Zurück   Deutsches Architektur-Forum > Architektur, Städtebau und Bauwesen: Regionale Themen > Osten


Antwort
 
Themen-Optionen Ansicht
Alt 05.01.09, 16:11   #136
lguenth1
Platin-Mitglied

 
Registriert seit: 16.10.2008
Ort: Rochlitz
Beiträge: 2.402
lguenth1 sorgt für eine nette Atmosphärelguenth1 sorgt für eine nette Atmosphärelguenth1 sorgt für eine nette Atmosphäre
Es scheint aber auch Investoren zu geben, die an die Wiederbelebung riesiger Plattenbaukolosse glauben, selbst wenn diese seit Jahren leerstehen. Dies zeigt folgendes Beispiel aus Cottbus: http://www.lr-online.de/regionen/Cot...1049,2334034,0

Schön, daß hier konsequent auf die Erhaltung der wertvollen, wunderschönen Baudenkmäler geachtet wird...
lguenth1 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 10.01.09, 18:59   #137
Stahlbauer
Goldenes Mitglied

 
Benutzerbild von Stahlbauer
 
Registriert seit: 10.01.2008
Ort: Mitteleuropa
Beiträge: 1.907
Stahlbauer ist essentiellStahlbauer ist essentiellStahlbauer ist essentiellStahlbauer ist essentiellStahlbauer ist essentiellStahlbauer ist essentiellStahlbauer ist essentiellStahlbauer ist essentiellStahlbauer ist essentiellStahlbauer ist essentiell
LE Mon. hist hat HIER über die erheblichen Eingriffe in die historische Bausubstanz des Schloss Freudenstein in Freiberg berichtet. Zur Erläuterung habe ich einige FOTOS gepostet.
Stahlbauer ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 02.02.09, 12:23   #138
LE Mon. hist.
Diamant-Mitglied

 
Registriert seit: 11.12.2008
Ort: Leipzig
Alter: 43
Beiträge: 4.087
LE Mon. hist. braucht man einfachLE Mon. hist. braucht man einfachLE Mon. hist. braucht man einfachLE Mon. hist. braucht man einfachLE Mon. hist. braucht man einfachLE Mon. hist. braucht man einfach
Der Traumhaus-Trend
Nach Thüringen hat Brandenburg in Ostdeutschland die zweithöchste Wohneigentumsquote
Experten rechnen damit, dass sich noch mehr Menschen ein Haus oder eine Wohnung kaufen
http://www.tagesspiegel.de/berlin/Br...art128,2721002
LE Mon. hist. ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 03.02.09, 19:48   #139
LE Mon. hist.
Diamant-Mitglied

 
Registriert seit: 11.12.2008
Ort: Leipzig
Alter: 43
Beiträge: 4.087
LE Mon. hist. braucht man einfachLE Mon. hist. braucht man einfachLE Mon. hist. braucht man einfachLE Mon. hist. braucht man einfachLE Mon. hist. braucht man einfachLE Mon. hist. braucht man einfach
Löcknitz (Meck-Pomm): Deutsche wandern ab, Polen ziehen nach

Ich finde es gut . Der demografische Wandel wird so wenigstens ein klein wenig abgefedert. Eine Zukunft auch für (andere) ostdeutsche Klein- und Mittelstädte?

27. Juli 2005
Die Polen zieht es nach Ostdeutschland
Von Monika Stefanek
Immer mehr junge Menschen siedeln sich in der grenznahen Region an oder erwerben dort Immobilien
http://www.welt.de/print-welt/articl...utschland.html

20. Dezember 2007, 10:41 Uhr
Polen ziehen in deutschen Osten
Immer mehr Menschen aus Polen zieht es über die Grenze nach Ostdeutschland, unter anderem wegen der günstigen Immobilienpreise.
http://www.welt.de/videos/politik/ar...hen_Osten.html

21.12.2007
Jeroen Kuiper
Hilfe, die Polen kommen!
Jaroslaw Wieczorek, der Unternehmer aus Poznan, ist flott gekleidet, weltläufig, selbstsicher und führt seinen eigenen Betrieb in Pasewalk
http://www.freitag.de/2007/51/07511101.php

25.02.2008
AUFBAU OST
Abschied von Vorurteilen
Von Michael Sontheimer
Die Erweiterung der EU und der Wegfall der Grenzkontrollen zeigen Wirkung: Dem armen Vorpommern bringen polnische Pendler aus dem boomenden Stettin den Aufschwung.
http://www.spiegel.de/spiegel/0,1518,537930,00.html

13.05.2008
Antipolnische Ressentiments in Vorpommern
Bis es knallt
Weil die Mieten in Löcknitz billig sind, ziehen immer mehr Polen in das Grenzdorf. Sie bringen Geld und Jobs. Doch die NPD macht Stimmung gegen die Zuzügler. VON SIMONE SCHMOLLACK
http://www.taz.de/1/politik/deutschl...ash=48ea7858be

02.06.2008
Azubi-Notstand in Ostdeutschland Brauchen wir jetzt mehr polnische Lehrlinge?
Von JAN W. SCHÄFER
Noch vor kurzem gab es in Ostdeutschland viel zu wenig Lehrstellen – jetzt bahnt sich eine dramatische Wende an! In den nächsten Jahren werden in den ostdeutschen Firmen die Lehrlinge knapp, warnen Wirtschaftsexperten.
http://www.bild.de/BILD/news/wirtsch...utschland.html

23. Juni 2008, 17:15
Polen entdecken Deutschland als Billig-Paradies
Weil das Leben in Polen immer teurer wird, ziehen mehr und mehr Polen ins billige Ostdeutschland - Sie renovieren Häuser und schaffen Jobs -Willkommen sind sie aber nicht überall
http://derstandard.at/?url=/?id=3388270

11.11.2008
Häuslebauer in der Immobilienkrise
http://www.dw-world.de/dw/article/0,...-3529-xml-mrss
Auch viele Polen schrecken trotz der Finanzkrise nicht davor zurück, Häuser und Wohnungen zu kaufen. Die eignen vier Wände haben einfach einen extrem hohen Stellenwert, es ist ein Statussymbol, und sicherer als Aktien – so erklären Fachleute dieses Phänomen. Besonders attraktiv sind seit einiger Zeit Häuser in Ostdeutschland. In Löcknitz zum Beispiel, einer kleinen Stadt 20 Kilometer von der polnischen Grenze entfernt traf Fokus Europa-Reporterin Justyna Bronska überall polnische Käufer.
RADIO-Beitrag

11.11.2008
Wohnen in Deutschland – Arbeiten in Polen
Migration
von Justyna Bronska
Viele Polen wollen nicht in Deutschland arbeiten aber dort wohnen. Ihr Arbeitsplatz ist weiterhin in Polen. Besonders viele Polen leben im Umkreis von Löcknitz, einer Kleinstadt, rund 20 Kilometer von der polnischen Grenze entfernt.
http://www.euranet.eu/ger/Archiv/Wia...eiten-in-Polen

23.11.2008
Hoffnung für die strukturschwache Gegend
Löcknitz, eine Gemeinde im nordöstlichen Vorpommern direkt an der polnischen Grenze, verändert sich zusehends. Während andere ostdeutsche Orte mit Abwanderung und Überalterung zu kämpfen haben, werden hier neue Siedlungen und Kindergärten gebaut. Immer mehr Polen aus der grenznah gelegenen polnischen Großstadt Stettin ziehen in die Gemeinde und umliegende Dörfer.
http://www.zoomer.de/news/topthema/g...chwache-gegend

23.11.2008
Ulrike Thiele
Pawel (24): "Deutsche können auch in Polen arbeiten"
http://www.zoomer.de/news/topthema/g...polen-arbeiten

23.11.2008
Hej! Die Polen kommen
Ulrike Thiele
http://www.zoomer.de/news/topthema/g...en-armen-polen
LE Mon. hist. ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 03.02.09, 20:00   #140
LE Mon. hist.
Diamant-Mitglied

 
Registriert seit: 11.12.2008
Ort: Leipzig
Alter: 43
Beiträge: 4.087
LE Mon. hist. braucht man einfachLE Mon. hist. braucht man einfachLE Mon. hist. braucht man einfachLE Mon. hist. braucht man einfachLE Mon. hist. braucht man einfachLE Mon. hist. braucht man einfach
Zitat:
Eine Zukunft auch für (andere) ostdeutsche Klein- und Mittelstädte?
Unsere deutschen Nachbarn beabsichtigen, tausende leerstehende Wohnungen in den grenznahen Gebieten abzureißen. Besonders davon betroffen sind Frankfurt/Oder und Görlitz.
http://www.region24.info/art-15.html
LE Mon. hist. ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 03.02.09, 20:19   #141
LE Mon. hist.
Diamant-Mitglied

 
Registriert seit: 11.12.2008
Ort: Leipzig
Alter: 43
Beiträge: 4.087
LE Mon. hist. braucht man einfachLE Mon. hist. braucht man einfachLE Mon. hist. braucht man einfachLE Mon. hist. braucht man einfachLE Mon. hist. braucht man einfachLE Mon. hist. braucht man einfach
Wenn auch aufgrund der wirtschaftlichen Situation und der geringeren Bevölkerungszahl im wesentlich kleineren Maßstab gibt es ähnliche Prozesse an der deutsch-tschechischen Grenze in der Oberlausitz und im Erzgebirge. Auch hier sind die Häuser am deutscher Seite mittlerweile teils günstiger als auf böhmischer Seite und Bauland ebenso und besser erschlossen. Es reicht aber noch nicht aus, um derart in den Fokus der Medien zu rücken wie Löcknitz.

28. Dezember 2004
Sachsen will Wohnraum für tschechische Familien anbieten
http://www.welt.de/print-welt/articl..._anbieten.html

Geändert von LE Mon. hist. (03.02.09 um 21:02 Uhr)
LE Mon. hist. ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 03.02.09, 20:41   #142
LE Mon. hist.
Diamant-Mitglied

 
Registriert seit: 11.12.2008
Ort: Leipzig
Alter: 43
Beiträge: 4.087
LE Mon. hist. braucht man einfachLE Mon. hist. braucht man einfachLE Mon. hist. braucht man einfachLE Mon. hist. braucht man einfachLE Mon. hist. braucht man einfachLE Mon. hist. braucht man einfach
In Tschechien ist es dagegen schon eine ganze Weile immer mal wieder Thema und dies besonders seit dem EU-Beitritt.

Hier mal ein aktueller Artikel in der online-Ausgabe der Mladá fronta Dnes, der neben dem Boulevard-Blatt Blesk (ca. 500.000 Stück) auflagenstärksten (ca. 320.000 Stück) und meistgelesenen Tageszeitung Tschechiens.

26. Juni 2008
Češi kupují levné domy v bývalé NDR
Tschechen kaufen billige Häuser in der ehemaligen DDR
http://ekonomika.idnes.cz/cesi-kupuj...2_ekonomika_dp

Die Preise für Häuser sind dem Artikel zufolge in Sachsen bis zu 50 Prozent niederiger als ein paar Kilometer hinter der Grenze in Böhmen. Derzeit sind es noch wenige Dutzend Tschechen, die sich ein Haus in Sachsen gekauft hätten, aber ihre Zahl dürfte schnell steigen. Die Sparkasse Oberlausitz-Niederschlesien hat sich bereits auf Kund_innen aus Böhmen eingestellt, die ersten seien bereits umgezogen. Es geht dabei nicht nur um Wohnraum, sondern auch um Häuser als Investition und für die in Tschechien sehr beliebten Wochenendhäuser. Genannt werden Beispiele aus Zittau.

Es geht aber nicht nur um Sachsen. Es werden auch Immobilienpreise in deutschen Metropolen zum Vergleich angegeben, so dass man davon ausgehen sollte, dass diese ähnlich oder sogar günstiger sind als in Tschechien. Im folgenden werden auch Nahrungsmittelpreise verglichen, die in Deutschland mittlerweile für bestimmte Produkte niedriger sind, z.B. eine Flasche Pilsener Urquell ;-).

Zum Schluss wird auf ähnliche Prozesse an der deutsch-polnischen Grenze, speziell im Norden, verwiesen und auf Einwohner_innen von Bratislava, die sich in Ungarn niederlassen. [In einem weiteren Beitrag wird klar, dass es nicht nur in Ungarn, sondern in Niederösterreich der Fall ist. Genannt werden Dörfer wie Kittsee, Berg oder Wolfsthal, die sich zu Vorstädten von Bratislava entwickeln. Der Bürgermeister von Wolfsthal gibt an, dass es derzeit etwa 50 Slowak_innen sind und rechnet damit, dass es in etwa zwei Jahren 150 bis 200 sein werden. Mittlerweile fährt dort schon der Bratislavaer Nahverkehr hin. http://www.novinky.cz/clanek/148502-...-madarsku.html ]

PS: Noch ein Artikel in deutsch zu den Entwicklungen am Westrand von Bratislava, etwa Hainburg oder Wolfsthal: http://diepresse.com/home/wirtschaft...40941/print.do

Geändert von LE Mon. hist. (03.02.09 um 21:06 Uhr)
LE Mon. hist. ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 03.02.09, 21:01   #143
LE Mon. hist.
Diamant-Mitglied

 
Registriert seit: 11.12.2008
Ort: Leipzig
Alter: 43
Beiträge: 4.087
LE Mon. hist. braucht man einfachLE Mon. hist. braucht man einfachLE Mon. hist. braucht man einfachLE Mon. hist. braucht man einfachLE Mon. hist. braucht man einfachLE Mon. hist. braucht man einfach
Entschuldigung, wenn wir immer weiter von Löcknitz nach Süden wandern. Für Sachsen war es mir bekannt, für Bayern hätte ich eine solche Entwicklung nicht so schnell erwartet - wenn überhaupt. ;-) Oder hätte das jemand von euch noch vor ein paar Jahren prognostiziert?


http://bydleni.idnes.cz/kupte-si-nem...58_bydleni_web
Es geht um Eigenheime und ausgebaute Pensionen, die auf der bayerischen Seite des Böhmerwaldes deutlich billiger zu haben sind als in Tschechien. Daher gibt es etwa in Bayerisch Eisenstein oder Bodenmais schon mehrere tschechische Betreiber_innen von Pensionen. Die Gründe sind vielfältig, aber dies würde wohl endgültig den Rahmen des Forums sprengen.
LE Mon. hist. ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 15.02.09, 10:55   #144
lguenth1
Platin-Mitglied

 
Registriert seit: 16.10.2008
Ort: Rochlitz
Beiträge: 2.402
lguenth1 sorgt für eine nette Atmosphärelguenth1 sorgt für eine nette Atmosphärelguenth1 sorgt für eine nette Atmosphäre
Noch ist Polen nicht verloren - Cottbus aber offensichtlich schon. Zumindest ist das in einer Stadt, die derzeit über die Abschaffung ihres Straßenbahnnetzes debattiert, ein naheliegender Gedanke: http://www.lr-online.de/regionen/Cot...1049,2398112,0. Deutlicher kann ein Oberbürgermeister eigentlich nicht machen, daß er für seine Stadt keine Zukunft sieht...

Die der Debatte zugrundeliegende Studie kann man hier einsehen: http://www.cottbus.de/.files/storage...9-02-11_PK.pdf
lguenth1 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 07.03.09, 16:21   #145
LE Mon. hist.
Diamant-Mitglied

 
Registriert seit: 11.12.2008
Ort: Leipzig
Alter: 43
Beiträge: 4.087
LE Mon. hist. braucht man einfachLE Mon. hist. braucht man einfachLE Mon. hist. braucht man einfachLE Mon. hist. braucht man einfachLE Mon. hist. braucht man einfachLE Mon. hist. braucht man einfach
Plauen: Stadt muss für Abriss bezahlen

Interessantes Urteil, leider wohl nicht grundsätzlich, sondern nur wegen eines Formfehlers:

Abriss fällt Rathaus auf Füße

Landesbehörde schlägt sich auf Seite des Eigentümers: Stadt muss fürs Plattmachen der Vowetex-Ruine zahlen
Freie Presse vom 06.03.2009
http://www.freiepresse.de/NACHRICHTE...N/1465539.html

Vor vier Jahren ließ die Stadt Plauen das ruinöse Industriegebäude der Vowetex (Vogtländische Webtextilien) an der Böhlerstraße abreißen. Nach einem Teileinsturz urteilte Ulrich Giering, der Fachgebietsleiter für Bauordnung: "Es war Gefahr in Verzug". Die Ruine hätte als gefährlicher Abenteuerspielplatz gelockt. Dem Eigentümer setzte die Stadt eine Frist von sechs Tagen, um auch noch den Rest plattmachen zu lassen. Mit dem Schreiben lieferten sie ihm gleich die Adressen von drei Abrissfirmen mit. Der Besitzer legte Widerspruch ein. Danach ließ die Stadt auch noch den Rest abreißen für 18.400 Euro, die sie vom Eigentümer einforderte.

Die Landesdirektion Chemnitz, ehemals Regierungspräsidium Chemnitz, schlug sich nun auf die Seite des Eigentümers und entschied, dass die Stadt auf den Abrisskosten sitzenbleibt. Sechs Tage seien als Frist zu kurz, hieß es. "Wir haben schnell gehandelt, und das ist uns auf die Füße gefallen", sagt Giering. Die Stadt musste dem Eigentümer die 18.400 Euro Abrisskosten zurückzahlen. Der Finanzausschuss wurde am Donnerstagabend über diese außerplanmäßigen Kosten informiert, die nachträglich bereitgestellt werden mussten.
LE Mon. hist. ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 10.07.09, 23:51   #146
cherubino
 
Beiträge: n/a
Leipziger Denkmal Stiftung, Onlineblattform für gefährdete Baudenkmäler in Mitteldeutschland etabliert

Das vom Stadtforum Leipzig initiierte Projekt www.baudenkmale-mitteldeutschland.de, eine Datenbank für gefährdete Baudenkmäler in Mitteldeutschland, entwickelt sich einen Monat nach Eröffnung zur Informationsblattform zu gefährdeten Baudenkmälern in Mitteldeutschland. Erste Anfragen von Interessenten zu den vorgestellten Objekten, bestätigen die Idee einer Denkmalblattform für Mitteldeutschland.

Die Datenbank kann von jedem User, der über Informationen über ein gefährdetes Baudenkmal verfügt, ergänzt werden. Ziel ist es einen Bestand von gefährdeten Baudenkmälern in Mitteldeutschland zu erfassen, öffentlich zugänglich zu machen und so mögliche Interessenten/Investoren an die Objekte heranzuführen.

http://www.baudenkmäler-chemnitz.de.
  Mit Zitat antworten
Alt 30.12.09, 11:35   #147
Novaearion
Senior-Mitglied

 
Registriert seit: 23.03.2005
Ort: Berlin
Beiträge: 252
Novaearion sorgt für eine nette AtmosphäreNovaearion sorgt für eine nette AtmosphäreNovaearion sorgt für eine nette Atmosphäre
ein kleines Projekt

Und manchmal scheint die Geschichte doch zu siegen: Eine kleine Villa, recht schlicht, wurde 1827 errichtet und seit der vorletzten Jahrhundertwende als Gastwirtschaft genutzt. Nach dem Krieg langsam verfallen, riss die SED-Führung die Haus-Ruine aufgrund des Schmitt-Besuches 1981 ab. Jetzt wurde sie von privater Hand neu aufgebaut, aber lest selbst:

http://www.tagesspiegel.de/berlin/Br...art128,2987428

Toll, wenn es auch mal solch kleine Projekte schaffen!
Novaearion ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 06.01.10, 16:37   #148
LE Mon. hist.
Diamant-Mitglied

 
Registriert seit: 11.12.2008
Ort: Leipzig
Alter: 43
Beiträge: 4.087
LE Mon. hist. braucht man einfachLE Mon. hist. braucht man einfachLE Mon. hist. braucht man einfachLE Mon. hist. braucht man einfachLE Mon. hist. braucht man einfachLE Mon. hist. braucht man einfach
Stadtumbau in Köthen

Interessanter Artikel in der FAZ vom 02. Januar 2010 (?) zum Stadtumbau in Köthen mit nachahmenswerten Ansätzen, den Anwohner_innen der Ludwigstraße etwas drastischer die kommunalen Abrisspläne zu verdeutlichen:

Stadtentwicklung
Homöopathie gegen Schrumpfung
Von Rainer Müller
http://www.faz.net/s/Rub8E0FC0CD826A...~Scontent.html
LE Mon. hist. ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 06.01.10, 22:21   #149
LE Mon. hist.
Diamant-Mitglied

 
Registriert seit: 11.12.2008
Ort: Leipzig
Alter: 43
Beiträge: 4.087
LE Mon. hist. braucht man einfachLE Mon. hist. braucht man einfachLE Mon. hist. braucht man einfachLE Mon. hist. braucht man einfachLE Mon. hist. braucht man einfachLE Mon. hist. braucht man einfach
Und noch ein sehr ausführlicher Artikel über den Stadtrückbau in Sachsen-Anhalt und speziell Dessau, Wittenberg, Köthen und Bernburg, der bereits am 22.10.2009 in der ZEIT erschienen ist:

Stadtplanung
Wachstum durch Abriss
Wie schrumpft man Städte? Die Internationale Bauausstellung in Sachsen-Anhalt hat wilde Ideen.
http://www.zeit.de/2009/44/IBA
LE Mon. hist. ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 31.01.10, 13:24   #150
Wikos
Mitglied

 
Benutzerbild von Wikos
 
Registriert seit: 11.07.2007
Ort: Frankfurt/M.
Beiträge: 160
Wikos befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Gerade berichtete das ZDF über den skandalösen bevorstehenden Abriss der Alten Schule im Zentrum von Tanna (Thüringen). Obwohl ein arbeitsplatzschaffender Investor bereitsteht und das Gebäude sanieren und nutzen möchte, hat der dortige Stadtrat beschlossen das unter Denkmalschutz stehende Gebäude zugunsten einer Freifläche abzureissen.
Wikos ist offline   Mit Zitat antworten
Antwort

Themen-Optionen
Ansicht

Forumregeln
Es ist Ihnen nicht erlaubt, neue Themen zu verfassen.
Es ist Ihnen nicht erlaubt, auf Beiträge zu antworten.
Es ist Ihnen nicht erlaubt, Ihre Beiträge zu bearbeiten.

BB-Code ist an.
Smileys sind an.
[IMG] Code ist an.
HTML-Code ist aus.



Alle Zeitangaben in WEZ +2. Es ist jetzt 15:43 Uhr.


Powered by vBulletin (Deutsch)
Copyright ©2000 - 2017, Jelsoft Enterprises Ltd.
©2003-2017 Deutsches Architektur-Forum