstandssprecher der ÖBB die Verhandlungen persönlich in die Hand genommen hat. Nur die Frage der Ausmietungen sei weiter nicht gelöst.

Was den Preis betrifft, den die B.A.I. für das Grundstück zahlen wird, hüllt sich Jakoubek nach wie vor in Schweigen. Er verrät nur: "Es ist viel zu viel - die harten Verhandlungen haben uns einige Federn gekostet."

In absehbarer Zeit werden Bagger in das Bahnhofsareal in Wien-Landstraße einfahren, ist sich auch Planungsstadtrat Rudi Schicker (SP) sicher. Dann kann endlich mit der Neugestaltung begonnen werden, die schon 2003 nach einer heftigen Debatte um Denkmalschutz und das Weltkulturerbe-Prädikat für die Wiener Innenstadt gescheitert war. Die aktuellen Pläne vom Architektenteam Dieter Henke und Marta Schreieck sehen die Errichtung eines 70-Meter-Hochhauses vor, das von einer 35 Meter hohen Bebauung flankiert wird. Weiters sind ein Einkaufszentrum, Hotels sowie Büroflächen geplant.

Donaucity wächst


Thomas Jakoubek zeichnet in seiner Funktion als Vorstandsdirektor der WED (Wiener Entwicklungsgesellschaft für den Donauraum) auch für die Errichtung eines neuen Hochhauses in der Donaucity verantwortlich. Mit einem 200 Meter hohen Turm des französischen Architekten Dominique Perrault soll der Startschuss für die letzte Phase zur Bebauung der "Platte" gegeben werden - nicht zuletzt, um das Areal als eigenen Stadtteil attraktiver zu machen, was bisher nicht überzeugend gelungen war.

Ab Frühjahr 2007 soll der Wolkenkratzer, der die ganze Donaucity überragen wird, um geschätzte 100 Millionen Euro realisiert werden. Auf einer Bruttogrundrissfläche von 68.000 Quadratmetern werden im unteren Drittel ein hochklassiges Hotel, darüber Büros und ganz oben Wohnungen untergebracht. Danach ist die schrittweise Errichtung zweier weiterer Gebäude in Höhe von 140 bzw. 160 Metern in Planung. Zudem soll mit Kultur- und öffentlichen Einrichtungen ein neues Publikum in die Donaucity gebracht werden. Ebenfalls muss man aufgrund der Präsenz internationaler Konzerne mit erhöhten Sicherheitsvorkehrungen rechnen. (Karin Krichmayr, DER STANDARD Printausgabe 14.7.2005)
Zitat:
Wien erhält Dominique-Perrault-Hochhaus

Donaucity: Derauch mit dem masterplan betraute französische Stararchitekt plant 200 Meter in die Höhe

Wien - In der Wiener Donaucity werden weitere Hochhauspläne gewälzt. Im kommenden Herbst will die Entwicklungsgesellschaft für den Donauraum AG (WED) die endgültige Gestaltung eines 200 Meter hohen Turm des französischen Architekten Dominique Perrault vorstellen, der ab Frühjahr 2007 realisiert werden soll. Auch zwei weitere Hochhäuser sind vorgesehen, das größere davon 160 bis 170 Meter hoch.

Innerhalb von 24 bis 28 Monaten soll der Bau hochgezogen werden, sagte Robert Schaar von der WED am Mittwoch. Das Hochhaus wird über 54 oder 55 Geschoße und eine Bruttogrundrissfläche von 68.000 Quadratmetern verfügen. Im unteren Drittel soll ein hochklassiges Hotel einziehen, darüber werden Büros und ganz oben Wohnungen entstehen. Die Baukosten sollen grob geschätzt im Bereich von 100 Mio. Euro liegen.

Von Perrault, dessen Hochhaus ungefähr zwischen der Neuen Donau und dem Techgate entstehen soll, stammt auch der aktuelle Masterplan für die Donaucity. Die ursprünglich geplanten Twin-Tower Hochhäuser der Architekten Gustav Peichl und Arata Isozaki sind darin nicht mehr vorgesehen. (APA)


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www.vienna.at

Zitat:
Immobilien Holding plant Mega-Hotel
Die der Bank Austria Creditanstalt (BA-CA) nahe stehende Immobilien Holding GmbH will auf den Aspanggründen in Wien-Landstraße Österreichs größtes Hotel errichten.
Wie das „WirtschaftsBlatt“ am Donnerstag berichtet, soll ab 2006 ein Haus mit 1.200 Zimmern und ein Kongresszentrum für 6.000 Personen entstehen. Die Errichtungskosten für die zwei Türme sind mit 190 Mio. Euro veranschlagt.

Laut Holding-Chef Thomas Jakoubek soll die Finanzierung aus Eigenmitteln erfolgen. Einen auf Veranstaltungen und Kongresse spezialisierten Betreiber aus Deutschland hat man angeblich schon an der Hand, Namen werden noch keine genannt. Auf einen konkreten Entwurf für den Bau hat man sich noch nicht festgelegt. Vier Architekten sollen Vorschläge präsentieren.

Ab Herbst starten laut Jakoubek Detailgespräche. „Für Projekte dieser Dimension gibt es keine vorgefertigten Widmungen. Hier bedarf es engster Zusammenarbeit mit der Stadtplanung“, betonte er.

Jakoubek zieht bei einer Vielzahl von Stadtentwicklungsprojekten in Wien die Fäden. Unter anderem ist er Chef der Bauträger Austria Immobilien GmbH (B.A.I.), einer Tochter der Immobilien Holding, die für die Bahnhofsüberbauung in Wien-Mitte zuständig ist. Als Geschäftsführer der Wiener Entwicklungsgesellschaft für den Donauraum AG (WED) ist er für den Ausbau der Donaucity verantwortlich, und im dort ansässigen Technologiepark Techgate sitzt er ebenfalls im Chefsessel.
zu erwaehnen sei, dass den masterplan fuer die aspaggruende norman foster machte, und es hiess er wuerde auch ein wichtiges gebaeude dafuer planen, vielleicht bekommt wien, nach dem perrault und dem nouvel turm jetzt auch 2 foster tuerme ...

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weiters wurde ein wettbewerb entschieden der mind. 1 hochhaus zwischen 70 und 100 m direkt an der donau vorsieht. gewonnen haben hoffmann/janz. sobald es bilder gibt werden sie natuerlich reingestellt.
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Alt 14.07.05, 14:08   #12
Wagahai
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Bellt der Hund einen Schatten an, bellen hundert Hunde mit.
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Alt 15.07.05, 19:51   #13
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Tolle Nachrichten aus der österreichischen Hauptstadt.
Das Design gefällt mir sehr gut, eine Art gefaltetes Hochhaus.
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Alt 15.07.05, 19:54   #14
Cologne68
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Gute Nachrichten aus Wien.
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Alt 18.07.05, 14:11   #15
flying_circus
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www.derstandard.at
www.nextroom.at/article.php?article_id=12949

160-170 m hoher nachbar von perrault's turm in der donau city wird von herzog de meuron geplant:

Ohne Maß und Ziel kein Plan


...

Wien bekommt beispielsweise in den nächsten Jahren eine Reihe neuer Hochhäuser verpasst. Derzeit sitzen drei internationale und berühmte Architekten an Plänen für Tower in der Donaucity und am Donaukanal. Jean Nouvel wird, wie bereits im STANDARD berichtet, für die Uniqa-Versicherung einen Büro-Hotel-Geschäftsbau in Nachbarschaft zu Hans Holleins Generali-Gebäude am Donaukanal errichten. Sein Landsmann Dominique Perrault baut ein Wohn-Büro-Hochhaus in der Donaucity, die Schweizer Kollegen Herzog & de Meuron stellen einen zweiten Turm gleicher Nutzung daneben auf.

....

Wie man mit dem Projekt eines Kollegen allerdings bestens Umgang pflegen kann, bewies Kollege Jean Nouvel unlängst mit seinem Wettbewerbssieg für das Hotel-Büro-Projekt der Uniqa am Donaukanal. Der Franzose, der den Bauplatz und seine Umgebung bereits im Rahmen des von Hans Hollein gewonnenen und realisierten Wettbewerbs für den Generali-Tower genauestens studiert hat, lieferte eine Fingerübung erster Güte ab. Sein Entwurf bildet - und zwar in äußerst kommunikativer Manier mit dem Nachbarturm - ein attraktives, sehr fein konzipiertes Portal zum zweiten Wiener Gemeindebezirk. Oder auch zur Innenstadt, wie man will.

Nouvel nahm Holleins Fassadenschräge geschickt in seine Planungen auf, ordnete den Mikro-Stadtraum elegant nach funktionellen Kriterien und hielt sich dabei strikt an die vorgegebene Ausschreibung. Die Uniqa verfügt als Bauherrin über vorzügliche Architekturexperten, denen man den Spaß an der Sache anmerkt. Sie pflegt eine rege Kommunikation mit den Wiener Planungschefs - und obwohl stets gemeckert wird, in Wien ginge architektonisch überhaupt nichts weiter, zeigt sich diese Kooperation deutlich fruchtbar. Jean Nouvel ist ein eigensinniger Architekt, der bereits ein paar Meisterwerke abgeliefert hat - das Institut du Monde Arabe in Paris beispielsweise - und es wird spannend sein, die weitere Genese dieses 4-Stern-Plus-Hotelgebäudes an der Kante zur sorgfältig behüteten Wiener Innenstadt zu verfolgen.

...

Ob die Universität für angewandte Kunst ebenfalls in ein neues Haus von Coop Himmelb(l)au in der Donaucity übersiedeln wird, soll ein derzeit laufendes Standortbegutachtungsverfahren klären. Eine Kooperation mit der Kunsthalle Wien und einem neuen "Haus der Kulturen" wird gemeinsam angedacht.



Der Standard, 16.07.2005
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